Die eigene persönliche Pille

Kleinste Unterschiede im Erbgut steuern den individuellen Krankheitsverlauf. Die «personalisierte Medizin» will dies für Diagnose und Therapien nutzen, ermöglicht dank rascher DNA-Analyse. Nun haben ETH und Universität Zürich ein Kompetenzzentrum dafür gegründet.

Was bringt diese persönliche Pille tatsächlich?

Nichts, denn bei den meisten Krankheiten sind die Ursachen nicht bekannt. Wie sollen denn Pillen entstehen, die positiv wirken können. Diese persönliche Pille dient nur zur weiteren Verteuerung unseres Gesundheitswesens. Noch teuer, aber nicht besser.

Wir sehen das bereist bei den Krebsmedikamenten. Sie werden teurer und teurer, wirken jedoch nicht besser als die alten wesentlich billigeren Medikamente. Die Preistreiberei findet kein Ende.

Erbgut hin oder her. Das dient nur als Vorwand, um noch mehr zu kassieren. Denn zum Medikament kommt noch der DNA-Test, der auch kostet.