Mütter sind hochprädestiniert für ein Burn-out: Mutter und Beruf

«Gleichzeitig Höchstleistungen im Beruf und als Mutter zu erbringen, ist kaum möglich. So ist es wenig erstaunlich, dass die Zahl der Mütter steigt, die an Erschöpfung oder gar an Burn-out leiden», sagte Erziehungswissenschaftlerin Margrith Stamm vor kurzem gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Christian Seeher, Leiter des Zentrums für stressbedingte Erkrankungen im Sanatorium Kilchberg, sagt, Mütter seien «hochprädestiniert für ein Burn-out».

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Anmerkung: Nun ja, was soll man dazu sagen. Es leiden nicht nur die Mütter, sondern auch die Babys, resp. die ganze Familie. Die Kinder, und sind sie noch so klein, bekommen alles mit, auch schon im Mutterleib. Aber heute ist das so: Mütter wollen alles, Kinder und Beruf, ja sogar Karriere. Dass das nicht geht erleben immer mehr Frauen. Die Kita kann da auch nicht richtig helfen und unterstützend sein. Jedes Paar, jede Mutter muss sich gut überlegen, was sie will. Alles unter einen Hut zu bringen ist unmöglich.

Psychopharmaka ist keine Lösung, die Gesicher der Mütter nach Einnahme dieser Teufelspillen lassen Kinder erschrecken. Die Mimik im Gesicht der Mutter fehlt, die Abwesenheit oder komische Blicke sind oft die Folge, neben vielen anderen Nebenwirkungen. Dazu gehören Ängste, Panikattacken oder sogar Suizid.

Ja, ja ich weiss es gibt hier Coaches (BeraterInnen), die versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Kostet viel, ob’s was bringt…?

Was ist wichtiger: Dem Kind gerecht zu werden oder seinem Job?

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