Die Zerstörung der Erde geht munter weiter

und nichts geschieht.

Die Zerstörung der Natur hat eine gigantische Dimension angenommen. Hätten die Menschen einen Planeten von doppelter Größe zur Verfügung, würden sie sich wohl noch weiter ausbreiten. Aber sie haben nur diesen Planeten. Es ist wie mit einer Schraube, die man immer mehr anzieht: Irgendwann ist sie abgedreht. Pflanzt Bäume gegen den Klimawandel, heißt es, doch auf der anderen Seite finden regelrechte Raubzüge gegen Wälder statt. Der Amazonas-Regenwald steht in Flammen und neue Recherchen zeigen, dass in nur einem Jahrzehnt große Konzerne wie General Mills, IKEA, Johnson & Johnson, Kellogg, L’Oréal, Mars, Nestlé, PepsiCo, Procter & Gamble und Unilever 50 Millionen Hektar Wald zerstörten. Auch im Kongo ist die größte Bedrohung für den Regenwald die industrielle Rodung und die Umstellung auf großflächige Landwirtschaft und auch hier: eine massive Entwaldung für Palmöl-, Kautschuk- und Zuckerproduktion. Man nennt sie auch die Holzmagnaten, die sogar vor Schutzgebieten nicht halt machen. Es ist ein grassierender illegaler Handel, bei dem nur einige wenige profitieren, dabei zugleich ein Raubzug gegen Mensch und Natur stattfindet und viele Tier- und Pflanzenarten ausgelöscht werden.

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Quelle: netzfrauen.org

Der Regenwald brennt…

Der Urwald ist verloren…

Vernichtung Regenwald: „Wir alle tragen die Schuld daran, dass es so weit kommen konnte. Auch du.“

usw. Es brennt an vielen Orten auf unserer Erde, ausgelöst vom Superhirn Mensch, der Krone der Schöpfung.

Ach ja, da gibt es noch Fukushima, wo alles nun im Meer entsorgt werden soll. Seit 2011 läuft bereits alles ins Meer. Tscheronbyl haben wir schon längst vergessen.

Was solls, es geht uns ja gut. Unsere Kinder und Enkel müssen dann selber schauen, wie es weitergeht. Gell?