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Müssen Ärzte den C.-I-m-p-f-Stoff haben (Zensur, deshalb können wir nicht alles schreiben, wie wir gerne möchten). Ein Arzt schreibt im British medical journal:

Sehr geehrter Herausgeber

Ich hatte mehr I-m-p-f-Stoffe in meinem Leben als die meisten Menschen und komme aus einem Ort mit bedeutender persönlicher und beruflicher Erfahrung in Bezug auf diese P-a-n-d-e-m-i-e, nachdem ich während der ersten beiden Wellen und aller damit verbundenen Eventualitäten Dienst geleitet hatte.

Womit ich derzeit jedoch zu kämpfen habe, ist das Versäumnis, die Realität der Morbidität zu melden, die durch unser derzeitiges I-m-p-f-programm im Gesundheitswesen und in der Belegschaft verursacht wird. Das Krankheitsniveau nach der I-m-p-f-u-n-g ist beispiellos und die Mitarbeiter werden sehr krank, einige hatten neurologische Symptome, die einen grossen Einfluss auf die Funktion des Gesundheitswesens hatten. Sogar die Jungen und Gesunden sind tagelang, einige wochenlang und einige müssen medizinisch behandelt werden. Ganze Teams werden herausgenommen, um sich gemeinsam i-m-p-f-e-n zu lassen.

Eine obligatorische I-m-p-f-u-n-g ist in diesem Fall dumm, unethisch und unverantwortlich, wenn es um den Schutz unserer Mitarbeiter und der öffentlichen Gesundheit geht. Wir befinden uns in der freiwilligen Phase der Impfung und ermutigen die Mitarbeiter, ein nicht lizenziertes Produkt einzunehmen, das sich auf ihre unmittelbare Gesundheit auswirkt. Ich habe direkte Erfahrung mit Mitarbeitern, die sich nach der I-m-p-f-u-n-g mit C-o-v-i-d infizieren und diese wahrscheinlich übertragen haben. 

!!! In der Tat wird klar festgestellt, dass diese I-m-p-f-s-t-o-f-f-e keine Immunität bieten oder die Übertragung stoppen. !!!

In welchem ​​Fall machen wir das? Es sind keine Längsschnitt-Sicherheitsdaten verfügbar (bestenfalls einige Monate Testdaten), und diese Produkte unterliegen nur einer Notfalllizenz. Was bedeutet, dass es keine nachteiligen Längsschnittwirkungen gibt, die den gesamten Gesundheitssektor gefährden könnten?

Die Grippe ist ein massiver jährlicher Killer, sie überschwemmt das Gesundheitssystem, sie tötet junge Menschen, die alten die Komorbiden, und dennoch können die Menschen entscheiden, ob sie diesen I-m-p-f-s-t-o-f-f haben wollen oder nicht (der schon lange existiert). Und Sie können eine ganze Reihe anderer Beispiele von I-m-p-f-s-t-o-f-f-e-n auflisten, die nicht obligatorisch sind und dennoch vor Krankheiten mit höherer Konsequenz schützen.

Zwang und die Verpflichtung medizinischer Behandlungen unserer Mitarbeiter, der Öffentlichkeit, insbesondere wenn sich die Behandlungen noch in der experimentellen Phase befinden, befinden sich fest im Bereich einer totalitären Nazi-Dystopie und liegen weit ausserhalb unserer ethischen Werte als Hüter der Gesundheit.

Ich und meine ganze Familie hatten C–O–V–I–D. Ebenso wie die meisten meiner Freunde, Verwandten und Kollegen. Ich habe kürzlich ein relativ junges Familienmitglied mit Komorbiditäten durch Herzinsuffizienz verloren, das auf die durch C–o–v–i–d verursachte Lungenentzündung zurückzuführen ist. Trotzdem würde ich mich niemals erniedrigen und zustimmen, dass wir unsere liberalen Prinzipien und die internationale Haltung zu körperlicher Souveränität, freier informierter Wahl und Menschenrechten aufgeben und einen beispiellosen Zwang von Fachleuten, Patienten und Menschen unterstützen sollten, experimentelle Behandlungen mit begrenzten Sicherheitsdaten durchzuführen. Dies und die damit verbundenen Massnahmen stellen für unsere Gesellschaft eine grössere Gefahr dar als alles andere, mit dem wir im letzten Jahr konfrontiert waren.

Was ist mit “mein Körper meine Wahl” passiert? Was ist mit der wissenschaftlichen und offenen Debatte passiert? Wenn ich einem Patienten, der es nicht benötigt, weil er gesund ist, kein Antibiotikum verschreibe, bin ich dann ein Antibiotikum? Oder ein Antibiotika-Leugner? Ist es nicht an der Zeit, dass die Leute wirklich darüber nachdenken, was mit uns passiert und wohin uns das alles führt?

K. Polyakova, Consultant, London

Quelle: https://www.bmj.com/content/372/bmj.n810/rr-14

Was heisst das zudem? Die Statistik wird lausig oder gar nicht geführt. Die EMA sagt, dass nur 3 % der Medikamenten-Nebenwirkungen gemeldet werden. Aber es werden auch gemeldete schwere Fälle, darunter auch Tote, gar nicht gelistet. Interessant: EMA-Direktorin war jahrelang Lobbyistin der größten europäischen Pharmaorganisation — RT DE

Alles Lügen? – Genau lesen ist empfehlenswert…

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