Eine Infiltration mit Kortison heilt Bandscheibenschmerzen, da der bedrängte Nerv entzündet ist! Ein ärztliches Märchen, das täglich mehrere 1000 x über die Bühne tanzt!

Schon lange weiss man, dass das Allerheilwundermittel Kortison, reines Gift ist, nichts aber auch gar rein nichts positives auslöst und rein gar nichts heilen kann. Das wird seit Jahren immer wieder in der Literatur und in wissenschaftlichen Berichten veröffentlicht.

Aber Ärzte (vom jungen Assistenten bis zum Professor) glauben immer noch an dieses Wunderheilmittel aus dem letzten Jahrhundert. Es wurde früher für alles Mögliche und Unmögliche verwendet, bis Todesfälle am Laufband zeigten, wie giftig dieses Zeugs ist.

Heute verwendet man Kortison noch bei der Schmerzbekämpfung, Haut- und Lungenproblemen und Entzündungen aller Art. Genau dort wo es in kleinen Mengen, aber immer wieder verabreicht, den Körper vergiftet.

Bei einem Bandscheibenvorfall wird behauptet, dass der Nerv durch die herausgequollene Gallertmasse bedrängt wird und so entzündet. Unfug!

Der Nerv ist gesund, liegt geschützt im Spinalkanal und wird vielleicht etwas von der weichen Gallertmasse bedrängt, eingeengt. Das löst nur ein Kribbeln, Ziehen, leichte Taubheitsgefühle aus. Mehr nicht! Keine Schmerzen! Sie können das nicht vergleichen wie mit Zahnschmerzen, wo der Nerv offen liegt und deshalb starke Schmerzen verursacht werden.

Warum haben dann doch einige Patienten nach einer Kortison Infiltration keine Schmerzen mehr?

Das kann verschiedene Ursachen haben.

1. Der Arzt spritzt nicht alles in den Spinalkanal sondern auch einen Teil oder sogar alles ins (Muskel-)Gewebe. Liegt hier dann die Schmerzquelle in diesem Muskel, so wird dieser durch das Gift betäubt. Für eine Weile geht dann der Schmerz weg, kommt dann in der Regel noch stärker zurück. Dann wird die Infiltration wiederholt…

2. Der Schmerzgeplagte wird so hingelegt, dass sich der oder die Muskeln lösen. Der Schmerz wird gelindert und der Patient meint, es sei die Spritze, die den Schmerz linderte.

Andere Gründe gibt es nicht. Alles andere ist Geschwätz!

Nebenwirkungen der Infiltration selber

Es kann gut möglich sein, dass sie nach einer oder mehreren Infiltration/en hinken. Der Nerv wurde «kaputt» gespritzt. Daraufhin folgt die Bandscheibenoperation und der Arzt meint danach, wir hätten früher operieren sollen, da würde der Nerv noch problemlos funktionieren. Dass er oder sein Kollege den Nerv «kaputt» gespritzt hat, ist kein Thema.

(Nur ein regelrechtes Platzen der Bandscheibe, wo so viel Gallertmasse plötzlich herausquillt, verursacht grosse Schmerzen. Das kann passieren bei einem Unfall oder in einer Fitnessstation. Dann kommt so viel Gallertmasse raus, dass der Spinalkanal und die Nerven stark eingeengt werden. Die Folge: Ein gelähmtes Bein, die Blase verliert Urin… Dann ist der Chirurg gefragt, der die Gallertmasse und restliche Bandscheibe schnellstmöglichst entfernt und die Lendenwirbel fixiert.)

Nach der Infiltration fühlen sich viele für 24 Stunden sehr unwohl.

Eine Infiltration wird CT-gesteuert gesetzt. CT-Bilder haben ca. eine 1000fache Röntgenbestrahlung! Was da an Nebenwirkungen entstehen können, müssen wir hier wohl nicht erwähnen.

Nebenwirkungen von Kortison

Nach Dosierung über einen längeren Zeitraum können sich Symptome eines Cushing-Syndroms einstellen, die sich in Muskelschwäche oder Muskelschwund (Muskelatrophie), Osteoporose, aseptischer Knochennekrosen (Kopf des Oberarm- und Oberschenkelknochens), Dehnungsstreifen (Striae rubrae), verzögerter Wundheilung, Steroidakne, punktförmigen Hautblutungen (Petechien), Blutergüssen, Steigerung des Augeninnendrucks (Glaukom), Linsentrübung (Grauer Star), Hemmung der Magenschleimhautproduktion, in seltenen Fällen lang anhaltendem Schluckauf, erhöhtem Blutzuckerspiegel, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Wassereinlagerung im Gewebe, Vollmondgesicht, vermehrter Kaliumausscheidung, Wachstumsstörungen bei Kindern, Störungen der Sexualhormonsekretion (Ausbleiben der Menstruationsblutung, abnormer Haarwuchs, Impotenz), Stiernacken, Blutbildveränderungen (Leukozytose, Lymphopenie, Eosinopenie, Polyglobulie), Erhöhung des Infektrisikos und Immunschwäche äussern.

Lassen Sie sich den Beipackzettel von jeder Spritze, von jedem Medikament zeigen!

Wäre der Nerv tatsächlich entzündet?
So ist das auf den MRI-Bilder zu sehen. Der entzündete Bereich müsste weisslich sein. In diesem Fall wäre eine Kortisonspritze jedoch nicht die beste Lösung!

Warum reden Ärzte immer von Entzündungen?
Das kann gut möglich sein, dass der Körper durch schlechte Ernährung, keine Bewegung usw. entzündet. Doch bedenken Sie, es gibt so viele Medikamente wie Entzündungshemmer, medizinische Salben und Wärmepflaster. Alles muss verkauft werden… alles… Deshalb ist der Körper immer wieder schnell entzündet.

Was nützt gegen Entzündungen?
Der eigene Körper heilt. Eine Entzündung ist bereits ein Heilungsprozess des Körpers. Stürzt jemand zu Boden und es entsteht dann eine Entzündung um einen Knöchel, dann kann man diese Entzündung mit Eis begünstigen, dass die Schwellung zurück geht. Mit gesunder Ernährung sorgen wir dafür, dass keine Entzündungen auftauchen oder zurückgehen. Schwieriger wird es, wenn der Arzt unsauber arbeitet und dadurch eine Entzündung entsteht. Leider Alltag in unseren Gelenken, wie. z.B. im Knie, in der Hüfte…

Koritison kann nur kurzfristig eine Entzündung lindern – nicht heilen. Danach kommt die Entzündung zurück, oft noch stärker als vorher.




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