Endometriose heilen

Endometriose, Adenomyose und andere Krankheitenim Unterleib der Frauen sind völlig unnötige Erkrankungen! Und können sofort erfolgreich kuriert und nur natürlich geheilt werden! Ohne Medikamente und Pille! Beginnen Sie heute mit der Heilung und Sie sind in wenigen Tagen schmerzfrei.

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Im Internet sind Filme zu finden von angeblich Betroffenen, die ihre Endometriose geheilt haben. Doch leider sind diese Filme nicht vollständig und es fehlt auch Wissen und ein Zuendedenken. Es werden sogar Dinge empfohlen, die eine neue Entzündung klar fördert.

Endometriose hat heute jede 10. gebärfähige Frau in der Schweiz. Tendenz steigend. Bald ist jede 7. Frau betroffen.

Das hat klare Gründe. Wir decken diese auf.

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Endometriose ist eine häufige, gutartige, aber oft schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, die bei der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausserhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt. Nicht nur die normale Gebärmutterschleimhaut verändert sich, sondern auch die ektope Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus. Die Endometriose tritt meist im unteren Bauch- bzw. Beckenraum auf. Häufig sind dabei die Eierstöcke betroffen. Ein Befall der Gebärmuttermuskulatur heisst *Adenomyose.

Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm kommen vor. Sehr selten wurde Endometriose in der Lunge und im Gehirn beschrieben. Endometriose kann eine Ursache von Unfruchtbarkeit bei Frauen sein. Da die Ursache für die Entstehung einer Endometriose bisher nicht geklärt werden konnte, besteht keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung oder einer Vorbeugung. Die Behandlung der Erkrankung schliesst die operative Entfernung oder Zerstörung der Herde sowie eine hormonelle Hemmung des Zyklus ein, um die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens der Endometriose zu verringern. Eine vollständige Entfernung einer weit verteilten, diffusen Endometriose in der Gebärmutterwand kann nur durch eine Gebärmutterentfernung erreicht werden.

So die Quelle auf wikipedia.org und der Schulmedizin

Wenn sich Endometriose-Zellen in der Gebärmuttermuskulatur einnisten und sich damit in der mittleren Schicht der Gebärmutterwand ansiedeln, heisst diese Form der Endometriose *Adenomyose (Adenomyosis uteri). Die gewanderten Endometriose-Zellen befinden sich zusätzlich zu den Zellen der innen gelegenen Gebärmutterschleimhaut auch in der darüber liegenden Gebärmuttermuskulatur. Die kann zu einer Vergrösserung und Verdickung der Gebärmutter führen. Diese Gebärmutter-Vergrösserungen können an einer einzelnen Stelle oder über die gesamte Muskulatur der Gebärmutter verteilt auftreten. Da Myome aus dem Muskelgewebe der Gebärmutter entwachsen, können sich Endometriose-Zellen auch in den gutartigen Muskeltumoren Myome in der Gebärmutter bilden. Wenn das in seltenen Fällen passiert, spricht der Arzt von einem Adenomyom. Die Adenomyose kann allein oder zusammen mit anderen genannten Formen der Endometriose auftreten.

Bei einem Asherman- oder Fritsch-Syndrom sind Verklebungen resp. Vernarbungen in der Gebärmutterschleimhaut, z.B. bei einer Kürettage (Ausschabung) entstanden. Grundsätzlich gilt das Asherman-Syndrom als selten. Es gibt nur sehr wenige Gynäkologen, die überhaupt die Bezeichnung kennen. Spezialisten gehen hingegen davon aus, dass dieses Syndrom viel verbreiteter ist als angenommen. Erst die relativ neuen Techniken der minimal invasiven gynäkologischen Chirurgie offenbaren, dass das Asherman-Syndrom mindestens eine von 100 Patientinnen nach einer Ausschabung betrifft. Bislang wird dennoch kaum eine Frau vor einer Ausschabung über dieses Risiko informiert.

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Die Symptome von Endometriose

  • Erste Anzeichen einer Endometriose-Erkrankung können Jahre oder Jahrzehnte vorher auftauchen. Z.B. Hauterkrankungen, wie Ekzeme…
  • Schmerzhafte Unterbauchbeschwerden, beginnend oft schon ein paar Tage vor der Menstruation. Die Schmerzen können sich bis ins Unerträgliche steigern und können von Übelkeit bis hin zu Erbrechen begleitet sein.
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) oder bei der gynäkologischen Untersuchung
  • Wiederkehrende Schmerzen oder Unwohlsein im Unterleib, auch ausserhalb der Menstruation
  • Blutungsstörungen
  • Schmerzen beim Stuhlgang oder beim Urinlassen (eventuell begleitet von Blutbeimischungen). Dies können Zeichen eines Darm- oder Harnblase-Befalls sein
  • Stimmungsschwankungen als Folge der häufig chronischen Schmerzen
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Rasche Ermüdbarkeit, Antriebsschwäche
  • Völlegefühl, allgemeines Unwohlsein
  • Der Bauch kann auch dick werden, ähnlich wie bei einer Schwangerschaft in den ersten Monaten
  • Durchfall vor oder während der Menstruation

Die Symptome von Adenomyose

  • starke und lange Blutungen
  • Schmerzen im Unterbauch
  • Schmerzen ca. 1 Woche vor der Regelblutung
  • Blutungsstörungen
  • Krämpfe während der Periode
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • ungewollte Kinderlosigkeit

Die Schulmedizin

Bis eine klare Diagnose steht vergehen durchschnittlich 7 Jahre. Die leidenden Frauen suchen mehrere Ärzte auf, bis sie ernstgenommen werden. Viele Frauen stellen sich selber die Diagnose Endometriose und gehen zum Arzt oder suchen im Internet Hilfe. Doch längst nicht jede Internetseite hat praxisnahes Wissen und bringt tatsächlich Linderung. Auch Internet-Gesundheitsseiten mit alternativen Methoden bringen kaum den erhofften Erfolg. Das Wissen ist auf Theorie aufgebaut. Nicht auf hautnaher Erfahrung. Die Ursachen der Endometriose sind nach Aussagen der Schulmedizin bis heute ungeklärt. Die Endometriose ist zwar nicht heilbar, kann aber dank neuer Medikamente und zusätzlichen anderen vielfältigen Therapien meist erfolgreich behandelt werden. – Schön wäre es! – Auf dieses Nichtwissen folgen Behandlungen wie:

Hormontherapien:

  • Endometrioseherde werden durch Östrogene und Gestagene aktiviert. Durch Unterdrückung der normalen Hormoneinwirkung kann die Schleimhaut quasi „stillgelegt“ werden. Die Verhütungspille zum Beispiel wird meist bei kleineren Endometriose-Herden und bei Frauen, welche aktuell keine Kinder wünschen, eingesetzt.
  • So genannte GnRH-Analoga hemmen die Produktion der Geschlechtshormone bei der Frau und werden zur künstlichen Absenkung des Östrogenspiegels eingesetzt. Wegen den doch recht beträchtlichen Nebenwirkungen wie Verringerung der Knochendichte oder Hitzewallungen sind sie nur für die Kurzzeittherapie geeignet. Weiterer Nachteil: Nach Absetzen der Hormone können die Beschwerden erneut auftreten.
  • Medikamente auf der Basis von synthetischem Gestagen (Gelbkörperhormon) haben in Studien eine sehr gute Wirkung bei der Behandlung der Endometriose gezeigt. Gelbkörperhormone unterdrücken die Aktivität der Hirnanhangsdrüse in der zweiten Zyklushälfte. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis zwischen Östrogenen und Gestagenen zugunsten der Gelbkörperhormone, womit die Östrogenbildung in den Eierstöcken und damit auch das Schleimhautwachstum gebremst – nur gebremst, nicht gestoppt und nicht geheilt werden.
  • Studien zeigten, dass sich die Unterleibsschmerzen genau so stark wie unter GnRH-Analoga reduzierten, die Verträglichkeit aber wesentlich besser war. Eine 15-monatige Studie zeigte, dass das Gestagen auch in der Langzeitbehandlung eingesetzt werden kann.
  • Unerwünschte Wirkungen von synthetischen Gestagenen können vor allem Kopfschmerzen, Brustbeschwerden, depressive Verstimmung und Akne sein. Diese Nebenwirkungen treten häufiger während des ersten Monats der Behandlung auf und nehmen bei weiterer Einnahme ab. (Quelle: sprechzimmer.ch)

Vorsicht: Hormone können Entzündungen u.a. starke Nebenwirkungen auslösen!

Operative Eingriffe:

Vor einer operativen Massnahme wird meistens eine medikamentöse Therapie durchgeführt. Aber auch ein chirurgischer Eingriff schliesst eine nachfolgende medikamentöse Therapie nicht aus. Oft wird kombiniert behandelt.

  • Laparoskopie/Bauchspiegelung: Dieser relativ kleine Eingriff wird primär zur Diagnosesicherung gemacht. Gleichzeitig kann der Arzt kleinere Endomertrioseherde entfernen. Dies geschieht durch Wärme- oder Laserstrahlen. Durch die Einnahme einer sich in der Schleimhaut festsetzenden Substanz vor der Operation können während der Laparoksopie mit Hilfe von blauem Licht auch noch so winzige Zellen aufgespürt und entfernt werden.
  • Laparotomie/Eröffnung der Bauchdecke: Diese Methode wird nur bei grösseren Endometrioseherden und bei Verwachsungen angewendet.

Eventuell ist bei einem Kinderwunsch nach grösseren Eingriffen nur noch eine künstliche Befruchtung (in vitro Fertilisation) möglich. (Quelle: sprechzimmer.ch)

Mit Medikamenten, Hormonen und operativen Eingriffen ist der Erfolg bescheiden. Der Wachstum geht weiter und weiter, da das Hauptproblem nicht gelöst wird.

Vorsicht vor einer Hysterektomie (operative Entfernung der Gebärmutter)

Eine Hysterektomie vor dem 35. Lebensjahr erhöht das Risiko einer kongestiven Herzinsuffizienz um ganze 400 Prozent. Wissenschaftler haben auch gesagt, dass das Entfernen der Gebärmutter in einem frühen Alter das Risiko einer koronaren Herzkrankheit verdoppeln könnte. Die Ursache liegt in der komplizierten und noch nicht vollständig verstandenen Beziehung zwischen Hormonen und Gesundheit.

Neue Forschung unterstreicht dies noch mehr. Gynäkologen warnen davor, dass Hysterektomien, die vor dem 35. Lebensjahr gemacht wurden, folgendes auslösen kann:

  • Übergewicht von 18 Prozent;
  • Lipidanomalien um 14 Prozent haben; und
  • Unter hohem Blutdruck um 13 Prozent leiden.

Dr. Shannon Laughlin-Tommaso, eine ausserordentliche Professorin für Gynäkologie an der Mayo Clinic, sagte: „Wir wissen, dass es langfristige Gesundheitsrisiken für eine Oophorektomie (Entfernung der Eierstöcke) gibt, aber in letzter Zeit sehen wir, dass bei einer Hysterektomie auch Gesundheitsrisiken auftauchen können.“

Dr. Lauren Streicher stellt weiter klar, dass das Entfernen der Gebärmutter den Zustand nicht heilt. Es gibt Frauen, die immer noch an Endometriose leiden, auch wenn sie keine Gebärmutter mehr haben haben.

Dies liegt daran, dass die Eierstöcke Östrogen produzieren, das jedes verbleibende Endometriumgewebe im Körper stimulieren kann.

Leider wird immer mal operiert ohne klare Diagnose oder zur Vorsorge. Das Ergebnis, Frauen leiden nachher an Vernarbungsschmerzen.

Wie sehen wir Endometriose | Adenomyose?

Endometriose Darm
Mit dem modernen Leben verstärkt sich die Bildung von Hormonen, die Wachstum im Körper auslösen und fördern. Bei Endometriose zu Beginn harmlos, jedoch sehr schmerzhaft. Östrogen sorgt dafür, dass etwas wächst: Bei jungen Mädchen bilden sich durch das Hormon die weibliche Figur und das Brustgewebe. Östrogene sorgen ebenso dafür, dass jeden Monat die Gebärmutterschleimhaut wächst für eine mögliche Schwangerschaft. Östrogen führt aber nicht nur dazu, dass gesundes Gewebe wächst: Östrogene können die Mutation gesunder Zellen zu Krebszellen auslösen und sie fördern das Wachsen von Krebszellen.

Sie können auch Endometriose und andere Wachstumskrankheiten auslösen und weiter fördern.

Wenn unsere Leber Hormone oder andere schädliche Stoffe in unseren Verdauungstrakt schickt, können sie dort mit unserer modernen Ernährung nicht aufgenommen und aus dem Körper heraus transportiert werden. Dadurch gelangen sie zurück in den Blutkreislauf. Dieses endlose Spiel – Hormone, die das Blut und die Leber passieren, im Verdauungstrakt landen und dann leider wieder vom Blut aufgenommen werden – nennt sich enterohepatischer oder Darm-Leber-Kreislauf. Dieser sorgt dafür, dass die Hormone länger in Ihrem Blut bleiben als sie sollten.

Bedenken Sie dabei auch, dass Ihr Arzt Ihnen die Pille bei Endometriose verschreibt, die diesen Wachstum, Zysten und Entzündungen fördert. Das ewige operieren und wegschneiden von Endometriosegewebe kann nicht die Lösung sein.

Warum zerstören wir zusätzlich unser Immunsystem?

Es beginnt mit unserer modernen Ernährung. Diese beinhaltet unzählige Antibiotikas, Hormone, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Arsen, Dioxin, Nitrate, Nitrite, Mineralöle, Fett, Zucker, Salz und weitere Chemie-(Gift-)Stoffe. Kaum bis gar keine Nährstoffe.

Zu oft und zu schnell greifen wir zu Medikamenten (Antibiotika, Säureblocker, Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Cortison, Chemo-Spritzen, Hormone u.a. die Pille) täglich, immer wieder über Jahre und Jahrzehnte. Es ist ein Wunder, dass unser Magen-Darmtrakt das alles über Jahre aushält und nicht vorher explodiert. Das sind die eigentlichen Ursachen von Endometriose, die Zerstörung des Darms, der Darmflora und schlussendlich des Immunsystems.

Möglicherweise haben Frauen mit einer Endometriose ein erhöhtes Risiko für Ovarial- und Endometriumkarzinome. (ÄrzteZeitung 18.1.2016) Bei der Behandlung mit der Pille ist das Risiko erhöht an Leber-, Brust- und gynäkologischen (Gebärmutterhals-, Gebärmutter-, Eierstock-, vaginal und Vulva-) Krebs, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Blutgerinnsel zu erkranken.

Ihre Entscheidung, gehen Sie mit Ihrer Krankheit den Medikamenten- oder den Naturweg?

Frauenleiden Endometriose

Wenn Sie sich für Medikamente entscheiden sind Sie bei uns falsch.

Living Nature steht für Leben und Natur. Nicht für Chemie, Vernichtung, noch kränker werden. Ihr Körper besteht aus Natur und liebt Natur. Er will nicht vergiftet werden, sondern leben, gesund werden und gesund bleiben. Geben Sie ihm diese Chance?!

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Mit unserer Living Nature® Arthritisfreitherapie packen Sie die Krankheit an der Wurzel und ganzheitlich an.

  • Sie stoppen Entzündungsquellen und neue Entzündungsschübe sofort – Sowie den Gewebswachstum, Bildungen von Zysten, starke unkontrollierbare Blutungen, Myome usw.
  • Sie entlasten und stärken Ihre Organe, wie Leber, Nieren, Darm und vor allem Ihr Immunsystem, aber auch den ganzen Körper.
  • Sie optimieren Ihr Blutbild perfekt, Entzündungswerte verschwinden, alle Blut- und Organwerte verbessern sich.
  • Ihr Körper korrigiert und heilt Endometriose, Adenomyose… selber, nachhaltig und für immer.
  • Sie bauen Stress (Oxidativer und nitrosativer Stress) ab. Ängste gehen zurück.
  • Sie killen, falls vorhanden, Parasiten im Blut und Darm, völlig natürlich.

Bei einer Endometriose findet permanent eine Entzündung, statt. Zysten und Vernarbungen sind die Folgen, vor allem auch nach operativen Eingriffen

Zudem spielen Hormone und Gifte eine wichtige Rolle. Z.B. Die hohe Konzentration von Pestiziden und Dioxinen, andere schädliche Chemikalien, Fasern, die sich in der Vagina einnisten, kleine Schnitte in der Gebärmutterwand, die Infektionen hervorrufen und somit Endometriose auslösen und fördern. Hormone als Pille oder in der Ernährung bringen den ganzen Körper in Aufruhr und stören den Hormonhaushalt.

Endometriose abnehmen
Bei Übergewicht

  • Wie können Sie sicher und gut abnehmen, ohne Diätprogramme oder hochriskante operative Eingriffe?

Endometriose
Medikamente und operative Eingriffe

  • Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift – auch nach operativen Eingriffen? Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen die Gesundheit negativ und fördert die Endometriose wieder? Was können Sie dagegen tun?
  • Wichtig: Wie können Sie Ihren Östrogenspiegel senken (ohne Hormone, ohne Medikamente und somit ohne Nebenwirkungen), die Zyklen verlängern und die Dauer der Periode normalisieren. Die Pille ohne Östrogen ist keine gute Lösung. Häufige Nebenwirkungen: unvorhergesehene vaginale Blutungen u.a.

Anmerkung: Es kann sein, dass Verwachsungen, falls sie entstanden sind, operativ behandelt werden müssen. Gebärmutterschleimhautinseln, auch ausserhalb der Gebärmutter, müssen nicht immer operativ entfernt werden. Nur wenn Gewebs-Verwachsungen vorkommen. Damit sich nicht neue Verwachsungen bilden, resp. die Endometriose abklingt, sollten Sie nach dem Eingriff sofort(!) korrekt handeln.

Der schnelle Erfolg wird Sie überzeugen. Mit einem starken Immunsystem bleiben Sie gesund.

Stoppen Sie den Teufelskreis mit gefährlichen Medikamenten, die immer den Körper und das Immunsystem vergiften und schwächen!

Ihre zusätzlichen Vorteile:

  • Sie müssen nicht ganze Fach-Bücher lesen, meistens mehrere, bis Sie das ganze notwendige Wissen zusammen haben.
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  • Immer wieder müssen wir unseren Klienten empfehlen, sofort die «Reissleine» zu ziehen, damit Medikamentencocktails und Krankheiten sowie Wechselwirkungen nicht zur Katastrophe führen. Dies lesen Sie in keinem Buch und sehen Sie auf keinem Youtube- oder anderem Film. Dazu gehört Wissen.
  • Sie müssen nicht X Youtubefilme anschauen, die nur für die Masse gemacht werden und nicht unbedingt kompetent oder komplett falsch sind. Viele Filme dienen als Verkaufsförderung von Nahrungsergänzungen, Faszienrollen oder Gerätschaften, die nichts taugen.
  • Sie geniessen eine Nachbetreuung von drei Monaten, per eMail oder Telefon.
  • Unsere Informationen sind sehr umfassend und laufend auf dem neusten Stand der Wissenschaft, resp. von zahlreichen Feedbacks, die wir von unseren Klienten immer wieder erhalten, bestätigt. Theorie ist gut, Praxis ist jedoch besser. Mit unseren Informationen können Sie sofort die Korrektur und Heilung Ihres Körpers einleiten.
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Terminvereinbarung: Tel. 056 443 39 35 oder 078 666 02 25 Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr aus dem Ausland: 0041 56 443 39 35

Unser Honorar finden Sie weiter unten im dunkelgrauen Bereich. Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

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Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.

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