Gürtelrose-Impfung Zostavax

Gürtelrose bekommen vor allem Menschen ab 50, die einen grossen Teil ihres Lebens ihr Immunsystem geschwächt haben. Ob da dann ein Impfstoff mit Schweine-Gelatine, MSG (Mononatriumglutamat), ein bekanntes Nervengift, das bei einer Injektion schwere Störungen des Zentralnervensystems und eine Schädigung des Gehirn verursachen kann, und Rückstände von abgetriebenen Föten, das Richtige ist. Na ja, ich denke doch wohl eher nicht.

Alle Inhaltsstoffe dieser Impfung: Sucrose, hydrolisierte (d.h. mithilfe von Chemikalien reduzierte) porzine (Schweine-) Gelatine, Mononatrium-L-Glutamat, zweibasisches Natriumphosphat, basisches Kaliumphosphat, Neomycin, Kaliumchlorid, Rückstände von MRC-5-Zellen einschliesslich DNS und Eiweiss und bovines Kälberserum.

Kälberserum wird aus Kuhhaut extrahiert und kann folgende Nebenwirkungen auslösen: Störungen des Bindegewebes, Arthritis, Lupus, Kurzatmigkeit, Brustschmerzen und Hautreaktionen. Durchaus eine Förderung der Gürtelrose.

Bei Gürtelrose gibt es nur drei Möglichkeiten: Gesunde Ernährung mit Nährstoffen, die der Körper schon seit Jahren nicht mehr bekommen hat, absetzen von Medikamenten und anderen Giften, die Sie Ihrem Körper immer wieder zufgeführt haben und Vitamin C hochdosiert.

In unserer Sprechstunde beraten wir Sie kompetent. Dann ist die Güstelrose kein Thema mehr und schon gar nicht eine riskante Impfung, die kaum bis gar nicht positiv wirkt.

Fazit: Gürtelrose ensteht bei Menschen mit einem schlechten Immunsystem und dem Körper voller Müll (Gift).




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