Immunsystemkrebs gefördert durch Brustimplantationen

Neue Daten der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) deuten auf Ja. Die Informationen wurden lediglich in einer Pressemitteilung der FDA vom 6. Februar 2019 veröffentlicht.

Die Verbindung zwischen Krebs und Brustimplantaten ist nicht neu – zumindest nicht für die FDA, die bereits 2011 darüber berichtete. In ihrer neuesten Pressemitteilung gab die FDA bekannt, dass sie in den letzten 8 Jahren 660 Unterlagen erhalten hat, die über eine Krebsart berichten, die vermutlich durch Brustimplantate verursacht wurden.

Der Krebs, bekannt als Brustimplantat-assoziiertes anaplastisches Grosszelllymphom (BIA-ALCL), wird nicht als Brustkrebs an sich klassifiziert. Es ist eher eine seltene Art von T-Zell-Lymphom oder Krebs des ImmunsystemsBIA-ALCL scheint sich innerhalb des Narbengewebes neben dem Brustimplantat zu entwickeln.

Glücklicherweise ist BIA-ALCL relativ selten. Doch die Frauen sollten vor einer Brustvergrösserung informiert werden.

Quellen:

Livescience.com 
FDA.gov 
FDA.gov 
FDA.gov 
Plasticsurgery.org 
JAMAnetwork.com

Anmerkung: Was noch verschwiegen wird: Auf der Elekrtosmog kann den Immunsystemkrebs fördern. Sie wissen, G5 kommt in wenigen Wochen…




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