Afrika

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Willkommen in der Hölle – E-Schrott-Albtraum in Afrika!

Paradox, plündern doch die Industriestaaten die afrikanischen Länder, notfalls mit Gewalt, um die Rohstoffe für die vielen Elektrogeräte zu bekommen und weil Recycling zu teuer ist, exportiert man den Elektroschrott wieder zurück nach Afrika.

Elektroschrott ist ein typisches Beispiel, wie verschwenderisch mit Rohstoffen umgegangen wird. Jährlich werden weltweit rund 50 Millionen Tonnen Elektro- und Elektronikgeräte entsorgt, was einem Gewicht von 19 Eiffeltürmen pro Tag entspricht. Jeden Tag  produziert die Weltbevölkerung  etwa rund 3,5 Millionen Tonnen Müll. Europa zählt zu den Weltmeistern.

Allein bei der Herstellung und Verbrennung von Plastik werden jedes Jahr weltweit rund 400 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Weil man nicht auch noch als Klimasünder Weltmeister sein möchte, exportiert man den Müll einfach in Entwicklungsländer. Europa ist der größte Exporteur von Plastikmüll, dieser landet meist in Asien. Doch Europa ist auch Weltmeister von Elektroschrott ( E-Waste) und zwar mit 12,3 Millionen Tonnen, gefolgt von den USA mit 6,5 Millionen Tonnen. Auch dieser Müll verschmutzt die Umwelt, doch dann lieber in Afrika.

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Tja, jeder muss heute immer das neuste Smartphone haben, E-Bikes, E-Automobile und noch mehr E. Hinzu kommt 5G, 12’000 Satelitten, die uns berieseln und Millionen von strahlenden Masten. Wir werden so doof, dass wir dringend selbstfahrende E-Automobile und -Züge brauchen, die uns von A nach B fahren. E-Roboter, die unsere Arbeit machen. E-Roboter, die neue Menschen produzieren oder klonen oder so…

Die Menschen kommen ursprünglich aus Afrika

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GVO, Gentech-Nahrung: Versklavung in Nigeria

Die Länder in Afrika weigern sich, genmanipulierte Pflanzen anzubauen.

Die westlichen Länder versuchen mit allen Mitteln, Afrika zu erpressen, damit sie sich für GVO entscheiden. Was geschieht, wenn sich ein Land weigert, sieht man an Tansania: Um Entwicklungshilfe zu bekommen, hat Tansania die Gesetze geändert. Die tansanischen Bauern erwartet jetzt eine Gefängnisstrafe von mindestens 12 Jahren oder eine Geldstrafe von mehr als 205 300 € oder beides, wenn sie Saatgut verkaufen, das nicht zertifiziert wurde. Nutznießer dieser Gesetze sind BayerMonsanto, Syngenta und BASF. Während Burkina Faso schlechte Erfahrungen mit genmanipulierter Baumwolle von Monsanto gemacht hatte und sogar Monsanto verbannte, wollen die nigerianischen Beamten trotz Kritik aus der Bevölkerung die genmanipulierten Pflanzen einführen!

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Quelle: netzfrauen.org

Passt doch zu den Medikamententests und Impfungen an armen und zum Teil verhungernden Menschen in Afrika… und so… Und die kranken Reichen knallen in Afrika die letzten Tiger, Elefanten und andere grossen Tiere ab. Widerlich, das Grauen findet kein Ende!

Prinz William plädiert für dringende Entvölkerung in Afrika

Prinz William warnte kürzlich, dass das Bevölkerungswachstum in Afrika einen enormen Druck auf die Natur ausübt und viele Arten von Tieren zum Aussterben bringt. (Nicht nur in Afrika, auf der ganzen Welt!, mein Kommentar)

“Die rasant wachsende Bevölkerung Afrikas wird sich bis 2050 mehr als verdoppeln – ein unglaublicher Anstieg von dreieinhalb Millionen Menschen pro Monat”, erklärte Prinz William während einer kürzlichen Veranstaltung des Tusk Trust, einer Wohltätigkeitsorganisation, die sich für den Schutz afrikanischer Menschen einsetzt. “Es steht ausser Frage, dass diese Zunahme Wildtiere und Lebensräume unter enormen Druck setzt.”

Laut The Telegraph fuhr Prinz William fort: “Urbanisierung, Infrastrukturentwicklung, Kultivierung – alles Gute an sich, aber sie werden schreckliche Auswirkungen haben, wenn wir nicht anfangen zu planen und Massnahmen zu ergreifen.” Er fügte hinzu: “Wir müssen viel härter arbeiten und viel tiefer denken, wenn wir sicherstellen wollen, dass Menschen und Tierarten, mit denen wir diesen Planeten teilen, weiterhin koexistieren können.”

Quelle: DailyCaller.com

und Prince William argues for urgent depopulation efforts in Africa

Nun verstehen wir, warum es in Afrika seit Jahrzehnten Kriege gibt, wo kein anderer Staat hilft, diese zu beenden. Dass Staaten und Geldsammler, die Gutmenschen, korrukpte Mächte in Afrika bezahlen und das gesammelte Geld nie bei der verhungernden Bevölkerung ankommt. Wir verstehen auch, wie wir schon längst erwähnt haben, dass so viele Medikamente in Afrika getestet werden und so gerne geimpft wird. Wenn 50’000 oder 100’000 Kinder am verhungern sind, wird geimpft und das Problem ist vom Tisch.

Apropos Tiere! Wer geht auf Grosswildjagd und schiesst Tiere ab, die am aussterben sind? Die Psychopathen einer gestörten noblen Gesellschaft, dazu gehören auch Königshäuser.

 

Afrika – Krankheiten werden zu Aids umdefiniert

Krankheiten werden zu Aids umdefiniert. Gemäss vieler Medienaussagen sind in Afrika mehrere Millionen von Menschen mit HIV infiziert. Ländern, wie zum Beispiel Tansania, wird seit vielen Jahren sogar die Entvölkerung vorausgesagt. Dies ist maßlos übertrieben. Wenn man die tatsächlichen Bevölkerungsstatistiken dieser Länder anschaut, gibt es selbst in den Ländern mit höchstem Aids-Anteil nämlich sogar einen leichten Bevölkerungszuwachs in der Grösse von 2-3 Prozent!

Grund für die enorm falschen Zahlen der WHO ist, dass der HIV-Antikörpertest, der eine wichtige Basis für die AIDS-Hochrechnung darstellt zu ungenau ist. Bereits 1994 wurde auf die Ungenauigkeit dieses Tests wissenschaftlich hingewiesen. Eine Studie im „Journal of Infectious Disease“, einer medizinische Fachzeitschrift über Infektionskrankheiten, zeigte auf, dass dieser Test sogar bei Leprapatienten positive Ergebnisse liefern würde, was nichts anderes bedeutet, dass bei Lepra-Erkrankung dieselben Antikörper im Blut nachgewiesen werden können, die wir in unserer heutigen Epidemie-Forschung als eindeutiges Anzeichen für eine HIV-Infektion ansehen. Auch bei Malaria und bei dutzenden anderer Infektionskrankheiten wie chronischem Fieber, Gewichtsverlust, Durchfall oder Tuberkulose können diese sogenannten HIV-Tests positiv ausschlagen.

Gemäss Dr. Köhnlein ist die durch die Medien verkündete afrikanische HIV- Epidemie in Wahrheit eine Ansammlung vieler altbekannter Krankheiten, von denen etliche eng im Zusammenhang mit der Ernährung und Hygiene stehen, und somit eher mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der Bevölkerung zu tun haben. James Shikwati, Gründer einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Nairobi, der Hauptstadt Kenias sagte einmal:

„AIDS ist ein Riesengeschäft, vielleicht das grösste in Afrika. Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer: Nach gut 30 Jahren AIDS-Virustheorie konnte noch immer kein stichhaltiger Nachweis für die Existenz dieses Virus erbracht werden. Da liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen folgenschweren Irrtum handelt. Auslöser für die nicht von der Hand zu weisenden AIDS-Symptome scheinen ganz andere zu sein. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass es sich bei der AIDS-Virustheorie sogar um einen ausgeklügelten Schwindel der Pharma handelt. In diesem Fall allerdings um einen äußerst lukrativen, wenn man sich allein die gigantischen Umsätze der Pharmariesen für vermeintliche Anti-AIDS-Mittel vor Augen führt. Helfen Sie bitte mit, dass auch bei der AIDS-Aufklärung die Unterdrückung von Informationen ein Ende nimmt und eine Neubewertung der Daten stattfinden kann.

Quellen/Links: Buch Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein: „Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Emu-Verlag 2009, ISBN: 978-3-89-1891476

US-Militär für Ebola-Ausbruch verantwortlich?

Zunächst möchte ich darauf hinweisen, einen Impfstoff gegen Ebola gibt es mindestens schon seit 2006. Wenn man sich die Seite der US-Gesundheitsbehörde clinicaltrials.gov anschaut, dann wurde eine klinische Teststudie über die Wirksamkeit eines Impfstoffes im September 2006 gestartet und endete im Mai 2009. Wieso tun dann die WHO, alle anderen Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie so, wie wenn ein Impfstoff erst in der Entwicklungs- und Testphase steht? Dazu noch, Ebola ist kein neuer Erreger, sondern haben Wissenschaftler zum ersten Mal 1976 in Yambuku, Zaire (ab 1997 Demokratische Republik Kongo) entdeckt. Der Name stammt vom kongolesischen Fluss Ebola, in dessen Nähe es zum ersten allgemein bekannten Ausbruch kam. Ist es Absicht, so zu tun wie wenn man von diesen aktuellen Ausbruch 2014 völlig überrascht ist und kein Mittel dagegen hat? Man könnte meinen, man lässt die Viren extra wüten und sich verbreiten.

Lesen Sie hier weiter: alles-schallundrauch

Hochinteressant: Ebola – die Hintergründe aus Afrika

Attacken auf Ebola-Helfer – Zwei Gegenstimmen aus Afrika 22.10.2014

Meine Damen und Herren, herzlich willkommen auf klagemauer.tv aus dem Studio Münster. In den letzten Wochen berichteten die Medien wiederholt von Protesten gegen das Roten Kreuz und von gewalttätigen Angriffen auf deren Mitarbeiter. Nach der Ermordung von Ebola-Helfern in Guinea mahnte das Internationale Rote Kreuz, ich zitiere: “Angriffe wie diese – hervorgerufen aus Frustration und Angst vor der Krankheit – sind nicht akzeptabel”. Nun sind verschiedene Stimmen aus Afrika laut geworden, die eine völlig andere Darstellung vermitteln. Zwei von ihnen möchten wir heute zu Wort kommen lassen.

Nana Kwame, Mitbegründer und Geschäftsfüh-rer einer Architektur- und Ingenieurfirma in Ghana, schreibt auf seiner Facebookseite den Sachverhalt aus seiner Sicht. Ich zitiere Nana Kwame: „Die Leute in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West- Afrika passiert. SIE LÜGEN !!! “Ebola” als Virus existiert NICHT und wird NICHT “verbreitet”. Das Rote Kreuz hat aus vier ganz bestimmten Gründen eine Krankheit in vier bestimmte Länder gebracht.

Diese Krankheit bekommen nur die, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten. Darum haben die Liberia-ner und Nigerianer angefangen, das Rote Kreuz aus ihren Ländern hinauszuwerfen und in den Nachrichten die Wahrheit zu berichten.“ Nun zu den Gründen, ich zitiere Nana Kwame weiter: „Grund 1: Diese durch Impfstoff eingebrachte, Ebola “genannte”, Krankheit wurde in Westafrika mit dem letztendlichen Ziel eingeführt, Truppen auf das Gebiet Nigerias, Liberias und Sierra Leones zu bringen. […] Truppen nach Nigeria […] , um die neuen Öl-Lagerstätten, die entdeckt wurden, auszubeuten.“ Nana Kwame fährt fort, dass man ebenfalls einen Grund brauche, Truppen nach Sierra Leone zu bringen, um den Streik der Arbeiter der Diamantminen gewaltsam zu beenden. Mit so etwas wie “Ebola” sei es nun mög-lich, Truppen gleichzeitig zu schicken, um an die Bodenschätze beider Länder zu kommen.

Nun zu Grund 3, ich zitiere: „Über das Stehlen des nigerianischem Öls hinaus, und Sierra Leone zurück in die Minen zu zwingen, werden zusätzlich noch Truppen geschickt, um auch die Afrikaner zum Impfen – des tödlichen „Ebola“- Gift – zu ZWINGEN. Die waren nämlich nicht so dämlich, die Impfung freiwillig zu machen. […] Indem immer mehr Berichte erscheinen wie in Liberia, die die Bevölkerung über die Lügen und die Manipulation der USA informieren, weigern sich immer mehr Afrikaner, zum Roten Kreuz zu gehen. Die Truppen werden die Leute zum Impfen zwingen, um auch sicherzustellen, daß es sichtbare Beweise einer Ebola- Seuche gibt. Überdies schützen sie das Rote Kreuz vor den Liberianern und Nigerianern, die es zu Recht aus ihren Ländern rauswerfen.“

Nun zu Grund 4, ich zitiere Nana Kwame: „Nicht zuletzt wird das Auftauchen dieser Ebola-“Pandemie” ge-nutzt, um unzählige Millionen aus lauter Angst in eine “Ebola Impfung” zu treiben, die in Wirklichkeit selbst die Pandemie IST. […] Würde Ebola sich wirklich von Person zu Person verbreiten anstatt durch kontrolliertes Verbreiten durch die Impfung, warum würden CDC (- das ist die amerikanische Behörde für Krankheits-kontrolle und Prävention -) und die US-Regierung weiter Flüge in und aus diesen Ländern ohne jegliche Regulierung erlauben, oder überhaupt noch erlauben? Wir müssen endlich nachdenken und die Informationen darüber mit der ganzen Welt teilen, weil sie nicht die wahre Sicht der Menschen wiedergeben, die hier in Westafrika leben. […]“

Soweit der Facebookeintrag von Nana Kwame. In den USA wurde seine Facebookseite übrigens bereits zwei Tage nach Erscheinen dieses Artikels gesperrt. Als zweiter Zeuge ist die „Daily Observer“ zu nennen, die grösste Zeitung Liberias. U.a. berichte die Daily Observer bereits am 8.2.2014, dass ein Mann verhaftet wurde, als er versuchte Formaldehyd in einen Brun-nen einer Gemeinde ein zu bringen. Er hätte gestanden, dafür bezahlt zu werden und dass er nicht der einzige sei. Der liberianische Staats-Rundfunk berichtete, dass mindestens 10 Menschen in einer Gemeinde nach dem Trinken des Wassers aus dem Brunnen gestorben seien. Der Mann behauptete auch, dass einige Wasserunternehmen, insbesondere solche, die Mineralwasser zum Verkaufen abpackten, ebenfalls beteiligt seinen.

Das Gift, sagte er, produziere Ebola- ähnliche Symptome und töte anschliessend die Menschen. Die Daily Observer sei zudem darüber informiert worden, dass Personen als Krankenschwestern verkleidet mit „Ebola- Impfstoffen“ in Gemeinden gehen. Nach der Injektion würden Ebola- ähnliche Symptome auftre-ten und kurz danach fallen die Opfer ins Koma und sterben. Nachdem in einem Dorf 10 Kinder nach einer Impfung gestorben seinen, hätten sie die Impfstoff-Hausierer bei ihrem nächsten Besuch aus dem Dorf ver-jagt. Soweit diese beiden Gegenstimmen zu den Mainstream-Medien aus den direkt betroffenen Ebola- Gebieten in Westafrika. Bilden sie sich ihre eigene Meinung. Wir enden unsere Sendung mit einem bekannten Zitat von Mahatma Gandhi, das als Titel auf der Facebookseite von Nana Kwame zu sehen ist: „Zuerst ignorieren sie dich, dann verhöhnen sie dich, dann bekämpfen sie dich, DANN GEWINNST DU.“

Quelle: klagemauer.tv

Ebola: Big Pharma macht gesamte Bevökerung in Westafrika zu Laborratten

Da bei dem jüngsten Ausbruch mittlerweile fast 1’000 Menschen an Ebola gestorben sind, rufen verschiedene «Experten» dazu auf, in Westafrika experimentelle Medikamente zu verabreichen. Wie die Los Angeles Times berichtet, bedrängen Peter Piot, der in den 1970er Jahren zu den Entdeckern des Ebola-Virus gehörte, und andere Wissenschaftler die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die massenweise Verteilung von nicht getesteten Medikamenten und Impfstoffen zuzulassen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Bedenken wir, dass die USA den Ebola-Virus patentiert haben. Lesen und schauen Sie hier…

Die Pharmaunternehmen können also jubilieren und testen mit allem was ihnen zur Verfügung steht. Wie früher in der DDR oder in anderen Schwellenländern.

Lesen Sie auch hier:

LATimes.com

ABCNews.go.com

GreenMedInfo.com

Ebola explodiert in Afrika: Sie wollen wissen, warum es diese Krankheit gibt?

Schauen Sie einfach diesen Film an, dann ist alles klar!

Noch Fragen, wohl kaum…

Ebola: der bisher schlimmste Ausbruch in Afrika

«Der Virus erreichte die ersten Menschen über das Fleisch von infizierten Tieren, das in dieser Region als sogenanntes Buschfleisch auf Märkten verkauft wird.»

Michel van Herp von den Ärzten ohne Grenzen erklärt, diesmal handele es sich wohl um ein Ebola-Virus vom Stamm Zaire, einem der aggressivsten, der neun von zehn Infizierten töte. Und es gibt keine Medikamente dagegen.

https://de.euronews.com/2014/04/09/ebola-der-bisher-schlimmste-ausbruch/

Schleppen Touristen das Ebola-Virus bei uns ein?

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