Die Chelat-Therapie reinigt. Leider auch zu viel.

Bei der Behandlung wird eine Infusion verabreicht, die verschiedene Antioxidantien enthält. Diese chemischen Verbindungen zeigen ihre Wirkung als Radikalfänger, welche die freien Radikale aus dem Körper entfernen.

Alle unerwünschten Nebenwirkungen der Chelattherapie sind von vorübergehender Art. Manchmal fühlen sich Patienten, vor allem nach den ersten Infusionen, (stark) geschwächt. Vereinzelt können vorübergehende Muskel- oder Gelenkschmerzen auftreten oder das Gefühl eines beginnenden grippalen Infektes. Im Verlauf der Therapie nehmen diese Reaktionen aber meistens ab und es tritt nach mehreren Infusionen nicht mehr auf. Gelegentlich kann eine vorübergehende Änderung des Blutzuckerspiegels für ein paar Stunden auftreten. 

Der Nachteil ist jedoch, dass die Chelat-Therapie nicht nur Schwermetalle sondern auch Kalzium, Magnesium, Zink und Eisen ausscheiden lässt. Eine unkontrolliertes Ausscheiden an Kalzium kann einen Herzstillstand verursachen.

Die Chelat-Therapie wird deshalb nicht gefördert. Es gibt zudem andere Möglichkeiten den Körper zu reinigen.

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