Die Tech-Kultur schafft eine Generation von opferorientierten NarzisstInnen, die nach Selbstvergiftung und Selbstbefriedigung suchen

Israelischer Professor: Die Jugend von heute ist „tot“ und lebt in einer dystopischen Hölle.

Ein israelischer Professor hat kürzlich in einem Video darüber gesprochen über die gegenwärtige geistige und emotionale Entbehrung der heutigen Jugend, wie sie programmiert sind, um Anregung und Konsum zu suchen, während ihnen sinnvolle Beziehungen und zweckorientierte Arbeit entzogen werden.

Sam Vaknin, Autor von Malignant Self Love: Narcissism Revisited, sagte, dass die heutigen Jugendlichen „tot gehen“ und in einer dystopischen Hölle leben. Vaknin ist zutiefst besorgt darüber, dass die aufstrebenden Generationen darauf trainiert werden, den bequemsten Weg zu suchen, einen Weg der ständigen Stimulation, der einen ständigen Ausweg aus der Realität bietet.

Diese geistig benachteiligte Kultur führt zu kurzen Aufmerksamkeitsspannen in Beziehungen, flachen Gesprächen, mangelndem Intellekt und bedeutungsvollem Engagement. Hobbys und Karrieren werden nicht mehr mit Disziplin, Entschlossenheit und loyalem Ehrgeiz verfolgt. Kritisches und analytisches Denken hat sich aufgelöst.

Talente bleiben unerforscht und Interessen werden aufgegeben, da digitale Ablenkungen und ein ständiger Strom von Dopaminschüben Vorrang haben. Sich entwickelnde Gehirne werden durch einen ständigen Strom digitaler Ablenkungen kurzgeschlossen, da junge Gehirne durch den gedankenlosen Klatsch über soziale Medien, die algorithmischen Informationsströme und Werbung, unzählige neue Apps und Unterhaltungskanäle, Click-Bait-Visuals und Videos zu ständigem Dopaminrausch angeregt werden Spiele und andere süchtig machende Aufregungen, die von der Technologiewelt entwickelt wurden.

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