Fehldiagnose Krebs: Frau wird Brust entfernt

Vor zwei Jahren war Bettina W. wieder einmal zur Kontrolle bei ihrer Gynäkologin. Die Ärztin entdeckte in ihrer rechten Brust einen Knoten. Gutartig, sagte sie. Im Klinikum Garmisch-Partenkirchen ließ die damals 42-Jährige das betroffene Gewebe sicherheitshalber entfernen. Fünf Tage später dann der Anruf der Frauenärztin: Pathologen in Garmisch hätten festgestellt, dass der Tumor doch bösartig gewesen sei. Daraufhin wird Bettina W. erneut untersucht, die Ärzte finden einen zweiten Knoten. Sie raten ihr, die von Krebs befallene rechte Brust schnellstmöglich amputieren zu lassen. Im Juli wird sie im Klinikum rechts der Isar operiert. All das wäre nicht weiter ungewöhnlich, wenn die Ärzte sich nicht geirrt hätten: Bettina W. hatte keinen Krebs. Trotzdem verlor sie ihre Brust.

Lesen Sie hier weiter…

Unvermögen der Schulmedizin – Wer blind vertraut, wird auch blind behandelt. Fragen Sie sich immer, stimmt die Diagnose? Denn auch bei Krebs sind die meisten Diagnosen schlichtweg falsch. Nur wenig kommt an die Öffentlichkeit, es wird geschwiegen und behandelt, auch ohne Diagnose…

Lassen Sie sich für eine Zweitmeinung nicht von Ihrem Arzt an einen anderen Arzt verschreiben. Suchen Sie einen unabhängigen Arzt auf und sagen Sie ihm nichts von einem Krebsverdacht.