Zum Inhalt springen

Eine Chemotherapie gefährdet die ganze Familie, Freunde und das medizinische Personal

Zu schnell entscheiden sich Patienten für eine Chemotherape, auch gerade bei Autoimmunerkrankungen. Der Erfolg ist sehr bescheiden, liegt bei 1 – 2 Prozent. Die Risiken sind sehr hoch, auch für Familienangehörige, Freunde und medizinisches Personal.

Jüngste Studien haben eine beunruhigende Tatsache ans Licht gebracht: Familienmitglieder von Krebspatienten können durch den Kontakt mit den Körperflüssigkeiten (Blut, Sperma, Schweiss, Speichel, Erbrochenem, Urin, Kot) des Patienten versehentlich Chemotherapeutika ausgesetzt werden. Diese Medikamente selbst sind gefährliche Karzinogene. Forscher haben auf gewöhnlichen Haushaltsoberflächen (Teller, Besteck, Trinkgläser, Türgriffen, Toilettensitze u.a.) bis zu 48 Stunden nach der Verabreichung der Medikamente Verunreinigungen festgestellt.

Der Kontakt mit diesen toxischen Medikamenten kann Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall und eine Unterdrückung der Knochenmarkfunktion verursachen. Und die OSHA (Occupational Safety and Health Administration) warnt, dass die Entwicklung von sekundären Malignomen – also Krebs – eine gut dokumentierte Nebenwirkung der Chemotherapie ist.

Tatsache ist, dass Chemotherapeutika selbst bei sehr geringer Belastung (Dosierung), z.B. bei Behandlungen von Autoimmunerkrankungen, schwere Schäden verursachen können.

Laut CDC besteht bei Personen, die mit antineoplastischen Arzneimitteln arbeiten, ein erhöhtes Risiko einer Fehlgeburt oder eines Geburtsfehlers beim Kind.

Bereits vor 20 Jahren haben wir unsere Klienten darüber aufgeklärt. Hier eine weitere Bestätigung unserer Aussagen.

Quellen: NIH.gov | Sciedu.ca | Asbestos.com | CDC.gov | Journals.sagepub.com

Was Sie selber tun können erfahren Sie in unserer Onlineberatung.

Wichtig: Ausscheidungen (Urin, Kot, Erbrochenes) sollte nicht in der Toilette landen! Das berücksichtigt niemand. So haben wir Rest-Chemo in unserem Trinkwasser, mit viel Hormonen (die Pille), jede Menge Medikamente, Antibiotikas, Koks, andere Drogen und reichlich Pestizide. Also dann PROSIT!