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Medizinische Fehler, die drittwichtigste Todesursache

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Schweiz: Wie viele Ärzte kämpfen um Patienten?

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Das moderne Leben kann dies zur Folge haben: Krankheiten

Eine 49jährige Frau aus Deutschland hat mir geschrieben und ihre Krankheiten aufgelistet. Alles hat im 30igsten Lebensjahr begonnen.

Hier die Auflistung:

  • Alles hat angefangen mit einer Schilddrüsenentzündung
  • Fibromyalgie, wechselnde Schmerzen am ganzen Körper
  • rheumatische Schübe (Entzündungen)
  • Allergien
  • wechselnde Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Hashimoto Thyreoiditis
  • Pankreasinsuffizeinz
  • NNR-Insuffizienz (Nebenniereninsuffizienz)
  • erhöhte Nierenwerte
  • Hormondysbalancen
  • positiver KPU-Test (Stoffwechselerkrankung)
  • Mikronährstoffmangel
  • Diabetes Typ 2
  • PCO Polyzystisches ovarielles Syndrom (Hormonstörung)
  • Fettleber
  • Lupus
  • Haarausfall
  • Extremes Schwitzen
  • keine Kraft, erschöpft
  • Schwindel
  • Nachtblind
  • genervt
  • unsicher
  • unwohl
  • 25 Kilo Übergergewicht
  • kann sich kaum noch bewegen
  • Dauerstress mit sich selber und der Familie
  • Atemnot
  • schlechtes Schlafen
  • ständig stark übersäuert

Was haben die Ärzte gemacht?

Sie haben mit unzähligen Medikamenten gewütet und nichts erreicht, ausser, dass noch mehr Krankheiten aufgetaucht sind. Entfernung von einem Lipom (Fettgeschwulst) im Nacken.

Der Zahnarzt hat ihr alle Stockzähne ausgerissen. Für was? Kein Zahn war entzündet!

Was hat sie selber unternommen?

  • Massagen
  • Ohrakupunktur
  • Wirbelsäulen-Aufrichtung
  • Dunkelfeld-Therapie (noch nicht abgeschlossen)

Nichts hats gebracht.

Einzig in letzter Zeit hat sie sich vor allem von Natursäften ernährt. Hier spürte sie eine kleine Verbesserung, damit sie wenigstens zu uns in die Sprechstunde kommen konnte.

Wie sind all die Krankheiten entstanden?

Krankheiten und Schmerzen hausgemacht: Vor allem mit einer absolut ungesunden, komplett falschen modernen Ernährung – auch mit viel Fett und Hormonen. Alles, was gut schmeckte landete im Körper. Das seit Kindheit. Obwohl auch die Eltern und Geschwister erkrankten, wurde weiter so gegessen und einfach Medikamente geschluckt.

Immer wieder Medikamente, früher die Pille…

Was konnten wir machen?

Sie kam am 22.2.2017 zu uns in die Sprechstunde. Wir haben ihr einen Wegweiser verfasst, damit sie Ziele erreichen kann. Nur das Hauptproblem ist überhaupt die Kraft dazu zu finden. Ob sie das schafft bleibt offen. Doch sie hatte mit den Natursäften schon kleinste Erfolge. Unser Wegweiser beinhaltet nährstoffreiche LEBENSmittel, in Bewegung kommen, Psyche stärken usw.

Wir werden weiterhin in Kontakt bleiben, damit wir sie immer wieder motivieren können. Das Gute dabei, sie hat noch nicht aufgegeben. Sie will leben.

Anmerkung: Sie meinen das sei ein Einzelfall. Nein keineswegs. Diese Frau sei dumm oder sonst irgendwie behindert. Nein, auch das nicht, sie hat studiert und war voll im Arbeitsleben bis alle Krankheiten explodiert sind. Sie hat einfach so gelebt, wie heute fast alle leben. Sich keine Gedanken gemacht, was sie für Gift beim Grossverteiler kauft oder im Restaurant isst. Es war toll in der Gemeinschaft am Tisch zu sitzen, es lustig zu haben und zu schlemmen…

Update 13.3.2017: Fazit und wie geht es der Frau heute?

Obwohl wir sie bestens informiert haben, bei uns in der Sprechstunde, mehrmals am Telefon und auch umfassend schriftlich, hat sie grösste Probleme mit dem Umsetzen.

Warum? Weil sie dermassen geschwächt ist – körperlich und geistig, dass sie auch nicht mehr denken kann. Sie kann lesen, versteht es nicht, kann es nicht umsetzen, vergisst es sofort wieder.

Von den Ärzten kaputt gemacht, dass sie seit Jahren finanziell vom Staat leben muss. Weil sie eine kleine Wohnung besitzt, bekommt sie nur das absolute Minimum. Ca. 300 € im Monat. Partner und Freunde haben sich verabschiedet, weil sie nur noch leidet.

Eigentlich muss die Frau in einer Klinik betreut werden. Doch sie hat Angst, dass sie dort noch mehr Medikamente bekommt und sie nicht mehr ins Leben zurückfindet.

Begreiflich.

«Niemand zählt diese Morde der Ärzte,

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Im Krankenhaus ist der Mensch kein Mensch mehr

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Danke für die Ehrlichkeit: Deutsches Ärzteblatt

«Der Wettbewerb zwingt zur Erschliessung neuer Märkte.

Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein,

also Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um “gesund Leben” zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankung schon recht gut, im Bereich der psychischen Störung aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.»

Quelle: Spirit of Health

Diese Aussage muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Was heisst das?

Weil wir zu viele Ärzte und andere ArbeiterInnen im Gesundheitswesen haben, müssen alle Menschen krank oder für krank erklärt werden. Selbstverständlich wollen dabei auch alle Pharmaunternehmen gut abschneiden und so viel wie möglich verdienen. Plump ausgedrückt, wir haben zu viele geldgierige Menschen in dieser Branche. Das noch Verrücktere ist, dass sich diese Menschen im Gesundheitswesen selber auch krank machen (lassen). Sie merken es nicht einmal.

Das Gesundheitswesen ist ein korrupter Sumpf…
Schlimmer als alles andere, denn hier geht es um Gesundheit… Leben oder Tod!

Ich war schon überall. Warum sollen Sie mir helfen können?

Viele unserer Klienten haben schon eine grössere Odyssee durch Arztpraxen und Therapeuten aller Art hinter sich. Sie stecken in einem Teufelskreis und denken, dass alles hoffnungslos ist.

Warum sollen Sie mir helfen können?

hören wir immer wieder. Einige versuchen uns zu beleidigen, wir seien doch Scharlatane, Quacksalber usw. ohne zu wissen was wir machen.

Viele Schmerzgeplagte haben weitere Beschwerden und Krankheiten. So in etwa laufen die Behandlungen ab.

  • Erster Besuch beim Hausarzt. Er schaut sich schnell die schmerzende Stelle an und verschreibt Ihnen ein Schmerzmedikament. Sie nehmen das ein. Es wirkt nicht. Sie nehmen die Pillen doppelt ein. Es wirkt immer noch nicht. Sie gehen bald wieder zum Arzt.
  • Er verschreibt Ihnen ein oder sogar zwei weitere Schmerzmedikamente. Sie schlucken nun drei verschiedene Medikamente gegen Schmerzen. Es wirkt nicht. Die Schmerzen werden sogar stärker.
  • Es folgt ein weiterer Arztbesuch. Seine Empfehlung: Ein Röntgenbild. Auf dem Röntgenbild, das etwas verschwommen ist jedoch keine Schmerzquelle zu erkennen. Er meint, alles in Ordnung, nehmen Sie halt noch ein zusätzliches Schmerzmedikament. Es wird schon gut werden, es dauert halt und schonen Sie sich, ansonsten kommen Sie halt wieder vorbei.
  • So vergehen ein paar Tage oder sogar wenige Wochen. Doch der Schmerz bleibt hartnäckig. Und so folgt der nächste Besuch beim Arzt. Er weiss nicht so recht weiter und verschreibt Sie zu einem Facharzt.
  • Sie mussten ein paar Tage oder sogar Wochen warten, bis Sie einen Termin bekommen haben. Der Facharzt schaut Sie auch nur kurz an und meint, dass MRI-Bilder angebracht wären. Da das wiederum ein paar Tage gehen kann, bekommen Sie neue Schmerzmittel und da Ihr Magen schon mit den anderen Schmerzmitteln rebelliert hat, verschreibt er Ihnen einen Magenschoner.
  • Zuhause schlucken Sie und schlucken… Der Schmerz bleibt.
  • Die MRI-Bilder werden in einem Radiologiecenter durchgeführt. Die Bilder und der Befund wird dem Facharzt zugestellt. Sie bekommen auf Wunsch eine CD mit den MRI-Bildern.
  • Einige Tage später sind Sie beim Facharzt, der Ihnen den Befund vorliest, da er im Zeitdruck ist, erklärt er Ihnen die MRI-Bilder nicht, er hat ja alles abgelesen. Nun gut, es sieht nicht so schlecht aus. Wir machen nächste Woche eine Infiltration, kommen Sie am Tag X vorbei. Nehmen Sie weiter die Medikamente. Aha Sie haben jetzt noch andere Beschwerden, kein Problem, ich verschreibe Ihnen dieses Medikament. Nehmen Sie das zusätzlich.
  • Dann folgt die Infiltration, ohne zu erwähnen was für Nebenwirkungen auftauchen können. Es wird auch zum Teil verschwiegen, dass es sich um Cortison handelt und dass die CT-gesteuerte Spritze mindestens 1000fache Röntgenstrahlung hat. Sie hören noch, dass die Infiltration vielleicht erst in ein bis zwei Wochen nützt und den Schmerz lindert.
  • Wieder Zuhause, auch nach zehn oder zwanzig Tagen ist der Schmerz immer noch da. Sie schlucken und schlucken Schmerzmedikamente, Magenschoner und weitere Pillen gegen Nebenwirkungen.
  • Sie glauben immer noch an die Schulmedizin und gehen wieder zum Facharzt. Tja, dann müssen wir operieren. Es ist halt der Nerv, der entzündet ist. Sie akzeptieren blindlings.
  • Nach dem operativen Eingriff meinen Sie schon es sei gut… Doch es beginnt bereits in der Klinik wieder: Der Schmerz sagt wieder hallo. Der Arzt meint, nun gehen Sie nach Hause, schonen Sie sich und nach sechs Wochen gehen Sie in die Physiotherapie. Nehmen Sie die Schmerzmittel weiterhin und hier verschreibe ich Ihnen noch Morph.-Opioid. Das hilft ganz sicher!
  • Mittlerweilen vergiften Sie Ihren Körper komplett mit Medikamenten, doch Sie halten durch und gehen dann in die Therapie. Diese Therapie, der Schmerz ging in der Zwischenzeit tatsächlich zurück, verstärkt den Schmerz jedoch wieder.

Nun endlich kommen Sie auf die Idee eine Alternative zu suchen. Sie versuchen und versuchen, wie z.B.:

  • Dorn/Breuss. Schonendes Wirbelrichten, wo es nichts zu richten gibt.
  • Akupunktur, die Nadeln sollen Schmerzen lindern.
  • Dry Needling, nochmals Nadeln.
  • Wieder einmal zurück beim Facharzt, der es mit Neuraltherapie versucht. Also Proc.-Betäubungsspritzen in den Schmerzbereich. Nimmt den Schmerz für ein paar Stunden, dann ist er wieder zurück.
  • Handaufleger. Sie können etwas entspannen.
  • Fitnesscenter. Der Schmerz wird stärker.
  • LnB. Der Schmerz geht weg, kommt jedoch schnell wieder. Der nächste Besuch folgt, der übernächste usw. Einige werden jedoch tatsächlich schmerzfrei. Bis der Schmerz wieder kommt.
  • Wieder zurück beim Facharzt. Sie lassen sich nochmals operieren. Der Schmerz bleibt.
  • Sie besuchen Alexandertechnik, Spiraldynamik, Yoga, Pilates, kühlen und wärmen, versuchen es mit Salben… usw. Und drehen fast durch.

Und dann fragen Sie uns «Warum können Sie mir helfen?»

Die Antwort ist einfach: Weil wir die ersten sind, die Sie ernst nehmen und herausfinden warum Sie an Schmerzen leiden? Denn ohne etwas zu wissen, kann niemand erfolgreich handeln und Ihnen tatsächlich helfen. Die, die nichts wissen sind die echten Scharlatane oder Quacksalber.

Wir beraten und handeln ganzheitlich. Informieren Sie sich unter Diagnosen, oben im Balken. Als Grundlage dient uns den von Ihnen ausgefüllten Fragebogen, ein ausführliches Gespräch mit Ihnen und die ärztlichen Befunde inkl. Bilder. Sehr wichtig, bringen Sie diese immer mit.

Fazit: Wenn Sie französisch lernen wollen, aber immer in den Englischkurs gehen, wirds nie klappen mit französisch. So ist das auch bei der Behandlung von Schmerzen oder anderen Beschwerden und Krankheiten.

Ich erspare Ihnen sämtliche Nebenwirkungen der Medikamente, die auch noch später auftauchen können, hier aufzuzlisten. Lesen Sie immer den Beipackzettel der Medikamente.

(Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!)

 

Pharmaunternehmen: Zahlungen in der Höhe von 134 Millionen an Ärzte und Kliniken

59 Arzneimittelfirmen gaben bekannt, welche Zuwendungen sie letztes Jahr an Gesundheits-Versorger und Fachgesellschaften leisteten – en detail. Jetzt liegen auch die aggregierten Zahlen vor.

Lesen Sie hier weiter…

Na, wie nennt man das schon wieder? Hmmm, komme nicht drauf… Ich finde das einfach nur TOLL!

So ne kleine Weltreise als Forschungsarbeit deklariert tut schon gut. Oder?

Alle wollen von kranken Menschen profitieren

Migros-Tochter Medbase und Kantonsspital Winterthur planen Medizinzentrum. Im geplanten WinCity-Sportzentrum in Winterthur will Medbase gemeinsam mit dem Kantonsspital Winterthur ein ambulantes Medical Center für Sport- und Rehamedizin betreiben – unter einem Dach.

Noch mehr und noch mehr Medizin, noch mehr Kliniken und noch mehr Ärzte… Sind denn wirklich alle wahnsinnig geworden. Nun muss auch noch eine Migros-Tochter mitmischen. Ihr Job wäre eigentlich gesunde Nahrungsmittel ihren Konsumenten anbieten zu können. Nicht einmal das bekommen die Grossverteiler auf die Reihe.

Alle Menschen müssen krank werden und sein, dass solche Zentren überleben können!

In der Schweiz muss ein Arzt von rund 260 – 300 Menschen leben. Das heisst, jeder dieser Menschen muss krank sein, damit überhaupt eine Arztpraxis florieren kann. In Städten müssen Ärzte sogar von nur 100 bis 200 Menschen leben können. Der Bund lässt weiterhin Ärzte aus dem Ausland zu und jammert von Ärztemangel. Simpel gefragt: Wie blöd sind DIE denn?

Erschreckend. In den letzten 10 Tagen hatten wir Klienten, die alle Psychopharmaka nehmen. Alle! Weil sie mit ihrem Leben nicht mehr klar kommen, weil sie so labil sind. Weil Ihr Chef oder Ihre Chefin sie komisch anschauen. Für jeden Windhauch werden sofort Antidepressiva verschrieben. Die Ärzte geben grosszügig diese Gifte ihren Patienten ab, ohne eine klare Diagnose, ohne ein Gespräch, ohne nichts, ohne Wissen – einfach so. Weil es gerade passt und Nebenwirken auftauchen, die dann wieder mit Medikamenten behandelt werden.

Es war noch nie so arg als in diesem Jahr. Die Menschen ticken völlig aus.

Pharmafirmen: Millionengeschäft mit Pseudo-Studien

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