Immer mehr Hunde sterben an Krebs

Weil Mensch meint Hunde müssen täglich Fleisch, wenn möglich noch Barfen (rohes Fleisch) essen, erkranken und sterben immer mehr Hunde an Krebs. Sogar Tierärzte vertreten diese Meinung. Na klar, es gibt Geld in die Kasse.

  1. Hundefleisch in Büchsen ist schlechteste Fleisch-Qualität. Abfall der Fleischindustrie. Wenn Sie sehen würden, was da alles verwendet wird, würden Sie grösste Angst haben, ihrem Hund das zur Nahrung zu geben. Egal welcher Hersteller, egal wie schöne  Märchen in der Werbung erzählt werden. Das gleiche auch in anderer Hundenahrung, wie Snacks, Gudelis usw. mit Fleischanteil.
  2. Die noch Verrückteren geben ihrem Hund rohes Fleisch. Barfen, heisst es so schön. Ist das Fleisch nicht dementsprechend chemisch, z.B. mit Ammoniak behandelt, kann das für den Hund sehr risikoreich sein. Denken wir an Salmonellen, E.coli-Bakterien, Campylobacter-Enteritis. E.coli-Bakterien können tödlich enden. Verstopfungen und Durchfall sind weitere Nebenwirkungen, zudem Nährstoffmangel, Zahnprobleme und natürlich Krebs, wie auch beim Büchsenfleisch.

Hunde leiden bereits in jungen Jahren immer mehr an allen möglichen Erkrankungen, auch in jungen Jahren an Krebs.

Der Hund ist kein Wolf. Der Wolf in der Wildnis isst nicht täglich Fleisch, sondern auch Grünes. Zudem jagd der Wolf seine Tiere, die er frisst. Diese sind nicht Abfall aus einer Industrie, voller Chemikalien und Pharmazeutika, voller Gift!

«Barfen» – ein Schwachsinn, der von Leuten mit intellektuellen Problemen „artgerecht“ genannt wird und die Tiere müssen darunter leiden!

Ebenso erkranken auch Katzen immer mehr, wenn der Mensch in der Ernährung reinpfuscht und die Katze keine Mäuse jagen kann.

Wenn Sie mehr über korrekte Ernährung für Ihr Haustier wissen möchten, sprechen Sie uns in der Sprechstunde darauf an. Wir informieren Sie kompetent.