Endometriose heilen

Wenn Sie echte Lösungen für Ihre Gesundheit suchen sind Sie hier richtig. Lesezeit: ca. 25 Minuten.

Endometriose, Adenomyose und andere Krankheiten im Unterleib der Frauen sind völlig unnötige Erkrankungen! Und können sofort erfolgreich kuriert werden!

Ihr Körper wird in der Lage sein Endometriose selber zu heilen. Ohne Medikamente, ohne OP und ohne Pille!

Schmerzen gehen schnell zurück, die Entzündung ebenfalls. Wir sprechen da von Tagen. Bis sich der unkontrollierte Gewebs-Wachstum und Zysten zurückgebildet haben braucht es je nach Grösse 3 – 6 Monate, selten noch länger. Nach einer Operation können Sie an Schmerzen von Vernarbungen leiden.

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Innere und äussere Endometriose

Adenomyosis uteri

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Jede Form von Endometriose ist eine ernsthafte Erkrankung. Lesen Sie deshalb unsere Informationen hier in Ruhe und aufmerksam durch.

Betroffene Frauen versuchen alles Möglich: So z.B. wollen sie mit MMS heilen. Finger weg bei Endometriose mit MMS. Es wirkt nicht und falsch angewendet kann MMS hochgefährlich sein. Andere veruchen die Kürettage, die Auskratzung. Doch auch das bringt keinen Erfolg. Es werden nach Kräutermischungen gesucht. Auch das bringt nichts.

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Foto: zur Verfügung gestellt

15.09.2019 – Erfolgsbericht: Simone Heinze, 31, dazumal aus Münster, heute lebe ich in der Nähe von Zürich: Ab 20 litt ich Jahre lang unter starken Unterleibsschmerzen, nicht nur während der Menstruation. Ein paar Jahre später lautete die Diagnose Endometriose. Der Arzt wusste nicht weiter, verschrieb mir einfach die Pille. Zwei Jahre später kam eine Poly-Arthritis hinzu. Der Vorschlag meines Rheuma-Arztes mit Cortison, Chemo- und Immunsuppressiva zu behandeln (Basistherapie) lehnte ich ab. Ich fand die Seite schmerzexperten.ch im Internet und nahm die Onlineberatung in Anspruch. Es war für mich klar, dass ich etwas ändern muss. Als ehemalige Pharma-Assistentin wusste ich, dass Medikamente, auch die Pille, die wahrscheinlich alles noch gefördert hat, nicht helfen können. Mit der Onlineberatung wurde ich nun bestens informiert und aufgeklärt. Sofort begann meine Umsetzung mit erfreulichem Ergebnis: Die Arthritisschmerzen in den Gelenken gingen nach 3 Tagen massiv zurück. Am 5. Tag war der Schmerz restlos verschwunden. Die Schmerzen im Unterleib und meine jeweils starke Periode ging im ersten Monat ebenfalls zurück. Im zweiten Monat ging es mir bereits sehr gut. Heute, nach einem Jahr fühle ich mich absolut gesund und bin Fit. Meine zahlreichen Fehltage im Job sind vorbei.

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Endometriose hat heute jede 10. gebärfähige Frau in der Schweiz. Tendenz steigend. Bald ist jede 7. Frau betroffen.

Das hat klare Gründe. Wir decken diese auf.

endometriose bauchschmerzen

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Endometriose ist eine häufige, gutartige, aber oft schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, die bei der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausserhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt. Nicht nur die normale Gebärmutterschleimhaut verändert sich, sondern auch die ektope Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus. Die Endometriose tritt meist im unteren Bauch- bzw. Beckenraum auf. Häufig sind dabei die Eierstöcke betroffen. Ein Befall der Gebärmuttermuskulatur heisst *Adenomyose.

Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm kommen vor. Sehr selten wurde Endometriose in der Lunge und im Gehirn beschrieben. Endometriose kann eine Ursache von Unfruchtbarkeit bei Frauen sein. Da die Ursache für die Entstehung einer Endometriose bisher nicht geklärt werden konnte, besteht keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung oder einer Vorbeugung. Die Behandlung der Erkrankung schliesst die operative Entfernung oder Zerstörung der Herde sowie eine hormonelle Hemmung des Zyklus ein, um die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens der Endometriose zu verringern. Eine vollständige Entfernung einer weit verteilten, diffusen Endometriose in der Gebärmutterwand kann nur durch eine Gebärmutterentfernung erreicht werden.

So die Quelle auf wikipedia.org und der Schulmedizin

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Wenn sich Endometriose-Zellen in der Gebärmuttermuskulatur einnisten und sich damit in der mittleren Schicht der Gebärmutterwand ansiedeln, heisst diese Form der Endometriose *Adenomyose (Adenomyosis uteri). Die gewanderten Endometriose-Zellen befinden sich zusätzlich zu den Zellen der innen gelegenen Gebärmutterschleimhaut auch in der darüber liegenden Gebärmuttermuskulatur. Die kann zu einer Vergrösserung und Verdickung der Gebärmutter führen. Diese Gebärmutter-Vergrösserungen können an einer einzelnen Stelle oder über die gesamte Muskulatur der Gebärmutter verteilt auftreten. Da Myome aus dem Muskelgewebe der Gebärmutter entwachsen, können sich Endometriose-Zellen auch in den gutartigen Muskeltumoren Myome in der Gebärmutter bilden. Wenn das in seltenen Fällen passiert, spricht der Arzt von einem Adenomyom. Die Adenomyose kann allein oder zusammen mit anderen genannten Formen der Endometriose auftreten.

Bei einem Asherman- oder Fritsch-Syndrom sind Verklebungen resp. Vernarbungen in der Gebärmutterschleimhaut, z.B. bei einer Kürettage (Ausschabung) entstanden. Grundsätzlich gilt das Asherman-Syndrom als selten. Es gibt nur sehr wenige Gynäkologen, die überhaupt die Bezeichnung kennen. Spezialisten gehen hingegen davon aus, dass dieses Syndrom viel verbreiteter ist als angenommen. Erst die relativ neuen Techniken der minimal invasiven gynäkologischen Chirurgie offenbaren, dass das Asherman-Syndrom mindestens eine von 100 Patientinnen nach einer Ausschabung betrifft. Bislang wird dennoch kaum eine Frau vor einer Ausschabung über dieses Risiko informiert.

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Wie begegnen uns Endometriose Klientinnen?

Die Frauen melden sich bei uns verunsichert und ängstlich. Alles was sie bis heute gemacht haben, darunter auch alternative Therapien, hat nichts verbessert oder sogar geheilt.

All die Frauenleiden sind jedoch heilbar. Die Nebenwirkungen von Medikamenten brauchen wesentlich länger, bis sie nicht mehr spür- oder sichtbar sind. Bis Narbenschmerzen verschwinden vergehen Wochen.

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endometriose frauenleiden

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Die Symptome von Endometriose

  • Erste Anzeichen einer Endometriose-Erkrankung können Jahre oder Jahrzehnte vorher auftauchen. Z.B. Hauterkrankungen, wie Ekzeme…

  • Schmerzhafte Unterbauchbeschwerden, beginnend oft schon ein paar Tage vor der Menstruation. Die Schmerzen können sich bis ins Unerträgliche steigern und können von Übelkeit bis hin zu Erbrechen begleitet sein.

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) oder bei der gynäkologischen Untersuchung.

  • Wiederkehrende Schmerzen oder Unwohlsein im Unterleib, auch ausserhalb der Menstruation.

  • Blutungsstörungen

  • Schmerzen beim Stuhlgang oder beim Urinlassen (eventuell begleitet von Blutbeimischungen). Dies können Zeichen eines Darm- oder Harnblase-Befalls sein.

  • Stimmungsschwankungen als Folge der häufig chronischen Schmerzen.

  • Unerfüllter Kinderwunsch

  • Rasche Ermüdbarkeit, Antriebsschwäche

  • Völlegefühl, allgemeines Unwohlsein

  • Der Bauch kann auch dick werden, ähnlich wie bei einer Schwangerschaft in den ersten Monaten.

  • Durchfall vor oder während der Menstruation.

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Die Symptome von Adenomyose

  • starke und lange Blutungen

  • Schmerzen im Unterbauch

  • Schmerzen ca. 1 Woche vor der Regelblutung.

  • Blutungsstörungen

  • Krämpfe während der Periode.

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

  • ungewollte Kinderlosigkeit

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Die Schulmedizin

Bis eine klare Diagnose steht vergehen durchschnittlich 7 Jahre. Die leidenden Frauen suchen mehrere Ärzte auf, bis sie ernstgenommen werden. Viele Frauen stellen sich selber die Diagnose Endometriose und gehen zum Arzt oder suchen im Internet Hilfe. Doch längst nicht jede Internetseite hat praxisnahes Wissen und bringt tatsächlich Linderung. Auch Internet-Gesundheitsseiten mit alternativen Methoden bringen kaum den erhofften Erfolg. Das Wissen ist auf Theorie aufgebaut. Nicht auf hautnaher Erfahrung. Die Ursachen der Endometriose sind nach Aussagen der Schulmedizin bis heute ungeklärt. Die Endometriose ist zwar nicht heilbar, kann aber dank neuer Medikamente und zusätzlichen anderen vielfältigen Therapien meist erfolgreich behandelt werden. – Schön wäre es! – Auf dieses Nichtwissen folgen Behandlungen wie:

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Hormontherapien fördern Krebs:

Endometrioseherde werden durch Östrogene und Gestagene aktiviert. Durch Unterdrückung der normalen Hormoneinwirkung kann die Schleimhaut quasi „stillgelegt“ werden. Die Verhütungspille zum Beispiel wird meist bei kleineren Endometriose-Herden und bei Frauen, welche aktuell keine Kinder wünschen, eingesetzt.

So genannte GnRH-Analoga hemmen die Produktion der Geschlechtshormone bei der Frau und werden zur künstlichen Absenkung des Östrogenspiegels eingesetzt. Wegen den doch recht beträchtlichen Nebenwirkungen wie Verringerung der Knochendichte oder Hitzewallungen sind sie nur für die Kurzzeittherapie geeignet. Weiterer Nachteil: Nach Absetzen der Hormone können die Beschwerden erneut auftreten.

Medikamente auf der Basis von synthetischem Gestagen (Gelbkörperhormon) haben in Studien eine sehr gute Wirkung bei der Behandlung der Endometriose gezeigt. Gelbkörperhormone unterdrücken die Aktivität der Hirnanhangsdrüse in der zweiten Zyklushälfte. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis zwischen Östrogenen und Gestagenen zugunsten der Gelbkörperhormone, womit die Östrogenbildung in den Eierstöcken und damit auch das Schleimhautwachstum gebremst – nur gebremst, nicht gestoppt und nicht geheilt werden.

Studien zeigten, dass sich die Unterleibsschmerzen genau so stark wie unter GnRH-Analoga reduzierten, die Verträglichkeit aber wesentlich besser war. Eine 15-monatige Studie zeigte, dass das Gestagen auch in der Langzeitbehandlung eingesetzt werden kann.

Unerwünschte Wirkungen von synthetischen Gestagenen können vor allem Kopfschmerzen, Brustbeschwerden, depressive Verstimmung und Akne sein. Diese Nebenwirkungen treten häufiger während des ersten Monats der Behandlung auf und nehmen bei weiterer Einnahme ab. (Quelle: sprechzimmer.ch)

Vorsicht: Hormone bringen Unruhe in den Körper und können Entzündungen – Endometriose u.a. – sowie starke Nebenwirkungen fördern und auslösen! Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fallen orale Kontrazeptiva in die krebserzeugende Kategorie der Gruppe 1. krebserzeugenden Wirkstoff bedeutet. Beispiele für Karzinogene der Gruppe 1 sind Tabak, Asbest, Plutonium, Dieselabgase und „die Pille.

Na Bravo!

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Einige Ärzte empfehlen sogar Bot.-Nervengift zu spritzen (Name dürfen wir nicht ausschreiben, Zensur). Klartext: Wahnsinn!!!

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Operative Eingriffe:

Vor einer operativen Massnahme wird meistens eine medikamentöse Therapie durchgeführt. Aber auch ein chirurgischer Eingriff schliesst eine nachfolgende medikamentöse Therapie nicht aus. Oft wird kombiniert behandelt.

Laparoskopie/Bauchspiegelung: Dieser relativ kleine Eingriff wird primär zur Diagnosesicherung gemacht. Gleichzeitig kann der Arzt kleinere Endomertrioseherde entfernen. Dies geschieht durch Wärme- oder Laserstrahlen. Durch die Einnahme einer sich in der Schleimhaut festsetzenden Substanz vor der Operation können während der Laparoksopie mit Hilfe von blauem Licht auch noch so winzige Zellen aufgespürt und entfernt werden.

Laparotomie/Eröffnung der Bauchdecke: Diese Methode wird nur bei grösseren Endometrioseherden und bei Verwachsungen angewendet.

Eventuell ist bei einem Kinderwunsch nach grösseren Eingriffen nur noch eine künstliche Befruchtung (in vitro Fertilisation) möglich. (Quelle: sprechzimmer.ch)

Fazit: Mit Medikamenten, Hormonen und operativen Eingriffen ist der Erfolg bescheiden. Der Wachstum geht weiter und weiter, da das Hauptproblem nicht gelöst wird. Gewebewachstum kann man wie Entzündungen und Krebs nicht einfach abschneiden, es kommt wieder und meistens stärker als vorher.

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Vorsicht vor einer Hysterektomie (operative Entfernung der Gebärmutter)

Eine Hysterektomie vor dem 35. Lebensjahr erhöht das Risiko einer kongestiven Herzinsuffizienz um ganze 400 Prozent. Wissenschaftler haben auch gesagt, dass das Entfernen der Gebärmutter in einem frühen Alter das Risiko einer koronaren Herzkrankheit verdoppeln könnte. Die Ursache liegt in der komplizierten und noch nicht vollständig verstandenen Beziehung zwischen Hormonen und Gesundheit.

Neue Forschung unterstreicht dies noch mehr. Gynäkologen warnen davor, dass Hysterektomien, die vor dem 35. Lebensjahr gemacht wurden, folgendes auslösen kann:

  • Übergewicht von 18 Prozent

  • Lipidanomalien um 14 Prozent haben, und

  • Unter hohem Blutdruck um 13 Prozent leiden.

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Ärzteaussagen:

Dr. Shannon Laughlin-Tommaso, eine ausserordentliche Professorin für Gynäkologie an der Mayo Clinic, sagte: “Wir wissen, dass es langfristige Gesundheitsrisiken für eine Oophorektomie (Entfernung der Eierstöcke) gibt, aber in letzter Zeit sehen wir, dass bei einer Hysterektomie auch Gesundheitsrisiken auftauchen können.”

Dr. Lauren Streicher stellt weiter klar, dass das Entfernen der Gebärmutter den Zustand nicht heilt. Es gibt Frauen, die immer noch an Endometriose leiden, auch wenn sie keine Gebärmutter mehr haben.

Dies liegt daran, dass die Eierstöcke Östrogen produzieren, das jedes verbleibende Endometriumgewebe im Körper stimulieren kann.

Leider wird immer mal operiert ohne klare Diagnose oder zur Vorsorge. Das Ergebnis, Frauen leiden nachher an Vernarbungsschmerzen.

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Wie sehen wir Endometriose | Adenomyose?

Mit dem modernen Leben verstärkt sich die Bildung von Hormonen, die Wachstum im Körper auslösen und fördern. Bei Endometriose zu Beginn harmlos, jedoch sehr schmerzhaft. Östrogen sorgt dafür, dass etwas wächst: Bei jungen Mädchen bilden sich durch das Hormon die weibliche Figur und das Brustgewebe. Östrogene sorgen ebenso dafür, dass jeden Monat die Gebärmutterschleimhaut wächst für eine mögliche Schwangerschaft. Östrogen führt aber nicht nur dazu, dass gesundes Gewebe wächst: Östrogene können die Mutation gesunder Zellen zu Krebszellen auslösen und sie fördern das Wachsen von Krebszellen.

Sie können auch Endometriose und andere Wachstumskrankheiten auslösen und weiter fördern.

Wenn unsere Leber Hormone oder andere schädliche Stoffe in unseren Verdauungstrakt schickt, können sie dort mit unserer modernen Ernährung nicht aufgenommen und aus dem Körper heraus transportiert werden. Dadurch gelangen sie zurück in den Blutkreislauf. Dieses endlose Spiel – Hormone, die das Blut und die Leber passieren, im Verdauungstrakt landen und dann leider wieder vom Blut aufgenommen werden – nennt sich enterohepatischer oder Darm-Leber-Kreislauf. Dieser sorgt dafür, dass die Hormone länger in Ihrem Blut bleiben als sie sollten.

Bedenken Sie dabei auch, dass Ihr Arzt Ihnen die Pille bei Endometriose verschreibt, die diesen Wachstum, Zysten und Entzündungen fördert. Das ewige operieren und wegschneiden von Endometriosegewebe kann nicht die Lösung sein.

Unsere Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen, werden durch ungesunde Ernährung mit unzähligen Antibiotikas, Hormonen, Konservierungsmitteln, Geschmacksverstärkern, Pestiziden, Medikamenten und durch permanente Verstopfungen durch Schleim- und Schlackenbildung des Kreislaufes, des Gewebes, des Röhrensystems (Blutgefässe, Darm, Organe) ausgelöst.

Das gesamte menschliche Röhrensystem, besonders die mikroskopisch kleinen Kapillargefässe sind durch falsche Ernährung der heutigen Zivilisation chronisch verstopft.

Weisse Blutkörperchen sind Abfall. Endometriose erkrankte Frauen haben kein schleimfreies Blut und schleimfreie Blutgefässe mehr. In Gelenken sammeln sich Schleim und Harnsäure.

Wenn Medikamente, die den Körper zusätzlich schwächen, verabreicht werden, ziehen sich Schleim und Harnsäure zurück. Doch damit ist das gesundheitliche Problem nicht gelöst.

Alles beginnt mit unserer modernen Ernährung seit Kindheit.

Dann greifen wir zu Medikamenten (Antibiotika, Säureblocker, Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Cortison, Chemo-Spritzen, Immunsuppressivas, Hormone u.a. die Pille) täglich, immer wieder über Jahre und Jahrzehnte. Eine starke Periode wird auch durch ungesunde Ernährung und Medikamente ausgelöst. Es ist ein Wunder, dass unser Körper das alles über Jahre aushält und nicht vorher explodiert.

Möglicherweise haben Frauen mit einer Endometriose ein erhöhtes Risiko für Ovarial- und Endometriumkarzinome. (ÄrzteZeitung 18.1.2016) Bei der Behandlung mit der Pille ist das Risiko erhöht an Leber-, Brust- und gynäkologischen (Gebärmutterhals-, Gebärmutter-, Eierstock-, vaginal und Vulva-) Krebs, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Blutgerinnsel zu erkranken.

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Ihre Entscheidung, gehen Sie mit Ihrer Krankheit den Medikamenten- oder den Naturweg?

FrauenleidenEndometriose

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Wenn Sie sich für Medikamente entscheiden sind Sie bei uns falsch.

Living Nature steht für Leben und Natur. Nicht für Chemie, Vernichtung, noch kränker werden. Ihr Körper besteht aus Natur und liebt Natur. Er will nicht vergiftet werden, sondern leben, gesund werden und gesund bleiben. Geben Sie ihm diese Chance?!

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Mit unserer Living Nature® Endometriose-Freitherapie Beratung stoppen Sie die Entzündungsquellen, Neubildung von Zysten und Gewebewachstum.

Bei einer Endometriose findet permanent eine Entzündung, statt. Zysten und Vernarbungen sind die Folgen, vor allem auch nach operativen Eingriffen. Diese können wiederum Schmerzen verursachen.

Das Erfolgsrezept: Anstatt mit Medikamenten das Immunsystem auszuhebeln und zu schwächen – stärken Sie das Immunsystem.

Inhalte unserer Therapie:
> Stärkung der Körper-Gehirn-Verbindung. Aktivierung des Vagusnervs, der vom Hirnstamm alle Organe verbindet und eine wichtige Rolle zur Stärkung des Immunsystems beiträgt.
> Entgiftung, Entschlackung, Entschleimung, Entsäuerung des Körpers, der Organe und Blutgefässe. (Ohne Detox-Produkte, die überall angeboten werden. Mit etwas Wissen kann das der Körper selber. Ohne Einläufe oder Klistiere.)
> Gesunde nährstoffreiche und bei einer Endometriose u.a. korrekte Ernähung, dazu gehören auch Getränke. Heilkraft der Ernährung.
> Bewegung, die das Immunsystem um den Faktor 5 – 6 stärkt.
> Die Versorgung Ihres ganzen Körpers mit natürlichem Sauerstoff. Die Atmung gesunder Menschen.
> Wir klären Irrtümer auf was Ernährung, Nahrungsergänzungen, Getränke, Darmsanierungen usw. betrifft. Zu Ihrer Info: All die Diäten wie SCD, GAPS, Whole Food Plant Based, Low Residue, FodMap, Clean Eating, Ulmicher, Ätkins, Ketogen, Paläo, Dr. Blum, Dr. Myers u.a. bringen keinen Erfolg. Omega-3-Fischöl/Krill, OPC usw. können Sie sich sparen.
> Bereits kleinste Abweichungen von Zutaten oder Inhaltsstoffen in Medikamenten, Nahrunsgergänzungen und homöpathischen Mitteln können Ihren Körper sabotieren. Sie erfahren welche das sind.
> Regulierung der Menstruation. Starke Blutungen gehen zurück.
> Wir klären Irrtümer auf was Ernährung, Nahrungsergänzungen, Getränke, Darmsanierungen usw. betrifft.

Es braucht etwas mehr Wissen und vor allem Erfahrung, als die Empfehlungen, die Sie im Internet finden. Und zwar individuell auf Ihre Krankheit und Ihren Körper abgestimmt. Zudem müssen andere Dinge, die hinter der Krankheit stecken mit berücksichtigt werden.

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Was erreichen Sie konkret?

Das Immunsystem stärkt sich enorm. Es wird effektiver, leistungsstärker, schlagkräftiger. Es funktioniert perfekt!

Der Darm korrigiert und heilt. Das Immunsystem wird gestärkt und nicht mehr fehlgeleitet. Nicht nur die Ernährung fördert Entzündungsschübe, Endometriose, Adenomyose, Zysten, (starke) Blutungen, ja sogar Krebs. Viele andere Faktoren spielen an Entzündungen mit und müssen berücksichtigt werden. Sobald Sie Ihren Körper nicht mehr entzünden lassen, geht der Schmerz innert 2 – 3 Wochen zurück. Bis sich jedoch der Gewebswachstum und Zysten zurückgebildet haben, der Darm, die Darmflora, das Mikrobiom im Darm – Ihr Immunsystem – restlos erholt hat, braucht es Zeit, Geduld und Verständnis für Ihren Körper. Danach leben Sie komplett schmerzfrei und gesund.

Die Nebenwirkungen von Medikamenten, die Ihr Immunsystem ruiniert und den ganzen Körper geschwächt haben, klingen ab.

Stopp von Enzündungsquellen, Entzündungsschübe und Wachstum

Sie stoppen Entzündungsquellen, wie ungesunde Ernährung, Verschleimung (Schlackenbildung), Fäulnis, Hormone, Vergiftung und neue Entzündungsschübe sofort. Sowie den Gewebewachstum, Bildungen von Zysten, starke unkontrollierbare Blutungen, Myome, Verschleimung usw. Alles bildet sich langsam zurück.

Immunsystem und Körper stärken

Sie entlasten und stärken Ihre Blutgefässe, Organe, wie Leber, Nieren, Darm und vor allem Ihr komplettes Immunsystem (Darm, Schleimhäute, Mandeln, Milz, Lymphsystem, Knochenmark, die Haut, Thymus…) und somit den ganzen Körper.

Perfektes Blutbild

Sie optimieren Ihr Blutbild perfekt, Entzündungswerte verschwinden, alle Blut- und Organwerte verbessern sich.

Gute Verdauung

Sehr wichtig: Sie optimieren die Regulation gastrointestinale Hormone und die Sättigung. Die Hormone, die im Magen-Darm-Trakt gebildet werden und die Verdauung sowie Absorption von Nahrungsstoffen steuern, aber auch in die hypothalamischen Zentren (Hypothalamua) regulierend eingreifen, die für Hunger bzw. Sättigungsgefühl verantwortlich sind. Der Magen kann wieder genügend Magensäure produzieren.

Gut funktionierender Darm

Sehr wichtig: Jede Immunzelle wird gestärkt, Darmzotten heilen, die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut wird reduziert und steigert die Immunkraft der Darmzellen, Bakterien-Wanderung und -Austausch werden verhindert und die natürliche Darmwand-Barriere kann wieder funktionieren. Der Darm erholt sich. Kotsteine und andere Abfallstoffe werden ausgeschieden.

Korrektur und Heilung

Ihr Körper korrigiert und heilt Ihre Endometrios, Adenomyose, alle Frauenleiden selber, nachhaltig und für immer. Unser genetisches Schicksal ist nicht festgelegt! Im Gegensatz zu dem, was allgemein verbreitet wird, besitzen wir die Fähigkeit, Tag für Tag unser genetisches Erbe neu zu schreiben und dafür zu sorgen, dass wir gesund werden und bleiben. Interessant für Frauen, die das «Angelina Jolie Märchen» mit der Brustamputation glauben wollen. Weil sie angeblich die gleichen Gene hat, wie ihre Mutter, die an Brustkrebs gestorben ist. Diese Therorie wurde wissenschaftlich schon mehrmals widerlegt.

Sogar der Kinderwunsch wird mit grösster Sicherheit in Erfüllung gehen, wenn Ihr Arzt nicht bereits zuviel beschädigt hat. Hormonbehandlungen bringen Uruhe und Krankheiten in den Körper. Das Problem kann auch beim Mann liegen, wenn Spermien nicht stark genug und gesund sind, dass Sie ans Ziel kommen. Es liegt nicht immer an Frauen, wenn der Kinderwunsch nicht erfüllt wird.

Stress und Ängste

Sie bauen Stress (inkl. oxidativer und nitrosativer Stress) ab. Ängste gehen zurück.

Zusätzlich

Sie killen, falls vorhanden, Parasiten im Blut und Darm, völlig natürlich.

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Endometriose abnehmen

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Bei Übergewicht

Sie nehmen mit der Living Nature® Schmerzfreitherapie automatisch ab, ohne Diätprogramme oder hochriskante operative Eingriffe?

Endometriose

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Medikamente und operative Eingriffe

Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift – auch nach operativen Eingriffen? Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen die Gesundheit negativ und fördert die Endometriose, Adenomyose, Zysten usw. wieder? Was können Sie dagegen tun?

Wichtig: Wie können Sie Ihren Östrogenspiegel senken (ohne Hormone, ohne Medikamente und somit ohne Nebenwirkungen), die Zyklen verlängern und die Dauer der Periode normalisieren. Die Pille ohne Östrogen ist keine gute Lösung. Häufige Nebenwirkungen: unvorhergesehene vaginale Blutungen u.a.

Es kann sein, dass Verwachsungen, falls sie entstanden sind, operativ behandelt werden müssen. Gebärmutterschleimhautinseln, auch ausserhalb der Gebärmutter, müssen nicht immer operativ entfernt werden. Nur wenn Gewebs-Verwachsungen vorkommen. Damit sich nicht neue Verwachsungen bilden, resp. die Endometriose abklingt, sollten Sie nach dem Eingriff sofort(!) korrekt handeln.

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Anmerkung: Sie kaufen bei uns keine Nahrungsergänzungen oder andere homöopathischen Mittelchen, keine Magnet-Matten oder Dunkelfeld-Therapien oder sonst was kurioses. Wir empfehlen keine Leberreinigung oder krebsfördernde Nahrungsmittel und unsachgemässe, gefährliche Darmreinigungen, wie das Bücher und Internetseiten, auch von Ärzten, empfohlen wird. Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur und kann alles selber korrigieren und heilen. Ohne Hokus Pokus.

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Alle Klienteninnen (Sprechstunde und Online-eMail-Beratung) erhalten von uns umfassende Informationen als Ratgeber und Wegweiser. Alles wichtige zum sofortigen Umsetzen zusammengefasst in unseren E-Books.

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Oder möchten Sie einen Termin in unserer Sprechstunde?

Terminvereinbarung in unserer Sprechstunde:
Tel.  056 443 39 35 oder 078 666 02 25
Mo – Do: 09.00 – 16.00 Uhr, Online ist immer möglich
aus dem Ausland: 0041 56 443 39 35

Unser Honorar finden Sie weiter unten im dunkelgrauen Bereich. Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde. Zeitaufwand in unserer Sprechstunde 1 1/2 bis 2 Stunden, einmalig. Eine Weiterbetreuung durch uns ist inbegriffen.

In einem Fragebogen können Sie Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

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