Affen

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Der neuste Hit: Affen-Schweine-Hybriden

Es klingt wie die Handlung eines Science-Fiction-Films, aber das ist das wahre Leben. Die Forschung kennt keine Grenzen, denn in einem chinesischem Labor wurden Affen-Schweine-Hybriden geboren. Sie enthielten DNA sowohl von Schweinen, als auch von Rhesusaffen. Der Chinesische Wissenschaftler Hai und sein Team modifizierten  die Zellen der Affen und injizierten sie fünf Tage nach der Befruchtung in Schweineembryonen. Mehr als 4.000 Embryonen waren nötig, um diese Affen-Schweine-Hybriden zu „produzieren“. Das Team ist nun bestrebt, mehr Ferkel mit einem höheren Anteil an Affenzellen zu erzeugen. Diese Art der Forschung könnte sich in Zukunft für die Organtransplantation als nützlich erweisen, so die Wissenschaftler. Diese Art der Forschung ist auch unter Wissenschaftler aus ethischen Gründen sehr umstritten, doch ist sie weit verbreitet. Erst im Juli 2019 genehmigte Japan ein umstrittenes Experiment zur Erzeugung von „Mensch-Tier-Hybriden“ unter Verwendung der Genmanipulationswissenschaft. Die Wissenschaftler versuchen, menschliche Organe in Ratten und Mäusen zu züchten – in der Hoffnung, dasselbe letztendlich auch bei Schweinen zu tun, doch das ist Wissenschaftlern aus den USA bereits gelungen und gingen sogar weiter, denn aus den USA wurde die Schaffung eines Mensch-Schaf-Hybrids bestätigt. In Deutschland wird seit Jahren zu Versuchszwecken die Organe gentechnisch veränderter Schweine in Affen transplantiert. Und auch der Mensch bleibt nicht vom Patentierungswahn verschont. Ein Konzern aus Japan hat bereits ein Patent auf Menschen. Schöne neue Welt!

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Quelle: netzfrauen.org

Tierfolter und Tierversuche ist das allerniedrigste was Mensch so macht! Da kann man sich die Frage stellen, ist der Mensch von grund auf böse?

Kosmetika und Nahrungsmittel: Schönes Video gegen Palmöl

Achten Sie darauf, dass Ihre gekauften Kosmetik- und Nahrungsmittelprodukte, dazu gehört auch Babynahrung kein Palmöl enthält.

Nicht nur wegen den Tieren, die getötet werden oder wegen der Umwelt, sondern wegen Ihnen. Ja Sie lesen richtig. Wegen Ihnen. Denn Palmöl ist ungesund und Sie wollen doch gesund und attraktiv alt werden. Vergiften Sie mit diesem Zeugs nicht bereits Ihr Baby!

Die Perversion geht weiter: Neues Tierversuchslabor

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Grauenvolle Tierversuche mit Schweinen und Affen

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Tiere sind keine Astronauten

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Bravo: Baby-Gorilla nach Notfall-Kaiserschnitt gerettet

Ein Baby-Gorilla musste am Freitag, den 12. Februar, per Notfall-Kaiserschnitt im Bristol Zoo auf die Welt geholt werden. Heute veröffentlichte der Zoo die Videoaufnahmen der Geburt und der dramatischen Szenen danach. Das Junge atmet zuerst nicht, doch nachdem es mehrmals Luft in die Lunge gepumpt bekommt und das Personal eine Herzmassage anwendete, kommt der erleichternde Augenblick, in dem es selbstständig zu atmen beginnt.

Mittlerweile ist die kleine Gorilla-Dame 11 Tage alt und über das Gröbste hinweg.
Courtesy: Bristol Zoo Gardens

Quelle: deutsch.rt.com

Der Mensch steht kurz davor, seine wilden Vettern, die Schimpansen, auszurotten

affe

Im aktuellen SPIEGEL ist ein interessanter Beitrag erschienen über unsere nächsten Verwandten:

„Der Mensch steht kurz davor, seine wilden Vettern auszurotten – die Schimpansen schwinden aus den Urwäldern Afrikas. Dabei lässt sich nur an ihnen erkennen, was den Menschen zum Menschen macht.“

Und weiter: Es sei eine stille Tragödie, ein Genozid, der an das Selbstverständnis des Menschen rühre wie das Sterben keiner anderen Art, denn Forscher hätten so viele neue Erkenntnisse über den Schimpansen gewonnen, wie nie zuvor: Mitgefühl, Trauer, Kooperation, Aggression, Blutlust und die Herstellung von Werkzeugen sind Eigenschaften, die sich Mensch und Schimpanse teilen.

Und noch mehr: Kultur, denn Schimpansengruppen besitzen wie Menschen lokale Traditionen. Die Affen seien deshalb nicht nur als Art gefährdet – sondern es würden einzigartige Kulturen zerstört, vergleichbar mit jenen der letzten isoliert lebenden Naturvölker der Erde. Schimpansen sind in der Lage, ein ganzes Set an Verhaltensweisen anzueignen. Bemerkenswert ist nicht nur deren Vielfalt, sondern vor allem, dass sich Schimpansen in anderen Regionen Afrikas völlig anders verhalten.

Jedes Affenvolk zeigt eine Reihe typischer Traditionen, die weiter gegeben werden. „Was aber bedeutet es, wenn diese Primaten Traditionen haben, die jenen von Menschen ähneln? Was folgt aus Beobachtungen, dass die Tiere Waisenkinder adoptieren, Mitleid kennen und sogar in der Lage sein könnten, um ihre Toten zu trauern (…)? Die einst scharfe Grenze zwischen Homo und Pan verwischt sich mehr und mehr. Und die Forscher glauben, dass daraus eine besondere Verantwortung erwächst.“ Und der Primatologe Christophe Boesch wird zitiert: “ Seit Menschen auf diesem Planeten existieren, versuchen sie zu verstehen, was sie wirklich sind“. Schimpansen erlaubten den Blick durch einen Tunnel der Evolutionsgeschichte zurück in die eigene biologische Vergangenheit, in einen Spiegel der eigenen Art: „Wenn wir die Schimpansen verlieren, verlieren wir einen Teil von uns selbst.“

Der ganze Artikel von Philip Bethge im aktuellen SPIEGEL

https://magazin.spiegel.de/SP/2015/53/140604376/…

Das Grauen durch uns Menschen findet kein Ende! Wir zerstören alle!

Forschung: Gräueltaten an Affen und deren Babys

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Versuchslabore: Die Hölle für Affen!

Nach wenigen Sekunden startet der Film.

BPRC – hinter diesen vier Buchstaben steckt Europas größtes Tierversuchslabor. Die Abkürzung  steht für Biomedical Primate Research Center.

Insgesamt 1600 Affen werden dort in Rijswijk (NL) gefangen gehalten-1200 Rhesus-Makaken, 250 Seidenaffen und 150 Langschwanzmakaken.

In einer Reportage von VICE soll transparent gemacht werden, was innerhalb der Mauern von BPRC geschieht. Was gerne als vorbildliches und fürsorgliches Affenversuchslabor dargestellt wird, ist in Wahrheit die Hölle für die Tiere. Sie werden mit tödlichen Viren infiziert, in kleinen Metallkäfigen gehalten und, falls sie die Versuche überleben, meistens getötet. Um die Affen gefügig zu machen, bekommen sie starke Betäubungsmittel verabreicht.

Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die glauben, Tierversuche seien notwendig für den medizinischen Fortschritt.Das Gegenteil ist der Fall.

Statt sich auf den Menschen zu konzentrieren, werden Tiere künstlich krank gemacht, um anschließend  an ihnen herumzuexperimentieren. Was im Tierversuch häufig vielversprechend erscheint, ist in der Testphase am Menschen meistens ein Flop.

Auf der einen Seite, betonen Experimentatoren immer wieder, wie ähnlich wir dem Affen sind, auf der anderen Seite  offenbar aber nicht ähnlich genug, um Mitgefühl mit diesen leidenden Tieren zu empfinden. In sieben Prozent unterscheidet sich die DNA des Menschen von der, der Makaken. Was zunächst unwesentlich klingt, entpuppt sich jedoch als entscheidend. Studien ergaben, dass neun von zehn Medikamenten, die sich im Tierversuch bewährten, in klinischen Studien am Menschen scheitern. Trotzdem nimmt der Wahnsinn kein Ende.

Viele Versuche werden wiederholt in unterschiedlichen Laboren weltweit durchgeführt, nicht weil dadurch bessere Ergebnisse entstehen, sondern weil der Austausch untereinander fehlt. Gescheiterte Experimente machen nicht viel her und landen daher häufig in der Schublade, ohne das irgendwer in einem anderen Labor um die Existenz dieses Versuches weiß.

Tierversuchsfreie Verfahren müssen an Tierversuchen gemessen werden. Das bedeutet, dass sich viele fortschrittliche Alternativen nicht durchsetzen können, weil sie nicht die gleichen fehlerhaften Ergebnisse aufweisen, wie die durchgeführten Tierversuche.

Obwohl es tierfreie Alternativen gibt, leiden Tag für Tag unzählige Tiere in Laboren wie dem BPRC. Um ein Verbot für derartige Versuche durchzusetzen und dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, zählt jeder einzelne! Gib den Tieren deine Stimme und unterstütze unseren Aktionsaufruf.

Quelle: peta.de

Fazit: Der Mensch sollte sich schämen in Grund und Boden. Auch die Menschen, die der Meinung sind, dass Medikamente einen Nutzen haben. Sie sind Auftraggeber für Versuche, Folter und Mord an Tieren!

Perversion: Tierversuche

Was Affenbabys in diesem Labor angetan wird, bricht Ihnen das Herz.

In grausamen psychologischen Experimenten, die von der US-Regierung finanziert worden sind, werden Affenbabys bewusst von ihren Eltern getrennt. – Passiert jeden Tag auch in der Milchindustrie. Neugeborene Kälber werden sofort nach der Geburt von der Mutterkuh weggenommen. – Dies führt bei den Tierkindern zu Angstzuständen, Furcht, Aggressionen, Depressionen, Durchfall und Haarausfall. Einige von ihnen beissen sich selbst oder reissen sich das Fell aus.

Zwei Wissenschaftler der Universität Würzburg, Klaus-Peter Lesch und Andreas Reif, sind Mitautoren einer Studie, in der neugeborene Makaken unmittelbar nach der Geburt von ihren Müttern getrennt wurden. Mit dieser unmenschlichen Massnahme wollten die Wissenschaftler herausfinden, ob eine frühkindliche Belastung Auswirkungen auf die Gene hat und die Entwicklung beeinträchtigt. – Völlig sinnlose hirnrissige Versuche zum Leid der Tiere. –

Allein in den letzten sieben Jahren haben die Nationalen Gesundheitsinstitute der USA (NIH) mehr als 30 Millionen US-Dollar in Experimente mit Affenbabys investiert. – Ein gutes Geschäft. – Hierbei wurden neugeborene Äffchen unter anderem in sogenannte „Schreckenskammern“ gesperrt, um den Schweregrad ihrer psychischen Erkrankung zu untersuchen.

Die Tierkinder wurden durch laute, knallende Geräusche und Druckluftstösse vorsätzlich in Angst und Schrecken versetzt, sodass sie schreiend, jedoch vergeblich, versuchten, sich zu verstecken und zu fliehen. In anderen, vor Kurzem durchgeführten Experimenten wurden die Affenbabys gemeinsam mit ihren Müttern in Käfige gesperrt. Die Muttertiere wurden zuvor sediert und waren bewusstlos. Völlig verängstigt und verwirrt kletterten die Babys schreiend und weinend auf ihre sedierten Mütter und schüttelten sie verzweifelt. Auf den Aufnahmen sind Experimentatoren zu hören, die eine verzweifelte Affenmutter auslachen, weil diese mit aller Kraft wachzubleiben versucht, um ihr Baby zu beruhigen. – Sadisten freuen sich ab ihren Taten, sie foltern und töten. –

Wenn die Affenbabys grösser werden, werden sie über viele Jahre weiteren Experimenten unterzogen. Bei manchen von ihnen werden Vorrichtungen am Kopf angeschraubt, über die die Experimentatoren Medikamente in das Gehirn der Tiere injizieren können. Andere junge Affen werden mit der Injektion von Ethanol vorsätzlich alkoholabhängig gemacht. Dies soll Symptome wie Angst, Aggression und Depression steigern.

Obgleich diese Experimente seit Jahren durchgeführt werden, haben sie keinen Beitrag zur Behandlung psychischer Erkrankungen beim Menschen geleistet. Die US-amerikanischen Experimentatoren selbst geben zu, dass ihre Ergebnisse bei der Behandlung psychischer Traumata und von Hirnfunktionsstörungen beim Menschen „nicht anwendbar“ sind. Zahlreiche Wissenschaftler, unter ihnen auch Dr. Jane Goodall und der emeritierte Primatenforscher Dr. John P. Gluck, üben heftige Kritik an den Affenversuchen.

PETA Deutschland fordert die Bundesregierung, die Bayerische Staatsregierung, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Universität Würzburg dazu auf, die Kooperation an den grausamen und unnötigen Experimenten sowie ihre Finanzierung zu beenden und vielmehr in tierleidfreie Forschungsprojekte zu investieren. PETA USA hat den Kongress der Vereinigten Staaten dazu aufgefordert, die Verschwendung von Steuergeldern zur Finanzierung der grausamen Experimente einzustellen.

Quelle: peta.de

Eine Schande! Terror an Tieren, was sind das für schwache Idioten, die das nötig haben? Mit Forschungsgelder von Unmenschen…