Die Wahrheit über Krebs taucht langsam auf! Als Quacksalberei!

Die gute Nachricht dabei ist, dass Siewenn Sie gerade Krebs diagnostiziert bekommen haben, ein Opfer von medizinischer Quacksalberei sind und nicht wirklich eine lebensbedrohliche Krebserkrankungen haben. So die Meinung von NaturalNews.com

Der erste und wichtigste Schritt bei jeder Krebsdiagnose besteht darin, gegenüber Ihrem Onkologen skeptisch zu sein und sich besser zu informieren, als zu erschrecken. Lassen Sie sich nicht von den Krebs-Quacksalbern in eine toxische Chemotherapie entführen. Stattdessen informieren Sie sich, holen Sie eine zweite Meinung ein und besuchen Sie einen holistischen oder naturheilkundlichen Arzt, um über eine breite Palette von Behandlungsmöglichkeiten, Lebensstiländerungen und anderen Interventionen zu lernen, die Krebs verhindern, behandeln oder sogar rückgängig machen können.

Denken Sie darüber nach: Selbst die Wissenschaftler des National Cancer Institute (Nationales Krebs-Institut in den USA) geben öffentlich zu, dass viele Krebsdiagnosen FAKE sind und nicht als „Krebs“ bezeichnet werden sollten. Aber die Quacksalber-Ärzte nennen es immer Krebs, weil das ihnen mehr Patienten und Einkommen einbringt. Sie sind nicht an einer wahrheitsgetreuen Diagnose interessiert!

So ist die Krebsindustrie auf 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr an Behandlungseinnahmen explodiert.

Bei uns und überall in wohlhabenden Länder ist es nicht anders. Mit Krebs kann man «fette Kohle» machen.

Wir haben laufend Klienten bei uns, die berichten. Sie kommen zu uns wegen sehr starken Schmerzen, oft von den Krebsbehandlungen. Es überleben heute mehr Frauen «Brustkrebs» oder Männer «Prostatakrebs» als früher. Nicht weil die Chemo- und anderen Therapien so gut sind, sondern weil ein Nichtkrebs behandelt wurde. Die Betroffenen überleben die 5 Jahre und sterben danach an den unnötigen Behandlungen. Diese Todesfälle werden nicht mehr zu Krebs hinzugezählt. Und nochmals kann die Medizin gutes Geld verdient werden.

Quelle: Unbelievable scam of cancer industry blown wide open: $100 billion a year spent on toxic chemotherapy for many FAKE diagnoses… National Cancer Institute’s shocking admission affects millions of patients

Ein (glaubwürdiger) Klient berichtete uns in dieser Woche, dass er einen Mann (ehemaliger Manager) kenne, der mit der Diagnose «überall Krebs! Sie leben nur noch drei Wochen» nach 17 Jahren immer noch lebt. Die Diagnose bekam er in der Schweiz, in Housten (USA) wurde die Diagnose bestätigt. Was hat der Mann darauf gemacht? Er kündigte seine Stelle fristlos und ging zum Sterben auf eine Insel. Ohne medizinische Behandlungen! Doch der Tod wollte nicht kommen… So lebt er heute noch. Fehldiagnose? Glück? ein Wunder…? So wie wir immer lesen und hören sind es vor allem Fehldiagnosen zu Gunsten des Onkologen, resp. der Klinik.

Doch Sie wissen es, der Arzt hat immer recht und bei Krebs muss man die schulmedizinische Behandlung unbedingt machen.




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