Endometriose: Die Basis-Therapie mit der Pille

Mit der karzinogenen Pille (laut WHO) fördern Sie Frauenleiden massiv.

Enthält die Pille die Hormone Östrogen und Gestagen („Kombinationspräparat“) sind folgende Nebenwirkungen möglich:

  • Blutungsstörungen
  • Blähbauch
  • Übelkeit
  • Gewichtszunahme
  • psychische Beeinträchtigungen wie depressive Verstimmungen
  • Brustspannen
  • Kopfschmerzen
  • trockene Scheide
  • geringere Lust auf Sex

Enthält die Pille nur Gestagen sind folgende Nebenwirkungen möglich:

  • Blutungsstörungen
  • Zysten an den Eierstöcken
  • Akne
  • Gewichtsveränderungen
  • Kopfschmerzen
  • Brustspannen
  • Blähbauch
  • geringere Lust auf Sex
  • Vermännlichung wie Gesichtsbehaarung oder tiefere Stimme

Zu den ernsthaften Nebenwirkungen:

  • Thrombosen (Verschluss der Blutgefässe)
  • Herzinfarkt
  • plötzliche Durchblutungsstörungen (Apoplexie) mit beispielsweise Schlaganfall als Folge
  • Gebärmutterhals- oder Brustkrebs
  • Abnahme der Knochendichte

Noch ein eigener Nachtrag: Die Pille (Hormone) bringen immer Unruhe in den Körper. Es kann auch sein, dass ein Kinderwunsch nicht mehr in Erfüllung gehen kann. Hormone fördern Gewebswachstum. Fast alle Frauen, die an Endometriose, Adenomyose, Zysten, Krebs u.v.a. Erkrankungen leiden, haben die Pille genommen. So unsere langjährige Erfahrung mit unseren Klientinnen.

Denken Sie auch daran: Endometriose, Adenomyose und Krebs können Sie operieren lassen. Doch der Wachstum beginnt umgehend wieder. Das heisst, Sie leiden nach wenigen Wochen wieder und Sie haben mit der Pille und der OP nichts erreicht, ausser, dass eventuell noch Narbenschmerzen hinzukommen.