Hämorrhoiden

Hämorrhoiden heilen von selbst.

Stärke, die in den vorhergehenden Verdauungsvorgängen nicht richtig umgewandelt wurde, gelangt in den Dickdarm. Hier verbleiben die Speisereste oft 12 Stunden und länger, um eingedickt und nach der restlosen Ausnutzung endlich durch den Mastdarm ausgeschieden zu werden. Findet sich nun noch Stärkehaltiges im Dickdarm, so wird es dort in Gärung übergehen und durch diese wieder­um zersetzt in Kohlensäure und Alkohol. Hier wirkt sich die ent­stehende Kohlensäure und der Alkohol als Lähmung der gesamten Dickdarmtätigkeit aus und wird dann zur Ursache der so verbreite­ten und immer wieder anzutreffenden Stuhlverstopfung.

Wird der Venensaft durch unpassende Ernährung nicht richtig gebildet und durch allerhand Stoffwechselrückstände verschmutzt, durch die er scharf und bissig wird, können diese Störungen zu den sog. Hämorrhoi­dalkrankheiten ausarten, da sich die schlechten Säfte hauptsächlich im Mastdarm und After absetzen.

Wirkt sich nun die Stuhlverstopfung auf die Hämorrhoidalerkrankungen aus, dann können als weitere Komplikationen Mastdarmgeschwüre, Mastdarm­vorfall oder gar Mastdarmkrebs entstehen. Die Fachwissenschaft hilft sich in diesem Falle damit, dass sie den Mastdarm lahmlegt und dem Patienten einen künstlichen After an der linken Hüfte anlegt. Dadurch aber wird die Ursache nicht behoben und ein derart verstümmelter Mensch kann vorzeitig sterben.

Alle diese Krankheitserscheinungen entwickeln sich ganz langsam und machen sich zunächst im Körper in keiner Weise bemerkbar. Sie verursachen zunächst gar keine Schmerzen, mit Ausnahme vielleicht von einem mehr oder minder leichten Druckgefühl im Magen oder im Kopf.

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