Affenversuche

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Tierversuche – Affentests: Perverse Industrie von uns unterstützt

Ethik spielt heute keine Rolle in der globalen Wirtschaft!

Das zeigen die 10 Affen, die in einer luftdichten Gaskammer hockten und die Dämpfe von einem VW-Käfer einatmeten, während „Cartoons“ auf einem Schirm gezeigt wurden. Das Auto, das in dem Experiment verwendet wurde, war mit einer illegalen Betrugssoftware ausgestattet. Wegen des steilen Anstiegs von Labortests an lebenden Affen veröffentlichte bereits 2016 Sir David Attenborough einen offenen Brief.  Jedes Jahr leiden rund 6000 Primaten für die Forschung in Europa. Das Patentamt München genehmigte 2012 sogar Patente auf Menschenaffen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist eine Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland. 2015 hatte sie einen Förderungsetat von 2,84 Milliarden Euro. Die DFG finanziert nicht nur Tierversuche, sondern unterstützt die neue Kampagne „Tierversuche verstehen“.

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Quelle. netzfrauen.org

Was hat die Forschung an Affen gebracht: Betrügereien ohne Ende! Jeder Depp weiss doch, dass Abgase giftig sind, warum müssen noch Affen den Kopf hinhalten. Aber es wird halt bezahlt von uns allen. Forschungsgelder kassieren ist auch eine Industrie. Nichts echtes leisten, aber kassieren. OK, die Verrückten haben einen Job!

Wenn Mensch zu dumm ist muss er an Affen testen: VW & Co.

VW hat Dieselabgase an Affen getestet

Der nächste Skandal erschüttert Volkswagen: Der Konzern hat laut einem Bericht der “New York Times” die Auswirkungen von Dieselabgasen an Affen geprüft. Der Fall soll sich bereits 2014 ereignet haben.

Lesen Sie hier weiter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-soll-diesel-abgase-an-affen-getestet-haben-a-1190081.html

Up-date: In der Zwischenzeit hat sich herausgestellt, dass auch Studenten den Kopf hingehalten haben.

Dr. Jane Goodall fordert ein Ende von Affenversuchen

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Die Perversion geht weiter: Neues Tierversuchslabor

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Der Mensch ist grausam

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Tiere sind keine Astronauten

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Schande Schweiz: Tierversuche mit Affen

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Versuchslabore: Die Hölle für Affen!

Nach wenigen Sekunden startet der Film.

BPRC – hinter diesen vier Buchstaben steckt Europas größtes Tierversuchslabor. Die Abkürzung  steht für Biomedical Primate Research Center.

Insgesamt 1600 Affen werden dort in Rijswijk (NL) gefangen gehalten-1200 Rhesus-Makaken, 250 Seidenaffen und 150 Langschwanzmakaken.

In einer Reportage von VICE soll transparent gemacht werden, was innerhalb der Mauern von BPRC geschieht. Was gerne als vorbildliches und fürsorgliches Affenversuchslabor dargestellt wird, ist in Wahrheit die Hölle für die Tiere. Sie werden mit tödlichen Viren infiziert, in kleinen Metallkäfigen gehalten und, falls sie die Versuche überleben, meistens getötet. Um die Affen gefügig zu machen, bekommen sie starke Betäubungsmittel verabreicht.

Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die glauben, Tierversuche seien notwendig für den medizinischen Fortschritt.Das Gegenteil ist der Fall.

Statt sich auf den Menschen zu konzentrieren, werden Tiere künstlich krank gemacht, um anschließend  an ihnen herumzuexperimentieren. Was im Tierversuch häufig vielversprechend erscheint, ist in der Testphase am Menschen meistens ein Flop.

Auf der einen Seite, betonen Experimentatoren immer wieder, wie ähnlich wir dem Affen sind, auf der anderen Seite  offenbar aber nicht ähnlich genug, um Mitgefühl mit diesen leidenden Tieren zu empfinden. In sieben Prozent unterscheidet sich die DNA des Menschen von der, der Makaken. Was zunächst unwesentlich klingt, entpuppt sich jedoch als entscheidend. Studien ergaben, dass neun von zehn Medikamenten, die sich im Tierversuch bewährten, in klinischen Studien am Menschen scheitern. Trotzdem nimmt der Wahnsinn kein Ende.

Viele Versuche werden wiederholt in unterschiedlichen Laboren weltweit durchgeführt, nicht weil dadurch bessere Ergebnisse entstehen, sondern weil der Austausch untereinander fehlt. Gescheiterte Experimente machen nicht viel her und landen daher häufig in der Schublade, ohne das irgendwer in einem anderen Labor um die Existenz dieses Versuches weiß.

Tierversuchsfreie Verfahren müssen an Tierversuchen gemessen werden. Das bedeutet, dass sich viele fortschrittliche Alternativen nicht durchsetzen können, weil sie nicht die gleichen fehlerhaften Ergebnisse aufweisen, wie die durchgeführten Tierversuche.

Obwohl es tierfreie Alternativen gibt, leiden Tag für Tag unzählige Tiere in Laboren wie dem BPRC. Um ein Verbot für derartige Versuche durchzusetzen und dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, zählt jeder einzelne! Gib den Tieren deine Stimme und unterstütze unseren Aktionsaufruf.

Quelle: peta.de

Fazit: Der Mensch sollte sich schämen in Grund und Boden. Auch die Menschen, die der Meinung sind, dass Medikamente einen Nutzen haben. Sie sind Auftraggeber für Versuche, Folter und Mord an Tieren!