Migräne, alle Formen

Migräne Kopfschmerzen und Migräne Attacken können Sie nur natürlich heilen. Sehr gut sogar. Ohne Medikamente! Denn diese fördern Migräne.

migraene migräne kopfschmerzen
Julia, 24, in einem Grossunternehmen tätig. Seit meinem 16. Geburtstag litt ich an Migräne. In den letzten 3 Jahren hatte ich alle drei Tage Migräneattacken. Nur mit stärksten Mitteln konnte ich einigermassen meiner Arbeit nachgehen. Niemand konnte mir helfen und aufzeichnen, wieso ich so leide. Nach meinem Besuch in Wohlen, war alles klar und schnell besserte meine Situation. Im ersten Monat nach meinem Besuch hatte ich noch zwei Migräne-Attaken und seither gar keine mehr.

Migräneattacken, alle Formen
von Migräne

Wer immer wieder an Migräne leidet, sollte unbedingt überlegen, warum das so ist. Mit mehr als 5 Medikamenten im Monat leben Sie laut der Medizin gefährlich. Die meisten Schmerzleidenden schlucken so viel in einem Tag.

Was sind Migräne Kopfschmerzen?

Migränepatienten leiden unter pochenden Kopfschmerzen, meistens auf einer Seite des Kopfs, Übelkeit, Stimmungsschwankungen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, juckenden Augen, flackernden Augen, verstopfter Nase und einer Anzahl weiterer lästigen Symptome. Besonders der Kopfschmerz kann sich dabei als äusserst hartnäckig und schwer in den Griff zu bekommen erweisen.

Der Schmerz kann einige Stunden, jedoch auch bis zu drei Tagen dauern. Häufiger leiden Frauen unter Migräne. Nicht bestätigte Zahlen sprechen von jeder sechsten Frau in den USA, bei uns betrifft es jede siebte Frau.

Migräne mit Aura

Über 20 % der Menschen, die unter Migräne leiden, haben etwa 60 – 20 Minuten vor dem Schmerz eine Aura. Sie können blinkende Lichter, Wellenlinien, oder Punkte sehen, oder haben eine verschwommene Sicht oder blinde Flecken. Das gehört zur «klassischen Migräne».

Migräne Warnzeichen

Manche Menschen können eine Veränderung der Stimmung vor der Migräne wahrnehmen. Sie fühlen sich schneller gestresst, gereizt oder fühlen sich depressiv. Andere riechen einen komischen Geruch oder haben einen komischen Geschmack im Mund. Sie fühlen sich mehr müde, gähnen häufiger, oder ihre Muskeln verspannen sich. Etwa jeder zweite migräneleidende Mensch erlebt dieses Phase 24 Stunden vor der Migäne. Eine Migräne ist kaum bis gar nicht mehr abzuwenden. Denn der Kopf ist darauf programmiert. Die Migräne kommt.

Was sind die Ursachen
einer Migräne?

Die Schmerzen tauchen auf und werden stärker weil Blutdruckveränderungen vorkommen, durch Einklemmen von Blutgefässen in den Kopf. Aber auch das Gegenteil lässt die Migräne veursachen. Weit geöffnete Blutgefässe lassen zu viel Blut in den Kopf fliessen.

Angst und Stress!!!

bewusst oder unbewusst. Dabei geht der Körper fälschlicherweise davon aus, er könne sich gegen Stress zur Wehr setzen, indem er die Muskeln durch erhöhte Blutversorgung in Handlungsbereitschaft versetzt und deshalb die Blutversorgung des Gehirns verringert, indem sich die entsprechenden Adern verengen. Sobald die Gefahr vorüber zu sein scheint, öffnen sich die Adern wieder, und das Blut strömt in voller Stärke zurück. Dieser plötzliche Anstieg der Durchblutung des Gehirns verursacht den pochenden oder schlagenden Schmerz eines Migräneanfalls.

Blinkende Lichter fördern Migräne

Das können blinkende oder flackernden Lichter sein. Z.B. Reflexion von Schnee oder Wasser mit Sonnenlicht, Leuchtstoffröhren oder Fernseh-, Film- und Computer-Bildschirme. Tragen Sie polarisierende Sonnenbrillen draussen und kaufen Sie für zu Hause Tageslicht-Leuchtstofflampen.

Mangel an Nährstoffen oder an Schlaf fördert Migräne

Unsere immer mehr ungesunde Ernährung in alle Richtungen, dazu gehören auch Getränke und Schlafmangel löst nicht nur Migräne, sondern eine ganze Palette anderer Krankheiten aus.

Hormonelle Veränderungen fördern Migräne

Für viele Frauen sind Migräne, an ihre Menstruationszyklus gebunden. Entweder ein paar Tage vor oder während ihrer Periode – wenn der Östrogenspiegel sinkt. Einige Frauen können von entzündungshemmenden Medikamenten oder hormonellen Empfängnisverhütung profitieren. Andere haben vielleicht keinen Nutzen oder noch schlimmere Migräne mit hormonellen Empfängnisverhütungen. Von Hormonzufuhr ist abzuraten. Hormone werden mit Hirnschlag und Krebs in Verbindung gebracht.

Lebensmittel fördern Migräne

Migräne-Betroffene berichten oft, dass bestimmte Nahrungsmittel ihre Kopfschmerzen auslösen. Häufige Verursacher sind sogar die heutigen Grundnahrungsmittel. Die Schulmedizin verneint das jedoch. Was ein grosser Mangel an Wissen ist.

Die Schulmedizin

Migräne wird in erster Linie von den Symptomen diagnostiziert. Mit einem CT-Scan können andere Ursachen der Kopfschmerzen, wie ein Hirntumor, Blutungen oder Bandwürmer (Bandwurmeier) im Gehirn ausgeschlossen werden. Ein CT-Scan verwendet spezielle Röntgenstrahlen und erstellt Schnittbilder des Gehirns. Wir raten jedoch zur Vorsicht: CT-Scans haben rund 1000fache Röntgenstrahlen und sind somit nicht hamlos.

In der Schulmedizin fehlt das Wissen und deshalb wird Migräne zu einfach und zu gefährlich behandelt.

Falsche Behandlungen, vor allem mit Medikamenten, schlagen auf den Magen, Darm (der Darm ist unser Hirn für die Gesundheit) und lösen vor allem langanhaltende neue Schmerzen, vor allem im Kopf, aus. Schnell werden Migränepatienten auch Medikamentenabhängig. Das ist unter allen Umständen zu vermeiden! Besonders riskant sind Kombinationspräparate, die mehrere Wirkstoffe und zusätzlich Koffein enthalten. Geringe aber sehr häufige Nebenwirkungen solcher Medikamente sind: Übelkeit, Schwindel, Schläfrigkeit, Muskelschwäche und Sodbrennen. Diese Nebenwirkungen von Medikamenten werden zur Migräne dazugerechnet. Das ist natürlich Unfug! Ernstere Nebenwirkungen sind: koronare Arterienspasmen (Krämpfe in den Arterien), Herzinfarkt, Schlaganfall, abnorme Herzschläge, Krampfanfälle, Krebs (z.B. Blasenkrebs).

Schmerzmedikamente
Medikamente sind Nährstoffräuber und schädigen unseren Darm, so dass bei vielen Vitamin B12 nicht mehr produziert werden kann. (Es fehlt ebenso oft auch Vitamin D). Mit einem schwachen Darm und somit einem schwachen Immunsystem tauchen weitere Beschwerden und Krankheiten auf. Zahlreiche Nahrungsmittel, darunter auch Grundnahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel, die als gesund angepriesen werden, lösen Schmerzen aus und fördern diese noch. Denken wir nicht nur an Migräne und Kopfschmerzen, sondern auch an Arthritis, endzündliches Rheuma, Fibromyalgie, Schmerzen, die immer wieder kommen oder dauernd da sind.

Alternative Therapie: Biofeedback

Biofeedback und Entspannungstraining können Migräne lindern und Stress abbauen.

Alternative Therapie: Akupunktur

Akupunktur ist eine Form der chinesischen Medizin. Die sehr feinen Nadeln werden in bestimmte Punkte gesetzt, um den Energiefluss des Körpers auszugleichen oder anzuregen. Wir sehen das nicht ganz so erfolgreich. Wenn es jedoch nützt…

Ein Vorteil im Alter

Migräne haben meistens Menschen zwischen 20 und 60 Jahren. Bei älteren Menschen, die immer noch an Migräne leiden, verringert sich die Häufigkeit und die Schwere der Schmerzen. Vermehrt leiden Kinder ab 5 Jahren an Migräne. Denken wir da mal an die 41 Impfstoffe, die ein Kind laut Schulmedizin und BAG bis zum Schuleintritt bekommen soll. Quecksilber in den Impfstoffen können starke Kopfschmerzen auslösen. Aluminium und Formaldehyd, ebenfalls in Impfstoffen enthalten, können Krebs fördern.

Vieles versuchen Migränepatienten zusätzlich: Von Kochsalzinjektionen in die Nervenknoten über den Halswirbel u.a. auch Atlas- und andere Wirbel einrenken bis zur Ozontherapie, von Amalganentfernungen über Frischzellkuren bis zur Darmreinigung. Bei Migräne wird gespritzt, gestochen, gezogen, gedrückt und gebohrt was das Zeug hält.

Nur: Das alles nützt nichts. Rein gar nichts! Können Sie sich sparen! Und um Gottes Willen nehmen Sie keine Blutverdünner! Keine Muskellähmungsspritzen und lassen Sie sich keine Muskeln herausschneiden oder durchtrennen! Das sind keine kompetenten Ärzte, die das empfehlen!

Migräne ist eine Steigerung von Kopfschmerzen und muss intensiver und vor allem mit Wissen behandelt werden. Nehmen Sie Migräne ernst. Neuste Studien aus dem Jahr 2013 der Universität Kopenhagen in Dämemark belegen, dass Migräne-Patienten ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko von 44 % haben.

Die Living Nature®
Schmerzfreitherapie

  • Das Ziel unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie ist Ihre gute Gesundheit und Schmerzfreiheit innert wenigen Wochen.
    Wir besprechen deshalb folgendes und klären auch auf:
    Zuerst einmal ist es für Sie wichtig, zu wissen, warum Sie an Migräne leiden. Was sind die Gründe? Nur wenn Sie diese kennen, können Sie korrekt handeln. Was steckt alles hinter den Schmerzen? Wissen ist die Voraussetzung zur Schmerzfreiheit.

Zu unserer Schmerzfreitherapie und -Beratung gehört:

  • Ein Nahrungsmittel stoppt eine auftauchende Migräne innerhalb einer halben Stunde, ohne Nebenwirkungen und wesentlich besser als das beste Schmerzmittel. Wir klären auf. Damit Ihre Migräne gar nicht mehr auftaucht, beginnen Sie mit:
  • Entlasten Sie Ihre Leber und Nieren. Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechselns. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers.
  • Im Darm sitzt die Gesundheit. Eine gute Darmflora ist Voraussetzung für ein gut funktionierendes Immunsytsem.
  • Die Bewegung: Welche Bewegung bringt Ihrem Körper am meisten? Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht?
  • Oxidativer und nitrosativer Stress (körperlicher Stress) fördert Migräne: Oxidativer Stress bedeutet, dass der Körper schädliche freie Radikale nicht mehr ausreichend abfangen kann. Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigt und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann. Was können Sie dagegen tun?
  • Geistiger Stress: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Bei stressbedingter Migräne testen wir Ihre Herzratenvariablität (HRV). Dieser Test ist einfach und in nur wenigen Minuten bereits aussagefähig. Mit dieser Grundlage sehen wir, wie Sie auf Stress reagieren.
  • Mit einem Herzkohärenz-Training, Sie können das gleich hier ausprobieren und üben, können Sie jede Stresssituation, jederzeit und überall, meistern und Stress abbauen. Sie entspannen dadurch und eine innere Ruhe kommt hoch. Ganz natürlich, ohne irgendwelche Pillen.
  • Bei Muskelverspannungen lernen Sie bei uns, wie sie die Living Nature® Schmerzfreitherapie-Sofortmassnahmen selber und zu jeder Zeit ausführen können. Dazu gehört eine spezielle Dehnung, die die Wirkung vertieft und nachhaltig zur Schmerzfreiheit bei Verspannungskopfschmerzen führt. Durch die Dehnung wird die Beweglichkeit deutlich erhöht, die Nährstoffversorgung der Gelenke, der Muskeln und das umgebende Gewebe stark verbessert.
  • Bei Migräne und Verspannungskopfschmerzen entzünden kleinste, kapilaren Blutgefässe im Gehirn, die an den gefürchteten Schmerzen beteiligt sind. Wir klären auf, wie sich das schnell verbessert und die Entzündungen komplett zurückgehen.
  • Bei Migräne ist medizinisch bekannt, dass oft die Hirnmasse und die Augäpfel grösser geworden sind. So werden Blutbahnen verengt, was zu Blutdruckveränderungen und Schmerzen führen kann. Was steckt dahinter? Was können Sie tun, damit die vergrösserte Hirnmasse und die Augäpfel wieder auf eine normale Grösse zurückgehen?
  • Auch das Gegenteil kann Migräne auslösen und fördern. Eine plötzliche Weitung von Gefässen im Gehirn. Was ist hier der Auslöser? Wie kommt Stickstoffmonoxid in Ihren Körper, das die Gefässe erweitert?
  • Versorgen Sie Ihren Körper mit Nährstoffen. Welche bringen bei Migräne am meisten? Welche kann der Körper auch aufnehmen und verwerten?

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie:
1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.

1 1/2 Stunden CHF 225.00 bis
2 Stunden CHF 290.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 056 443 39 35
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wir klären Sie in unserer Sprechstunde auf, wenn Sie uns vorab den Fragebogen ausgefüllt zusenden.

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.

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