Spezial: Alzheimer heilen

Foto: André Schudel

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Alzheimer heilen? Alzheimer vorbeugen!

Wieder so eine Idee von uns. Sie denken das sei nicht möglich. Ich weiss, doch in einem frühen Stadium ist das sehr gut möglich, und zwar nur ohne Medikamente.

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Die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, liegt heute bei über 50 Prozent.

Seit Jahren wird uns weisgemacht, dass die neue Volkskrankheit eine Begleiterscheinung der steigenden Lebenserwartung sei. Hinter dieser Irreführung verbergen sich jedoch milliardenschwere Interessen, allen voran der Pharmaindustrie, die sich als einzig mögliche Retterin unseres angeblich unvermeidbar zugrundegehenden Verstandes ausgibt. Das ist ein Lügengebilde, denn nicht Medikamente zur Vorbeugung oder im Frühstadium von Alzheimer helfen und heilen, sondern einzig die Lebensweise und -Art der Betroffenen.

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Warum ist das so?

Weil Alzheimer-Patienten immer jünger werden. Alzheimer hat mit Alter nichts mehr zu tun. Bereits Mitte 30jährige leiden heute an Alzheimer. Jugendliche sind vergesslich und begreifen Gehörtes und Gelesenes nicht mehr – oder nicht mehr so schnell. Stichwort: Die digitale Demenz mit Smartphones rund um die Uhr.

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Der Verlauf von Alzheimer, die ersten Anzeichen – Alzheimer Symptome

Schon recht früh können Betroffene Gehörtes und Texte, die sie hören oder lesen nicht mehr verstehen. Sie lesen Sätze, z.B. in einer Zeitung mehrmals oder Fragen nach, was hast du mir gerade erzählt. Viele schweigen jedoch, fragen nicht nach oder legen die Zeitung auf die Seite. Das beginnt heute bereits bei Lehrlingen, also jungen Menschen… Firmen, die Lehrlinge ausbilden, wissen das und sie müssen ihre Lehrlinge oft nachbilden.

Es kommt dann eine Zeit, in der man schusselig und vergesslich wird. Zuerst vergisst man ganz einfache Dinge. Es ist auch die Zeit wo Alzheimer-Witze auftauchen und man über die Krankheit, resp. über seine Vergesslichkeit lacht. Und vielleicht sollte man ja irgend welche Vitamin-B-Komplexe, die in der Werbung blumig beworben werden, einnehmen. Mit Zuversicht schluckt der Betroffene Pack für Pack. Doch es ändert sich nichts. Die Vergesslichkeit und vielleicht auch schon Verwirrtheit tauchen immer häufiger auf.

Na ja, ein Arztbesuch kann nicht schaden. Der Arzt meint salopp, wir werden halt alle älter, das ist ganz normal, kommen sie wieder, wenn es schlimmer wird… Es verstreichen Wochen oder sogar Monate bis der Betroffene wieder zu seinem Arzt geht, vielleicht erst auf Drängen des Partners. Es folgen genauere Untersuchungen (MRI-Bilder) und Tests beim Facharzt.

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Die Diagnose lautet: Alzheimer!

Mit diesem Schock, wobei der Betroffene schon längst damit gerechnet und immer verdrängt hat, geht er mit Broschüren über Alzheimer nach Hause. Zuhause wird er von seinem Partner beobachtet. Er fühlt sich kontrolliert, verdrängt wieder… bis anhaltende Ängste und/oder schlaflose Nächte auftauchen. Mit diesen Ängsten geht er und sein Partner wieder zum Arzt. Der Arzt macht was er immer bei Ängsten tut, er verschreibt Antidepressiva und Schlafmittel – und zwar gleich für den Partner auch noch. Und wenn Sie Hilfe brauchen, melden Sie sich bei diesen Adressen. Wiederum drückt der Arzt dem Betroffenen eine Broschüre in die Hand.

Das ist alles, mehr können Sie von Ihrem Arzt nicht erwarten. Er verfügt über kein Wissen. Mit den Medikamenten fördern Betroffene Ihre Krankheit zusätzlich.

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Der allergrösste Fehler bei der Behandlung von Alzheimer

Die ersten Anzeichen werden nicht ernst genommen. Patienten, die der Schulmedizin glauben, dass man nichts machen kann, warten und hoffen. So verpassen Patienten die beste Zeit um noch korrigieren zu können – um zu heilen. Lassen Sie es nicht soweit kommen.

Ärzte und Pharmaunternehmen zucken noch mit den Achseln, obwohl man seit mehreren Jahren weiss, was die Krankheit Alzheimer auslöst. Doch mit Unwissen verdienen Konzerne mehr als mit Wissen. Sie können Forschungsgelder kassieren und Medikamente über Jahre an Tieren und Menschen testen. Das ist eine lukrative Industrie – eine wahre Goldgrube.

Für den Patienten aber ohne den kleinsten Erfolg!

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Wir gehören zu den Ersten in der Schweiz, die Alzheimer Erkrankte aktiv, bewusst und konkret informieren, was sie sofort umsetzen müssen, damit die Krankheit zurückgeht. Kommen Sie in einem frühen Stadium oder zum vorbeugen zu uns in die Sprechstunde.

Und weil es eine Zivilisationskrankheit ist, haben wir das Wissen dazu. Das Wissen, das sich mit den erfolgreichen Studien der UCLA University of California, Los Angeles und Buck Institute für Altersforschung in Novato, Kalifornien, decken.

Weitere Studien aus Grossbritannien, USA, Spanien, Deutschland…, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden, sprechen ebenso Klartext. Wie wichtig unsere Ernährung auch für unser Hirn ist. Eine ausreichende Versorgung mit Makro- und Mikronährstoffen ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit aller Organe, dazu gehört auch das Gehirn. Das Gute ist, auch wenn die Krankheit bereits da ist, kann sich unser Gehirn wieder erholen und gesunden.

Mai 2015: Mittlerweilen hat auch die Utah State Univerity sowie auch die Boston University, wie WebMD publiziert, herausgefunden, dass die Ernährung, die korrekte und gesunde Ernährung vorbeugt und auch zu Beginn der Erkrankung positive Einflüsse hat. Dies haben nun auch britische Wissenschaftler (Cambridge Institute of Public Health der University of Cambridge) herausgefunden, wie The Lancet berichtet.

Die neuste gross angelegte Studie vom März 2016, veröffentlicht im Juli 2016, bestätigt unsere Living Nature® Alzheimerfreitherapie ebenso. Sie wurde im Journal of the American College of Nutrition (Wiliam B. Grant, PhDFACN) veröffentlicht.

Unsere Theorie, die wir seit Jahren erfolgreich umsetzen, wird immer mehr von allen Seiten bestätigt. Doch unsere Alzheimerfreitherapie und -Beratung geht noch viel weiter. Wir beleben den Klienten, der zu uns kommt wieder. Wir holen ihn ins Leben zurück und lassen ihn nicht nur mit gesunder Ernährung und einer grossen Portion Zweifel zurück.

Packen Sie es an, rechtzeitig, nicht zu spät… Wir beraten Sie und Ihre Angehörigen umfassend und kompetent.

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Alzheimer steht in engem Zusammenhang mit anderen Krankheiten

Zum Beispiel: Osteoporose und koronare Herzkrankheit. Neu ist auch von einem Diabetes Typ-3 die Rede. Das Gehirn von Alzheimerpatienten nutzt die Glukose nicht effektiv.

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Checkliste zu einer beginnenden
Demenzerkrankung

  • Hat die Person das Interesse an Freunden, Familie oder Lieblingsbeschäftigungen verloren?
  • Ist die Person weniger aktiv und spontan?
  • Empfindet sich die Person den Angehörigen gegenüber als Last?
  • Hat die Person Schwierigkeiten, Routineaufgaben zu erledigen?
  • Zeigt die Person Nervosität, Aggressionen oder Temperamentsausbrüche?
  • Hortet die Person plötzlich Dinge, für die sie sich früher nicht interessierte?
  • Hat die Person angefangen zu rauchen, zu trinken, Drogen zu nehmen oder zu stehlen?
  • Macht die Person unvermittelt grobe Bemerkungen?
  • Erzählt die Person intime Geschichten?
  • Sieht sich die Person in Gefahr oder verdächtigt andere, ihr zu schaden oder sie zu bestehlen?
  • Berichtet die Person von Stimmen im Kopf oder verhält sie sich so?

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Wie sehen wir Alzheimer?

Menschen ruinieren sich nicht nur ihren Körper sondern auch ihr Gehirn. An erster Stelle steht die falsche und ungesunde Ernährung. Hinzu kommen immer wieder Medikamente und Bewegungsmangel.

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Was passiert deshalb im Gehirn?

Das Gehirn wird mit unserer Lebensart und -Weise zur Mülldeponie!

  • Eiweissablagerungen (Eiweissplaques) ist stark beteiligt
  • Und natürlich eine Verkalkung des Gehirns! Auch durch unsere Ernährung.
    Betroffen sind folgende Gehirnstrukturen:
    Zirbeldrüse, Habenula, Plexus choroideus, Basale Ganglienverkalkung, Falx, Dura mater oder Tenorium cerevelli, Petroclinoid-Verbindungen, Superior Sinus sagittalis.

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Hauptauslöser von Alzheimer
Was lässt das Hirn schrumpfen?

  • Zahlreiche Medikamente (auch frei verkäufliche Arzneimittel). Quelle: Studien der Indiana University), vergessen wir nicht die Cholesterinsenker (Statine), die wir immer wieder oder sogar täglich über Jahre einnehmen. Psychopharmaka… dazu gehören auch Drogen, zu viel Alkohol.
  • Ungesunde und komplett falsche Ernährung
  • Übergewicht: Je dicker ein Mensch ist, desto geringer ist der Insulinanteil in der Hirnflüssigkeit, desto schlechter ist offensichtlich sein Denkvermögen. Ein Grund dafür, wieso heute bereits immer mehr Kinder vergesslich sind oder junge Erwachsene
  • Gifte im Körper (Schwermetalle, Quecksilber, Pestizide, Aluminium), vor allem eingelagert im Fettgewebe des Gehirns, Übersäuerung und Verschlackung. Die Verkalkung durch Fluorid (auch in Psychopharmakas zum Teil enthalten) lässt die Zirbeldrüse (unsere Seele) im Kopf verkalken.
  • Mineralstoff-, Spurenelemente-, Vitamin- und ständiger Sauerstoffmangel, niedriger Folsäurespiegel, hoher Homocysteinspiegel…
  • Bewegungsmangel
  • Stress, Ängste…
  • Koronare Herzkrankheiten, hoher Blutdruck lässt das Gehirn schrumpfen – durch Mikroblutungen im Hirn, Herzinfarkt…
  • Schlafapnoe, Sauerstoffmangel in der Nacht
  • Entzündungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Insulinresistenz, gestörte Insulin- und IGF-Sensitivität im Gehirn
  • Oxidativer und nitrosativer Stress
  • Oxidiertes Methionin
  • Übersäuerung
  • Herpes Viren

Genetische Ursachen spielen nur eine untergeordnete, sehr kleine bis gar keine Rolle. Auch wenn es noch so behauptet wird.

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Wie sieht die Behandlung der Schulmedizin aus?

Nach mehreren Untersuchungen, Tests und Gesprächen wird die Diagnose Alzheimer festgestellt. Verschiedentlich werden Entzündungshemmer verschrieben oder Antidepressivas. Wenn neue Medikamente auf den Markt kommen, werden diese am Patienten ausprobiert. Ob sie etwas taugen oder alles noch schlimmer wird, weiss niemand. Doch grundsätzlich ist Alzheimer nicht mit Medikamenten heilbar. So wird mit den Angehörigen versucht zu erklären wie man mit Alzheimer leben kann. Es bleibt beim Versuch! Tauchen bei Angehörigen Ängste auf, werden sie mit Antidepressiva und Schlafmittel behandelt. Das heisst der gesunde Partner wird zum Patient, anstatt nach anderen Lösungen zu suchen.

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Die medizinische Behandlung von Alzheimer kann schneller als die Krankheit selber töten!

(Quelle: MEDALZ-Studie – National Finnish Medication and Alzheimer’s Disease). Oder lesen Sie einfach den Beipackzettel Ihrer Medikamente!)

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Weitere Therapien werden angeboten – der Erfolg ist bescheiden und hält die Krankheit nicht auf:

  • Verhaltenstherapie. Vor allem werden betreuende Menschen geschult, wie sie sich dem Betroffenen positive Zuwendung schenken können.
  • Physiotherapie. Die Bewegungstherapie soll körperlichen Beschwerden entgegenwirken und hat Einfluss auf das Verhalten und die Körperwahrnehmung der Patienten. Der Erfolg ist minim.
  • Ergotherapie. Die Ergotherapie soll durch funktionelle, spielerische, handwerkliche und gestalterische Techniken die praktischen Alltagshandlungen der Patienten wiederherstellen oder so lange wie möglich erhalten.
  • Gedächtnistraining oder kognitives Training wird schwierig, da das Problem nicht behoben wird.
  • Realitäts-Orientierungs-Training bringt wenig…

All die Therapien – auch zusammen mit Medikamenten – können von der Wurzel her nicht oder nur kurzfristig einen kleinen Erfolg bringen. Warum? Weil das Alzheimer-Problem so nicht gelöst werden kann.

Grundsätzlich stehen Alzheimer-Patienten mit der Schulmedizin auf verlorenem Posten. Meiden Sie Ultraschallbehandlungen am Kopf. Diese können Hirnschäden fördern!

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Unsere Living Nature® Alzheimerfreitherapie Beratung

Sie erfahren was Sie zur Vorbeugung oder zu Beginn einer Alzheimererkrankung tun können – zur Stärkung von Körper und Geist.

  • Versorgung des Körpers mit allen notwendigen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Nicht mit Nahrungsmittelergänzungen, die der Körper gar nicht verwerten kann.
  • Was kann lindern und heilen, auf was müssen Sie unbedingt achten.
  • 100 % gesunde Ernährung und Getränke.
  • Die Homocystein-Werte senken, Folsäurespiegel erhöhen
  • Was müssen Sie beachten, wenn Sie Medikamente nehmen, vor allem wenn Sie nicht oder falsch von Ihrem Arzt informiert wurden.
  • Aktivieren Sie Ihr Hirn. Wie können Sie Hirnzellen produzieren und nicht täglich vernichten?
  • Wie lösen sich Eiweiss- und andere Ablagerungen im Hirn.
  • Kann Kokosöl bei Alzheimer tatsächlich heilend wirken oder müssen Sie sogar sehr vorsichtig sein?
  • Entgiften, entsäuern und entschlacken des Körpers
  • Bewegung ist wichtig…, sehr wichtig.
  • Auf was sollten Sie sofort verzichten, ohne Wenn und Aber.
  • Versorgen Sie täglich Ihren Körper mit Sauerstoff.
  • Gedächtnis- und Hirntraining.

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Alle Klienten (Sprechstunde und Online-eMail-Beratung) erhalten von uns umfassende Informationen als Ratgeber und Wegweiser. Alles wichtige zum sofortigen Umsetzen zusammengefasst in unseren E-Books.

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Terminvereinbarung in unserer Sprechstunde:
Tel.  056 443 39 35 oder 078 666 02 25
Mo – Do: 09.00 – 16.00 Uhr, Online ist immer möglich (siehe weiter unten)
aus dem Ausland: 0041 56 443 39 35

Unser Honorar finden Sie weiter unten im dunkelgrauen Bereich. Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde. Zeitaufwand in unserer Sprechstunde 1 1/2 bis 2 Stunden, einmalig. Eine Weiterbetreuung durch uns ist inbegriffen.

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Mit einer kompetenten Online Alzheimer Beratung können wir Ihnen eine Sofort-Hilfe anbieten, inkl. Nachbetreuung.
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