AKW

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Spezial: Elektrofahrzeuge in der Schweiz! Achtung!

Unsere Politiker in der EU und in der Schweiz wollen immer mehr Elekrofahrzeuge im Strassenverkehr zulassen. Alles wird dafür gemacht.

Doch rechnen wir mal:

In der Schweiz sind rund 6 Millionen Fahrzeuge zugelassen.
Durchschnittliche jährliche Fahrleistung 13’000 km
macht total: 78’000’000’000 jährlich gefahrene Kilometer

Der Durchschnittsverbrauch eines E-Mobils ist 15 bis 20 kWh/100 km
(unsere Rechnung geht von 15 kWh aus)
Also total 11’700’000’000 kWh
oder 11’700’000 MWh
oder 11’700 GWh

Das grösste Wasserkraftwerk in der Schweiz (diverse Gebirgsbäche) Grande Dixence liefert 2’069 MW jährlich. Zum Vergleich AKW Leibstadt 1’275 MW.

Gesamt-Produktion Wasserkraft in der Schweiz im Jahr 2016 rund 36’409 GWh. Mit 1’352 Zentralen.

Das heisst, um alle Fahrzeuge auf Elektro umzustellen brauchen wir kräftig neue Anlagen. Wer soll das bezahlen? Wollen wir das mit Sonnenkollektoren, mit Wind- oder Wasserkraft oder mit neuen AKW’s erreichen? Kaufen wir Strom weltweit ein…? Doch von wo, alle wollen E-Fahrzeuge fördern?

Der pure Wahnsinn!

Überlegen Sie dreimal, was Sie in Zukunft für ein Fahrzeug kaufen – auch ob es unbedingt ein E-Bike sein muss. Oder ob nicht gesunde Muskelkraft genügen würde. Die Bundesrätin mit ihrem E-Fahrzeug ist kein gutes Vorbild.

Rechnen Sie selber, Sie werden erschrecken, was es braucht! Auch wenn nur 10 bis 20 % Elektrofahrzeuge unterwegs sind.

Ein paar Hundertausend Touristenfahrzeuge nicht berücksichtigt.

Die Lösung könnte sein:

Sono Motors


Schwarz kommt das kleine Gefährt daher – und irgendwie rundlich. Eigentlich fast unscheinbar. Dabei ist es eine Innovation, die diesen Namen verdient: Sion heisst der fahrbare Untersatz und wurde von zwei jungen Tüftlern in Deutschland entwickelt.
Es ist das erste Elektrofahrzeug, das von der Steckdose völlig unabhängig ist und damit auch von Stromanbietern, die fossile oder Atomenergie durch die Leitungen jagen.

Das Besondere an diesem Auto ist seine Karosserie. Sie besteht zu einem erheblichen Teil aus Solarpanelen, die selbst bei bewölktem Himmel noch Energie aufnehmen und an das Fahrzeug weitergeben. Die gesamte Konstruktion ist leicht gehalten, dadurch wird von Vornherein weniger Fortbewegungsenergie benötigt.

www.sonomotors.com

AKW-Unfall: Was nützt Jod? Kurz und gut nichts!

Viele Menschen kaufen Jod-Produkte oder bekommen sie vom Staat, wenn sie in der Nähe eines AKWs leben. Es soll helfen gegen Strahlung. So die Volksmeinung. Doch die Wahrheit sieht anders aus:

Jod blockiert kein radioaktives Cäsium!

Jod schützt nur ein Organ: Die Schilddrüse. Und es schützt Ihre Schilddrüse nur vor einem radioaktiven Isotop: Jod-131, das eine Halbwertzeit von etwa 7 Tagen hat.

Jod tut nichts, um Sie vor radioaktivem Cäsium zu schützen. Jod hat in der Tat keine Fähigkeit, Cäsiumisotopen zu blockieren, zu fangen oder zu binden. (Jod kann mit Kalzium und Kalium helfen.)

Leider hat die Vermarktung von Jod als sicheren Strahlenschutz viele Menschen im Denken getäuscht, dass Jod «kugelsicher» ist gegen Strahlung. Das ist eklatant falsch und zeigt das Unwissen von den Entscheidungsträgern, die Jod im halben Land kostenlos verteilen. Nur, dass wir weiterhin AKWs im Land wollen und bevorzugen.

Die Lösung ist ein «Cesium-Eliminator» mit dem primären Inhaltsstoff Zeolith. Dieser Eliminator wird nicht öffentlich verkauft. Es ist kein Vitamin, dass wir einfach so einnehmen sollten. Es ist eine Notfall-Diät-Eliminator-Technologie, die hilft im Körper radioaktive Elemente zu eliminieren und ist nur geeignet im Notfall, wenn radioaktive Elemente freigestzt werden. Der Eliminator ist nicht vergleichbar mit dem heute im Handel erhältlichen Zeolith-Pulvern zu Entgiftung des Körpers.

Quelle: http://cwclabs.com/ und http://cesiumeliminator.com/

Weitere Informationen aus Deutschland:

http://jod-kritik.de/jod-tabletten—-alibi-fuer-unbeherrschbare-risiken/index.html

Europa: Stark erhöhte Radioaktivität. Von wo?

Lesen Sie dazu diesen Bericht von:

http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2017/02/woher-stammt-die-radioaktivitat-uber.html

Lesen Sie auch hier:

https://de.sputniknews.com/panorama/20170222314661310-raetselhafte-strahlung-europa/

Fliegen uns bald die maroden Atomkraftwerke um die Ohren?

Dass etwas vertuscht wird, sind wir bereits aus Fukushima gewohnt, müssen aber feststellen, dass es in Europa es nicht anders ist. Vermehrt kommt es zu Störfällen auch in Deutschland und auch bei unseren Nachbarn in Frankreich. Gundremmingen ist mit seinen zwei Blöcken das grösste und unsicherste AKW, das in Deutschland noch Strom produziert, Block C des bayerischen Risikomeilers Gundremmingen muss wenige Tage nach seiner Wiederinbetriebnahme erneut vom Netz. Nach Revisionsarbeiten wurde während des Anfahrens ein Leck an einem Ventil im Sicherheitsbehälter festgestellt, aus dem radioaktiver Wasserdampf austritt. Erst Mitte Dezember 2016 war beim Brennelementwechsel ein defektes Brennelement entdeckt worden.

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Quelle: netzfrauen.org

Fukushima: 5 Jahre danach

Der Atomunfall im japanischen Fukushima zählt zu den schlimmsten Katastrophen der Menschheit.Bis heute ist kein Ende abzusehen.Am 11. März 2011 erschütterte ein Beben mit katastrophalen Folgen Japan. Damals war diese Katastrophe über Wochen das Thema in allen Nachrichten. Heute ist kaum noch etwas darüber zu lesen, zu hören oder zu sehen. So viel aber steht fest: Die Betreiberfirma Tepco hat die Katastrophe bis heute nicht im Griff.

Murata Mitsuhei, der ehemalige Botschafter (Japans in der Schweiz) sagte, der in Fukushima drohende gesamte radioaktive Fallout könnte „weltweit die Umwelt und unsere Zivilisation zerstören“. Es geht nicht mehr um Raketentechnik oder um hitzige Debatten über
Kernkraftwerke, sondern um das Überleben der Menschheit.

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Das verheimlichen Medien und Politiker…

Strahlende Freundschaft: Japan und EU – Toll!

Freihandelsabkommen mit Japan – „strahlende“ Freundschaft

Ist Ihnen bekannt, dass die EU wieder Änderungen bezüglich der Einfuhrbestimmungen aus Japan vorgenommen hat? Kein Scherz, die Einfuhrbedingungen wurden entschärft.

Die Aufnahme von Radionukliden (radioaktive Atomsorten), wie Cäsium-137, über Nahrungsmittel, stellt nach einem Atomunfall wie in Fukushima oder in Tschernobyl, langfristig die grösste Gefahr für die Gesundheit der Menschen dar.

„Alle Lebensmittel, die von Japan in die EU geliefert werden, dürfen nur mit einem Dokument geliefert werden, das bescheinigt, dass die Lebensmittel die in Japan geltenden Grenzwerte einhalten. Bei 5 % dieser japanischen Lebensmittel wurden an Europas Grenzen Nachkontrollen, wie z.B. Radioaktivitätsmessungen durchgeführt. Diese Bestimmungen sind gelockert worden, jetzt sind nur noch stichprobenartige Warenuntersuchungen vorgeschrieben.

Lesen Sie hier weiter https://netzfrauen.org/…/fukushima-freihandelsabkommen-mit-…/

Cäsium und andere AKW-Gifte sollen ja soll lecker sein… und unsere Ernährung bereichern…!?!?

Sie leben gerne neben einem AKW,

weil Sie kaum Steuern zahlen müssen… Oder Sie arbeiten sogar in einem AKW. Das kann bös ins Auge gehen! Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) liefert brisante Resultate:

Leukämie-Risiko schon bei niedriger Strahlung

Kurt Marti, infosperber.ch

Radioaktive Niedrig-Strahlung ist gefährlicher als von der Atomindustrie immer behauptet. Das zeigt eine Krebs-Studie der WHO.

Bisher behaupteten die Vertreter der Atomindustrie und der Institutionen der Atomaufsicht weltweit, nur hohe, akute Dosen von radioaktiver Strahlung würden Krebs verursachen, nicht aber niedrige Strahlung über längere Zeit. Jetzt liefert eine neuste Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO den Gegenbeweis, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Lancet Haematology».

Klarer Zusammenhang mit Niedrig-Strahlung…

Lesen Sie hier weiter Link zu: infosperber.ch

Fukushima: News zur aktuellen Lage

Warum es so schwer ist, etwas aus Fukushima zu erfahren? Ende 2013 wurde unter Premierminister Shinzo Abe ein neues Staatsgeheimnisgesetz verabschiedet. Die Regierung kann Informationen als vertraulich einstufen lassen. Journalisten, die dennoch darüber berichten, drohen hohe Haftstrafen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Die Gefahr eines AKW-Unfalls in der Schweiz ist real: Die Wahrheit über Jodtabletten

Mit der aktuellen Verteilung von Jodtabletten haben die Behörden dies amtlich bestätigt. Gleichzeitig wird aber die Bevölkerung in falscher Sicherheit gewiegt: In der offiziellen Kommunikation werden Informationen über die tatsächlichen Risiken unterschlagen und sogar irreführend behauptet, mit den Jodtabletten sei man «im Notfall gut geschützt».

Greenpeace hat die behördliche Scheininformation nun mit einem Brief an eine Million Schweizer Haushalte richtiggestellt.
Den Brief mit Lesehilfe und weiterführenden Links finden Sie untenstehend:

Link zu greenpeace

Das betrifft uns alle: Verteilung von Jodtabletten wegen Atomunfall

Die Bürger der Schweiz sind etwas verwundert was für ein “Geschenk” mit der Post eingetroffen ist. Es handelt sich um 5 Millionen Packungen Kaliumiodid die an alle Haushalte nördlich der Alpen verschickt werden. Die Begründung für diese Aktion, nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima beschloss der Bundesrat, Jodtabletten an alle Haushalte im Umkreis von 50 statt wie bisher von 20 Kilometern um die AKW zu verteilen. Damit wird von den Behörden offiziell zugegeben, mindestens zwei Drittel der schweizer Bevölkerung wäre von einer radioaktiven Verseuchung betroffen und deshalb Empfänger der Tabletten.

Lesen Sie hier weiter… alles-schallundrauch.blogspot.ch

Die Frage, die sich niemand stellen will, was kommt danach? Leben wir so weiter wie in Japan. Es ist halt geschehen, machen wir doch auf dem Land oder in der Nähe ein grosser Sportanlass, Olympiade oder so. Schweigen wir alles in Grund und Boden und wundern uns dann wenn Babys  mit zwei Köpfen oder mit 15 Kilos auf die Welt kommen. Was machen wir nach einem Atomunfall? Das ist die Frage, die niemand beantwortet. Die Jodtabletten werden nicht viel helfen und 1000 Jahre im Bunker leben wird auch nicht die Lösung sein.