Mit Zucker und Kohlenhydraten ernähren wir Krebs!

Natürlich kommen weitere Faktoren hinzu, wie:

  • Unzureichende Nährstoffzufuhr, ungesunde Ernährung, Fast Food…
  • Chemikalien und (Umwelt-)Gifte, auch in moderner Ernährung, in Medikamenten…
  • Impfstoffe mit ihren giftigen Substanzen und mit versteckten Retroviren und krebsauslösenden Viren
  • Infektionen, Entzündungen
  • Schlafmangel
  • und natürlich chronischer Stress, der viel Energie kostet und das Immunsystem mit allen oben genannten Faktoren zusätzlich stark unterdrückt

Seit weit über 30 Jahren weiss man mehrfach, dass vor allem Krebs mit Zucker ernährt wird. Doch das wird verschwiegen, sogar bei Krebserkrankten.

Schweizer essen viel Zucker und raffinierte Kohlenhydrate (pro Jahr rund 100 – 160 Kilo), z.B. Cracker, Brot, Nudeln, Müsli, Pizzen usw. mit verstecktem Zucker.

Warum essen wir so viel Zucker?

Einer der Hauptgründe: Zucker und kohlenhydratreiche Essen machen süchtig. Innerhalb weniger Minuten nach dem Verzehr von Zucker und Kohlenhydraten durchläuft unser Körper eine neuroendokrine Achterbahn. Das Gehirn kann ohne Glukose, ohne diese grundlegende Energieeinheit für Zellen, nicht lange überleben. Das endokrine System hingegen nimmt die Gefahr von hohem Zucker wahr, nämlich die durch Glykation verursachte Schädigung von Protein- und Lipidstrukturen in den Zellen unseres Körpers. Denken Sie daran: Blut karamellisiert, wird klebrig und verklebt die fein abgestimmten Arbeiten – und setzt Hormone wie Ins. (Zensur), Adrenalin und Cortisol frei, um zu versuchen, den erhöhten Zucker im Blut und im Gewebe unter Kontrolle zu bekommen. Ins. (Zensur) zwingt den Zucker zur Speicherung in der Zelle, sowohl als Glykogen, als auch als Fett, aber oft macht er seine Arbeit zu gut, wodurch verfügbare Glukosespiegel im Gehirn aufgebraucht werden – was einen Teufelskreis von «Notsignalen» auslöst, die dem Körper sagen mehr Cortisol und Adrenalin freizusetzen, um die Glukosespiegel im Blut zu erhöhen. Dies führt natürlich zu zusätzlicher Insulinproduktion und -freisetzung, wodurch derselbe Zyklus immer wieder wiederholt wird.

Dieser scheinbar endlose Teufelskreis ist verantwortlich für den unersättlichen Heisshunger, den eine kohlenhydrathaltige und zuckerhaltige Ernährung erzeugt – ganz zu schweigen von den hormonell bedingten Fructose-basierten Effekten im Gehirn, die sowohl Opioid- als auch Dopaminrezeptoren im Nervensystem modulieren (ähnlich wie Alkohol). Die pharmakologisch aktiven Peptide lösen in vielen glutenhaltigen Körnern, die auch Suchtverhalten und eine fast psychotische Fixierung auf Kohlenhydrate bei jeder Mahlzeit aus.

Doch auch Nährstoffmangel lässt zu, dass wir gerne Zucker und Kohlenhydrate essen. Denken Sie dabei an ein Schnitzel mit Pommes mit wenig Nährstoffen. Ein Grund noch eine Süssspeise zu essen. Der Zucker befriedigt das Gehirn. Der Nährstoffmangel ist jedoch immer noch vorhanden und so isst man schnell weiter…

Denken Sie daran, wenn Sie fast nur noch Süssigkeiten essen, kann der Krebs schon im Körper sein und wachsen, ohne dass er bereits spürbar oder im Blutbild zu sehen ist.

Übrigens der ewig mies gemachte Fruchtzucker von frischen und reifen Früchten ist gesund. Auch für Diabetiker! High Fructose Maissirup jedoch nicht!

Komplexe wertvolle Kohlenhydrate sind gesund.

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