Formaldehyd Unfall und in Impfstoffen

Hunderte Liter Formaldehyd ausgelaufen.

Üetlibergtunnel nach Unfall gesperrt

Der Üetlibergtunnel ist momentan in beide Richtungen gesperrt. Aus einem Gefahrgut-Gift-Transporter ist Formaldehyd ausgelaufen. Mehrere Personen wurden ins Spital gebracht.

So die Schlagzeilen heute.

Gefahrengut! Gift!

Doch in jedem Impfstoff, den wir bei unserem Arzt, gespritzt bekommen ist Formaldehyd enthalten. Wir lassen also Gefahrengut – Gift – in unseren Körper spritzen. Ist das sinnvoll? Nein sicher nicht. Doch unser Gesundheitsamt begrüsst das auch: Gift muss in unseren Körper, unbeidngt, zu 100 %.

Formaldehyd wird in der Impfstoffherstellung zur Inaktivierung von Impfviren oder Bakterientoxinen verwendet. Nach Aufreinigung darf die fertige Impfstoffzubereitung maximal 200 mg, bezw. 500 mg Formaldehyd pro Liter enthalten.

Formaldehyd Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Akute Lebensgefahr (toxisches Lungenödem, Pneumonie) besteht ab einer Konzentration von 30 ml/m³. Bei chronischer Exposition ist es karzinogen und beeinträchtigt zudem das Gedächtnis, die Konzentrationsfähigkeit und den Schlaf.

In Impfstoffen sind zudem enthalten: Quecksilber und Aluminium, Antibiotika, die Krankheit selber und weitere Inhaltsstoffe, die in keinen Körper gehören.