Multiple Sklerose & Schmerzen

Multiple Sklerose und MS-Schübe können Sie nur natürlich stoppen und heilen. Medikamente sind nicht sicher und greifen den Darm noch mehr an.

Was ist Multiple Sklerose (MS)?

Die Multiple Sklerose (MS), auch als Encephalomyelitis disseminata (ED) bezeichnet, ist eine chronisch-entzündliche Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), deren Ursache trotz grosser Forschungsanstrengungen noch nicht geklärt ist. Sie ist neben der Epilepsie eine der häufigsten neurologischen Krankheiten bei jungen Erwachsenen und von erheblicher sozialmedizinischer Bedeutung.

Multiple Sklerose
Immer mehr junge Frauen leiden an MS. Warum? Was können Sie tun? Wir klären auf…

Bei der Multiplen Sklerose entstehen in der weissen Substanz von Gehirn und Rückenmark verstreut vielfache (multiple) entzündliche Entmarkungsherde, die vermutlich durch den Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nervenzellfortsätze verursacht werden. Da die Entmarkungsherde im gesamten ZNS auftreten können, kann die Multiple Sklerose fast jedes neurologische Symptom verursachen. Sehstörungen mit Minderung der Sehschärfe und Störungen der Augenbewegung (internukleäre Ophthalmoplegie) sind typisch, aber nicht spezifisch für die Multiple Sklerose. Der Schweregrad der Behinderungen des Patienten wird häufig anhand einer Skala (EDSS) angegeben.

Die Krankheit ist nicht heilbar, jedoch kann der Verlauf durch verschiedene Massnahmen oft günstig beeinflusst werden. Entgegen der landläufigen Meinung führt die Multiple Sklerose nicht zwangsläufig zu schweren Behinderungen. Auch viele Jahre nach Beginn der Erkrankung bleibt die Mehrzahl der Patienten noch gehfähig. Quelle: wikipedia.org

MS-Symptome:

Schwäche oder Taubheit

Nervenschäden verursachen:

  • Arm- oder Beinschwäche
  • Taubheit
  • Verlust des Gleichgewichts
  • Muskelkrämpfe

Diese Symptome lösen häufig Schwierigkeiten beim Gehen aus.

MS Symptome: Sehstörungen

Mehr als die Hälfte der Menschen mit MS leiden an Sehstörungen, genannt Neuritis. Diese Entzündung des Sehnervs kann zu verschwommenem Sehen, Verlust des Farbensehens, Augenschmerzen, oder Blindheit führen, meistens in einem Auge. Die Sehstörungen sind in der Regel vorübergehend und neigen dazu, sich in ein paar Wochen zu verbessern. In vielen Fällen sind Sehstörungen die ersten Anzeichen von MS.

MS-Symptome: Sprachprobleme

Weniger verbreitet sind Sprachprobleme. Manche MS-leidende Menschen haben zudem Probleme beim Schlucken.

Andere MS-Symptome

MS kann Gedächtnisverlust oder Konzentrationsprobleme auslösen. Die meisten Menschen mit MS erleben auch einen gewissen Verlust der Blasenkontrolle. Signale zwischen dem Gehirn und der Blase können unterbrochen sein. Schliesslich ist die Ermüdung ein häufiges Problem, auch nach einem längeren und an und für sich erholsamen Schlaf.

Multiple Sklerose
Links Schlaganfall, rechts MS, die kleinen Punkte zeigen Entzündungen im Gehirn

MS-Symptome oder Schlaganfall

Verwirrung, Sprachstörungen und Muskelschwäche können Symptome von MS sein. Sie können jedoch auch Anzeichen für einen Schlaganfall sein. Wer plötzlich Schwierigkeiten beim Sprechen oder in der Bewegen hat, sollte einen Arzt aufsuchen. Die Behandlung eines Schlaganfall innerhalb der ersten paar Stunden bietet die besten Chancen auf eine erfolgreiche Wiederherstellung.

MS: Die Autoimmunkrankheit

Bei Menschen mit MS greift das körpereigene (geschwächte) Immunsystem Nervenfasern im Gehirn, Rückenmark, Sehnerven und Gewebe… an. Eine Myelin-Schicht versiegelt die Nerven im Gehirn. Die Nervenfasern werden nach und nach mit Myelin überzogen – wenn das Gehirn reift. Dank dieser Isolierschicht werden elektrische Impulse schneller geleitet, dafür lassen sich nicht mehr so leicht Verbindungen zwischen den Nervenzellen knüpfen. Wird nun diese Myelin-Schicht zerstört, entstehen Narbengewebe und Nachrichten können somit nicht mehr über Nerven übertragen werden.

Wer bekommt MS?

Frauen leiden doppelt so häufig an MS, als Männer. Meistens im Alter von 20 bis 50 Jahre. Es ist erschreckend wie viele junge Frauen um die 20 an MS erkranken.

Die MS-Diagnose

Mehr als 90 % der Menschen mit MS haben Narbengewebe. Zu erkennen auf MRI/ MRT-Bildern. Mit einer Lumbalpunktion kann auf Anomalien in der Flüssigkeit, die das Gehirn und Rückenmark umspült, getestet werden. Neurologische Tests und Blut-Labortests können helfen, andere Autoimmunerkrankungen oder Infektionen wie HIV oder Lyme-Borreliose auszuschliessen.

Verlauf einer MS-Erkrankung?

Der Verlauf von MS kann unterschiedlich aussehen. Ärzte sehen in der Regel vier Formen:

  1. Schubförmig-remittierender: Die Symptome flammen auf, es kommt zu akuten Attacken (Schüben). Danach verbessert sich die MS-Krankheit fast vollständig. Dies ist die häufigste Form von MS.
  2. Primär-progressive MS: langsam aber stetige Verschlechterung des Gesundheitszustandes.
  3. Sekundär-progressiv: Beginnt schubförmig-remittierend und wird dann progressiv. Die MS-Krankheit schreitet schnell voran und verlangsamt sich dann wieder.
  4. Progressive-schubförmig: Die MS-Erkrankung verschlechtert sich stetig. Immer wieder werden Schübe ausgelöst. Dies ist die am wenigsten verbreitete Form von MS.

MS und Wetter

Sehr kalte Temperaturen und plötzliche Veränderungen in der Temperatur können die Symptome verschlimmern. Zu heisses, feuchtes Wetter ebenfalls. Warmes, trockendes Wetter ist gut.

Die Schulmedizin

Die Behandlung mit Medikamenten

Obwohl noch vieles unklar ist wird der Körper bekämpft in der Hoffnung die Multiple Sklerose so in Schach zu halten. Die Schübe zu reduzieren. So kommen Medikamente zum Einsatz, die den Körper massiv schwächen und vor allem das Immunsystem. Cortison zu Beginn der Behandlung. Danach folgen Interf. (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!), monoklonale Antikörper, Eiweisse werden unter die Haut gespritz und natürlich Immunsuppressivum. Dazu gehören immer mehr Biologika-TNF-Hemmer, also auf klar deutsch Chemotherapiemedikamente. Diese Unterdrücken die Symptome, heilen aber nichts.

Laut der Schulmedizinisch gibt es keine Heilung für MS. Wenn ein Angriff (ein Schub) auftritt, können hochdosierte Kortikosteroide kurzfristig helfen. Viele Medikamente können Symptome, wie Muskelkrämpfe, Inkontinenz und Schmerzen lindern.

MS-Patienten nehmen oft mehrere Medikamente: Epilepsie-, Nerven-, MS-, Schmerz-Medikamente, Entzündungshemmer und auch gegen Depression und Ängste Antidepressivas sowie Schlafmittel und Magenschoner. Wenn Sie jedoch die Beipackzettel lesen, stehen Ihnen die «Haare zu Berg», denn das kann es ja auch nicht sein. Sie stärken nicht etwa den Körper, nein, sie schwächen ihn und zahlreiche Nebenwirkungen tauchen zusätzlich immer wieder auf. Und natürlich lösen Sie mit diesen Pillen neue Schmerzen und vor allem auch neue Entzündungen aus.


Hören Sie gut zu! Diese neuen Therapieansätze – auf klar deutsch – Medikamente fördern neue zusätzliche Autoimmunerkrankungen. Das Immunsystem wird zerstört und soll sich wieder aufbauen. Hä? Die neuen Autoimmunerkrankungen seien therapierbar. Wie denn? Ja ja, wieder mit Medikamenten. Somit taucht einfach eine neue zusätzliche Autoimmunerkrankung auf – nicht heilbar! Wer das bereits geschwächte und fehlgeleitete Immunsystem noch mehr oder komplett zerstört, löst früher oder später eine Katastophe aus.

Die Medikamente unterstützen die MS-Symptome zusätzlich. MS-Leidende wissen dann nicht, ist es die MS-Erkrankung oder sind es die Medikamente, die z.B. Muskelkrämpfe, Brennen, Sehprobleme, Muskelschmerzen, Vergesslichkeit, Unsicherheit, Atemprobleme usw. auslösen. Im Beipackzettel steht es deutlich drin, dass es leider so ist. So entsteht die Krankheit mit 1’000 Gesichtern! Vor allem mit den Medikamenten. Wie sollen jedoch Medikamente helfen, wenn Ärzte und Pharmafirmen nicht einmal die Ursache der MS-Krankheit herausgefunden haben?

Schmerz Management

Etwa die Hälfte der Menschen mit MS haben in irgendeiner Form Schmerzen. Ausgelöst durch Nervenschädigung, Muskelkrämpfe, harte Verspannungen… Ärzte verschreiben Antidepressiva und krampflösende Medikamente. Dazu gehören auch Schmerzmittel und krampflösende Wirkstoffe.

Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Muskelschmerzen und -Krämpfe bestens lösen können – und zwar Sie selber. Von Antidepressivas raten wir unbedingt ab. Die Nebenwirkungen u.a. Suizid-Gedanken sind zu happig, gerade wenn man an MS leidet. Harte Verspannungen sind auch in wenigen Tagen ohne Medikamente lösbar.

Physikalische Therapie

Wenn MS das Gleichgewicht, Koordination, oder Muskelkraft beeinträchtig, können Sie lernen damit umzugehen. Physikalische Therapie kann helfen, die Muskeln zu kräftigen (jedoch nicht in einen schmerzenden Muskel trainieren), Bekämpfung der Steifigkeit und leichter zu gehen. Ergotherapie kann zudem die Koordination in Händen verbessern. Bei Problemen beim Sprechen oder Schlucken, kann eine Logopädin helfen.

MS und Schwangerschaft

Obwohl Ärzte und Forscher der Meinung sind, dass MS und eine Schwangerschaft nicht riskant ist, weder für Mutter und Baby im Mutterbauch, würden wir ein grosses Fragezeichen setzen. Die Risiken fürs Baby, wenn die Mutter während der Schwangerschaft oder kurz davor Medikamente nehmen muss/te, sind in unseren Augen zu hoch. Wir sind keine Ärzte, doch wir lesen und hören so einiges, was unsere Meinung stützt.

MS-Patienten sollten mobil bleiben

Sehr wichtig ist das Thema Bewegung. MS-Patienten sollten sich täglich bewegen: Laufen, Wandern, wenn noch möglich joggen, turnen, schwimmen, radfahren, Yoga, meditieren, Muskeln brauchen und aufbauen… Nichts ist schlimmer als schonen und nichts machen.

Fazit: Die Schulmedizin setzt Medikamente ein und haben damit immer wieder gewisse Erfolge. Die MS-Erkrankung kann für längere Zeit ruhen. Doch leider tauchen immer wieder Nebenwirkungen auf, die MS-Patienten verängstigen. Neue Medikamente kommen hinzu und was machen diese, sie lösen neue Nebenwirkungen aus. Der Körper wird geschwächt… Und plötzlich taucht die MS-Erkrankung härter auf…

Wie sehen wir Multiple Sklerose?

Unsere Blut-Hirn-Schranke schützt unser kompliziertes Neuro-Netzwerk von toxischen Giften. Unter normalen Bedingungen funktioniert die Blut-Hirn-Schranke hervorragend. Doch es wird im heutigen Leben immer schwieriger, dass die Blut-Hirn-Schranke funktionieren kann.

Wenn sie entzündet und löchrig wird, kann sie nicht mehr perfekt funktionieren. So können Ängste, Depression, Autismus, Multiple Sklerose und Krebs (Hirntumor) ausgelöst und/oder gefördert werden.

Man spricht im Darmbereich von «Leaky Gut» und im Kopf von «Leaky Brain». Leidet der Darm und wird durchlässig, so kann auch die Blut-Hirn-Schranke leiden und es kommt zum durchlässigen Kopf/Hirn.

Der Einfluss des Darms mit bewohnenden Mikrobioms (Mikroorganismen) ist weit, er kann bis in den Kopf reichen. Eine ernsthaft verkrachte Beziehung innerhalb der Wohngemeinschaft kann das menschliche Immunsystem dazu veranlassen, Amok zu laufen und Nervenzellen des eigenen Gehirns anzugreifen. Es kommt zur Ausbildung von Multiple Sklerose (MS).

Die Blut-Hirn-Schranke ist eine selektiv durchlässige Schranke zwischen Hirnsubstanz und Blutstrom, die den Stoffaustausch im zentralen Nervensystem kontrolliert. Stoffe, die nicht in das zentrale Nervensystem gelangen sollen, werden am Durchtritt durch die Kapillarwand gehindert. Jedoch nur wenn die Bluthirnschranke funktioniert. Mit unserem Elektrosmog rund um die Uhr kann die Blut-Hirn-Schranke nicht mehr korrekt funktionieren. Sie wird löchrig.

Nun zur Ursache, zur Quelle von MS

«Alle Krankheiten beginnen im Darm», das ist bekannt. «Lass das Essen deine Medizin und die Medizin dein Essen sein». (Hippokrates)

Und so ist das auch bei Multiple Sklerose.

Wie zerstören wir unser Darm, unser Immunsystem und schlussendlich unser Gehirn?

Viele MS-Patienten sind seit längerer Zeit generell schwach, sehr bleich und hatten schon früher immer wieder Beschwerden, wie z.B. Hautausschläge, Ekzeme usw. Ihnen fehlt die Lebensfreude, Bewegung an frischer Luft und an der Sonne.

Alles beginnt mit unserer modernen Ernährung. Diese beinhaltet unzählige Antibiotikas, Hormone, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Arsen, Dioxin, Nitrate, Nitrite, Mineralöle, Fett, Zucker, Salz und weitere Chemie-(Gift-)Stoffe. Kaum bis gar keine Nährstoffe.

Zu oft und zu schnell greifen wir zu Medikamenten (Antibiotika, Säureblocker, Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Cortison, Chemo-Spritzen, Hormone u.a. die Pille) täglich, immer wieder über Jahre und Jahrzehnte. Es ist ein Wunder, dass unser Magen-Darmtrakt und unsere Organe das alles über Jahre aushalten und nicht vorher explodieren. Das sind die eigentlichen Ursachen von Multiple Sklerose, die Zerstörung des Darms, der Darmflora, der Organe und schlussendlich des Immunsystems.

Unsere Living Nature®
Multiple Sklerosefreitherapie

Retten Sie Ihren Darm, Ihre Organe, Ihr Immunsystem
und somit Ihre Gesundheit

Zu unserer Schmerzfreitherapie und -Beratung gehört:

  • Entzündungsquellen sofort stoppen – somit auch weitere MS-Schübe – und der Darm beginnen kann zu heilen: Entzündungen gehen in der Regel schnell zurück, bis sich jedoch der Darm, die Darmflora – unser Immunsystem – restlos erholt hat, können zwei bis vier Jahre vergehen. Bleiben Sie deshalb bei unseren Empfehlungen zu 100 %. Sobald Sie wieder Änderungen vornehmen kann die MS-Krankheit, die Entzündung innert wenigen Stunden zurückkommen und Sie beginnen wieder bei Unter-Null.
  • Wie können Sie mit einer gesunden Ernährung dafür sorgen, dass Ihr Körper mit genügend wichtigen Nährstoffen versorgt wird.
  • Entlasten Sie Ihre Leber und Nieren. Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechselns. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers.
  • Die Bewegung: Welche Bewegung bringt Ihrem Körper am meisten? Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht?
  • Oxidativer und nitrosativer Stress (körperlicher Stress) fördert Multiple Sklerose: Oxidativer Stress bedeutet, dass der Körper schädliche freie Radikale nicht mehr ausreichend abfangen kann. Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigt und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann. Was können Sie dagegen tun?
  • Geistiger Stress: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Medikamente: Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift. Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen Leber, Nieren und Darm negativ. Wie bei vielen Krankheiten werden Nebenwirkungen von Medikamenten auch zur MS-Krankheit dazugerechnet. Was natürlich völlig falsch ist. Was können Sie dagegen tun?
  • Massnahmen, die Ihr Immunsystem zusätzlich stärken.
  • Wir erklären Ihnen wieso spezielle Diäten zu wenig bis gar nichts bringen.
  • Ist die Atmung, die Lungenleistung betroffen empfehlen wir Ihnen ein Atmungsmuskeltraining mit dem SpiroTiger GO® oder bei einer ärztlichen Verordnung den STMedical®. Das Training verbessert die Atmung sehr gut. Die Abhustung von Schleim geschieht nach wenigen Sekunden, ohne dass Sie Medikamente dazu benötigen. Zudem wird körpereigenes Cortisol produziert und lindert die Entzündung zusätzlich.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Multiple Sklerosefreitherapie:
1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
1 1/2 Stunden CHF 225.00 bis
2 Stunden CHF 290.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 056 443 39 35
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.