Interview zum zehnjährigen

Ein Interview zu unserem zehnjährigen Bestehen, geführt von Onlinejournalist Peter Beckmann.

Peter Beckmann: Herr Schudel, Sie führen seit zehn Jahren Ihre Schmerzfreitherapiepraxis. Gibt es eine Voraussetzung, dass schmerzleidende Menschen schmerzfrei und gesund werden?

André Schudel: Ja unbedingt. Ehrlichkeit. Ehrlichkeit bei uns in der Praxis. Wir stellen immer wieder fest, dass Klienten nicht offen sind und gerne mal schwindeln. Wir Menschen sollten auch zu uns selber ehrlich sein. Wenn wir uns selber anlügen und Dinge zurechtbiegen wollen, die einfach falsch sind, bringt das ja nichts. Nur wenn wir wissen wie unsere Klienten leben, können wir eine kompetente ganzheitliche Beratung und Therapie anbieten. Dazu dient unser Fragebogen.

Zudem ist sehr wichtig, dass sich die Menschen selber lieben und ihren Körper als Reichtum betrachten. Wir, ich und meine Frau staunen immer wieder, wie Menschen ihren Körper hassen, ihn verunstalten, vergiften und regelrecht quälen.

Können Sie allen Schmerzleidenden helfen, damit sie schmerzfrei werden?

Da es nicht mehr in unseren Händen liegt, was unsere Klienten zu Hause konkret umsetzen, können wir nicht allen helfen. Die Mehrheit unserer Klienten wollen doch tatsächlich schmerzfrei und gesund werden und setzen unsere Informationen um. Wir führen laufend Umfragen durch, damit wir wissen wie es unseren Klienten geht. Die Ergebnisse veröffentlichen wir hier… Lesen Sie zudem unsere Klienten-Feedbacks hier…

Warum haben andere keinen Erfolg mit Ihrer Schmerzfreitherapie?

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Es gibt Menschen, die sträuben sich gegen unsere Meinung und unsere Methode. Sie suchen nach Ausreden, „aber der Andere hat gesagt“… und „man hört doch“… „was haben sie für eine Ausbildung“… oder frech „können Sie überhaupt von dem leben was Sie machen“… usw. Einige gehen auch weit unter die Gürtellinie und kennen gar nichts. Wir fragen uns dann, warum kommen diese Nörgler und Besserwisser überhaupt zu uns in die Sprechstunde und rauben uns die Zeit. Ist es nur Neugier, ist es die Konkurrenz oder sind es einfach nur Spinner.

Vermehrt stellen wir fest, dass Klienten nichts mehr verstehen. Wir können eingehend erklären, Therapieübungen mit ihnen durchführen, schriftliche Unterlagen mitgeben. Sie nachbetreuen. Doch sie verstehen nichts. Sie machen das Gegenteil. Sie schädigen und schwächen sich, anstatt sich zu stärken. Das wird zur grossen Herausforderung, allgemein.

Alzheimer? Alzheimer schon in jungen Jahren?

Es geht in diese Richtung. Wer 24 Stunden über Jahre ständig von Handywellen, WLAN, Navigationssystemen, Mikrowellen… bombardiert wird und sich noch schlecht ernährt und keine Bewegung hat, darf von seinem Hirn nichts mehr erwarten. Er verblödet bereits jung. Lehrbetriebe kennen das, sie müssen ihre Lehrlinge nachschulen und immer wieder kontrollieren, ob sie begreifen, was sie hören und gelesen haben. Das selbe passiert in Berufsschulen.

Sie schreiben auf Ihrer Internetseite, dass Ärzten das Wissen fehlt? Ist das wirklich so oder haben Sie generell etwas gegen Ärzte?

Das Gesundheitswesen wird sehr stark von der Pharmaindustrie beeinflusst. Es wird das studiert, was dieser Industrie gut tut. Der Patient ist Nebensache. Mit wenig Wissen können Ärzte wohlhabend und steinreich werden. Sie bevorzugen in der Behandlung von Patienten Medikamente. Tauchen Nebenwirkungen auf, wissen sie nicht warum und behandeln diese wiederum mit Medikamente. Weil Ärzte so arbeiten konnten wir in diesen zehn Jahren unsere Existenz erfolgreich auf- und ausbauen. (Lacht) Wir lieben also Ärzte…

Arbeiten Sie mit Ärzten zusammen?

Sehr selten. Es gibt eine Klinikgruppe, die uns ab und zu weiterempfehlt. Sogar schriftlich. Da staunen wir doch, wenn der Klient das Schreiben mitbringt. Ärzte kommen aber auch selber zu uns. Die Gespräche sind immer äusserst interessant und informativ.

Was für Leute kommen zu Ihnen in die Sprechstunde?

Alle, die mit der Schulmedizin nicht mehr weiterkommen oder nicht zufrieden sind. Vom Sozialbezüger bis zum Wohlhabenden. Vom Profisportler bis zum Musiker. Viele Landwirte, Spitalangestellte usw.

Kommen auch Kunden aus dem Ausland in Ihre Praxis?

Ja, wir haben immer wieder Klienten aus dem Ausland, von der Studentin aus München bis zum Scheich mit Übersetzer. Immer wieder auch Auslandschweizer aus Asien, Südafrika, Frankreich, Israel, Spanien…, die ihre Ferien in der Schweiz verbringen.

Heisst es nicht immer in südlichen Ländern leiden Menschen nicht an Rheuma-Schmerzen?

Viele reisen im Pensionsalter in den Süden, wegen ihren Schmerzen. Meistens hält die Schmerzfreiheit nicht lange, vielleicht ein halbes Jahr. Durch das neue Umfeld vergessen sie ihre Schmerzen. Das warme Klima hilft nur bei Muskelschmerzen, nicht bei Arthritis oder Morbus Crohn. Das Sonnenvitamin D3 hilft zusätzlich, dass es ihnen allgemein besser geht. Andere sitzen ein paar Minuten in eine Kühlkammer und haben dann ein bis zwei Tage keine Schmerzen. Also weder Wärme noch Kühle ist die Lösung. Schmerzen müssen ganzheitlich betrachtet und an der Wurzel angepackt werden. Wer das nicht macht und die Warnsignale missachtet, leidet plötzlich an einer sehr ernsthaften Erkrankung, wo es um Leben oder Tod geht.

Wie gross ist Ihre Praxis?

Bescheiden klein. Wir sind nur zwei Personen, ich und meine Frau Monika.

Läuft das Geschäft so schlecht, könnten Sie nicht mehr beschäftigen?

Wir könnten etwa zehn Therapeuten voll beschäftigen. Doch wir suchen nicht diese Grösse. Wir wollen jeden Klienten persönlich empfangen, beraten, therapieren und betreuen. Vor Jahren haben wir uns überlegt, zu expandieren, in alle Städte in der Schweiz. Wir suchten selbständige Partner, die nach unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie arbeiten. Doch schon bald haben wir gemerkt, diese Leute sind nicht zu finden. Was sich da alles gemeldet hat, war erschreckend. Leute, die sich schon Therapeuten genannt haben, aber keine Ahnung vom menschlichen Körper hatten. Unsere Idee haben wir dann schnell begraben.

Da kann jeder Klient froh sein einen Termin zu bekommen?

Wir planen sehr effizient. Leider haben wir immer wieder Leute, die sich an- und abmelden oder gar nicht erscheinen. Doch mit dem müssen wir leben. Leute, die sich gar nicht abmelden oder kurz vor dem Termin absagen, stehlen einer anderen Person, die auf einen Termin dringend angewesen ist, die Zeit… (kleine Pause). Ein bescheidenes JA, jeder kann froh sein einen schnellen Termin bei uns zu bekommen. Wobei wir immer nach einer Lösung suchen, auch ausserhalb unserer Praxiszeit.

Wie bilden Sie sich weiter?

Immer noch und zwar seit 11 Jahren in einem Alters- und Pflegeheim. Lesen Sie hier weiter… Das war und ist für uns die beste Schuldung und Weiterbildung. Theorie bringt nicht viel. An der Front mit schmerzgeplagten Menschen lernen wir am meisten.

Zudem lesen wir täglich wissenschaftliche Arbeiten und natürlich Fachliteratur. Alles kann man heute in hochinteressanten Büchern lesen. In alten und neuen Büchern. So mussten wir uns zu Beginn autodikatisch bilden. Für unsere Arbeit gibt es keine Schulung.

Natürlich gibt es unzählige Seminare und Ausbildungsmöglichkeiten. Doch die Qualität ist oft bescheiden. Und was nützen diese leeren Zertifikate und Diplome an der Wand einer Praxis?

Zuletzt dürfen wir das Studium der Medikamente nicht vergessen. Zahlreiche Medikamente fördern Schmerzen und Entzündungen, Tinnitus usw. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Nahrungsmitteln sind ebenso wichtig zu kennen. Ärzte drücken ihren Patienten einfach Medikamente oder Verschreibungen in die Finger und basta. Sie müssen selber schauen. Viele hören noch von ihrem Arzt, «lesen Sie den Beipackzettel nicht». Doch gerade der Beipackzettel ist die Haftpflichtversicherung auch für den Patienten und nicht nur für den unwissenden Arzt und Hersteller.

Die Meldung von heute hat viele Therapeuten geschockt. Die Krankenkasse Swica wirft hunderte Therapeuten raus. Können Sie das verstehen und betrifft das auch Sie?

Wir haben in der Schweiz so viele Therapeuten, wie wahrscheinlich in keinem anderen Land. Die Qualität der Arbeit vieler Therapeuten ist schlicht und einfach miserabel und sie verstehen nicht viel bis rein gar nichts über einen menschlichen Körper. Eine Massageausbildung usw. macht noch keinen guten Therapeuten aus.

Natürlich müsste man etwa gleich viele Ärzte rauswerfen, die auch nichts wissen… Uns betrifft das nicht. Krankenkassen zahlen unsere Arbeit nicht. Sie empfehlen uns jedoch als kompetente Therapeuten. Das ist schon ein gutes Zeichen. Wir sind zu wenig lang am Markt präsent. Je nach Krankengeschichte und Erfolg zahlen Krankenkassen aus Kulanzgründen an ihre Versicherten. Wir beraten unseren Klienten dementsprechend.

Der Vorteil: Zu uns kommen Klienten nur einmal, dann wissen sie was sie selber tun können um schmerzfrei zu werden. Unser Honorar liegt im unteren Bereich des Selbstbehalts bei der Krankenkasse. Zudem bieten wir eine Nachbetreung über 12 Monate kostenlos.

Auf Ihrer Internetseite ist zu lesen, dass Sie nicht nur bei Schmerzen helfen, sondern auch bei vielen anderen gesundheitlichen Problemen und Krankheiten. Wie kam es dazu?

Da wir uns ständig weiter ausbilden, haben wir schnell gesehen, dass vieles zusammenhängt. Wir haben gesehen, wie wir Menschen uns schwächen… nur schwächen. Erstaunlicherweise. Nur sehr wenige stärken sich, ihren Körper und Geist. Der Arzt schwächt den Körper ebenfalls. Unsere Klienten kommen meist nicht nur mit Schmerzen zu uns. Wenn wir nachfragen oder im Fragebogen lesen, sehen wir viele, viele andere Beschwerden. Wir erfahren von überflüssigen Operationen usw.  Klienten suchen Hilfe, einen Ansprechpartner, Lösungen für ihre gesundheitlichen Probleme. Von ihrem Arzt können sie nichts erwarten. Er hat die Praxis voll und findet gar keine Zeit.

Ich sehe, Sie werden gefordert. Ist das Ihre Berufung?

Ja, es ist befriedigend, wenn wir sehen, dass wir unseren Klienten helfen können. Sich wieder melden oder uns weiterempfehlen. Wir haben ganze Familien und Angehörige von Klienten, die bei uns waren. Vielen können wir helfen auch das Leben anders zu sehen. Den Sinn im Leben zu finden und vor allem den gesunden Menschenverstand. Der fehlt leider immer mehr. Der Mensch wird vermehrt zum Roboter, der über Jahrzehnte funktionieren muss. Die Schulmedizin geht in die gleiche Richtung mit Medikamenten, Operationen, Austauch von Organen und Gelenken… Doch wir sind keine Maschinen, bei uns funktioniert das nicht.

Wohin geht die Schulmedizin?

Eine gute Frage. Vor lauter Wald sehen sie die Bäume nicht mehr. Da wird geforscht und geforscht, obwohl man längst Bescheid weiss. Doch Forschung ist eine riesige Industrie, X Milliarden schwer. Genforschung, welches Gen ist nun für das und das verantwortlich? Mit Genen, Molekularstrukturen, Vererbungen, Stammzellen usw. kann man gut Panik verbreiten und echt reich werden. Mit Spinnerei und Idiotie und Gift werden Konzerne gross und reich. Frauen lassen sich Brüste amputieren, weil die Mutter an Brustkrebs gestorben ist. Nur, liebe Freunde, unsere Gene fressen wir mit unserer tollen Ernährung kaputt, da hilft keine Amputation.

Wie sehen Sie die immer steigenden Krankenkassen-Prämien?

In diesem Jahr werden wir im Gesundheitswesen rund 77 Milliarden Franken «verbrennen». Dieser gewaltige Betrag könnte man massiv senken, auf etwa 20 Milliarden. Wenn wir das möchten, wäre es möglich. Doch die Gier nach Geld beherrscht den Menschen. Zudem hätten wir mehrere zehntausend Arbeitslose. Das will niemand. Wir zahlen viel lieber monatlich eine hohe Prämie, die kaum noch zu zahlen ist, anstatt, dass wir die Vernunft walten lassen.

Erfolgreiche Menschen werden von Neidern oft diffamiert. Sie haben mal erwähnt, dass Ihnen das auch passiert. Ist das wirklich so?

Ja, es gehört anscheinend automatisch dazu. Zwei Beispiele:

1) Auf der Psiram-Plattform werden wir seit Jahren aufs übelste diffamiert. Psiram verbreitet im Stile von Wikipedia das, was sie unter Aufklärungsarbeit verstehen. Alles, was der Betreiber dieser Seite (Name ist uns bekannt) und seine Mitstreiter nicht glauben oder billigen, nicht mögen, wird dort mit bösartigen Formulierungen, Halbwahrheiten, platten Lügen und absichtsvollen, unbewiesenen Verknüpfungen diskreditiert, in einen Topf geworfen, etwas braune Sosse drüber, kräftig umgerührt und in ein Wiki-Contentsystem gegossen.

Das hat mit kompetenter Recherche nichts zu tun, sondern nur mit Dummheit und Neid. Anscheinend werden alle, die irgendwie ihren Erfolg hart erkämpft haben auf dieser Seite diffamiert. Das Internet machts möglich, dass Idioten auch zu Wort kommen können. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

2) Wir wurden auch schon Verschwörungstheoretiker genannt. Was heisst das? «Verschwörungstheorie» ist ein Totschlagargument, das heute inflationär verwendet wird, um Andersdenkende zu diffamieren und sich nicht mit deren Argumenten auseinandersetzen zu müssen.

Ist die Gesundheitsbranche ein Haifischbecken?

Ja, das ist eine der brutalsten Branchen, die Gesundheitsbrachne. Sie finden nirgends so viele Dilettanten (vom Arzt, Professor bis zum einfachen Heiler) ohne Wissen, die sich auf Leidende stürzen, wie in dieser Branche, wo es um Gesundheit, Krankheit oder sogar Tod geht.

Wissen Sie denn alles?

Nein, bei weitem nicht. Wenn wir etwas nicht wissen, sagen wir das unseren Klienten. Wir klären dann ab und geben unseren Klienten später Bescheid oder verweisen sie an einen Arzt oder anderen Therapeuten. Zu unserem Alltag gehört aber die stetige Weiterbildung. Wir bleiben nicht stehen. Deshalb führen wir jährlich als einziger Therapeut gross angelegte Umfragen bei unseren Klienten durch. Damit wir über Erfolge oder Misserfolge Bescheid wissen. Feedbacks von Klienten veröffentlichen wir, dazu gehören auch kritische oder sehr negative. Wir sind offen und haben nichts zu verstecken. Auch unser Honorar weisen wir auf jeder Diagnose-Seite klar aus.

Nochmals zurück zur Gesundheitsbranche, resp. zu Schmerztherapeuten. Während der Recherche bin ich auf LnB gestossen. Arbeiten Sie auch so? Sind Sie ein Liebscher- und Bracht-Therapeut?

Nein, sind wir nicht. Wir arbeiten ganz anders und ganzheitlich. Schmerzen sind immer Warnsignale, dass der Leidende irgend etwas falsch macht. Deshalb tauchen Schmerzen auf. Die echten Schmerzquellen finden wir mit unseren Klienten und behandeln diese dann so, dass sie wissen, was sie selber in den nächsten paar Tagen machen können. Damit der Schmerz komplett verschwindet und auch nicht wieder auftaucht braucht es mehr Wissen. Dazu gehören Abklärungen über ärztliche Diagnosen, Medikamente, MRI/MRT/CT- und Röntgenbilder, Bewegung, Ernährung, Stress, andere Krankheiten, resp. Beschwerden. Jeder Klient, der zu uns kommt, weiss nachher klipp und klar was er selber tun kann. Der Klient kommt deshalb auch nur einmal zu uns und zahlt zwischen CHF 80.00 bis 290.00, ab und zu mehr, wenn es um sehr komplexe Beratungen und Abklärungen geht.

Bei LnB geht der Klient oft zwei-, drei-, viermal in die Praxis, erfährt sehr wenig und zahlt je nach Therapeut pro Sitzung CHF 130.00 – 200.00. Wenn der Schmerz wieder auftaucht muss er wieder in die Praxis.

LnB konzentriert sich auf Muskelschmerzen und Faszientherapie. Wir auf Schmerzen mit tiefliegenden Ursachen wie Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen, oft sehr komplex.

Was mich auch sehr erstaunt. Wir haben in der Schweiz rund 300 LnB-Therapeuten. Vielen läuft es nicht so gut. Die Erfolgslosen mit beschränktem Wissen – jeder kann zum LnB-Therapeuten werden, auch solche, die nichts von einem menschlichen Körper verstehen – beginnen dann neue Therapeuten auszubilden und schaffen sich so selber Konkurrenz, oft in der eigenen Gemeinde, wo sie bereits tätig sind. Liebscher und Bracht bildet Therapeuten aus, veröffentlichen jedoch unzählige Filme, die jeder kostenlos anschauen kann. Sie arbeiten also gegen die von ihnen selber ausgebildeten Theapeuten. Komische Unternehmensphilosophie! Doch ich möchte mich auch bei LnB bedanken, wir haben in jeder Woche mind. ein/e Klient/in, der/die oft mehrmals bei LnB war und immer noch an Schmerzen leiden.

Sie sind aber nicht neidisch?

Ein klares nein. Wir sind immer noch Vorreiter in fast allem was wir anbieten und wir denken immer zu Ende – helfen so unseren von Schmerzen und Beschwerden geplagten Klienten tatsächlich. Eben ganzheitlich, nur so klappt es. Wir rennen nicht neuen Trends nach, die sich dann nach ein paar Jahren später als Flop herausstellen.

Können Sie auch andere Therapieansätze oder andere Therapeuten empfehlen?

Ja, natürlich gibt es auch andere Ansätze, Therapeuten und Ärzte, die perfekte Arbeit leisten. In Deutschland wäre das sicher mal Frau Dr. Helga Pohl. In der Schweiz Herr Markus Stutz. Sie arbeiten jedoch nicht ganzheitlich wie wir. In den USA haben sich viele Ärzte von der Schulmedizin verabschiedet und gehen eigene, sehr erfolgreiche Wege. Hier holen wir immer wieder Bestätigungen unserer Arbeit. Auf Wunsch nennen wir in unserer Sprechstunde, die Namen und Internetadressen.

Sie haben sich aber auch spezialisiert.

Ja, an erster Stelle kommen Klienten mit Bandscheiben- und Wirbelsäulen-Problemen. Dann alle mit Entzündungen wie Arthritis, Endometriose, Morbus Bechterew, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikel, viele mit Diabetes und Schmerzen, offenen Beinen, Fibromyalgie, Migräne, Kopfschmerzen… (kleine Pause) Ja und immer mehr mit Lungenerkrankungen (hier zahlt die Krankenkasse voll und ganz), Stressgeplagte, Tinnitus… Etwas zögerlich Alzheimer… (kleine Pause) Leider oft zu spät. Dabei wäre im Anfangsstadium noch so viel zu retten und das Gehirn könnte heilen.

Noch eine Frage zu Heilern und Homöopathen…

Sie wissen, «wer heilt hat Recht.» Wir sind keine Heiler. Was wir bei unserer Arbeit im Alters- und Pflegeheim sehr eindrücklich gelernt haben, nur der Betroffene und sein Körper kann selber korrigieren und heilen. Es gibt sehr gute Heiler und Homöopathen mit einem breiten Wissen, doch auch andere. Die homöopathischen Mittel sollten eigentlich den Körper mit Nährstoffen versorgen, was sinnvoll wäre. Doch es sind nur sehr wenige enthalten. Irgendwie 0,0075 % von einem Nährstoff. Also eigentlich nichts. Es gibt jedoch immer wieder Menschen, bei denen es gut wirkt. Entweder weil sie positiv daran denken, oder weil der Körper so oder so automatisch innert 72 Stunden selber beginnt zu heilen. Wir empfehlen unseren Klienten z.B. bei Entzündungen, die homöopathische Mittel nehmen, unbedingt immer wieder Ihr Blut auf Entzündungswerte untersuchen zu lassen. Und zwar von einem medizinischen Labor. Wir sehen immer wieder, dass sich die Entzündungswerte mit homöop. Mitteln im Blut massiv verschlechtern.

Schon «bewundernswert» sind Menschen, die jahrelang (keine Seltenheit 5 – 10 Jahre) in die Kinesiologie gehen. Immer wieder mit Tapes herumlaufen und meinen, dass es ihnen so gut geht. Andere rennen dreissigmal zum Chinesen oder springen von Arzt zu Arzt und machen alles mit. Bis sie endlich sehen, dass es nichts bringt. Im Moment ab und zu eine Erleichterung aber nie die perfekte Lösung, z.B. bei Schmerzen. Das Staunen der Klienten bei uns ist dann oft riesig, einige beginnen zu weinen, was sie schon alles mitgemacht und auch viel Geld ausgegeben haben. Dabei wäre es so einfach, den gesunden Menschenverstand wieder zu wecken und zu begreifen von wo Schmerzen oder andere Beschwerden herkommen. Das ist unsere Aufgabe: abzuklären und aufzuklären. Wissen vermitteln. Mit Wissen haben wir zudem sofort die passende Lösung.

Zum Schluss noch einen kleinen Preisvergleich: Es gibt Therapeuten die eine HRV-Messung (Herzratenvariabilität) für Fr. 130.00 anbieten. Diese HRV-Messung kostet bei uns nur Fr. 40.00 und ist bei Stressgeplagten und bei Tinnitus-Klienten automatisch im Grundhonorar inbegriffen, mit schriftlicher Auswertung und Erklärungen.

Herzlichen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg.

Vielen Dank, wir bleiben am Ball. Ich habe noch ein kleines Anliegen. Oft können Interessenten, die unsere Internetseite aufsuchen, nicht glauben, dass man so schnell und gut schmerz- oder beschwerdefrei werden kann. Das sei unmöglich, was wir berichten. Nun, es ist tatsächlich so, dass unser Körper in kurzer Zeit korrigiert und selber heilt, wenn wir ihn lassen und nicht mit Medikamenten und operativen Eingriffen schwächen und quälen. Unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie ist nach altem und neuem Wissen entstanden. Früher hatten wir in einer Gemeinde nicht zehn Ärzte. Früher wusste der Mensch noch was zu tun ist, wenn Schmerzen auftauchten. Dieses Wissen ist komplett verloren gegangen – in nur wenigen Jahrzehnten. Doch das Wissen ist noch in alten Büchern, darunter auch in medizinischer Literatur nachzulesen. Und einige wenige Ärzte und Therapeuten gerade im Sportbereich wenden dieses Wissen auch noch an. Z.B. bei der Deutschen Elf.

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