Die Brustkrebs-Risiken

Hormone (Östrogen, Progesteron)

Östrogene können Krebszellen fördern. Das gilt auch für synthetisch-chemisch hergestellte Hormone in der Antibabypille oder in Hormonmedikamenten gegen Wechseljahrbeschwerden (Hormonersatztherapie). Hormone können jedoch oft an erster Stelle einen Hirnschlag auslösen. Vergessen wir nicht die tägliche Hormonzufuhr in der Ernährung, vor allem in Milch- und Fleischprodukten.

So schlucken Frauen zehn, zwanzig oder sogar dreissig Jahre die Pille, täglich Milch- und Fleischwaren und in den Wechseljahren Hormone gegen die Wechseljahrbeschwerden. Fragen Frauen ihren Arzt, wiegelt er ab, das sei nicht so schlimm.

 

Übergewicht und Ernährung

Übergewichtige Frauen bekommen häufiger Brustkrebs als Frauen mit einem normalen Gewicht. Im Fettgewebe am ganzen Körper werden Hormone gebildet, die den Östrogenspiegel ansteigen lassen. Tierisches Fett, auch Eiweiss, Süssigkeiten aller Art, chemische Zusätze (Fertigmenüs und -Produkte) in der Ernährung… fördert das Risiko an Krebs zu erkranken.

 

Alkoholische Getränke

Alkohol lässt das Krebsrisiko, nicht nur in der Brust, ansteigen.

 

Rauchen

Rauchen erhöht nicht nur das Lungen-, sondern auch das Brustkrebsrisiko.

 

Kinderlosigkeit oder späte Schwangerschaft

Stillen wirkt vorbeugend – und zwar je länger, desto besser.

 

Die Gene

Die Annahme lautet wie folgt: Rund fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebserkrankungen sind erblich bedingt. Veränderungen am BRCA-1- und BRCA-2-Gen oder anderen Genen können das Risiko deutlich steigern. In unseren Augen ist das nicht korrekt.

Die meisten BRCA-1 und BRCA-2 Untersuchungen wurden an grossen Familien durchgeführt. Viele Familien-Mitglieder waren an Krebs erkrankt. Die Schätzungen und Risiken für Brust- und Eierstockkrebs im Zusammenhang mit BRCA-1 und BRCA-2 sind aufgrund von Studien mit diesen Familien erstellt worden. Da Mitglieder einer Familie einen Teil ihrer Gene teilen (Mutter während ihrer Schwangerschaft) und oft auch in demselben Umfeld – mit den gleichen Lebensgewohnheiten – leben, ist es gut möglich, dass die hohe Zahl der Krebsfälle in diesen Familien zumindest teilweise auf andere genetische Faktoren (wenn überhaupt) oder Umweltfaktoren zurückzuführen sind.

Deshalb sind Risikoeinschätzungen, die auf Familien mit vielen Krebskranken beruhen, unsicher, ja sogar nicht brauchbar. Es liegen ebenfalls keine Zahlen über Langzeitstudien an der Allgemeinbevölkerung vor, bei denen das Krebsrisiko von Frauen mit einer BRCA-1- oder BRCA-2-Mutation mit dem von Frauen ohne solche Mutation verglichen worden sind.

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Aluminium und Formaldehyd, das dem Körper zugeführt wird

Zum Beispiel mit dem Deodorant-Roller oder -Spray Aluminium und natürlich in den Impfstoffen (Aluminium, Formaldehyd und Quecksilber), die wir uns von unserem Arzt gerne spritzen lassen.

 

Was hilft zum vorbeugen von Brustkrebs am besten

  • Gesunde Ernährung
  • Bewegung wie Joggen, leichtes Krafttraining
  • Verzicht von all zu engen, kneifenden BHs, Push-up-BHs
  • Stress abbauen
  • Verzicht von Medikamenten
  • Verzicht, siehe oben: also auf Rauchen, zu viel Alkohol, Süssigkeiten (Zucker), Zuckerersatz, chemisches Essen, wie Fertigmenüs, Junk und Fast Food…

 

Grösste Vorsicht ist bei Untersuchungen (Mammographien, Ultraschall und vor allem der Biopsie) und den darauffolgenden Behandlungen angebracht. Ein sehr hoher Prozentsatz der Brustkrebsdiagnosen sind nicht korrekt oder sogar schlichtweg falsch und doch werden die «gesunden» Frauen mit Chemotherapie, operativen Eingriffen und Bestrahlungen behandelt. Das Ergebnis, sie überleben den nicht vorhanden Brustkrebs und sterben nach den fünf Jahren an einer richtigen Krebserkrankung. Sie fallen dann aus der Krebsstatistik und so kann die Schulmedizin, resp. die Pharmabranche Erfolge verzeichnen, die es gar nicht gibt.

Anmerkung: Eine Biopsie, der Arzt sagt gerne Biopsieli, ist hoch riskant. Bei «Krebs positiv» können die Krebszellen in den Blutkreislauf gelangen und Metastasen im ganzen Körper bilden.

Der Erfolg in der Krebsbehandlung ist noch wie vor 100 Jahren. Also es ist nichts geschehen. Vielleicht können die Nebenwirkungen etwas besser beandelt werden. Einzig bei Leukämie bei Kindern gibt es immer mal wieder Erfolgsmeldungen. Doch Grundsätzlich ist die Behandlung bei Krebs komplett falsch. Der ganze Körper wird geschwächt und vernichtet – nicht gestärkt.