Nackenschmerzen

Nackenschmerzen gehören bei vielen zum Alltag. Das müsste jedoch keinesfalls sein.

Unsere Living Nature®
Schmerzfreitherapie

  • In unserer Sprechstunde erfahren Sie, warum Sie tatsächlich an Schmerzen leiden. Was Ihre echten Schmerzquellen sind. Was hinter Nackenschmerzen steckt. Sie werden sofort sehen, dass unsere Aussagen durchaus von der ärztlichen Diagnose abweichen können, jedoch korrekt sind. Wir erklären Ihnen alles bis ins kleinste Detail. Wir schauen zusammen Ihre MRI/MRT-/CT- oder Röntgenbilder an. Und vergleichen diese mit der ärztlichen Diagnose, mit Ihren Schmerzen und Beschwerden.
  • Sie erfahren bei uns ebenfalls – falls vorhanden – warum Sie einen oder mehrere Bandscheibenvorfälle haben. Was Sie dagegen tun können, dass nicht noch mehr Bandscheiben einreissen und verkalken. Das hat nichts zu tun mit Abnutzung. Der Körper erneuert sich täglich, wenn Sie ihn lassen.
  • Wir testen bei stressbedingten Nackenschmerzen Ihre Herzratenvariablität (HRV). Dieser Test ist einfach und in nur wenigen Minuten bereits aussagefähig. Mit dieser Grundlage sehen wir, wie Sie auf Stress reagieren.
  • Mit einem Herzkohärenz-Training, Sie können das gleich hier ausprobieren und üben, können Sie jede Stresssituation, jederzeit und überall, meistern und Stress abbauen. Sie entspannen dadurch und eine innere Ruhe kommt hoch. Ganz natürlich, ohne irgendwelche Pillen.
  • Sie lernen bei uns, wie sie die Living Nature® Schmerzfreitherapie-Sofortmassnahmen bei Verspannungen und Muskelschmerzen im Nacken/Kopf- und Schulterbereich selber und zu jeder Zeit ausführen können. Sie lösen den Schmerz sofort bei uns in der Sprechstunde oder spätestens zu Hause. Dazu gehören gezielte Übungen und eine spezielle Dehnung, die die Wirkung vertieft und nachhaltig zur Schmerzfreiheit führt. Durch die Dehnung wird die Beweglichkeit deutlich erhöht, die Nährstoffversorgung der Gelenke, der Muskeln und das umgebende Gewebe stark verbessert.
  • Zudem sprechen wir über: Gelenkschonendes Gehen (falsches Gehen kann bis in die Halswirbelsäule Schläge verursachen und oder die Statik verschieben) – (ohne Spezial- oder Gesundheitsschuhe), korrektes Stehen, Sitzen und Liegen. Dafür benötigen Sie keine Hilfsmittel.
  • Bei chronischen und/oder immer wiederkehrenden Schmerzen erklären wir Ihnen wie Sie in Bewegung kommen, verkümmerte und/oder übersäuerte Muskeln behandeln, wieder aufbauen, stärken, entsäuern und entgiften. Wie Sie die Körpersteifigkeit (am Morgen Anlaufschwierigkeiten) verlieren. Was unbedingt wichtig ist, wenn Sie in Bewegung kommen oder sich sportlich betätigen wollen. Wir zeigen Ihnen einfachste Möglichkeiten wie Sie jederzeit Stress bewältigen und abbauen.
  • Bei Bedarf klären wir mit Ihnen ab, wieso Sie an Entzündungen, an Nervenschmerzen oder auch Muskelfaserschmerzen leiden. Das hat einen klaren Grund. Medikamente und Spritzen helfen auf Dauer nicht. Wir zeigen, was Sie tun können, damit Entzündungen nicht mehr auftreten können.
  • Wir klären Irrtümer auf, sowie auch unklare oder unvollständige Diagnosen.
  • Mit zusätzlichen Informationen bleiben Sie nachhaltig schmerzfrei.
  • Sie erhalten von uns ausführliche Informationen, auch schriftlich.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie: 1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
Die ganzheitliche Beratung dauert 1 1/2 Stunden CHF 225.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wenn Sie all unsere Informationen lesen, sind Sie bestens informiert.

Es folgen ausführliche Informationen:

steifer Hals, Halskehre,
Armschmerzen,
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall,
Diskushernie HWS
(Halswirbelsäule),
Arthrose im
Nackenbereich, Atlaswirbel…

Oft wird von Ärzten (Orthopäden) in solchen Fällen eine Cervicalgie, ein Cervikalsyndrom oder ein HWS-Syndrom diagnostiziert. Schön, doch was heisst das? Eigentlich nichts! Es heisst, dass Sie Beschwerden, resp. Schmerzen im Nacken haben.

Aber das wissen Sie ja selber…

Auf Röntgen- und MRI/MRT-Bildern sehen Sie, dass die Halswirbelsäule stärker oder weniger – meist stärker – gebogen ist als normal. Es sind vielleicht Bandscheibenvorwölbungen (Protrusionen) oder Bandscheibenvorfälle (Prolapse) zu sehen.

Der Arzt sieht in diesen Befunden zu schnell die Schmerzquelle. Doch Bandscheiben, die über keinerlei Sinneszellen verfügen können deshalb keine Schmerzen verursachen.

nacken schmerzt nackenschmerzen
Drückt die ausgelaufene Bandscheibe (die Gallertmasse) doch auf eine Nervenwurzel, die aus dem Rückenmark kommt entsteht ein Ziehen, Kribbeln und Taubheitsgefühl, aber nicht im Nacken, sondern in einem der beiden Arme. Es entsteht kein Schmerz. Nur ein regelrechtes Platzen der Bandscheibe, wo so viel Gallertmasse plötzlich herausquillt, verursacht einen grossen Schmerz. Das kann passieren bei einem Unfall oder in einer Fitnessstation. Dann muss der Chirurg eingreifen, sofort. Nicht in einem Monat oder so… Für weitere Informationen lesen Sie unter der Rubrik Bandscheibenvorfall weiter…

Ist auf den Röntgen- und MRI/MRT-Bildern nichts zu sehen kommt schnell Arthrose mit ins Spiel. Nur erstaunlicherweise haben Knorpel auch hier keine Sinneszellen und können somit nicht schmerzen, auch wenn die Knorpel abgenutzt sind. Wenn allerdings Verkalkungen und Verknöcherungen in den Spinalkanal wachsen und ihn einengen können Schmerzen und Taubheitsgefühle entstehen. Das wäre auf den Bildern jedoch gut sichtbar.

Andere sind der Meinung Bandscheiben und Wirbel stehen schief und müssen nur eingerenkt werden. Einige haben sich auf das Korrigieren des Atlaswirbels spezialisiert und bieten das vollmundig an. Doch kein Knochen geht einfach so auf Wanderschaft. Sie sind so gewachsen und können nicht einfach nach Lust und Laune «korrigiert» werden. Hier ist sogar grösste Vorsicht angebracht, resp. man sollte die Finger ganz davon nehmen.

Hauptverursacher von Nackenschmerzen sind Muskelfehlspannungen, Muskelüberbelastungen und dauerkontrahierte Muskeln (verhärtete, verkrampfte, angespannte, übersäuerte Muskeln), ausgelöst durch Fehlhaltungen, zu wenig Bewegung, Fahrtwind (Durchzug) und Stress!!! Der kühle Wind lässt die Muskeln zusammenziehen. Die Folge nennt sich schlicht und einfach: Halskehre. Die verhärteten Muskeln blockieren Hals-/Nackenwirbel!

*Ein weiterer Hauptgrund für Nackenschmerzen – nicht korrektes Atmen: Die Atembewegung im Hals-Nacken- und Schulterbereich ist ein Ausweichmechanismus und gilt es zu vermeiden (der moderne Mensch hechelt durch sein gestresstes unzufriedenes Leben und atmet nur noch so). Diese Atembewegung setzt dann ein, wenn die Atmungsmuskulatur überfordert oder erschöpft ist. Das Mitarbeiten der Schulter- und Nackenmuskels kann zur Überbelastung des Nackenbereichs und somit zu dessen Verkrampfung führen. Dieser Ausweichmechanismus bei der Atmung ist einer der Hauptgründe für Nackenprobleme (Schmerzen, Spannungen, Verkrampfungen, Blockaden).

Überlebenswichtiger Hinweis

Einränken von Halswirbeln

Das Einrenken der Halswirbelsäule kann mit einem Schlaganfall (Hirninfarkt) enden. Darauf macht die AOK in Deutschland seit Jahren aufmerksam. Der MDR berichtete über neuere Studien, die einen Zusammenhang zwischen dem ruckartigen Einrenken der Halswirbelsäule und einem Schlaganfall zeigen. In der Literatur wird auch davon berichtet und gewarnt.

Als Folge der Behandlung könne die hintere Halsschlagader eingerissen werden. Dadurch bilde sich ein Blutgerinnsel, das im schlimmsten Fall die Blutzufuhr zum Gehirn verstopfe und dadurch den Hirnschlag auslöse.

Vor allem bei jungen gesunden Patienten seien Häufungen von Schlaganfällen nach dem ruckartigen Einrenken besonders auffällig, wurde der Essener Schlaganfall-Experte Andreas Hufnagel zitiert. Hufnagel hat dem Bericht zufolge mittlerweile 50 Fälle beobachtet, in denen auf solche Behandlungen ein Schlaganfall folgte.

Deshalb halte er die chirotherapeutische Manipulation an der Halswirbelsäule für prinzipiell lebensgefährlich.

Die Meinung des Essener Experten werde auch durch eine neue Studie aus Kalifornien gestützt: Demnach waren 7 von 51 untersuchten Schlaganfallpatienten mit einer Verletzung der hinteren Halsarterie zuvor chirotherapeutisch behandelt worden. Das Risiko des folgenschweren Gehirnschlags sei um das Fünffache erhöht.

Bei einem verkalkten Sporn, der die Nervenhaut verletzt hat, und ein Einrenken von Halswirbeln erfolgt, kann es zu Blutungen und noch mehr Schmerzen kommen. Lesen Sie hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.