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Aktiv ins Alter: Pensionäre und ihre sportlichen Höchstleistungen

Eine packende Story von glühenden alten Eisen mit grauen Haaren, bei denen das normale Altwerden nur Nebensache ist. Aktivität ist Leben, Leben ist Leidenschaft und Leidenschaft ist das zu tun, was einen glücklich macht. Warum also im Alter damit aufhören?

Link zum Film vom SRF: https://www.srf.ch/sendungen/ch-filmszene/dokumentarfilmsommer-2018/aktiv-ins-alter-pensionaere-und-ihre-sportlichen-hoechstleistungen

Bravo!

Menschen, die nicht am Zerfall des Körpers und Geistes zuschauen wollen. Ohne Medikamente!

84jährig: Vorbild, wie man fit und gesund alt werden kann

Gestern hatten wir Besuch von einem 84jährigen Herrn mit Lendenwirbel- und Ischiasschmerzen, sonst ist er topfit und gesund.

Er treibt viel Sport, z.B.:

  • Laufen 7 – 9 km täglich, auch mal mehr
  • Wandern in den Bergen
  • Fahrradfahren, Biken
  • Joggen
  • Schwimmen
  • Surfen
  • Skifahren
  • Langlauf

Über die Sommermonate im Wohnwagen in Silvaplana (Engadin).

Was er leider vergessen hat, seine Rumpfmuskeln aufzubauen, damit sie da sind für all seine sportlichen Aktivitäten. So ist der Schmerz im unteren Rücken in die Beine entstanden, nachdem er seinen Wohnwagen im letzten Sommer patziert hatte.

Was meinten die Ärzte?

Er hat einen kleineren Bandscheibenvorfall. Nach dreimaligen Cortisoninfiltrationen und Physiotherapie, die nichts gebracht hatten, haben sie ihm eine Operation mit Versteifung (Fixation mit Schrauben und Platten) empfohlen.

Zu uns kam der Klient bereits ohne Schmerzen. Er wollte von uns wissen, was die Schmerzen verursacht haben, wie er schmerzfrei bleiben kann und wie er wieder seinen Sport ausüben kann.

Auch geistig fit

Durch seinen Sport ist er geistig fit und er interessiert sich noch für viele Dinge. So z.B.:

  • Moderne und alte Technik, Projekte
  • Computer
  • Smartphones
  • Lesen
  • Meditation
  • Fotografie
  • Schreibt Artikel und hält Vorträge
  • Gesundheit

Na, und was machen Sie?

Wenn Sie auch wieder in Bewegung kommen möchten, auch wenn Sie heute starke Schmerzen haben, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir zeigen Ihnen was Lebensfreude auch im hohen Alter sein kann.

Was brauchen Sie dazu:

Nur einen Willen, der will…

Heute, soeben ein 80jähriger Klient bei uns, auch toptfit und gesund

Der Arzt (namhafter Chirurg) habe ihn vor einem Jahr operiert. Spinalkanalverengung durch Verkalkung. Die MRI-Bilder zeigen, dass der Arzt gar nichts gemacht hat, denn die Verkalkung ist noch gleich vorhanden wie vorher. Die kleinen Bandscheibenvorfälle, die er zudem hat, stören nicht. Erstaunlich, was so alles möglich ist, wenn man Humanmedizin studiert hat. Denn nun konnte er in letzter Zeit noch Cortisoninfiltrationen verkaufen, die auch nichts gebracht haben.

Auch er leidet ganz einfach an Muskelschmerzen und ist sportlich und geistig aktiv, arbeitet immer noch als Architekt, hat jedoch auch vergessen seine Rumpfmuskulatur zu pflegen, aufzubauen und zu gebrauchen.

Liebe Ärzte, auch wenn Menschen alt sind, haben sie noch ein Hirn und sind nicht dumm.

Werden wir tatsächlich älter mit dem medizinischen Fortschritt?

Der Mensch, vor allem die Schulmedizin lobt sich selbst. Die Meinung ist klar: Durch den technologisch-medizinischen Fortschritt wir die Menschheit immer älter. Das heisst um die 80 Jahre. Neu wird von 100 Jahren gesprochen.

Doch stimmt das tatsächlich? Wurde der Mensch nicht bereits früher 80 Jahre alt – oder sogar noch älter?

Hier finden Sie einen erhellenden Artikel: http://blog.histofakt.de/?p=962

Der älteste Mensch, dessen Lebensdaten zweifelsfrei belegt sind, ist die Französin Jeanne Calment, die 122 Jahre und 164 Tage alt wurde. Sie lebte vom 21. Februar 1875 bis zum 4. August 1997.

Sie finden im Internet noch wesentlich ältere Menschen. Nur stimmen diese Daten auch?

Was wir wissen: Durch den technologischen-medizinischen Fortschritt kann die Menschheit älter werden, aber auch immer kränker. In Anbetracht der explodierenden Zahl an Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen bei gleichzeitig verlängertem Leben rückt lebenslange Gesundheit in weite Ferne. Menschen leiden mit Krankheiten und den Medikamenten, zehn, zwanzig oder sogar dreissig Jahre bis sie endlich erlöst werden. Eine Lebenqualität haben sie nicht mehr, Freude am Leben schwindet immer mehr. Und viele bekommen gar nicht mehr mit, was um sie herum geschieht. Sie schlucken nur noch Pillen und noch mehr Pillen.

Vieles läuft falsch, wenn sogar nicht alles. Wir verfolgen mit unserer Living Nature® Arbeit das Ziel, unsere Klienten im Hinblick auf Gesundheit und Lebensqualität zu unterstützen und zeigen dazu Lösungen auf, die einfach umgesetz werden können. Die Mehrheit kann in kurzer Zeit Medikamente absetzen. Natürlich mit ärztlicher Kontrolle.

Sie möchten auch so alt werden: Gesund und fröhlich, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Die Lebenserwartung des Menschen:

Beim Studium der lebenden Natur haben Biologen schon lange folgende Gesetzmässigkeit erkannt: Die Zeit von der Geburt eines Tieres bis zu seiner Reife beträgt je nach Art zwischen 1/7 und 1/17 der allgemeinen Lebensdauer. Wenn wir nun annhemen, dass der Mensch mit 20 – 22 Jahren erwachsen wird, lässt sich leicht berecchnen, dass das ihm von der Natur zugeteilten Lebensalter mindestens 140 – 154 Jahre beträgt.

Wir schaffen mit Ach und Krach gerade mal die Hälfte!

Quelle: Dr. Galina Schatalova (sie wurde immerhin 95 Jahr alt und arbeitete bis in hohe Alter)

Werden im Alter Muskeln schwächer? Nur wenn man nichts tut!

Hochinteressant: Widerstandstraining kehrt das Altern im menschlichen Skelettmuskel um.

Fazit folgender Studie: Wer auch im hohen Alter seine Muskeln trainiert hat ähnliche Muskeln, wie ein junger Mensch! Das heisst, ältere Menschen oder Menschen mit Bewegungsmangel müssten nicht an Schmerzen leiden, wenn sie Ihre Muskeln trainieren und brauchen.

Das menschliche Altern ist mit Skelettmuskelatrophie (Skelettmuskelschwund) und funktioneller Beeinträchtigung (Sarkopenie = Abbau von Muskelmasse) assoziiert. Mehrere Hinweise weisen darauf hin, dass die mitochondriale Dysfunktion einen wesentlichen Beitrag zur Sarkopenie leistet.

Wir untersuchten, ob gesundes Altern mit einem Transkriptionsprofil assoziiert ist, das eine mitochondriale Beeinträchtigung widerspiegelt, und ob eine Resistenzübung diese Signatur umkehren könnte, um ein jüngeres physiologisches Alter anzunähern.

Skelettmuskelbiopsien von gesunden älteren (N = 25) und jüngeren (N = 26) erwachsenen Männern und Frauen wurden mittels Genexpressions-Profiling verglichen, und eine Untergruppe davon wurde mit Messungen der Muskelkraft in Verbindung gebracht.

14 der älteren Erwachsenen hatten Muskelproben vor und nach einem sechsmonatigen Trainingsprogramm für Widerstandstraining. Vor dem Training waren ältere Erwachsene 59% schwächer als jüngere, aber nach sechs Monaten Training bei älteren Erwachsenen verbesserte sich die Kraft signifikant (P <0,001), so dass sie nur 38% niedriger waren als bei jungen Erwachsenen. Als eine Konsequenz des Alters fanden wir 596 Gene, die differentiell exprimiert wurden, wobei ein Cut-Off-Wert der falschen Entdeckungsrate von 5% verwendet wurde.

Vor dem Training zeigte das Transkriptomprofil eine dramatische Anreicherung der mit der Funktion der Mitochondrien assoziierten Gene mit dem Alter. Nach dem Training wurde jedoch die transkriptionelle Signatur des Alterns für die meisten Gene, die sowohl vom Alter als auch von der Belastung betroffen waren, deutlich auf das Niveau jüngerer Werte zurückgedreht. Wir schlussfolgern, dass gesunde ältere Erwachsene Anzeichen von mitochondrialer Beeinträchtigung und Muskelschwäche zeigen, dass dies jedoch auf phänotypischer Ebene teilweise rückgängig gemacht werden kann und sich auf Transkriptom-Ebene im Wesentlichen umgekehrt.

Quelle: http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0000465

Toll!

Wie ist es im Alltag?

Der Arzt kennt keine Muskeln, er sieht nur einen Bandscheibenvorfall oder Arthrose. Patienten lassen das operieren und haben danach weiterhin Schmerzen. Psychopharmaka soll helfen, meint der Arzt. Doch der Schmerz bleibt, die Muskeln bleiben verkümmert und jede Bewegung schmerzt. Dann folgen Diganosen wie: Fibromyalgie, Rheuma, Pseudogicht, Polymyalgia rheumatica, Arthrose am ganzen Körper usw.

Steigt unsere Lebensdauer tatsächlich und wie?

Unsere Lebensdauer ist zwar statistisch eindrucksvoll gestiegen, aber leider hat sich nicht zugleich die Zeitspanne verlängert, in der wie auch gesund sind.

Schaut man sich beispielsweise die recht ausführlichen Tabellen des Bundesamtes für Statistik an, so sind wir in den letzten 20 bis 30 Jahren (vermehrt gegen 30 Jahre) unseres Lebens chronisch krank. Obwohl wir keine Maschinen sind, haben wir Verschleisserkrankungen. Die Nährstoffe fehlen über Jahrzehnte, so dass sich der Körper nicht mehr erneuern kann – er verschleisst tatsächlich wie eine Maschine.

Hinzu kommen Erschöpfungskrankheiten, besonders im Zusammenhang mit unserem immer schlechter funktionierenden Immunsystem. Was hat man schon von einer langen Lebensdauer, wenn diese Verlängerung von Schmerzen, Krankheiten, Erschöpfung oder von Zwang nach Verzicht geprägt ist.

Das ganze kurbeln wir zusätzlich mit Medikamenten an, dass es uns nicht besser geht, aber schlechter. Wir sind der Meinung mit Medikamenten geht es besser. Das ist oft ein Irrtum. Wir essen unseren Körper und Geist krank und vergiften ihn mit Pillen. In der Regel beginnt es nach der zweiten Lebenshälfte.

Erstmals sehen wir Tendenzen, auch in der Schweiz, dass die Lebenserwartung langsam herunterkommt.

Wollen Sie alt werden, gesund alt bis ins hohe Alter?

Ja?

Dann leben Sie doch so, dass Sie Ihr Immunsystem nur noch stärken, als täglich zu vernichten. Sie hätten Lebensqualität, alles würde besser gehen, Sie würden gesund, frisch und attraktiv bleiben.. oder vielleicht werden.

Idiotie: Teenie-Blut gegen das Altern für Wohlhabende

Die moderne Medizin kennt keinerlei Skrupel mehr. Es geht einfach um Profit. So lassen sich Schwachsinnige mit Teenie-Blut gegen das Altern versorgen. Der Spass kostet 8’000 Dollar! Und bringt natürlich nichts!

Vorher getestet an Tierren. Grausam! Nicht einmal bei den Tieren wurde eine Verjüngung festgestellt.

Wer steckt dahinter: Ein Schweizer. Ein Neurologe!

Erbärmlich wenn man als Arzt so sein Geld verdienen muss.

Quelle: blick.ch, wo denn sonst! Aber gut, dann wird dieser Dreck aufgedeckt.

Das Erste: Endlich alt, jetzt mach ich was ich will!

Günther Anton Krabbenhöft ist auf Berlins Strassen nicht zu übersehen. Sein Markenzeichen: Fliege und Hut. Unter Modebloggern und Hipstern gilt er als der am besten angezogene Opa Berlins. Der 71-Jährige hat noch eine weitere Leidenschaft. Jedes Wochenende tanzt er in den Elektro-Clubs der Hauptstadt. Er selbst bezeichnet sich als Spätzünder.

Denken Sie auch falsch? «Wir werden halt alle älter…»

So der Spruch den wir oft hören, sogar in der eigenen Familie. Schon in jungen Jahren, weit unter 40, jammern viele über ihren Zustand. Ach, wir werden nicht jünger, es ist halt so. Schon meine Mutter, mein Vatter, meine Oma und mein Opa waren mit 40 nicht mehr so jung und rannten ihren Krankheiten nach. Alle Ausreden werden gesucht, anstatt mal zu überlegen, was sie mit Ihrem Leben, Ihrem Körper täglich tun.

Die Gene sind eine hervorragende Ausrede. «Hab halt schlecht Gene von meinen Eltern mitbekommen». Der nicht wissende Arzt unterstützt das auch noch.

In jedem Lebensalter gibt es Menschen, die sehr viel fitter sind als ihre Altersgenossen – oder auch genau das Gegenteil. Neueste Studien belegen sogar, dass das biologische Alter beispielsweise bei 40-Jährigen zwischen 28 und 61 Jahren liegen kann. Das bedeutet, dass sich unser Körper in der Mitte des Lebens entweder noch auf höchstem Leistungsniveau oder bereits auf dem Stand eines Frührentners befinden kann.

Und wer hat’s im Griff? Jeder Mensch selber.

Wenn ich mich betrachte, fühle ich mich heute mit bald 62 Jahren, so wie ich mich mit etwa 30 hätte fühlen sollen. Hätte? Ja, auch ich habe meine Fehler gemacht und wurde nur noch älter, bis ich das Leben und meinen Körper verstanden habe. Das brauchte Zeit, doch je mehr ich mich damit beschäftigt habe, begriff ich und änderte einige Gewohnheiten, die so üblich sind. Gewohnheiten, die uns viele Jahre Fitness, geistig und körperlich, kosten.

In unserer Sprechstunde klären wir gern auf und informieren Sie ausführlich, denn so und nur so verschwinden Schmerzen, andere Beschwerden und auch Krankheiten.

Ich staune immer wieder, wie sich von Krankheiten Betroffene informieren. Immer so, dass es Ihnen am besten passt. Doch dieses Passen ist oft, man kann auch von der Regel sprechen, falsch und fördert Krankheiten. Im Moment erreichen Betroffene für eine gewisse Zeit einen kleinen Erfolg und meinen, dass sie absolut richtig liegen. Sie erzählen das im Bekanntenkreis, voller Stolz. Doch schleichend oder auch knallhart kommt die Krankheit zurück. Wir empfehlen deshalb in unserer Sprechstunde immer nur die sichersten Erkenntnisse und nicht dies und das, und das auch noch, was nichts an gesundheitlichen Problemen löst.

So lesen wir doch immer wieder Ernährungsratschläge von Ärzten, Therapeuten usw., die es wohl gut meinen, aber sich nicht optimal informiert haben. Auch ein Thema ist die Bewegung, viele empfehlen das Schonen über Wochen und Monate oder das Gegenteil, das Training in den Schmerz oder bei Krankheiten.

Die Meinungen sind unterschiedlich, hören wir immer. Der meint das, der andere etwas anderes, was ist nun korrekt? Korrekt ist der gesunde Menschenverstand wiedereinmal zu nutzen und auf seinen eigenen Körper zu hören. Nicht aufs Gehirn, sondern auf den Körper. Viele Gehirne werden laufend fehlgeleitet und mit Geschmacksverstärker und Medikamente verführt und lahmgelegt.

Passt Hirn wieder zum Körper, so wird alles perfekt! Perfekt gut! Besser geht es nicht mehr.

 

Warum altert der Mensch, zum Teil bereits sehr früh?

Auf die einfache Frage, eine einfache Antwort:

Wir altern wenn wir aufhören zu reifen, zu wachsen, zu lernen, wenn wir nicht mehr neugierig sind!

Kinder entwickeln sich, Kinder reifen und wachsen. Denn sie lernen stetig, wenden sich immer Neuem zu, sind neugierig, offen, interessiert.

Und wann beginnen Kinder zu altern?

Wenn sie meinen, alles zu wissen, zu kennen, zu können. Wenn sie aufhören neugierig, wenn sie aufhören interessiert zu sein.
Dann sind sie Erwachsene die still stehen, es kommt nichts mehr, nur noch der Tod, die «Erfahrung haben», «gut situiert» sind, sich «etwas geschaffen haben», «ausgesorgt haben»…

Das betrifft den Geist, die Einstellung zum Leben…, unsere Seele, die einschläft und keine Freude, keine Fröhlichkeit mehr findet.

Auf der körperlichen Seite beginnt das Alt werden wesentlich früher. Schon als Baby, mit gekauften Babybreie mit viel Zucker drin. Bereits unsere Babys übersäuern wir täglich mit komplett falscher, ungesunder und sogar vergifteten Nahrungsmitteln. Deshalb leiden keute Kleinstkinder an Krankheiten, die früher vielleicht 80jährige bekommen haben.

Was nützen Schönheits-Operationen, teuerste Kosmetik, entsprechende Nahrungsergänzungen? Nichts! Rein gar nichts? Denn nur unser Körper entscheidet was ihm gut tut und was nicht. Von innen heraus. Wer Süssigkeiten liebt muss sich nicht wundern, wenn seine Haut schon in jungen Jahren schnell altert. Wer seinen Körper täglich mit Nahrungsmüll und Medikamentengift versorgt altert noch schneller.

Es sind nicht die Gene, die uns schneller alt machen. Das ist nur die einfachste Ausrede, die wir schnell zur Hand haben.

Wenn ich eines Tages alt sein werde…

Wenn ich beim Essen kleckern sollte und ich nicht in der Lage sein sollte, mich selbst anzuziehen…

Hab Geduld, erinnere dich an die Zeit, die ich damit verbrachte, es dir beizubringen.

Wenn ich mitreden und vieles wiederholen sollte. unterbrich mich nicht. Hör mir zu.

Als du klein warst, musste ich dir jeden Abend immer wieder dieselbe Geschichte erzählen, damit du einschliefst.

Sollte ich mich nicht waschen wollen, rüge mich nicht und lass mich dafür nicht schämen. Erinnere dich daran, wie oft ich dir nachlaufen musste und mir viele Ausreden einfallen lassen musste, weil du nicht baden wolltest.

Solltest du sehen, dass ich mich mit der neuen Technik gar nicht auskenne, gib mir genügend Zeit und schau mich nicht mit diesem ironischen Lächeln an. Ich musste meine ganze Geduld aufbringen, um dir das ABC beizubringen.

Sollte ich plötzlich Sachen vergessen oder Mitten in einer Unterhaltung den Faden verlieren, gib mir genügend Zeit, um mich wieder daran zu erinnern und sollte es mir nicht gelingen, reg dich nicht auf. Denn das Wichtigste ist nicht, was ich sage, sondern dass ich deine Nähe brauche und dass du da bist, um mir zuzuhören.

Sollten meine müden Beine es nicht schaffen Schritt zu halten, behandele mich nicht als Last. Komm mir entgegen mit deinen starken Händen, so wie ich es tat, als du deine ersten Schritte gemacht hast.

Sollte ich mal sagen sollen, ich wollte sterben, sei nicht böse. Eines Tages wirst du verstehen, was mich dazu bewegte. Versuche zu verstehen, dass man in meinem Alter nicht lebt, sondern eher überlebt.

Eines Tages wird dir klar sein, dass, obwohl ich viele Fehler gemacht habe, ich immer das Beste für dich
gewollt habe und versucht habe, dir den Weg zu ebnen.

Gib mir ein wenig von deiner Zeit, ein wenig deiner Geduld, gib mir eine Schulter, an die ich den Kopf lehnen kann in der gleichen Weise wie ich es für dich gemacht habe.

Hilf mir, den Weg zu beschreiten, hilf mir meine letzten Tage mit Liebe und Geduld zu verbringen. Im Gegenzug werde ich dir mein Lächeln sowie meine unendliche Liebe, die ich immer für dich empfunden habe, schenken.

Verfasser unbekannt

Zeilen, die zum Nachdenken anregen!