Horror in Kosmetik-Produkten: Blei, Plazenta-Extrakte usw.

Die Kosmetikindustrie verwendet Tausende synthetischer Chemikalien in ihren Produkten, in Allem – vom Lippenstift über die Lotion, das Shampoo bis hin zur Rasiercreme. Viele dieser Substanzen werden auch in industriellen Fertigungsprozessen verwendet, um industrielle Ausrüstung zu säubern, Pestizide zu stabilisieren und Kupplungen zu fetten.

Die Industrie zur Herstellung von Körperpflegemitteln und Kosmetika gehört als Subbranche zur chemischen Industrie. Als wichtigster Hersteller weltweit gilt u. a. Unilever. Unilever investiert jährlich fast sieben Milliarden Euro weltweit in Werbung. Mehr Informationen: Kosmetikgiganten und ihre Tricks!

160 Millionen Mal täglich wählt jemand irgendwo auf der Welt ein Unilever-Produkt. 400 Marken in über 14 Kategorien in den Bereichen Haushaltsreiniger, Körperpflegeprodukte und Lebensmittel. Unilever will sich zunehmend auf hochwertigere Kosmetikprodukte konzentrieren.

Erst gestern haben wir Ihnen in dem Beitrag: Vorsicht! Chemikalien in Kosmetika sogar Blei und Plazenta-Extrakt – Chemicals in Cosmetics Lead über die gefährlichen Inhaltsstoffe berichtet. Natürlich können wir auch jeden anderen Kosmetikgiganten anschreiben, wir haben uns diesmal für Unilever entschieden, denn wenn Unilever der Forderung folgt, werden andere Konzerne nachziehen.

Wir bitten Sie, uns bei der Aktion zu helfen, damit Unilever endlich seine krebserregenden Inhaltsstoffe entfernt. Auch ist es wichtig, die Duftstoffe offenzulegen, wie der folgende Beispiel zeigt.

Der achtzehnjährige Brandon Silk und zahllose andere wie er leiden unter schweren, manchmal lebensgefährlichen Reaktionen auf geheim gehaltene Inhaltsstoffe in parfümierten Kosmetika und Körperpflegeprodukten. Brandons Mutter Rosa kämpft seit acht Jahren darum, ihren Sohn, der sonst ein glücklicher und gesunder junger Mann ist, in der Schule zu halten und von den Notfallstationen der Krankenhäuser fernzuhalten.

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Quelle: netzfrauen.org