Alzheimer

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Jetzt staunen Sie: Kinderdemenz

Ja Sie lesen korrekt. In den Medien stehts, seit ein paar Tagen.

Kinderdemenz: Mit nur neun Jahren baut das Gehirn schon ab

Sie leiden an Neuronaler Ceroid-Lipofuzionose (NCL), umgangssprachlich oft Kinderdemenz genannt. Es handelt sich dabei um eine Hirnabbauerkrankung im Kindesalter.

Da die Nervenzellen beeinträchtigt werden, haben Patienten mit Kinderdemenz nur ein kurzes Leben. Durch die Seltenheit der Krankheit kommt es oft erst spät zur Diagnose – so auch bei Hannah, der neuste Fall. Ihre Eltern haben bereits erleben müssen, wie sich ihr Kind im Grundschulalter zurückentwickelt. Jetzt wollen sie einen neuen Versuch starten, ihrem Kind zu helfen. Das US-Pharmaunternehmen Biomarin forscht gerade an einem Medikament für NCL. Falls das in zwei bis drei Jahren auf den Markt kommt, wird es zu spät für Hannah sein.

Aber wie soll dieses Medikament heilen? Demenzkrankheiten können nicht mit Medikamenten geheilt werden.

Kinder werden mit Ihrer Ernährung, ja sogar schon im Mutterleib, mit grauslicher Ernährung, voller Hormone ernährt. Leider werden Sie kaum auf der Welt mit Impfungen bereichert. Quecksilber lagert sich im Hirn ab. Quecksilber ist mit Formaldehyd und Aluminium in jeder Impfung. Und denken wir auch an die Medikamente, die wir Kindern auch salopp verabreichen, wenn ein Wehwehchen auftaucht.

WHO: Dreimal mehr Demenzkranke bis 2050

Weltweit wächst mit der Lebenserwartung der Menschen auch die Zahl der Demenzkranken. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) steigt sie um rund 28 Millionen innerhalb der nächsten 15 Jahre.

Während derzeit rund 47,5 Millionen Menschen unter einer Form von bislang nicht heilbarem Gedächtnisverlust leiden, würden es im Jahr 2030 bereits 75,6 Millionen sein. Bis 2050 werde sich die Zahl der Demenzkranken auf 135,5 Millionen verdreifachen. Die Vorhersagen veröffentlichte die WHO anlässlich ihrer ersten globalen Ministerkonferenz zum Problem der Demenz.

In der Schweiz haben wir heute 110’000 Demenzerkrankte, bis 2050 wären es somit 330’000.

Obwohl es noch keine Heilung für Demenz gibt, könnte den Betroffenen nach Einschätzung der WHO mehr Hilfe gewährt werden. Dazu gehörten mehr Bemühungen um Früherkennung und zur gezielten Behandlung physischer Leiden, die mit Demenz einhergehen. Ursache ist das Absterben bestimmter Nervenzellen im Gehirn. Die Folgen reichen von Verwirrtheit bis zur schweren Alzheimer-Erkrankung, wobei letztere laut WHO mit 60 bis 70 Prozent die häufigste Demenzart ist.

Nun, zu was führt eine Früherkennung, wenn die Medizin keine Lösung im Sack hat. Oder hat sie diese doch und will einfach nicht, dass Menschen wieder gesund werden?

Natürlich weiss die Medizin was Demenz (Alzheimer) auslöst. Und sie weiss auch was hilft! Doch eine Pille muss her, die nie kommen wird oder nicht so funktioniert, wie gewünscht. Aber dafür können alle Gelder sammeln und spenden – für die Forschung. Ein Multimilliarden-Geschäft, das sich niemand nehmen lässt.

Stellen Sie sich vor, sie ernähren sich ein Leben lang nicht gesund. Bei einem Herzinfarkt (auch eine typische Ernährungsfrage) können wir Stents setzen oder Bypässe operieren. Im Kopf wird es schon schwieriger. Aber eine Pille kann nicht ein Leben lang ungesunde Ernährung mit Ablagerungen im Kopf auf Knopfdruck lösen.

In unserer Sprechstunde klären wir auf, was Sie tatsächlich im Alzheimer-Frühstadium machen können.

 

Alzheimer: Ultraschall als Hoffnungsschimmer

Im Tierversuch ist es gelungen, Alzheimer-typische Ablagerungen zu entfernen. Ob das auch beim Menschen klappen wird, ist jedoch unklar.

Ultraschall könnte zukünftig eine Methode sein, um die Alzheimer-Krankheit zu behandeln. Diesen Schluss legt eine Studie an Mäusen nahe, die eine Alzheimer-ähnliche Erkrankung hatten. Wissenschaftler der Universität Queensland in Brisbane, Australien, behandelten die Gehirne der Tiere mit Ultraschall. Daraufhin verschwanden Amyloid-Plaques, giftige Alzheimer-typische Eiweissablagerungen, aus dem Gehirn. Auch das Gedächtnis der Tiere verbesserte sich, berichten die Forscher im Fachblatt „Science Translational Medicine“.

Der Nachteil ist, dass Mäuse in der Regel nicht an Alzheimer erkranken und natürlich keine Menschen sind. Tierversuche, das wissen nun eigentlich alle, taugen nichts. Es wäre doch viel sinnvoller und sicherer, dafür zu sorgen, dass unser Gehirn nicht mit Eiweiss und anderem Gift verstopft wird.

Wir klären in unserer Sprechstunde auf, wie Sie Alzheimer im Frühstadium ohne Ultraschall tatsächlich bekämpfen können. Warum kein Ultraschall? Weil wir sonst vom Ultraschall verblöden. Das Gehirn kann beschädigt werden. Das ist bekannt: Ultraschall-Untersuchungen können das Gehirn des Säuglings schädigen. Somit auch bei einem Erwachsenen.

Alzheimer und Demenz vorbeugen

Eine Untersuchung von 1’500 65 – 80Jährigen ergab, dass schon leichte körperliche Aktivität mindestens zweimal wöchentlich das Risiko für Demenz um 52 %, das Risiko für Alzheimer um 62 % abgesenkt hat. Und diese Senioren wurden immerhin 21 Jahre beobachtet. Auf die Aussagen kann man sich verlassen.

Und wer sich noch gesund ernährt, tja… der bekommt kein Alzheimer und auch keine Demenzerkrankung. So einfach kann gesundes Leben sein. Das sehen wir täglich in unserer Sprechstunde und den darauf folgenden Feedbacks.

Quelle: Lancet Neurol 2005 Nov;4(11):705

Und wer schon Alzheimer bekommen hat oder meint er leidet darunter kommt in unsere Sprechstunde, dann klären wir auf, was noch zu tun ist um nicht daran noch mehr zu erkranken. Wir teilen Ihnen auch mit welche Medikamente Alzheimer zusätzlich fördern. Eine ganze Menge.

Ihr Arzt weiss das nicht, er liest keine Ärzte- und Medizinzeitung, hat nur seine Pillen, die alles noch verschlimmbessern, und zwar rasend schnell.

Antidepressiva sowie Schlafmittel demenzfördernd

Was wir seit Jahren predigen wird wiederum wissenschaftlich bewiesen:

Eine neue Erhebung der University of Washington bringt gängige Medikamente gegen Schlaflosigkeit, Antidepressiva oder Heuschnupfen mit Demenzerkrankungen in Zusammenhang.

Demnach haben alle betroffenen Präparate eine anticholinergische Wirkung. Die in “JAMA Internal Medicine” https://bit.ly/IZGqPC veröffentlichten Forschungsergebnisse bringen höhere Dosierungen und einen längeren Einnahmezeitraum bei älteren Menschen mit einem höheren Demenzrisiko miteinander in Verbindung.

Natürlich auch bei jüngeren Menschen.

Viele Menschen haben einen Vitamin B12 Mangel

Der weit verbreitete Vitamin B12-Mangel wird nur selten erkannt!

Warum? Weil der Arzt seinen Job nicht macht. Eine Blutuntersuchung mit Kontrolle, ob der Patient genügend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, vor allem Vitamin B12 und Vitamin D3 u.a. im Blutbild hat, gehört eigentlich zum Einmaleins eines jeden Arztes.

Jeder zweite Mensch hat ab 40 Vitamin B12 und Vitamin D3-Mangel. 70 % der Menschen über 60 haben, sowie 90 % über 70 fehlen diese Vitamine ebenfalls. (Erfahrungen mit unseren Klienten.) Dazu gehören auch viele Kinder und Jugendliche. Junge Frauen (noch Mädchen) mit MS haben in der Regel ebenfalls B12- und D3-Mangel.

Doch die Blutuntersuchung wird zu oft vernachlässig, obwohl der Patient über Antriebsschwäche, Apathie, Lustlosigkeit, Depression, frühzeitiges Ergrauen der Haare, beschleunigte Alterung, gesundheitlicher Verfall, Vergesslichkeit, Hör- und Sehstörungen, MS, Alzheimer usw. klagt.

Der Arzt meint: Essen wir Menschen genügend Fleisch- und Wurstwaren sowie Milchprodukte, dann müssen wir auch Vitamin B12 im Körper haben. Dass das ein Irrtum ist, wissen viele immer häufiger. Denn kontrolliert ein Arzt tatsächlich das Blut haben viele Menschen, die sich so ernähren, Vitamin B12-Mangel.

Warum? Vitamin B12 kann der gesunde Darm selber produzieren und zwar von Mikroorganismen (Dreck), die wir täglich essen. Eben z.B. auf Wurstwaren und Käse. Doch viele, zu viele Menschen, leiden an Darmproblemen, ohne es zu wissen. So kann der Darm kein Vitamin B12 produzieren.

Mit unserer Ernährung, mit den salopp eingenommenen Medikamenten, schwächen wir unseren Darm extrem.

Klienten mit Alzheimer, müssen wir zuerst für eine anständige Blutuntersuchung zu ihrem Arzt schicken. In der Regel fehlt allen das Vitamin B12 und auch das Vitamin D3.

Schauen Sie dass Ihre Werte 2’000 pg/ml hoch sind – und nicht die bescheidenen 200 pg/ml.

Alzheimer: Warum schrumpft unser Gehirn, bereits bei Jugendlichen?

Quecksilber in der Ernährung verursacht Schrumpfung des Gehirns. Schon geringste Mengen während der Schwangerschaft beeinflusst die fötale Hirnentwicklung, nachweisbar an einer deutlich verringerten Grösse des Gehirns beim Neugeborenen.

Quelle: Dr. med. Michael Greger

Wissenschaftler der Universität Granada in Spanien untersuchten den Einfluss einer Quecksilberbelastung auf die geistige Leistungsfähigkeit bei Vorschulkindern im Alter von 4 Jahren. Die Quecksilberkonzentrationen waren mit einem hohen Verzehr von Fisch assoziiert, mit dem Wohnort, mit dem Alter der Mutter und passivem Rauchen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren korrelierten mit einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere mit dem Gedächtnis und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

Referenz: Freire C et al: Hair mercury levels, fish consumption, and cognitive development in preschool children from Granada, Spain; Environ Res. 2009 Nov 10

Doch nicht nur im Fisch (aus dem Meer und aus Süsswassergewässer, auch aus Zuchtanlagen) haben wir hohe Quecksilberanteile. Auch in der Medizin. Früher kam der Quacksalber mit Blei zu seinen Patienten. Diese konnten dann sterben. Heute kommt der Arzt mit Quecksilber. In jeder Impfung – Kinder bis zu 41 Impfungen bis zur Schulpflicht – ist Quecksilber enthalten. Schwangere Frauen lassen sich noch impfen. Und der Zahnarzt setzt Amalgam (Quecksilber) in die Zähne.

Was ist zu tun? Das erfahren Sie bei uns in der Sprechstunde…

Demnächst: 50 % Alzheimer-Erkrankte

Der Präsident des Pharma-Giganten GlaxoSmith-Cline sagt. Zitat:

«In 25 Jahren wird es zwei Arten von Menschen geben: Solche, die Alzheimer haben, und solche, die jemanden pflegen, der Alzheimer hat.»

Natürlich suchen Pharmakonzerne nach Medikamenten, die sie verkaufen können. Der Nutzen wird bescheiden sein und die Nebenwirkungen dafür um so grösser.

Doch es gibt sehr gute Alternativen, dass man sagen kann, jeder entscheidet selber, ob er Alzheimer bekommt oder nicht. Die jüngsten Menschen, die an Alzheimer leiden sind um die 40. Wir sehen, eine Krankheit, die es früher erst im hohen Alter gab, wenn überhaupt, betrifft immer mehr jüngere Menschen. Ähnlich wie bei Arthritis oder anderen Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen.

Die Gründe liegen in unserer Lebensart und -Weise: Schlechte, ungesunde Ernährung und Bewegungmangel, sowie unser heiss geliebtes Handy, unsere Navigationssysteme, unsere Computer, Fernseher, Mikrowellenherde… und bald noch die google-Brille.

Unsere These, die wir seit Jahren vertreten, wurde in zwei wissenschaftlichen Arbeiten der Mary S. Easton Center für Alzheimer-Forschung an der University California in Los Angeles (UCLA) und das Buck Institute für Altersforschung in Novato, Kalifornien, bestätigt.

Quellen:

ALZ.org [PDF]

NewsWise.com

UCLA-Studie: Alzheimer mit gesunder Lebensführung heilbar

Eine weitere Bestätigung unserer Living Nature® Methode. Eine aktuelle Studie der UCLA (University of California, Los Angeles) zeigt, dass es möglich ist, den bisher als nicht behandelbar geltenden Gedächtnisverlust bei degenerativen neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer umzukehren. Notwendig sei eine umfassende Lebens- und Ernährungsumstellung mit ausreichend Schlaf und viel Bewegung.

Beim Alzheimer-Erkrankten entstehen Verklumpungen von Eiweissmolekülen im Gehirn – sogenannte «Alzheimer Plaques» oder auch «Amyloid Plaques» – die das Absterben von Nervenfasern und Nervenzellen zur Folge haben. Das Gehirn schrumpft. Da die Zerstörung im Hypocampus und im Mandelkern, also im Zentrum für Erinnerung, beginnt, nimmt das Gedächtnis sowie das Sprach- und Denkvermögen mit Fortschreiten der Erkrankung stetig weiter ab.

Das Ergebnis der Studie: Nach 3 bis 6 Monaten kam es bei 9 von 10 Teilnehmern zu subjektiven oder objektiven Verbesserungen bezüglich ihrer Gedächtnisleistung. Nur ein Patient in einem sehr späten Alzheimerstadium reagierte nicht auf die Massnahmen. 6 Teilnehmer haben wieder Ihre frühere Arbeit aufgenommen. Ein Studienteilnehmer wurde über 2,5 Jahre begleitet. Ihm geht es weiterhin gut. Weitere grössere Studien sind in Planung.

In unserer Sprechstunde haben wir immer wieder Klienten, die mit Schmerzen zu uns kommen. Nebenbei erfahren wir, dass sie am Anfang einer Alzheimererkrankung sind. Wir versprechen nichts, empfehlen ihnen eine Lebens- und vor allem eine Ernährungsumstellung sowie eine Überdenkung aller Medikamente, die sie einnehmen. Wir haben immer mal wieder positive Feedbacks, dass sich der Zustand massiv verbessert und die Vergesslichkeit zurück geht.

Ebenso bei Klienten, die grösste Mühe haben gehörtes oder gelesenes zu verstehen. Das sind nicht wenige… Eine Vorstufe von Alzheimer?!

Besuchen Sie unsere Sprechstunde, lesen Sie hier weiter…

Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen

Seit Jahren haben immer mehr Menschen grösste Mühe Texte beim lesen zu verstehen. Aber auch gehörtes können viele wohl hören, sie verstehen aber nicht was sie hören. Verstandenes ist nach kurzer Zeit wieder vergessen.

Was ist los mit uns Menschen? Warum kann unser Hirn nicht mehr korrekt funkionieren? Liegt es am fehlenden Vitamin B12 (beim Arzt im Blut messen lassen). Fehlt es an Bewegung, an Sport, an Sauerstoff, an zu wenig Schlaf…?

Warum sind schon junge Hirne verottet, verkalkt, verrostet, die Kapazität am Minimum oder schon nach kürzester Zeit ausgeschöpft. Das bereits bei Schülern, Auszubildenden… und sowieso bei 40, 50 oder 60jährigen.

Ja es ist tatsächlich so: Es fehlt die tägliche Bewegung, es fehlt an Sauerstoff, es fehlt an gesunder Ernährung und es fehlt an zu wenig Schlaf. Alkohol, Rauchen, Drogen und Medikamente, die wir so salopp einnehmen helfen unserem Gehirn keineswegs. Auch sie killen unsere Hirnzellen. Das Hirn verrottet regelrecht, wie ein alter Holzbalken.

Doch folgendes dürfen wir auch nicht vergessen – und da empfehlen wir Ihnen das Buch «Digitale Demenz” von Manfred Spitzer:

Digitale Medien nehmen uns geistige Arbeit ab. Was wir früher einfach mit dem Kopf gemacht haben, wird heute von Computern, Smartphones, Organizern und Navis erledigt. Das birgt immense Gefahren, so der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer. Die von ihm diskutierten Forschungsergebnisse sind alarmierend: Digitale Medien machen süchtig. Sie schaden langfristig dem Körper und vor allem dem Geist. Wenn wir unsere Hirnarbeit auslagern, lässt das Gedächtnis nach. Nervenzellen sterben ab, und nachwachsende Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden. Bei Kindern und Jugendlichen wird durch Bildschirmmedien die Lernfähigkeit drastisch vermindert. Die Folgen sind Lese- und Aufmerksamkeitsstörungen, Ängste und Abstumpfung, Schlafstörungen und Depressionen, Übergewicht, Gewaltbereitschaft und sozialer Abstieg. Spitzer zeigt die besorgniserregende Entwicklung und plädiert vor allem bei Kindern für Konsumbeschränkung, um der digitalen Demenz entgegenzuwirken.