Muttermilch war gestern: Mit Muttermilch können Konzerne kein Geld verdienen!

Muttermilch gilt für neue Erdenbürger als besonders gesundheitsfördernd. Dieser Ansicht waren auch hunderte Delegierte der UN-Weltgesundheitsorganisation. Nicht so, die erzürnten US-Delegierten. Schliesslich sind alternative Produkte ein Multimilliarden-Geschäft.

Schon der gesunde Menschenverstand legt nahe, dass es sich bei Muttermilch um ein spezielles Elixier handelt – von der Mutter Natur eingerichtet, das Neugeborene mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und dadurch einen optimalen Start ins Leben ermöglicht. Dennoch, in den vergangenen Jahrzehnten reihte sich eine Untersuchung an die nächste – bezahlt von der Nahrungsmittelindustrie, um diese mutmasslich simple Tatsache auch wissenschaftlich zu untermauern.

Im Frühjahr ging es bei einer Zusammenkunft der UN-Weltgesundheitsversammlung nun darum, die entsprechende Erkenntnis in eine Resolution einfliessen zu lassen. Demnach seien die gesundheitsfördernden Inhalte der Muttermilch nicht zu ersetzen, und die Mitgliedsstaaten sollten daher Massnahmen ergreifen, um irreführende Kampagnen für Ersatzprodukte zu „limitieren“. Doch hunderte von Delegierten machten die Rechnung ohne die US-Gesandten.

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Nur der überaus dumme Mensch muss darüber debattieren und gibt seinem Baby Kunstmilch (Milchpulver) von der Industrie. Die Natur hat es so eingerichtet, dass jede Frau, jedes Säugetier, bei Geburt des eigenen Babys Nahrung in Form von Milch «produizieren» kann. Und erst noch kostenlos. Und das stört natürlich die Industrie.

Mit der Muttermilch wird das Immunsystem des Babys aufgebaut und gestärkt. Mit Kunstmilch und mit Milch von einem anderen Tier wird das Immunsystem nicht aufgebaut, geschwächt oder wieder zerstört.

Das weiss doch jedes Kind. Doch die geldgierigen US-Delegierten, die von der Industrie bezahlt werden, sehen das nicht so. Was soll man da noch sagen?

Nix!

„Die WHO empfiehlt ausschliessliches Stillen in den ersten sechs Lebensmonaten. Tatsächlich aber werden nur 40 Prozent aller Kinder in diesem Zeitraum allein mit Muttermilch ernährt. Würde die Rate weltweit auf 100 Prozent steigen, so die WHO, könnten jedes Jahr 820 000 Kinder vor dem Tod gerettet werden. Vor allem weil Muttermilch optimal vor Infektionskrankheiten schützt. Gerade in Entwicklungsländern kann Säuglingsnahrung oft nicht ausreichend hygienisch zubereitet werden.“

So einfach könnte es sein, Kinder gesund zu ernähren, wenn nicht Profitinteressen, Korruption und Ahnungslosigkeit im Vordergrund stehen würde. Und natürlich die menschliche Dummheit!




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