Kinderbehandlungen: Wenn der Arzt (die Klinik) zum Teufel wird

Leider gibt es das auch. Es gibt Ärzte, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, verfügen über kein Wissen, sind einfach nur gute Gift-Verkäufer, geschult von der Pharmaindustrie.

Wenn Eltern eine andere, eine alternative Lösung, für ihr erkranktes Kind suchen, hören oder lesen wir ab und zu, dass eine Klinik dem Jugendamt Meldung macht. Das Jugendamt meldet sich dann bei den Eltern, dass das Kindeswohl gefährdet sei und auf Eltern wird massiv Druck ausgeübt, dass ihr Kind nach Schulmedizin behandelt werden muss.

Ein Beispiel:

Ein Kind mit Colitis Ulcerosa wurde bereits über längere Zeit mit Antibiotika behandelt. Dadurch wurde nichts geheilt sondern das Immunsystem, das bereits schwach war, völlig ruiniert.

Nun sieht der Arzt in der Klinik nur noch eine Möglichkeit: Immunsuppressiva mit Chem.-Therapie.

Die Nebenwirkungen dieses Medikaments (Namen dürfen wir nicht erwähnen, Zensur!) Es sind so viele Nebenwirkungen, dass ich hier einen Link setze: https://compendium.ch/mpro/mnr/22719/html/de?Platform=Desktop#7450

Wenn Eltern Ihre Kinder nicht umbringen lassen wollen, bekommen Sie vom Jugendamt Post.

Diese Medikamente kosten zwischen 30’000 bis 66’000 Franken pro Spritze! Die Krankkassen zahlen bis zum Lebensende. Wobei die Betroffenen nicht so alt werden, dank den tollen Nebenwirkungen. Die Krankheit wird nich geheilt. Die Krankheit geht im Körper weiter bis sie explodiert und zur Katastrophe führt. Die Endkrankheit heisst: Krebs!

Stirbt ein Kind oder auch ein Erwachsener, heisst es ganz einfach: Eine Infektion oder Krebs kam hinzu. Natürlich erfahren die Hinterbliebenen nicht die Wahrheit, dass das Medikament die Infektion oder den Krebs durch die massive Immunschwäche ausgelöst hat.

Und bei uns werden Eltern informiert, wie Sie Ihr Kind ernähren können, damit der noch junge Körper selber korrigieren und heilen kann. Aber das eckt natürlich an. Millionenverluste im Gesundheitswesen, dafür gesunde Kinder. Was ist wichtiger?

Tipp:

Geraten Sie nicht in Panik und rasten Sie auch nicht aus, wenn Sie Post vom Jugendamt bekommen. Die machen auch nur ihren Job. Suchen Sie das Gespräch innert wenigen Tagen nach dem Scheiben vom Jugendamt. Wenn Sie unsere Informationen 1 zu 1 umsetzen geht es Ihrem Kind bereits nach wenigen Tagen recht gut. Teilen Sie das dem Jugendamt mit und sagen Sie, dass Sie mit Ihrem Kind nach 3 – 4 Wochen in die Kontrolle zum Arzt gehen. Das kann auch ein neuer Arzt sein. Wichtig ist, dass Sie sich nicht gegen Ärzte stellen, sondern mit ihnen zusammenarbeiten möchten und mit Ihrem Kind zur Kontrolle gehen. Dann wird alles gut.




%d Bloggern gefällt das: