Nackenschmerzen

Starke Nackenschmerzen können in wenigen Tagen gelöst werden. Ohne Wirbeleinrenken! Ohne Medikamente und ohne Operation. Auch bei einem Bandscheibenvorfall.

Steifer Hals, Halskehre,
Armschmerzen,
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall,
Diskushernie HWS
(Halswirbelsäule),
Arthrose im
Nackenbereich, Atlaswirbel…

Diskushernie Halswirbelsäule
Auf dem Bild rechts sehen Sie eine Seitenaufnahme von der Halswirbelsäule (HWS) mit einem kleinen bis mittleren Bandscheibenvorfall (Diskushernie). Der Arzt sieht hier die Schmerzquelle. Doch dieser Bandscheibenvorfall macht keine Schmerzen.

Die Schulmedizin

Alltag:
Sie duschen und plötzlich, wie vom Blitz getroffen schmerzt ihr Nacken, es zieht in die Schulter. Eine kleine Bewegung hat diesen Schmerz ausgelöst. Am nächsten Tag ist er immer noch da. Sie gehen zum Arzt. Er sagt nicht viel, gibt Ihnen Schmerzmedikamente oder setzt eine Spritze und meint, «wenns nichts nützt kommen Sie halt wieder».

Sie schlucken und schlucken Pillen, doch der Schmerz bleibt, geht zurück und kommt noch heftiger. Nach ein paar Tagen wandert der Schmerz noch tiefer in die Schulter oder strahlt in einen Arm aus. Sie halten die Schmerzen nicht mehr aus und gehen wieder zum Arzt.

Er verschreibt Sie zum Facharzt, der schaut und meint: Eine Cervicalgie, ein Cervikalsyndrom oder ein HWS-Syndrom. Schön, doch was heisst das? Eigentlich nichts! Es heisst, dass Sie Beschwerden, resp. Schmerzen im Nacken haben. Aber das wissen Sie ja selber…

Er schickt sie in ein Röntgeninstitut für MRI-Bilder machen zu lassen. Ein paar Tage später kommen Sie wieder zum Facharzt zur Besprechung.

Die Diagnose lautet: Bandscheibenvorfall!

Der Arzt zeigt Ihnen diverse Möglichkeiten auf:

  • weitere Schmerzmedikamente bis zu 5 verschiedene, evtl. mit Magenschoner gegen Blutungen… Wenn die Pillen nicht helfen – und sie lindern kaum, dann wird noch mehr verschrieben, z.B. Morphin!!!
  • Physiotherapie
  • Cortisoninfiltration, also durchwegs auch mehrere.
  • Operativer Eingriff

Der Mikroeingriff bei einem
Bandscheibenvorfall: Diskektomie

Heutzutage gibt es insbesondere mit der mikrochirurgischen Diskektomie oder der Laserbehandlung (Teilnarkose) einfache Verfahren, mit kleinen Risiken.

Sie fragen nicht viel und sollten Sie trotzdem noch eine Frage haben, wird diese meistens sehr salopp beantwortet. Nun gut, Sie vertrauen Ihrem Arzt, der schliesslich Chefarzt und vielleicht sogar noch Professor ist. Sie lassen das machen, was er für gut findet. Die Krankenkasse zahlt!

Doch die Schmerzen bleiben, sehr oft… – egal für was Sie sich entschieden haben. Die Schmerzen werden nicht kleiner, eher grösser und grösser. Der Arzt meint, «wir haben alles gemacht, was wir machen können, Sie müssen wohl mit diesen Schmerzen leben lernen. Das ist oft eine Kopfsache…»

Hmmm? Hat Ihr Arzt recht?
Wir denken nein, er ist auf
dem Holzweg.

Viele Schmerzleidende glauben nicht, was wir hier schreiben und erklären.

Und lassen sich zu schnell vom Arzt in Panik versetzen und operieren.

Wie sehen wir Bandscheibenvorfälle, Protrusionen, Osteochondrose im HWS-Bereich?

Drückt die ausgelaufene Bandscheibe (die Gallertmasse) doch auf eine Nervenwurzel, die aus dem Rückenmark kommt entsteht ein Ziehen, Kribbeln und Taubheitsgefühl, aber nicht im Nacken, sondern in einem Arm. Doch auch hier ist das eher selten.

Warum leiden unsere Bandscheiben?

Die Hauptgründe für abgenutzte, degenerierte Bandscheiben, Bandscheibenvorfälle, Osteochondrosen usw:

  • Starker Nährstoffmangel.
  • Ernährung, die die Halswirbelsäule verkalkt und verknöchert.
  • Bewegungsmangel schwächt Bandscheiben.
  • Fehlende Muskeln lassen Bandscheiben im Stich. Das ganze Gewicht des Kopfes tragen die Bandscheiben.
  • Halswirbelknochen, die (ein)brechen und die Bandscheiben beschädigen (Osteoporose).
  • Chiropraktiker und andere Wirbelrichter, die Wirbel einrenken wollen, können Bandscheiben stark verletzen. Kein Wirbel geht auf Wanderschaft. Das ist unmöglich.

Die Hauptgründe für Schmerzen:

  • Arteriosklerose der Blutgefässe im Halswirbelsäulenbereich führt zu Degenerationen, Abnutzung. Verkalkung, Verstopfung und absterben von kleinsten Äderchen. Dadurch ebenfalls schlecht durchblutete Muskulatur.
  • Entzündungen wie z.B. Morbus Bechterew oder Multiple Sklerose.
  • Diabetes (hohe Zuckerwerte) meist schon seit Jahren
  • Verkümmerte und auch verkrampfte (schnell überforderte) Muskulatur, dazu gehören auch die intrinsischen Muskeln, die die Halswirbelsäule stützt und schont.
  • Zu harte Muskulatur z.B. vom Fitnesscenter antrainiert.
  • Ungesunde Ernährung, die den ganzen Körper übersäuert und vergiftet. Muskeln können nicht mehr korrekt funktionieren. Sie schmerzen schnell.
  • Fusstechnisch falsches Gehen und Joggen, Schläge in den Rücken bis zum Kopf.
  • Bindegewebsverletzungen (heute modern Faszien genannt) durch Spritzen und operative Eingriffe.
  • Unfälle, Stürze.

Diese Ursachen werden nicht erkannt und somit sind die Behandlungen in der Regel falsch. Auf eine unvollständige Diagnose wird behandelt. Das kann nicht gut werden.

Wie sehen wir generell Schmerzen im HWS-Bereich?

Ist auf den MRI/MRT-Bildern nichts zu sehen kommt schnell Arthrose mit ins Spiel. Nur erstaunlicherweise haben Knorpel auch hier keine Sinneszellen und können somit nicht schmerzen, auch wenn die Knorpel abgenutzt sind. Wenn allerdings Verkalkungen und Verknöcherungen in den Spinalkanal wachsen und ihn einengen, können Schmerzen und Taubheitsgefühle entstehen. Das wäre auf den Bildern jedoch gut sichtbar.

Hauptverursacher von Nackenschmerzen sind Muskelfehlspannungen, Muskelüberbelastungen und dauerkontrahierte Muskeln (verhärtete, verkrampfte, angespannte, übersäuerte Muskeln), ausgelöst durch Fehlhaltungen, zu wenig Bewegung, Fahrtwind (Durchzug) und Stress!

Ein weiterer Hauptgrund für Nackenschmerzen – nicht korrektes Atmen: Die Atembewegung im Hals-Nacken- und Schulterbereich ist ein Ausweichmechanismus und gilt es zu vermeiden (der moderne Mensch hechelt durch sein gestresstes unzufriedenes Leben und atmet nur noch so). Diese Atembewegung setzt dann ein, wenn die Atmungsmuskulatur überfordert oder erschöpft ist. Das Mitarbeiten der Schulter- und Nackenmuskels kann zur Überbelastung des Nackenbereichs und somit zu dessen Verkrampfung führen. Dieser Ausweichmechanismus bei der Atmung ist einer der Hauptgründe für Nackenprobleme (Schmerzen, Spannungen, Verkrampfungen, Blockaden).

nacken schmerzt nackenschmerzen

Unsere Living Nature®
Schmerzfreitherapie

  • In unserer Sprechstunde erfahren Sie, warum Sie tatsächlich an Schmerzen leiden. Was Ihre echten Schmerzquellen sind. Was hinter Nackenschmerzen steckt. Sie werden sofort sehen, dass unsere Aussagen durchaus von der ärztlichen Diagnose abweichen können, jedoch korrekt sind. Wir erklären Ihnen alles bis ins kleinste Detail. Wir schauen zusammen Ihre MRI/MRT-/CT- oder Röntgenbilder an. Und vergleichen diese mit der ärztlichen Diagnose, mit Ihren Schmerzen und Beschwerden.
  • Sie erfahren bei uns ebenfalls – falls vorhanden – warum Sie einen oder mehrere Bandscheibenvorfälle haben. Was Sie dagegen tun können, dass nicht noch mehr Bandscheiben einreissen und verkalken. Das hat nichts zu tun mit Abnutzung. Der Körper erneuert sich täglich, wenn Sie ihn lassen.
  • Wir testen bei stressbedingten Nackenschmerzen Ihre Herzratenvariablität (HRV). Dieser Test ist einfach und in nur wenigen Minuten bereits aussagefähig. Mit dieser Grundlage sehen wir, wie Sie auf Stress reagieren.
  • Mit einem Herzkohärenz-Training, Sie können das gleich hier ausprobieren und üben, können Sie jede Stresssituation, jederzeit und überall, meistern und Stress abbauen. Sie entspannen dadurch und eine innere Ruhe kommt hoch. Ganz natürlich, ohne irgendwelche Pillen.
  • Sie lernen bei uns, wie sie die Living Nature® Schmerzfreitherapie-Sofortmassnahmen bei Verspannungen und Muskelschmerzen im Nacken/Kopf- und Schulterbereich selber und zu jeder Zeit ausführen können. Sie lösen den Schmerz sofort bei uns in der Sprechstunde oder spätestens zu Hause. Dazu gehören gezielte Übungen und eine spezielle Dehnung, die die Wirkung vertieft und nachhaltig zur Schmerzfreiheit führt. Durch die Dehnung wird die Beweglichkeit deutlich erhöht, die Nährstoffversorgung der Gelenke, der Muskeln und das umgebende Gewebe stark verbessert.
  • Zudem sprechen wir über: Gelenkschonendes Gehen (falsches Gehen kann bis in die Halswirbelsäule Schläge verursachen und oder die Statik verschieben) – (ohne Spezial- oder Gesundheitsschuhe), korrektes Stehen, Sitzen und Liegen. Dafür benötigen Sie keine Hilfsmittel.
  • Bei chronischen und/oder immer wiederkehrenden Schmerzen erklären wir Ihnen wie Sie in Bewegung kommen, verkümmerte und/oder übersäuerte Muskeln behandeln, wieder aufbauen, stärken, entsäuern und entgiften. Wie Sie die Körpersteifigkeit (am Morgen Anlaufschwierigkeiten) verlieren. Was unbedingt wichtig ist, wenn Sie in Bewegung kommen oder sich sportlich betätigen wollen. Wir zeigen Ihnen einfachste Möglichkeiten wie Sie jederzeit Stress bewältigen und abbauen.
  • Bei Bedarf klären wir mit Ihnen ab, wieso Sie an Entzündungen, an Nervenschmerzen oder auch Muskelfaserschmerzen leiden. Das hat einen klaren Grund. Medikamente und Spritzen helfen auf Dauer nicht. Wir zeigen, was Sie tun können, damit Entzündungen nicht mehr auftreten können.
  • Wir klären Irrtümer auf, sowie auch unklare oder unvollständige Diagnosen.
  • Mit zusätzlichen Informationen bleiben Sie nachhaltig schmerzfrei.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie:
1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.

Die ganzheitliche Beratung dauert 1 1/2 Stunden CHF 225.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 056 443 39 35
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.

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