Fukushima: Tod in einer Minute durch radioaktike Strahlung!

Die Folgen des Unglücks sind schlimmer, als bislang angenommen, auch die weitere Erkundung des Sicherheitsbehälters mit Robotern stösst auf Probleme

Schon erstaunlich ist, dass Tepco, der wegen der hohen Kosten des Fukushima-Unglücks bereits faktisch verstaatlicht wurde, erst 6 Jahre nach der Kernschmelze in drei Reaktoren gemessen haben will, wie stark die radioaktive Strahlung in diesen ist. Die Medien sind aufgeschreckt. So titelte die Zeitung Asahi Shimbun gestern: “Radioaktive Strahlung in Fukushima-Reaktor könnte einen Menschen in einer Minute töten.”

Gerade war die erste Kamera mit einem Teleskoparm in den Reaktor 2 eingeführt worden und hat erste Bilder aus dem Sicherheitsbehälter gemacht. Dabei stellte sich wenig überraschend heraus, dass die geschmolzenen Kernstäbe sich durch den Druckbehälter gearbeitet haben und das extrem heisse radioaktive Material dann auf die Gitter für Wartungsarbeiten und den Boden des Sicherheitsbehälters gefallen ist. Festgestellt wurde, dass sich nicht auf dem Boden, sondern im Gitter des Sicherheitsbehälters ein Loch von einer Grösse von einem Quadratmeter befindet. Es ist von einem weiteren Loch die Rede. Das ganze Ausmass lässt sich noch nicht absehen, weil die Kamera nicht vom gesamten Inneren des Behälters Bilder machen konnte.

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Essen wir nicht schon wieder Produkte aus dieser Gegend? Oder aus dem Meer, das bald rund um die Welt verseucht ist? Toll!

Die ganze Welt ist in Gefahr!

The media can no longer hide the truth about Fukushima; the entire world is in danger