So schmeckts: Bier- und Weinsorten mit Unkrautvernichter belastet

Die vergangenen Jahre brachten einige beunruhigende Nachrichten für die Alkohol-Industrie ans Tageslicht. Auch deutsche Biere sind mit dem Unkrautvernichter Glyphosat belastet. Erschreckend: Für Bier gibt es keine Grenzwerte, dabei wurde auch in erneuten Tests in allen untersuchten Bieren Glyphosat nachgewiesen. Bereits 2016 hieß es: Biertrinker aufgepasst – Glyphosat schädigt Spermien – alle getesteten Biersorten enthalten Glyphosat. Es sei schwer festzustellen, aus welcher Quelle das gefundene Pestizid stamme, sagte ein Sprecher des Deutschen Bauernverbands (DBV). Möglich sei, dass Spuren von Glyphosat durch den Import von Braugerste Eingang in die Produktionskette gefunden hätten. Eine ebenso große Menge Braugerste wird importiert – hauptsächlich aus Frankreich, Dänemark und Großbritannien. Auch in den USA wurde in aktuellen Tests Glyphosat in bekannten Biersorten gefunden. In den USA erwartet man, dass einer von zwei Männern und eine von drei Frauen an Krebs erkranken, dass einer von fünf psychisch erkranken, dass viele unfruchtbar und steril werden, denn was Glyphosat anrichtet, sollte bekannt sein. 

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Quelle: netzfrauen.org

Es sind ja nur kleine Mengen enthalten, denken nun viele LeserInnen. Doch täglich kommen noch Glyphosat oder andere Pestizide in der Nahrung hinzu. Milch, Fleisch und Wurstwaren, Fisch, Gemüse, Früchte andere Getränke aus Apfel, Birne & Co… Somit können Sie die Menge vervielfachen und mal 365 Tage im Jahr rechnen. So kommen grosse Mengen Gift in Ihren Körper. In nur einem Jahr. Sie tragen Baumwollkleider, die auch voller Glyphosat sind. Die Verwendung von Glyphosat geht munter weiter.