Wenn das Problem die Medikamente sind

Wenn die Krankheit nicht mehr das Problem ist, sondern die Nebenwirkungen der Medikamente.

Alltag in Arztpraxen und Kliniken. Alles wird jedoch verschwiegen und abgestritten. Das muss so sein, sonst würde ein Arzt seinen Doktor-Titel verlieren und würde arbeitslos werden. Kliniken könnten schliessen. In dieser Branche sind Menschenleben nicht so wichtig. Es geht um gut bezahlte Arbeitsplätze in Luxustempeln. Um Gewinn und Bonis. Diese sind wichtiger. In der Schweiz arbeitet jeder 7. Mensch im Gesundheitswesen. Ein Markt von rund 90 Milliarden Franken, alleine in der kleinen Schweiz. Nestlé macht so viel Umsatz auf der ganzen Welt. Tendenz jedes Jahr steigend. Ohne die Pharma-/Chemieindustrie würde Basel-Stadt und -Land stark leiden. Es muss geforscht werden, auch wenn es nichts zu forschen gibt. Die Forscher wollen auch ihren Job behalten und gute Forschungsgelder in Milliardenhöhe werden auch verteilt. Es dürfen keine Lösungen gefunden werden, die heilen können oder zu viele Kosten eingespart werden.

Von einer Klientin, die Ärztin ist, habe ich schon vor Jahren erfahren, dass sie in ihrem Arztjob zu 90 % Nebenwirkungen behandelt. Wiederum mit neuen zusätzlichen Medikamenten, die wiederum Nebenwirkungen auslösen. So läuft die Praxis automatisch. Zufrieden ist sie jedoch nicht, denn sie hat das am eigenen Leib erlebt und kam zu uns um Lösungen zu finden. Sie meinte, «ist es tatsächlich so einfach». Nach zwei Monaten kam ihr Feedback. «Es ist tatsächlich so einfach».

Zurück zum Thema, wenn die Krankheit nicht mehr das Problem ist, sondern die Nebenwirkungen der Medikamente.

Das ist tatsächlich so. Wir sehen das täglich in unserer Sprechstunde. Der Mensch, die Krone der Schöpfung ruiniert nicht nur die Umwelt, sondern sich selber. Und er merkt es nicht einmal. Wir sind die einzige Spezies auf der Welt, die sich alle Krankheiten anessen, mit Stress fördert und sich mit Medikamenten langsam umbringen. Im hohen Alter stirbt kaum noch ein Mensch, einfach so an Altersschwäche.

Der Mensch rennt sein Leben lang zum Arzt, bei kleinsten Wehwehchen, schluckt er Antibiotika, Schmerzmittel, die Pille (laut WHO in der Kathegorie 1 als krebsfördernd mit Diesel und Asbest eingestuft) usw.

Der Mensch muss als einziges Lebewesen täglich mehrmals die Zähne reinigen und trotzdem sehr viel Geld für Zahnbehandlungen, Implantate, Kronen und künstliche Gebisse ausgeben. Nur weil er falsch isst. Weil es schmecken muss. Der Mensch wird krank, weil er mit seiner Ernährung sein Immunsystem ruiniert und die Gene (DNA) täglich negativ beeinflusst.

Ein paar Beispiele:

Krebserkrankungen sind heute in westlichen Ländern auf Platz 1 der Sterbestatistik vorgerückt. Vor allem wegen den vielversprechenden Krebsbehandlungen, die das Leben angeblich einen (+/-) Monat verlängern, wenn Sie nicht in wenigen Wochen bereits sterben. Die Pharmaindustrie beschönigt viel, doch das Ergebnis ist erschreckend. Die meisten Menschen sterben nicht in erster Linie an Krebs, sondern an den Krebs-Medikamenten und -Behandlungen.

Gefördert werden Krebserkrankungen bei Autoimmunerkrankungen und deren Medikamente. Weil das Wissen fehlt werden Horror-Medikamente (Immunsystemkiller) verschrieben. Die Folge Leukämie oder eine andere Krebsform. Viele sind der Meinung, Dank Blutstammzellen-Transplantation könne man Leukämie überleben. Ich kann Ihnen sagen, das ist ein Irrtum! Der Patient stirbt an den Medikamenten, die er vor und nach der Transplantation bekommt. Wie das genau abläuft finden unsere Klienten im Memberbereich. In den letzten Jahren, mit den neuen Immunsystemkillermedikamenten, haben wir immer mehr Klienten, die an Leukämie erkrankt sind. Was dann? Wir klären auf, der Körper wird zeigen und mit dem Betroffenen sprechen, ob er noch selber korrigieren und heilen kann.

An zweiter Stelle der Sterbestatistik liegen Blutgefässerkrankungen, Herzinfarkte und Hirnschläge (koronare Herzerkrankungen). Auch hier verlassen sich Betroffene auf Medikamente, Stents, Bypässe usw. Doch diese nützen nur kurzfristig. Die Medikamente können ernsthafte Nebenwirkungen auslösen und bringen eigentlich nicht viel bis nichts. Die Verengung, die Arteriosklerose, der Blutgefässe geht weiter. Der Blutverdünner macht das Blut gefährlich dünn. Dabei sind diese Krankheiten nur ernährungsbedingt und somit einfach lösbar. Aber das wollen wir nicht.

Bei Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa, aber auch bei Divertikulitis oder Reizdarm greift der Mensch ebenfalls zu Horror-Medikamenten, der Darmkrebs muss schliesslich kommen. Zum Beispiel Medikamente, die Gewebswachstum im Darm fördert. Das liest sich im Beipackzettel, die niemand liest, so: Analer Abszess, Analfissur (ich habe schon Fissuren gesehen, die bis zu 50 cm aus dem After wild herauswachsen), Übelkeit, Dyspepsie, Verstopfung, aufgeblähter Bauch, Blähungen, Hämorrhoiden. Hinzu kommen Infektionen und viele, viele andere Nebenwirkungen. So geht dem Arzt die Arbeit nie aus. Denn wenn der Darm durch die Medikamente vernarbt und zugewachsen ist, muss operiert werden.

Bei Diabetes werde ich am meisten angegriffen. Ich schreibe Mist auf meiner Internetseite, ich wolle nur Geld verdienen, ich sei ein Abzocker usw., musste ich schon ein paar mal lesen. Doch wenn Diabetiker an offenen Wunden leiden, die sich nicht mehr schliessen, Füsse oder Beine amputieren müssen und blind werden, begreifen sie vielleicht doch, was wir versuchen Betroffenen mitzuteilen, dass Diabetes heilbar ist, wenn man will.

Alles hat zu tun mit Wissen und Wollen. Doch es gibt Leute, die gar nichts verstehen und nichts umsetzen wollen. Ich kann doch nicht ohne Chemotherapie bei Arthritis leben. Heute von einer 38jährigen Frau in einem eMail gelesen. Sie sollte mal den Beipackzettel lesen. Obwohl sie alles schriftlich von uns erhalten hat, hat sie noch nichts umgesetzt. Sie hat sogar die Unterlagen weggeschmissen und weiterhin Chemo gespritzt.

Ich erwähne hier nur wenige Beispiele. Es gäbe unzählige, dazu gehört auch Alzheimer. Alzheimer fördern wir mit Ernährung, Bewegungsmangel und Medikamente.

Übrigens an dritter Stelle der Sterbestatistik liegen Nebenwirkungen der Medikamente. Doch das wird verheimlicht. Sie dürfen sich jedoch fragen, liegen Medikamente nicht an erster Stelle?