Allergien

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Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten

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Wenn Kinder bereits mit einem Entzündungsmarker auf die Welt kommen

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Pollensaison: Hilfe für zwei Millionen Allergiker? Nein, nicht wirklich!

Jede vierte Person in der Schweiz leidet unter einer Pollenallergie.

Stimmt das, sind es tatsächlich die bösen, bösen Pollen?

Symptome, Verlauf und Prognosen: Das Unispital Zürich (USZ) und die Berner Fachhochschule (BFH) lancieren für Pollenallergiker die kostenlose Smartphone-App «Ally Science».

Was nützt das?

Nichts, denn die Betroffenen leiden an einem schwachen Immunsystem. Die Pollen sind nur noch die eigentlichen Auslöser.

Über Auslöser, über Immunsystem stärken spricht niemand. Damit kann man kein Geld verdienen.

Stärken Sie Ihr Immunsystem und Sie werden endlich Ruhe haben. Sprechen Sie uns in unserer Sprechstunde darauf an.

Allergien im Steigflug

Immer mehr Kinder, ja sogar Kleinstkinder und Erwachsene leiden an allen möglichen Allergien. Sie können kaum noch etwas essen, ohne dass der Körper rebelliert. Der Körper spürt, wenn wir Gifte, zu viele Gifte essen und reagiert dann mit einer Allergie. Der Körper will sich selber schützen! Unser Hirn, das meilenweit von unserem Körper “dahinwurschtelt” sieht nichts ein und stopft weiter alles Gift in der Ernährung in den leidenden Körper.

Unsere Welt, auch in der Schweiz, ist völlig überflutet mit giftigen Chemikalien, vom riesigen Masseneinsatz der Agrarchemikalien, die das fragile Gleichgewicht der menschlichen Darmbakterien durcheinanderbringen, bis hin zu den irrsinnigen Mengen an Pharmazeutika, die ins Trinkwasser geraten und dort zu seltsamen chemischen Reaktionen führen (die Pille, Schmerzmittel, Antibiotika, Chemomedikamente, Psychopharmaka usw.).

Chemikalien aus der Körperpflege, Weichmacher und Kunststoffe wie Teflon sondern ständig ihre den Hormonhaushalt störende Chemie in den Boden, die Nahrung und das Wasser ab. Von dort aus kehren sie in die Menschen und die gesamte Nahrungskette zurück und stören die natürlichen biologischen Prozesse. Vergessen wir auch nicht die Gifte der Industrien, die in Luft und in Gewässer abgegeben werden.

Gewaltige Mengen an Chemikalien werden den Kindern mit Impfstoffen verabreicht. Die Adjuvantien in Impfstoffen könnten dazu führen, dass die Körper vieler Kinder beginnen, sich selbst und ihr natürliches Umfeld zu bekämpfen.

In Impfstoffen werden Hilfsmittel (Adjuvantien) auf Aluminiumbasis dazu genutzt, Entzündungsreaktionen im Immunsystem von Kindern auszulösen und das Immunsystem zu zwingen, auf abgeschwächte Virusstämme zu reagieren. In Dutzenden Dosen findet diese künstliche Stimulation statt. Leidtragender ist das unterentwickelte Immunsystem der Kinder. Bis heute können die Wissenschaftler nicht genau erklären, wie diese Entzündung allergische Reaktionen bei Kindern auslösen kann.

Zusätzlich sind in Impfstoffen Quecksilber, Formaldehyd und Antibiotika sowie die Krankheit selber enthalten.

Antibiotika – generell ein grosses Thema, das niemand interessiert, denn wir geniessen das in unserer täglichen Ernährung. Doch mit dieser Bereicherung killen wir unser Immunsystem, unsere Darmflora.

Und nun kommst noch härter. Mit unserer künstlichen, schnellen Ernährung voller Chemie versorgen wir unseren Körper nicht mehr mit Nähstoffen, sondern nur noch mit Gift. Hauptsache es schmeckt, denken viele. Ja es schmeckt extra so gut, chemisch hergestellt, dass wir Menschen diesen Schrott essen und süchtig danach werden.

Ergebnis, dass wir bald Kinder haben, die gegen alles allergisch sind.

 

Schrottstudie Allergien: Abwaschen beugt Asthma vor

Abwaschmaschinen waschen so sauber ab, dass es schädlich für die Gesundheit ist. Das fanden Forscher der schwedischen Universität Göteborg heraus. Sie hatten 1029 schwedische Kinder von sieben und acht Jahren untersucht. Es zeigte sich: 38 Prozent der Kinder, die eine ­Geschirrspülmaschine zu Hause haben, leiden an Ekzemen, allergischem Asthma und Heuschnupfen. Bei den Kindern, die selber abwaschen müssen, sind es nur 23 Prozent. Der Grund: Wer von Hand abwäscht, kommt viel häufiger mit Keimen in Kontakt. Das härtet das Immunsystem ab.

Korrekt wäre es so: Durch das Abwaschen mit der Spülmaschine nehmen wir wesentlich mehr Gifte auf. Rückstände von Waschmittel, Cleaner, Glänzer usw. bleiben auf dem Geschirr. Bei der Handwäsche ist das nicht der Fall. Zudem verwenden wir hier meistens ein einfaches unproblematisches Abwaschmittel.

Zudem essen wir uns Allergien mit unserer ungesunden Ernährung an, so auch die Asthmaerkrankung oder der Heuschnupfen. Die Pollen sind nur noch der kleine Auslöser. Das Hauptproblem liegt in unserem schwachen Immunsystem.

Kleidung, Schuhe & Co.: Wie gesund sind Schnäppchenangebote?

US-Studie beweist: 80 Prozent der Produkte hochgiftig

Eine Untersuchung amerikanischer Wissenschaftler hat jetzt gezeigt, dass etwa 80 Prozent dieser Produkte extrem giftige Chemikalien enthalten, die viele Krankheiten von Allergien bis hin zu Krebs verursachen können. Die „Campaign for Healthier Solutions“ untersuchte dafür insgesamt 164 Produkte aus Ein-Dollar-Läden in verschiedenen US-Staaten.

Am häufigsten fanden die US-Wissenschaftler toxische Phthalate in den Plastik-Produkten, gefolgt von Blei, Polyvinylchlorid (PVC) und Chlor.

Auch in Deutschland waren bereits vor Jahren ähnliche Untersuchungen gemacht worden — mit sehr ähnlichen Ergebnissen. So stellte der TÜV Rheinland 2009 fest, dass die meisten Produkte aus Ein-Euro-Shops sehr hohe Konzentrationen von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) enthalten. Die freiwilligen Richtwerte, die für diese gefährlichen Stoffe gelten, wurden teilweise um das Hundertfache überschritten.

Ähnlich wie in den USA untersuchten auch die deutschen Tester verschiedenste Produkte aus Baumärkten und Ein-Euro-Shops in ganz Deutschland. „Die Testergebnisse waren erschreckend“, erklärte Hartmut Müller-Gerbes, Sprecher des TÜV Rheinland.

Gefunden wurden die giftigen Stoffe z.B. in billigen Badesandalen, Armbanduhren, Schraubendrehern oder Hammergriffen. Auch eine untersuchte Massagehülle für das Autolenkrad wies erschreckend hohe PAK-Werte auf: Tests zeigten, dass die PAK-Menge, die vom menschlichen Körper innerhalb einer Stunde von dieser Hülle aufgenommen würde, dem Konsum von etwa 1100 Zigaretten in derselben Zeit entspricht.

Quelle: codecheck.info

Stellen Sie sich immer die Frage wie kann es möglich sein, dass Kleider wie Hosen, T-Shirts, Sport-Anzüge und Schuhe nur ein paar Franken kosten können. Was steckt dahinter: Miserable Arbeitsbedingungen in den Herstellerländer, Löhne von ein paar Rappen im Tag (ein Monatslohn von 30 Franken, 7 Tage Arbeit in der Woche) und natürlich giftige Farbstoffe, giftige Kunststoffe usw. Die Qualität selber entsprechend dem Kaufpreis: miserabelst. Solche Produkte werden sogar im Schweizer Fernsehen in Werbespots verkauft.

10 Allergieauslöser: Der wahre Grund!

Bis zu 20 % der Bevölkerung leidet an Allergien. Allergien sind abnormale Reaktionen des Immunsystems. Die körpereigenen Abwehrkräfte können nicht mehr korrekt reagieren. Harmlose Substanzen wie Pollen, Tierhaare oder Nahrungsmittel lösen die allergischen Reaktionen schlussendlich aus. Sie können sogar lebensbedrohlich werden.

Blütenstaub

Pollen von Bäumen, Gräsern und Unkräutern lösen Heuschnupfen aus. Niesen, laufende Nase, verstopfte Nase, juckende, tränende Augen gehören zu den Symptomen. Achtung auch Wein kann diese Symptome auslösen.

Der Arzt untersucht auf welche Substanzen Sie allergisch reagieren und spritz dann die entsprechende Allergiespritze. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, doch die Nebenwirkungen meistens auch. Wie z.B. Hautausschläge u.a. Auf Zeit keine gute Lösung.

Tierhaare

resp. Proteine, die von Talgdrüsen eines Tieres ausgeschieden werden können allergische Reaktionen auslösen. Meistens gewöhnt sich der Mensch an die Allergie. Doch es kann bis zu zwei oder mehrere Jahre dauern. Viel Staubsaugen kann Erleichterung verschaffen und achten Sie darauf, dass sich Ihr Tier z.B. nicht im Schlafzimmer aufhält.

Hausstaubmilben

Hausstaubmilben sind mikroskopisch kleine Organismen, die im Hausstaub leben. Sie gedeihen in hoher Luftfeuchtigkeit und ernähren sich von toten Hautzellen von Menschen und Haustieren. Durch Abdecken von Matratzen, Kissen und Matratzenfedern, Verwendung von hypoallergenen Kissen, Waschen der Bettwäsche wöchentlich in heissem Wasser können Sie die Situation verbessern. Denken Sie auch an Plüschtiere, Vorhänge und Teppiche…

Insektenstiche

Menschen, die allergisch auf Insektenstiche sind können schwere, sogar lebensbedrohliche Reaktionen erleiden. Symptome sind umfangreiche Schwellung und Rötung um den Einstich. Beissen und Jucken über Wochen, Übelkeit, Müdigkeit und leichtes Fieber sind weitere Symptome. In seltenen Fällen kann  ein Insektenstich schwere Reaktion (Anaphylaxie) auslösen. Z.B. Atembeschwerden, Schwellungen im Gesicht, Hals oder Mund, rasender Puls, ein juckender Hautausschlag oder Nesselsucht, Schwindel oder einen starken Abfall des Blutdrucks. Wenn Sie stark allergisch sind, sollten Sie Adrenalin unmittelbar nach einem Stich beim Arzt bekommen.

Reizstoffe

Das können toxische Substanzen sein, Chemikalien bis hin zu Schimmelsporen in Gebäuden. Lüften Sie Ihre Wohnung, Räume gut und achten Sie darauf, dass verschimmelte Räume saniert werden. Meiden Sie Chemikalien und andere toxische Substanzen komplett.

Lebensmittel

Zahlreiche Lebensmittel, sogar sehr gesunde Lebensmittel,  können bei einem schwachen fehlgeleiteten Immunsystem grösste, lebensbedrohliche Probleme auslösen. Meistens tauchen Probleme mit der Atmung auf, Nesselsucht, Erbrechen, Durchfall und Schwellungen im Mund und an den Lippen. Suchen Sie sofort einen Arzt (Notfall/Klinik) auf, wenn Atemprobleme (Verstickungsanfälle) auftauchen.

Latex

Handschuhe, Kondome oder medizinische Geräte, die mit Latex ausgestattet sind, können eine Latexallergie auslösen. Die Symtpome sind Hautausschlag, Augenreizungen, laufende Nase, Niesen, Keuchen, Juckreiz, Atembeschwerden, Nesselsucht…

Medikamente

Zahlreiche Medikamente können eine Allergie auslösen oder Allergien fördern. Sie können lebensbedrohlich sein, einen allergischen Schock auslösen. Suchen Sie sofort den Notfall auf…

Düfte & Produkte

Diverse Düfte wie Parfüms, Waschmittel, Kosmetika bis zum Raumduft können allergische Reaktionen auslösen. Die Symptome sind ähnlich wie bei Blütenstaub. Nicht nur die Düfte, sondern ebenfalls die Produkte selber können Allergien auslösen. Natürlich auch Putz- und Reinigungsmittel.

Schaben

Das Protein im Kot kann bei uns Menschen eine Allgerie auslösen. Nun können Sie Pestizide spritzen. Doch ist das gut oder schwächen Sie dann, wenn Sie Pestizid einatmen, nicht Ihren Körper zusätzlich?

In den meisten Fällen hilft ein Adrenalin-Kit. Ihr Arzt wird Sie gerne aufklären.

Wichtig ist zu wissen, wieso wir auf so viele Produkte und Gegebenheiten allergisch reagieren?

Das ist sehr einfach. Unser Immunsystem spielt verrückt. Warum? Weil wir es täglich mit unserer Lebensart und -Weise schwächen und nicht stärken. Dazu gehören einige Dinge, wie Ernährung, keine Bewegung, Stress, zu wenig Schlaf, Alkohol, Rauchen…

In unserer Sprechstunde klären wir auf und informieren Sie konkret auf Sie ausgerichtet, wie Sie dafür sorgen, dass Sie nicht nur Ihr Immunsystem stärken, sondern den ganzen Körper. Hier können wir aus unserer eigenen Erfahrung berichten (Blüten- und Tierhaarallergie), aber mittlerweilen auch von zahlreichen Klienten, denen es heute gut geht.

Hygienestandard wird zum Hygienewahnsinn

In der TV-Werbung zu sehen. Täglich werden Putzmittel vorgestellt, die alles aber auch gar alles wegputzen. Kinder werden dazu gebracht sich sofort und immer wieder die Hände zu waschen. Zu desinfizieren! Sich beim kleinsten Schmutzfleck auf der Kleidung, sich neu einzukleiden. Oder sich generell mehrmals am Tag neu einzukleiden.

Was erreichen wir damit?

Je höher die Hygienestandards sind, desto mehr Allergien und Automimmunerkrankungen haben wir. Vor dreissig Jahren war etwa jeder Zehnte gegen etwas allergisch – heute ist es jeder Dritte, bald jeder Zweite. Gleichzeitig ist die Anzahl der Infektionen seitdem nicht deutlich gesunken.

Chemikalien und Duftstoffe verursachen allergische Ausschläge

Antibakterielle Seifen, Kosmetika und Wischtücher sind zu viel begehrten Körperpflegeprodukten geworden, sie versprechen höheren Schutz vor krankmachenden Bakterien und Viren. In der Werbung wird empfohlen mehrmals täglich sich damit zu waschen, vor allem Kinder. Alles soll blitzblank sein, auch unsere Hände.

Dabei wird im Zusammenhang mit diesem billigen, irreführenden Chemiezeugs meist nicht erwähnt, dass es bei Verbrauchern häufig allergische Reaktionen auslöst und eine langsame Absorption von Giftstoffen zur Folge hat. Tatsächlich zeigt ein neuer Verbraucherbericht, dass immer mehr Menschen Ausschläge entwickeln, wenn sie regelmässig solche Produkte verwenden, die den aggressiven chemischen Konservierungsstoff Methylisothiazolinon enthalten.

Auch Duftstoffe (also reine Chemie) sind keineswegs harmlos. Entweder und/oder sind auch Nanopartikel enthalten, die wir einatmen und die sich im Körper einlagern können.

Mit all diesem Schrott, der uns tagtäglich von Konzernen verkauft wird schwächen wir unser Immunsystem, lösen Allergien aus, Hautprobleme, Schwindel, Entzdündungen, Ekzeme, Asthma, Heuschnupfen usw.

Quelle:
NaturalNews.com

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