Hoch riskant: Antibiotika ohne Wirkung

Ärzte verschreiben gerne, sehr gerne, Antibiotika für alles und jenes. Für Bakterien, ja sogar für einen Virus, für Akne, für Darmprobleme, bei Grippe und Erkältung, bei unklarer Diagnose… So bekommen viele Patienten jährlich ihre Portion Antibiotika.

Und täglich Antibiotika in der Ernährung, das dürfen wir nicht vergessen.

Braucht der Patient dann mal tatsächlich dringend ein Antibiotika, ist die Wirkung nicht mehr da. In Deutschland sterben rund 15’000 Menschen jährlich an resistenten Keimen. In der Schweiz nehmen wir an rund 1’500 Todesfälle.

Eine mögliche Alternative zur Einnahme von medizinischem Antibiotika sind:

  • Aktiver Manuka Honig UMF10+ bis 30+ (Sehr gut bei Halsschmerzen (Staphylokokken), offenen Wunden (steril einbinden), Magengeschwür usw. Wirkt sehr schnell und gut. Nicht einnehmen bei Diabetes, jedoch zur Wundheilung äusserlich sehr geeignet.)
  • Kokosöl (leicht antibakteriell, für Haut, Mundbereich, Magen…)
  • Zystustee (leicht antibakteriell für den Mundbereich, Magen…)
  • Knoblauch, Zwiebel und zahlreiche andere Nahrungsmittel (braucht etwas länger bis eine Wirkung spürbar ist. Roh verzehren!)
  • Kolloidales Silber 25ppm. Wenden Sie dieses Silber nur ca. 7 Tage an. Und versorgen Sie nachher Ihren Körper mit Probiotika und Präbiotika. Kolloidales Silber wirkt sehr schnell in wenigen Sekunden. Natürlich sind hier keine wissenschaftliche Berichte vorhanden, da die Lobby mit Ihren Milliarden schlichtweg fehlt. Das Bundesamt für Gesundheit warnt von kolloidalem Silber. Über Manuka Honig u.a. Alternativen lächeln sie…

Von den o.g. Möglichkeiten will die Schulmedizin und unsere Behörden natürlich nichts wissen. Es wäre zu günstig, ein Arzt wird nicht benötigt und Nebenwirkungen tauchen auch nicht auf. Und wer Werbung für seine Produkte macht, dazu schreibt, es sei gesund, macht sich kriminell. Aber jeder kann sich selber informieren und für sich schauen.

Anmerkung: Frauen haben immer mehr Blasenentzündungen. Stellen Sie sich mal die Frage von wo kommt diese Entzündung immer wieder? Na…? Ihr Arzt wird Ihnen nichts erzählt haben. Wir sagen es Ihnen: Von Ihrem Poulet, von Ihrem Hähnchen zum Beispiel. Nach der Zubereitung müssten Sie die ganze Küche desinfizieren. Die Hühner selber sind Keimresistent. Sie werden täglich mit Antibiotika ernährt. Toll, nicht wahr?

Sehen wir uns einmal die Nebenwirkungen von Penicillin an:

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Magen-Darmbeschwerden (wie etwa Übelkeit und Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Appetitlosigkeit), Geschmacksveränderungen, Mundtrockenheit, Mundschleimhautentzündung, Zungenentzündung, Zahnverfärbung,
Blutbildveränderungen wie Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Neutropenie), Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verminderung der Granulozyten (Agranulozytose), allergische Reaktionen (Hautreaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht, schwere Formen wie Lyell-Syndrom oder Stevens-Johnson-Syndrom), Arzneimittelfieber, Blutarmut (hämolytische Anämie), Nierenentzündung, Eiweißallergiereaktion (Serumkrankheit), Gesichtsschwellungen, (Ödem des Kehlkopfs, Angioödem), Blutgefäßentzündungen, Herzjagen, Atemnot, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur, Gelenkschmerzen, allergischer Schock.

Besonderheiten:
Während einer langfristigen Behandlung mit Phenoxymethylpenicillin kann es zu einem Befall des Dickdarms mit unempfindlichen (resistenten) Bakterien oder Pilzen und nachfolgend zu einer Darmentzündung mit Durchfällen kommen (pseudomembranöser Colitis). Die Behandlung mit Phenoxymethylpenicillin ist dann sofort einzustellen und muss mit geeigneten Antibiotika wie etwa Vancomycin fortgesetzt werden.

Langfristige und wiederholte Anwendung von Phenoxymethylpenicillin kann zu Zweitinfektionen (Superinfektionen) mit unempfindlichen (resistenten) Bakterien oder Sprosspilzen führen. Ausserdem treten vermehrt Pilzinfektionen im Mund oder Scheidenentzündungen auf.

Eine allergische Sofortreaktion (wie etwa Nesselsucht) deutet meist auf eine echte Penicillin-Allergie hin und zwingt zum Therapieabbruch.

Wechselwirkungen

Aufgrund der Beeinflussung der Darmflora durch Phenoxymethylpenicillin kann es zu einer erniedrigten Aufnahme hormoneller Verhütungsmaßnahmen (“Antibabypille”, Kontrazeptiva) in den Körper und so zu einer verminderten Wirksamkeit der Schwangerschaftsverhütung kommen. Es wird deshalb angeraten, zusätzlich Kondome oder Diaphragmen zu verwenden.

Antibiotika, die das Wachstum von Bakterien hemmen, dürfen nicht mit Phenoxymethylpenicillin kombiniert werden. Dazu gehören beispielsweise Tetrazykline und Erythromycin.

Die gleichzeitige Anwendung bestimmter Mittel gegen Rheuma (Indometacin oder Salicylate), des Gichtmittels Probenecid oder von Phenylbutazon, einem Mittel gegen Arthrose, führen zu einer erhöhten und verlängerten Konzentration von Phenoxymethylpenicillin. Diese Wirkstoffe sollten daher nicht zusammen mit dem Antibiotikum angewendet werden.

Die gleichzeitige Einnahme von Aminoglykosid-Antibiotika verschlechtert die Aufnahme von Phenoxymethylpenicillin in den Körper und kann genauso wie anhaltender Durchfall zu einer Abschwächung der Wirksamkeit führen. Auch verstärktes Wasserlassen (durch Einnahme von Diuretika) kann die Konzentration von Phenoxymethylpenicillin im Körper verringern.

Die Nachweise von Zucker und Gallenfarbstoffen im Harn können durch die Einnahme von Phenoxymethylpenicillin gestört werden.

Quelle: www.onmeda.de/Medikament/Penicillin+V+Heumann+1,5+Mega+Filmtabletten–nebenwirkungen+wechselwirkungen.html

Noch Fragen?

Nebenwirkungen bei kolloidalem Silber: In der Regel keine. Bei Menschen, die kolloidales Silber immer wieder nehmen kann sich die Haut bläulich oder gräulich verfärben.

Fazit: Würden sich Menschen benehmen wie die Tiere auf dieser Welt, bräuchten sie erst gar nicht Antibiotika erfinden und nehmen. Die Grundidee der Epigenetik. Das ist jedoch leider nicht mehr so, deshalb ruinieren wir unseren Körper mit medizinischem Antiobiotika.