Parkinson

Die Parkinson-Krankheit ist eine fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Und zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Bei Parkinson gehen Nervenzellen in bestimmten Regionen des Gehirns allmählich zugrunde. Dadurch ist die Steuerung der Bewegungen gestört und es kommt zu

den typischen Symptomen der Parkinson-Krankheit:

  • verlangsamte Bewegungsabläufe
  • Muskelsteifheit
  • Zittern
  • Depression
  • Schwindel
  • Blutdruckschwankungen
  • Vermehrtes Schwitzen
  • Impotenz
  • Schlafstörungen
  • Verdauungstörungen
  • Harndrang, Harnverlust

Zittern
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Die Diagnose

wird klinisch gestellt, dazu gehören neurologische und körperliche Untersuchungen. Mit der Computertomographie und/oder der Kernspintomographie müssen andere Erkrankungen (z.B. Tumore) ausgeschlossen werden. Das Stellen der Diagnose ist für den Patienten und den Arzt sehr anspruchsvoll und kann Monate dauern, da es keine beweisende Untersuchung für einen Parkinson gibt. Fraglich ist, fördert die Tomographie nicht zusätzlich Parkinson?

Die Schulmedizin

Die Parkinson Krankheit kann nicht ursächlich behandelt, sondern allenfalls in ihrem Fortschreiten gebremst werden. Alle medizinische Massnahmen zur Behandlung der Parkinson Krankheit dienen dem Ziel, die Symptome zu lindern. Doch diese Medikamente haben natürlich Nebenwirkungen und können die Krankheit zusätzlich fördern. Die Nebenwirkungen werden dann zur Krankheit hinzugezählt.

Zusätzlich werden bei Bedarf Psychopharmaka (Antidepressiva und Schlafmittel) verabreicht. Auch diese könnenn durchaus die Krankheit ebenfalls fördern.

Weiter kann chirurgisch eingegriffen werden. Durch den Einsatz eines «Hirnschrittmachers» werden bestimmte Areale im Gehirn durch elektrische Impulse gereizt. Dadurch werden vor allem die ungewollten, fahrigen Bewegungen der Patienten günstig beeinflusst. Die Operation erfolgt in Lokalanästhesie, da die Mitarbeit des Patienten erforderlich ist. Über Erfolg oder Misserfolg lassen Sie sich von einem Facharzt beraten.

Nun ja, die Meinung ist auch, dass man sich gegen Parkinson vorher als Prävention impfen lassen kann. Oder von Stammzelltransplantation.

Wie sehen wir die Parkinsonerkrankung?

Wir sehen das ähnlich wie die Medizin. Die Krankheit Parkinson wird durch (Neuro-)Toxizität, Kopf- und Hirnverletzungen, Schlaganfälle, Medikamente, Drogen, Tumore und Entzündungen ausgelöst.

In unserer Tätigkeit haben wir nur wenige Parkinson-Klienten bei uns. Das sind im Jahr ein bis drei Betroffene, die unseren Rat suchen. Nach unserem Wissen geht es ihnen besser oder sogar gut.

Da ein Arzt mit uns die Zusammenarbeit gesucht hat, können wir hier von einem Mann, 77-jährig, berichten.

Er ging nach rund einem Jahr mit folgenden Beschwerden zum Neuologen:

  • Zittern in der rechten Hand
  • Schwierigkeiten beim Gehen
  • Instabilität und schnelle
  • Ermüdung

Seine neurologische Untersuchung ergab:

  • Gesichts Hypomimie (reduzierte Mimik im Gesicht)
  • Bradykinesie (extrem langsame Bewegungen und Reflexe)
  • Steifigkeit
  • Haltungsinstabilität
  • sehr auffallend das Zittern

Ein Gehirnscan wurde mit der Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (SPECT) durchgeführt, wobei Anomalien aufgedeckt wurden, die mit einer niedrigen Dopaminproduktion (was sehr oft der Fall ist) übereinstimmten und die mit den klinischen Daten zu einer Diagnose der Parkinson-Krankheit führten. Zusätzliche Laborblutuntersuchungen ergaben einen niedrigeren Serumspiegel als Folsäure, erhöhtes Homocystein, bei einem normalen Vitamin B12-Spiegel,sowie Anti-Gliadin-Antikörper, deutlich erhöhte IgA-, Anti-Transglutaminase-Antikörper und positive anti-endomysiale Antikörper.

Da der betroffene Mann keine Medikamente nehmen wollte hat er sich auf Empfehlung seines Arztes bei uns gemeldet.

So kam unsere Living Nature® Therapie zum Einsatz, die sich vor allem bei Autoimmunerkrankungen bestens bewährt.

Das Ergebnis nach nur knapp 3 Monaten war bemerkenswert: Unser Klient meldete sich, dass die Symptome massiv zurückgegangen sind und, dass es ihm immer besser geht. Der Arzt bestätigte die gute Verbesserung und lud sein Patient einige Monate später zu einer neuen Scan-Untersuchung ein. Leider haben wir diese Auswertung der Untersuchung nicht mehr erhalten. Wir hörten von unserem Klient, dass der Arzt mit ihm sehr zu frieden sei.

Ob man da von Heilung sprechen kann, lassen wir im Raum stehen. Für diesen Parkinson-Klienten hat es sich gelohnt unsere Living Nature® Therapie umzusetzen.

Möchten Sie von unserem Wissen profitieren, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Schädlich ist es keinesfalls, da unsere Therapie immer auf Stärkung des Körpers ausgelegt ist. Zur Kontrolle gehen Sie weiterhin zu Ihrem Arzt.

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Living Nature® Therapie:
1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
1 1/2 Stunden CHF 225.00 bis
2 Stunden CHF 290.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 056 443 39 35
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.