Die Dummheit ist grenzenlos: Noch mehr Nanopartikel im Essen

Die Bundesregierung hat der Anwendung von Nanotechnologie in Lebensmitteln den Weg geebnet. Dabei ist die Langzeitwirkung von künstlichen Partikeln im Essen noch gar nicht hinreichend erforscht. Wird der Verbraucher zur Testperson?

Im Herbst 2016 veröffentlichte das Kabinett den „Aktionsplan Nanotechnologie 2020“. Darin werden Anwendungsfelder für synthetische Mini-Teilchen vorgestellt, die nicht einmal ein Tausendstel eines Haares breit sind. Sie verleihen Materialien bestimmte Funktionen oder verändern Eigenschaften – aus starr wird flexibel, aus flüssig fest.

Dem Plan zufolge will der Bund nun auch verstärkt den Einsatz

von Aromen transportierenden
Nanostoffen im Nahrungsmittel-
bereich fördern.

Denn sie würden zu einer optimierten Ernährung und besseren Qualität von Lebensmitteln beitragen.

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Hauptsache es schmeckt und ist billig! So ein paar 100’000 Nanopartikel im Körper macht doch nichts. Ist doch gut wenn die «Leut» dann krank werden. So kann das Gesundheiswesen wieder profitieren. Und die vielen vielen «Leut» müssen ja mal weg von unserer Erde. Gell? Und die «Leut» kaufen noch diesen Schrott!

Kein Wunder verkaufen die Chinesen Plastikreiskörner. Dort wo es geht, wieso nicht, andere mischen Holzspäne, Sauborsten oder Haare ins Zeugs ins Mehl. Hauptsache es schmeckt und duftet gut.