Alzheimer

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Immer mehr Aluminium ist in unserer Nahrung & Co.

Nicht nur in Impfstoffen ist Aluminium enthalten, sondern auch in immer mehr Nahrungsmitteln.

Einige Beispiele:

  • Aluminium wird als Emulgator in vielen verarbeiteten Käsesorten, insbesondere bei Käsescheiben (Schmelzkäse) zugegeben
  • in Kuchenmischungen
  • in Mehl, in Teigen, in Waffeln, Backpulver
  • in Essiggurken
  • in Schokolade
  • in Kaffee
  • …die folgenden Additive enthalten Aluminiumverbindungen und gehören nicht in unseren Körper: E173, E520, E521, E523, E541, E545, E554, E555, E556, E559
    Bauxit (Aluminiumdioxid)
  • Aluminium ist auch in vielen Over-the-Counter, OTC-Medikamenten enthalten
  • im Kochgeschirr
  • in Deodorants (Aluminium-Salze)
  • und natürlich in Impfstoffen

Wie wirkt Aluminium im Körper?

Aluminium greift das zentrale Nervensystem an, wie Zigarettenrauch die Lungen. Das giftige Metall schädigt das Hirngewebe und fördert degenerative Erkrankungen. Aluminium gehört zu den schlimmsten Verursacher.

Einmal im Körper reist das Aluminium ungehindert überall hin. Biologische Barrieren, wie z.B. die Blut-Hirn-Schranke wirkt nicht und lässt das Aluminium ins Hirn. Stichwort wäre: Alzheimer. Aber auch Krebserkrankungen werden von Aluminium gefördert oder sogar ausgelöst.

Was können Sie dagegen tun?

  • Sich gesund Ernährung mit frischen Produkten.
  • Professor Exley (Wissenschaftler von der Keele University) hat bewiesen, dass wir mit einem siliciumreichen Mineralwasser das Aluminium aus dem Körper entfernen können. Z.B. Mit Spritzer, Volvic und Fidschi.
  • Schachtelhalm Kraut (ein Unkraut) kann Aluminium aus dem Blut entfernen, in dem es grosse Hydroxyaluminiosilikat-Moleküle bildet, die die Nieren leicht aus dem Blut herausfiltern können. Das Ergebnis: Das Aluminium wird so aus dem Körper geleitet. Quelle NaturalNews

Sie möchten noch mehr wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Hier unsere spezielle Seite: «Alzheimer heilen»…

 

Neuste Erkenntnisse bestätigen wieder unsere Therapiemethoden

Immer wieder werden wir angegriffen und gefragt, wo sind die wissenschaftlichen medizinischen Arbeiten, die unsere Aussagen bestätigen.

Nun gut, die sind natürlich vorhanden, meistens jedoch mit einer Verzögerung um Jahre. Dann ist es für uns immer wieder eine tolle Bestätigung, wenn unser gesunder Menschenverstand, unsere Living Nature® Therapien in den neusten medizinischen Erkenntnissen nachzulesen sind.

So z.B.:

Neue Erkenntnisse zu Alzheimer

  • Langkettige Omega-3-Fettsäuren verbessern kognitive Fähigkeiten. Ausreichende Blutspiegel an EPA und DHA sind bei einem Omega-3-Index von 4,4 % vorhanden. Veganer haben durchschnittlich 3,7 % und Omnivoren (Allesesser) 3,5 % Omega-3-Index.
    Gute Omega-3-Fett-Quelle ist das Leinöl in Bioqualität.
    Schlechte Omega-3-Fett-Quellen sind Lachs, Fisch oder Fischölkapseln. Der Fisch ist voll mit Umweltgiften und Schwermetalle. Auch Zuchtfisch ist nicht empfehlenswert (Antibiotika, Impfstoffe u.a. Medikamente sind enthalten.)
  • B-Vitamine können vor Gehirnatrophie (Hirnschwund) schützen. Viele leiden an einem Mangel an Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12. Vor allem bei Omnivoren ab 50 Jahren. Ein Mangel dieser Vitamine erhöht den Homocystein-Spiegel, der den Hirnschwund fördert.
    Essen Sie dunkelgrünes Gemüse und Hülsenfrüchte und nehmen Vitamin B6 und Vitamin B12 als Nahrungsergänzung (gute Qualität) ein.

In unserer Sprechstunde gehen wir jedoch sehr viel weiter. Wir informieren Sie umfassend, was Sie alles selber tun können um nicht an Alzheimer zu erkranken. Zu Beginn einer Alzheimerkrankheit können Sie auch noch viel machen, dass Ihre Vergesslichkeit zurück geht. Verpassen Sie diesen Zeitpunkt nicht! Lesen Sie hier weiter…

Literatur der neuen Erkenntnisse:

  • Jernerén F, Elshorbagy AK, Oulhaj A, Smith SM, Refsum H, Smith AD (2015): Brain atrophy in cognitively impaired elderly: the importance of long-chain ω-3 fatty acids and B vitamin status in a randomized controlled trial. Am J Clin Nutr; 102(1): 215-221.
  • Johnston DT, Deuster PA, Harris WS, Macrae H, Dretsch MN (2013): Red blood cell omega-3 fatty acid levels and neurocognitive performance in deployed U.S. Servicemembers. Nutr Neurosci;16(1): 30-8.
  • Sarter B, Kelsey KS, Schwartz TA, Harris WS (2014): Blood docosahexaenoic acid and eicosapentaenoic acid in vegans: Associations with age and gender and effects of an algal-derived omega-3 fatty acid supplement. Clin Nutr; 34(2):212-8.
  • Welch AA, Shakya-Shrestha S, Lentjes MA, Wareham NJ, Khaw KT (2010): Dietary intake and status of n-3 polyunsaturated fatty acids in a population of fish-eating and non-fish-eating meat-eaters, vegetarians, and vegans and the product-precursor ratio [corrected] of α-linolenic acid to long-chain n-3 polyunsaturated fatty acids: results from the EPIC-Norfolk cohort. Am J Clin Nutr; 92(5): 1040-1051.
  • Witte AV, Kerti L, Hermannstädter HM, Fiebach JB, Schreiber SJ, Schuchardt JP, Hahn A, Flöel A (2014): Long-chain omega-3 fatty acids improve brain function and structure in older adults. Cereb Cortex; 24(11): 3059-68.

Neue Erkenntnisse zu Endometriose

Wir konnten mit 15 Endometriose-Klientinnen im letzten Jahr (2016) eng zusammenarbeiten und haben dadurch neue Erkenntnisse aufgedeckt. Mit der Senkung des Östrogenspiegels konnten alle ihren Zyklus bis zu 26 Tagen verlängern. Die Periode nahm ab, dauerte nur noch etwa 4 Tage. Alle Frauen berichteten, dass die Schmerzlinderung bereits nach kurzer Zeit (10 bis 30 Tage) erheblich war und die Endometriose vollkommen zurückging. Unser Anhaltspunkt waren über zehnjährige Studien, die in der Schulmedizin keine Rücksicht finden und «vergessen» wurden.
Lesen Sie hier weiter…

 

Mit Medikamenten fördern Sie auch Ihren Alzheimer

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Wenn unser Gehirn schrumpft: Stichwort Alzheimer

Niedrige Folsäure und hohe Homocystein-Spiegel während der Schwangerschaft sind mit geringeren kognitiven Fähigkeiten beim Nachwuchs assoziiert.

Kleineres Gehirnvolumen und unterdurchschnittliche sprachliche und visuell-räumliche kognitive Fähigkeiten bei Kindern könnten mit niedrigen Folsäure und hohen Homocystein-Spiegeln ihrer Mütter während der Schwangerschaft zusammenhängen – so eine im British Journal of Nutrition publizierte Studie. Die Studienautoren arbeiten am medizinischen Zentrum der Erasmus-Universität Rotterdam und gehören zum Team der «Generation R»-Studie, an der fast 10.000 schwangere niederländische Frauen teilnahmen.

Doch auch im Alter, bei Erwachsenen, fehlen wichtige Nährstoffe, sowie Folsäure. Dafür ist der Homocystein-Spiel zu hoch, oft viel zu hoch.

In dieser Ernährung finden Sie Folsäure

Folsäure in der – rohen – Ernährung ist wesentlich besser als in Tabletten.

  • Dunkelgrüne Blattgemüse und Kräuter
    z. B. Spinat, Blattsalate, Petersilie, Mangold etc. Der Begriff «Folsäure» leitet sich vom lateinischen Wort «Folium» für «Blatt» ab und zeigt bereits an, welche Lebensmittelgruppe mit Abstand der beste Folsäurelieferant darstellt.
  • Grüne Kohlgemüse
    z. B. Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing und Brokkoli
  • Alle anderen Gemüse,
    vor allem die Aubergine
  • Manche Früchte und Fruchtsäfte
    Viele Früchte liefern nur wenig Folsäure. Fruchtsäfte liefern nur Folsäure, wenn sie unmittelbar vor dem Verzehr frisch gepresst werden. Früchte mit relativ viel Folsäure sind z. B. Orangen, Erdbeeren, Sauerkirschen, Mangos und Trauben. Trockenfrüchte sind folsäurearm, weil die Folsäure im Trocknungsprozess abgebaut wird.
  • Nüsse
    z. B. Hasel- und Walnüsse, Erdnüsse
  • Hülsenfrüchte

Folsäurenkiller sind

  • Medikamente. (Wir dürfen keine mehr Nennen!)

Worin steckt das schädliche Homocystein?

Der Körper produziert das Stoffwechselprodukt Homocystein selbst. Es wird aus einem lebensnotwendigen Eiweissbaustein (Methionin) gebildet. Bei einer guten Vitaminversorgung macht das Homocystein keine Probleme – es wird in Cystein umgewandelt und mit dem Urin ausgeschieden.

Welche Krankheiten kann ein hoher Homocystein auslösen oder fördern?

  • Alzheimer
  • Depression
  • Parkinson
  • Makuladegeneration

Was fördert einen hohen Homocystein-Wert?

  • Rauchen
  • hoher Kaffeekonsum
  • Einnahme von Verhütungsmitteln
  • entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen
  • Vitaminmangel (B6, B12 und Folsäure)
  • Schuppenflechte
  • Alkoholismus
  • genetische Enzymdefekte
  • Hormonersatztherapie
  • Medikamente: u.a. zur Senkung erhöhter Cholesterinwerte, Magensäureblocker

Sie sehen wie wichtig unsere Ernährung ist und wie schädlich Medikamente wirken können. Jeder kann so seine Gesundheit selber gestalten. Die Prognose, dass im Jahr 2050 (schon früher) jeder zweite Mensch an Alzheimer erkrankt wird wohl eintreffen, wenn wir sehen, wie wir Menschen sei Jahrzehnten leben.

Wenn wir nur mal schauen, wieviele Menschen Blutverdünner aus Jux und Tollerei schlucken. Nur weil Ärzte meinen, das gehöre zum älter werde, verschreiben Sie ihren oft völlig gesunden Kunden Blutverdünner. Ab 40 gehört Blutverdünner zur täglichen Dosis «Gesundheit». Ein Blutverdünner für trendige Menschen! Nebenwirkungen u.a. innere Blutungen. Toll oder Wahnsinn?

Neuer Wirkstoff blockiert Alzheimer-Enzym gezielt (?)

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Cyber Krank: der moderne Mensch

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer im NuoViso Talk

Eben erst investierte München über zwei Millionen Euro, um WLAN ins Klassenzimmer zu bringen. Andernorts rühmt sich mit der Einführung des Kindergarten-Ipads. Die Digitalisierung unseres Alltags schreitet immer weiter voran – mit fatalen Auswirkungen. 8% der deutschen Bevölkerung sind bereits stark Internetsüchtig. Spitzenreiter weltweit ist Südkorea mit knapp 30%. Daher wurde kürzlich auch ein Gesetzt in dem Land verabschiedet, welches die Betreiber von Gameservern verpflichtet, diese um Mitternacht abzuschalten. Auch hierzulande haben Modellversuche mit Handyverboten an Schulen eine signifikante Leistungssteigerung bei den Schülern zur Folge gehabt.

Anhand neuer wissenschaftlicher Studien zeigt der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer, in welchem Maß die technische Entwicklung der Smartphones und Tablets unsere Gesundheit bedroht. Wir werden cyberkrank, wenn wir den digitalen Medien die Kontrolle aller Lebensbereiche überantworten, stundenlang Online Games spielen und in sozialen Netzwerken unterwegs sind.

Stress, Empathieverlust, Depressionen sowie Schlaf- und Aufmerksamkeitsstörungen sind die Folgen. Kinder werden in ihrer Motorik und Wahrnehmungsfähigkeit geschädigt. Computersucht, Internetkriminalität und Mobbing verbreiten sich immer mehr. Manfred Spitzer informiert über alarmierende Krankheitsmuster, warnt vor den Gesundheitsgefahren der digitalen Technik und erklärt, wie wir uns schützen können, in welchem Maß diese Entwicklung unsere Gesundheit bedroht. Wir werden cyberkrank, wenn wir den digitalen Medien die Kontrolle aller Lebensbereiche überantworten, stundenlang Online Games spielen und in sozialen Netzwerken unterwegs sind. Stress, Empathieverlust, Depressionen sowie Schlaf- und Aufmerksamkeitsstörungen sind die Folgen.

Kinder werden in ihrer Motorik und Wahrnehmungsfähigkeit geschädigt. Computersucht, Internetkriminalität und Mobbing verbreiten sich immer mehr. Manfred Spitzer informiert über alarmierende Krankheitsmuster, warnt vor den Gesundheitsgefahren der digitalen Technik und erklärt, wie wir uns schützen können.

Alzheimertag: 21. September

Zum Welt-Alzheimer-Tag finden zahlreiche Veranstaltungen statt
Rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland (in der Schweiz rund 150’000) leiden an Demenz, die meisten von ihnen haben Alzheimer. Am Welt-Alzheimer-Tag am 21. September werden zahlreiche Veranstaltungen stattfinden die über das Thema aufklären, aber nur unklar. Die Ursachen werden nicht aufgedeckt, sondern immer noch erklärt, dass man nichts weiss und weiterforschen müsse

Der Welt-Alzheimer-Tag soll dazu beitragen, auf die Erkrankung aufmerksam zu machen. Das muss man nicht. Die Krankheit ist bekannt. Sogar die Ursachen sind bekannt. Doch eben, das wird verschwiegen. Nur so kann big Pharma weiterforschen und Medikamente verkaufen, die nichts bewirken, sondern Alzheimer noch fördert.

Der Welt-Alzheimer-Tag 2015 steht unter dem Motto: „Demenz – Vergiss mich nicht“. So ein Blödsinn. Warum werden gesunde und erkrankte Menschen für blöd verkauft?

In unserr Sprechstunde klären wir auf. Natürlich wollen nicht alle die Wahrheit hören und schon gar nichts ändern. Sie hätten viel lieber eine Pille oder eine Spritze, die Alzheimer auflöst. Doch das gibt es nicht und wird es auch nie geben!

Die Interessenten, die etwas ändern, Alzheimer vorbeugen oder im frühen Stadium heilen möchten, melden sich bei uns… Bitte nur diese!

Besuchen Sie unsere Spezialseite…

Omega 3 aus Fischöl: mehr Risiken als Nutzen

Die Ernährungsindustrie verbreitet meist Informationen, die nichts mit der Wahrheit zu tun haben. Im letzten Jahrzehnt, wurde Fischöl als Allheilmittel angepriesen, von Herz-Kreislauf-Krankheiten bis hin zur Demenz. Aufgrund dessen haben viele Menschen den täglichen Konsum von Omega-3-Fettsäuren gesteigert.

Doch verschiedene wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass viele Aussagen über Fischöl nicht der Wahrheit entsprechen. Die Analyse, die im Journal of the American Medical Association publiziert wurde, wobei Studien mit mehr als 68.000 Patienten beteilligt waren, zeigen keinen Zusammenhang zwischen Fischöl-Konsum und der Herzgesundheit.

Auch eine Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, zeigt dass die beteiligten Patienten, das Risiko von Herz-Kreislauf Krankheiten durch den Konsum von Fischöl nicht reduzieren konnten. Zudem zeigten auch erst kürzlich veröffentlichte Studien, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Vorbeugung und Verbesserung von Demenzsymptomen und Fischöl-Konsum gibt. Die Wissenschaft hat hingegen gezeigt, dass Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel, die aus Fischöl gewonnen werden, das Risiko von Diabetes und Prostatakrebs steigern.

Ein anderer grundlegender Aspekt, ist dass viele giftige Substanzen durch den Fischkonsum aufgenommen werden (wie Quecksilber und Polychlorierte Biphenyle). Die Tiere speichern diese Substanzen hauptsächlich in ihrem Fettgewebe, das alles ist auf die Verschmutzung der Meere (Flüsse und See) zurückzuführen.

Ausserdem habe verschiedene Studien gezeigt, dass die meisten Fische der Meere weltweit, einen sehr hohen Anteil an Quecksilber haben, der sehr gefährlich ist: Quecksilber ist extrem gesundheitsschädlich, da es ein höheres Risiko für Krebserkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Parkinson-Krankheit bis hin zum Tod verursachen kann.

Eine erst kürzlich erschienene Studie, hat einen Zusammenhang zwischen Quecksilber und Diabetes aufgedeckt: Die Studie wurde mit 3’000 Teilnehmern während 18 Jahren durchgeführt. Diejenigen die Fisch konsumierten, hatten ein 65 % höheres Risiko Diabetes zu entwickeln. Polychlorierte Biphenyle zeigen zudem einen Zusammenhang mit neurologischen Problemen, und Geburtsdefekten bei Kinder, deren Mütter diese Substanz aufweisen.

Für eine sichere und gesunde Aufnahme von Omega-3, bieten pflanzliche Produkte der Natur Alpha-Linolensäure, kurz ALA genannt. Es handelt sich hierbei um die einzigen essentiellen Omega-3 Fettsäuren. Optimale Lieferanten von ALA sind Leinsamen (geschrotet), Chia-Samen, Nüsse, Soja, grünes Blattgemüse, Avocado und Brokkoli. Eine reichhaltige Ernährungsweise mit diesen Lebensmitteln, garantieren die positiven Aspekte der Omega-Fettsäuren, und das ohne Nebenwirkungen, die durch den Konsum von Fisch einhergehen.

Quelle: Atra, orizzonti, Seite 16

https://www.pcrm.org/health/reports/american-seafood-somethings-fishy

https://www.scienzavegetariana.it/download/notiziario-ssnv-2015-06.pdf

Alzheimer: Ihr Arzt ist stark an Ihrer Erkrankung beteiligt

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Gesunde Darmflora schützt Gehirn

Wiederum eine Bestätigung unserer Theorie und unserer Living Nature®Schmerzfreitherapie:

Eine gesunde Darmflora schützt offenbar auch das Gehirn, wie ein Studie mit Mäusen nahelegt. Demnach haben die Mikroben möglicherweise einen Einfluss auf Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Multiple Sklerose. Ein Team unter der Leitung der Universitätsklinik Freiburg im deutschen Breisgau konnte nachweisen, dass die Funktion bestimmter Gehirnzellen durch Abbauprodukte von Darmbakterien gesteuert wird.

So die Medien heute, z.B. krone.at

Eine gesunde Darmflora, die wir nicht kaputt essen, nicht kaputt medikamentieren hilft unserem Immunsystem, den Körper gesund zu halten. Mit Bewegung stärken wir das Immunsystem zusätzlich. Dafür brauchen wir keine Mäuse in der Forschung. Das sollte jeder Medizinlehrling wissen. Das ist einfach nur logisch.

Und deshalb können wir Ihnen auch bei Alzheimer und MS weiterhelfen. Aber auch bei jeder anderen Entzündungskrankheit.

60 bis 70 % der Menschen hat eine nicht gesunde Darmflora!

Diese Empfehlung im Bericht der krone können wir jedoch nicht empfehlen:

Bei Morbus Crohn wird seit einiger Zeit die Behandlung durch eine so genannte Stuhltransplantation geprüft, bei der die Darmflora von einem Menschen auf einen anderen übertragen wird.

Warum? Weil das Problem der Entzündung im Darm, vielleicht, wenn es gut geht, nur kurzfristig hilft. Nach rund einer Woche ist die Entzündung (Morbus Crohn oder andere) wieder voll zurück.