Plastikmüll – Nanopartikel: Ernährung, Kosmetika, Umwelt, Tiere

Eine UN-Studie zeigt: Mikroplastik in Pflege- und Kosmetikprodukten bedroht nicht nur Seehunde, Fische und andere Meeresbewohner, sondern auch die Gesundheit des Menschen.

Vom Peeling bis zum Duschgel, viele Pflegeprodukte enthalten winzige Kunststoffpartikel. Für Mikroplastik gibt es natürliche Alternativen. Doch die Kosmetikindustrie setzt auf Kunststoff, weil er kostengünstiger ist.

Günstiger — für die Konzerne. Denn tatsächlich zahlen wir einen hohen Preis. Die Plastikpartikel belasten Ozeane und Tierwelt für Jahrhunderte und landen über Umwege in unserem Essen.

Besonders besorgniserregend: Plastik enthält nicht nur selbst Giftstoffe, es zieht im Meer zusätzlich Umweltgifte an. Dieser Plastikgift-Cocktail ist mittlerweile Teil unserer Nahrungskette.

Erste Staaten haben auf die Erkenntnisse reagiert und ein Verbot von Mikroplastik beschlossen. Wenn sich genug Menschen an den deutschen Verbraucherminister Christian Schmidt wenden, können wir erreichen, dass Deutschland endlich nachzieht. Ein deutsches Verbot hätte Signalwirkung für ganz Europa.

Rufst auch du den deutschen Minister für Verbraucherschutz auf, Mikroplastik zu verbieten?

Die Petition hier unterzeichnen.

SumOfUs.org ist eine weltweite Bewegung engagierter Menschen wie Ihnen, die sich zusammen dafür einsetzen, dass Konzerne für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Gemeinsam ebnen wir so den Weg für eine neue, nachhaltige Weltwirtschaft.