Nun kommen die ersten chemischen Substanzen auf den Markt, die helfen sollen das Virus in Schach zu halten

Man hat bereits versucht mit chemischen Substanzen über Monate zu «helfen». Das Ergebnis sah so aus: Die chemische Substanz hat bei 35 Prozent der Patienten nach fünf bis zehn Tagen akutes Nierenveragen verursacht. Die Lungen und das Herz haben sich mit Wasser gefüllt. Hat man den Betroffenen eine Kombination mit drei verschiedenen Substanzen verabreicht, so hatten bis zu 45 Prozent akutes Nierenversagen. Klartext: Sie sind gestorben. Sie wurden dann in die XY-Statistik aufgeführt, was natürlich nicht korrekt war. Die Patienten sind an den chemischen Substanzen gestorben, nicht am Virus. Quelle: Dr. Bryan Ardis (Todesprotokoll): Dr. Ardis: Sie haben wissentlich Menschen umgebracht / They’ve been killing people knowingly [DE/EN] (odysee.com)

Nun kommen weitere chemische Substanzen hinzu: «Die EU-Strategie für die Behandlung von XY liefert nun ein erstes Ergebnis: Es wurde ein erstes Portfolio von fünf Behandlungen angekündigt, die schon bald zur Behandlung von Patienten in der gesamten EU zur Verfügung stehen könnten. Bei vier dieser Behandlungen handelt es sich um monoklonale Antikörper, die von der Europäischen Arzneimittelagentur laufend geprüft werden. Das fünfte ist ein Immunsuppressivum mit einer Zulassung, die auf die Behandlung von Patienten mit XY ausgeweitet werden könnte.»

Die Nebenwirkung sind leider auch hier nicht zu unterschätzen, einmal sehr harmlos ausgedrückt.

Kommission ermittelt fünf vielversprechende Therapeutika (europa.eu)

Vorsicht: Vielversprechend heisst in der Medizin nichts.

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