Osteoporose

Zahlreiche Ernährungirrtümer lösen und fördern Osteoporose. Wir ernähren unseren Körper mit Kalzium, das er gar nicht verwerten kann.

Osteoporose
Dieses Bild zeigt zwei Brustwirbelknochen, die an Osteoporose erkrankt sind. Falsche Empfehlungen können schwerwiegende Knochenbrüche auslösen.

Ist die Osteoporose-Krankheit da, kommen Medikamente zum Einsatz, die zahlreiche ernsthafte Nebenwirkungen auslösen können. Mit den Medikamenten werden die Osteoporose-Frakturen nur um 0,3 % gesenkt. Man kann auch sagen zu 0 %. Zahlreiche Medikamente lösen Osteoporose aus, z.B. Entzündungshemmer (Medikamente killen Nährstoffe) und ungesunde Ernährung. Es fehlen Leidenden wichtige Minderalstoffe, Spurenelemente und Vitamine.

Oft werden Bisphosphonate-Medikamente verschrieben. Zu den unerfreulichen Nebenwirkungen gehört das Risiko von Knochenbrüchen. Natriumalendronat, resp. Alendronat ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Bisphosphonate zur Behandlung der Osteoporose. Hier können Nekrose (Fäulnis) des Kieferknochens als Nebenwirkung auftauchen.

Sie glauben es nicht?

Lesen Sie hier selber: https://www.schmerzexperten.ch/osteoporose-unispital-lausanne-deckt-medikamentenskandal-auf/

Bei uns in der Sprechstunde erfahren Sie wie Sie Osteoporose vorbeugen oder stoppen, ganz natürlich, indem Sie Ihren Körper stärken und nicht mit Medikamenten schwächen.

HerbaCal gegen Osteoporose

Zudem empfehlen wir bei Osteporose eine HerbaCal-Kur über 6 Monate.

Lassen Sie sich von Ihrem Arzt die Knochendichtmessung vor Ihrem Besuch bei uns und nach einem halben Jahr messen. Wenn Sie unsere Informationen 1 zu 1 umsetzen stoppen Sie mit allergrössten Sicherheit Ihre Osteoporose und sorgen dafür, dass der Knochenschwund nicht mehr voranschreitet.

Sehr wichtig: Es genügt nicht einfach den Körper mit Kalzium und Vitamin D3 zu versorgen. Damit der Knochen das Kalzium aufnehmen kann gehört Vitamin K2 dazu. Im HerbaCal ist dieses Vitamin enthalten.

Wenn Sie eine Kalzium- und Vitamin D3-Produkt wählen, das kein Vitamin K2 enthält müssen Sie zusätzlich Vitamin K2 einnehmen, sonst bringt das Kalzium nichts, ausser – sehr gefährlich – verkalkte Blutgefässe, wie Arterien, Venen und (Adern).

Ebenso wichtig ist Magnesium. Ohne Magnesium bleibt der Vitamin-D-Spiegel tief. In unserer Sprechstunde empfehlen wir Ihnen ein gute Magnesium, das auch positiv wirkt. Billig-Magnesium können Sie sich sparen.

Unterschiede zwischen Arterien und Venen:

  • Arterien: Diese Blutgefässe verteilen das Blut, das vom Herz in den Blutkreislauf gepumpt wird, in die Organe und Gewebe. Arterien haben eine stärkere Muskulatur als Venen, weil Arterien das Blut vom pumpenden Herzen weitertransportieren müssen.
  • Venen sammeln das Blut aus den Geweben und transportieren es wieder zum Herzen zurück.

Zu empfehlen: Essen Sie täglich eine handvoll Mandeln – bis zu 35 Stück. Wer regelmässig Mandeln (in Bioqualität) isst beugt einer Osteoporose vor. Was Sie sonst noch beachten sollten, erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Vorweg unsere Tipps: Vitamin D3 (siehe oben), Vitamin A, Magnesium, Phosphor, Zink, Bor (Spurenelement) und B-Vitamine erhöhen die Knochendichte und senken das Risiko von Knochenbrüchen. Sehr wichtig ist Genistein, eine Nährstoff, der in Sojabohnen (Natto, fermentierte Sojagetränke, Miso, Sojabohnen…) enthalten ist. Dieser Nährstoff stärkt ebenfalls Knochen, beeinflusst den Hormonhaushalt während der Menopause positiv. Genistein hat eine präventive oder therapeutische Wirkung bei Krebs und Artheriosklerose. Natürlich gehört auch Bewegung und Krafttraining dazu. In unserer Sprechstunde erfahren Sie alles über eine gesunde Ernährung und welche Nahrungsergänzungsmittel etwas bringen können.

Terminvereinbarung:
Tel. 056 443 39 35 oder 078 666 02 25
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 56 443 39 35

Unser Honorar finden Sie weiter unten im dunkelgrauen Bereich.
Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.

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