Angina Pectoris

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Kann das eine Lösung sein: Der Bypass?

Bei der Operation wird die Brust, der Brustkorb, des Patienten geöffnet. Der Blutfluss wird durch eine Reihe von Klammern, Pumpen und Maschinen umgeleitet. Eine Beinvene oder Brustwanderarterie wird herausgeschnitten und zur Überbrückung des erkrankten Herzkranzgefässes verwendet. Dadurch wird die verstopfte Arterie überbrückt und das Blut kann wieder fliessen. Oft werden in einer Operation mehrere Bypässe operiert. Es kann gut sein, dass noch weitere Bypässe notwendig wären, doch es mangelt an Beinvenen, die der Arzt verwenden könnte.

Wenn die Gefässe um das Herz herum während der Operation mit Klammern verschlossen werden, reissen Plauqestücke (Ablagerungen) von den inneren Arterienwände ab. Durch den Blutfluss gelangen diese Plaquestücke zum Gehirn, wo sie zahlreiche Minihirnschläge verursachen.

Weitere Nebenwirkungen: Herzinfarkt, Atemwegskomplikatiobnen, Blutungen, Infektionen, Bluthochdruck, Hirnschlag… Immer wieder sterben infolge von Komplikationen auch Patienten.

Innerhalb drei Jahren tauchen die Beschwerden, wie Brustschmerzen o.a. wieder auf. Oft werden dann zusätzliche Stents gesetzt. Die Hälfte der operierten sterben innerhalb zehn Jahren trotzdem an einem Herzinfarkt.

Langzeitstudien zeigen, dass die Patienten, die sich einer Bypassoperation unterziehen, nicht weniger Herzinfarkte erleiden als jene, die nicht operiert wurden.

Das ganze Spiel könnte mit einer gesunden Ernährung umgangen werden. Wenn man nur möchte…!

Strophanthin löst Herzinfarktprobleme schnell und gut

Herzinfarkt Strophanthin

Strophanthin: Ein Segen der Menschheit

Aus den Samen der afrikanischen Schlingpflanze Strophanthus wird eines der wirksamsten Herzmittel aller Zeiten hergestellt, das Strophanthin. Doch leider wurde, wie viele andere natürliche Heilmittel, auch dieses hochwirksame natürliche Medikament durch wirtschaftliche Interessen der Pharmaindustrie stillschweigend vom Markt verdrängt. Das Ergebnis ist, dass seitdem weltweit viele Menschen in einer Grössenordnung unvorstellbaren Ausmasses qualvoll und unnötig an Herzkrankheiten leiden und am Herzinfarkt sterben. Auch heute noch können viele Ärzte und tausende Patienten die segensreiche Wirkung von Strophanthin bestätigen. Die durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) statistisch belegte Pandemie der Herzinfarkte und übrigen Herzkrankheiten, wird somit künstlich in Stande gehalten und könnte, laut Aussage des Arztes und Wissenschaftlers Hans Kaegelmann, bei der richtigen Anwendung von Strophanthin, in kurzer Zeit beendet sein. In diesem Buch über Strophanthin informiert Hans Kaegelmann auf eine für jeden Betroffenen leichtverständliche Art und Weise, was er tun kann um sein unnötiges Leiden zu beenden.

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Herzinfarkt

Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Stophanthin

Der Skandal um das Wundermittel Strophanthin

Bei Infektionen hilft Antibiotika, bei Diabetes Ins. (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!). Aber wie sieht es aus bei Todesursache Nummer Eins, dem Herzinfarkt?

Mehr als 200.000 Menschen müssen mittlerweile jährlich in deutschen Kliniken wegen Herzinfarkt behandelt werden, mehr als 300.000 wegen Angina pectoris, der Herzschmerz-Attacken, die als Vorstufe zum Herzinfarkt angesehen werden. Um das Problem in den Griff zu bekommen, wird ein gigantischer Aufwand betrieben. Doch die gegenwärtigen Versuche der Medizin »können nicht anders als gescheitert angesehen werden«, erklärt der Heilpraktiker und Autor Rolf-Jürgen Petry. Dabei gibt es eine überzeugende Alternative zum wirkungslosen Gigantismus des etablierten Medizinbetriebs: Strophanthin – eine altbewährte pflanzliche Substanz. Der Wirkstoff aus dem Samen des Schlingstrauchs Strophanthus ist zu fast 100 Prozent wirksam, und dies wie Antibiotika und Ins. ohne nennenswerte Nebenwirkungen und ohne besonders teuer zu sein.

Strophanthin könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein!
Doch Schulmedizin und Pharmaindustrie setzen alles daran, das Thema aus dem öffentlichen Bewußtsein fernzuhalten, obwohl Strophanthin noch bis vor einigen Jahrzehnten auch in der deutschen Medizin allgemein anerkannt war. Petrys Buch ist daher sowohl ein wissenschaftliches Sachbuch für Experten und Laien als auch ein Medizinkrimi, der die Hintergründe des Strophanthin-Skandals genau durchleuchtet. Fünf Jahre hat der Autor alle Fakten zusammengetragen. Die nun vorliegende 2. Auflage umfaßt 1665 Fussnoten zu sieben Jahrzehnten Forschung und herausragenden Therapie-Erfolgen und ist selbst für Nichtmediziner verständlich.

»Mit Strophanthin könnte man jedes Jahr zigtausende Tote einsparen und auch mehrere Milliarden Euro, denn damit können fast alle anderen Medikamente und auch viele Katheter-Untersuchungen und Bypass- und Stent-Operationen ersetzt werden.« Rolf-Jürgen Petry

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Wer nicht gerne liest und auch kein Strophanthin findet (in der Schweiz bekommt man es nicht mehr) kann natürlich Herprobleme mit gesundem Essen von Grund auf lösen. In unserer Sprechstunde immer wieder ein Thema.