Sonnenschutz – Allergien – Krebs

Schweizer und Schweizerinnen cremen sich extrem mit viel Sonnenschutz ein. Kosmetika, wie Makeups und Pflegeprodukte haben zusätzlich einen UV-Filter. Auch Kinder und Kleinstkinder werden zugecremt.

Doch schützen diese Sonnenschütze tatsächlich vom Krebs, den man nicht will?

Gute Frage. In Ländern, wo sich Menschen nie mit chemischem Sonnenschutz eincremen gibt es keine Hautkrebs-Patienten. Nur Städter, die selten an der Sonne sind, dann an den Strand gehen und sich mit Sonnenschutzcreme zupflastern, leiden später an Hautkrebs. Immer wieder auch mit dem Sonnenschutz an Sonnenbrand.

Nachteile von chemischem Sonnenschutz:

  • Die Inhaltsstoffe Butylmethoxydibenzoylmethan, Ethylhexylmethoxycinnamat (EHMC) und Octocrylen sind hormonaktiv und können Allergien auslösen, resp. fördern.
  • Keine Garantie, dass der Hautkrebs nicht entsteht.
  • Mit Sonnenschutz kann der Körper das wichtige Vitamin D3 vom Sonnenlicht nicht korrekt oder gar nicht aufnehmen. Vitamin D3 ist krebsvorbeugend. Die Mehrheit der SchweizerInnen hat einen Vitamin D3-Mangel über Jahre und Jahrzehnte.

Besser wäre

  • Schon mit der Frühjahrssonne die Haut an Sonnenlicht zu gewöhnen. Ohne Sonnenschutzcreme!
  • Im Sommer die Sonne nur in Massen geniessen. Je nach Hauttyp 15 – 30 Minuten pro Tag. Danach den Schatten suchen oder sich mit Kleidern schützen. So tanken Sie Vitamin D3 perfekt. In den Wintermonaten können Sie Ihren Körper mit Vitamin D3 in Ölform versorgen.
  • Cremen Sie sich danach mit Kokosöl ein. Nur ein Hauch genügt.
  • Essen Sie gesund und trinken Sie genügend.
  • Glauben Sie nicht alles was die Kosmetikindustrie, Medien, Bundesämter… veröffentlichen oder versprechen. Vieles ist einfach Verkaufsförderung. Es geht NIE um Ihre Gesundheit.

Einen schönen Frühling und Sommer, geniessen Sie aber auch den Herbst und Winter mit viel Sonne.