Endometriose heilen

Endometriose, Adenomyose und andere Krankheiten im Unterleib der Frauen sind völlig unnötige Erkrankungen! Und können sofort erfolgreich kuriert werden! Ihr Körper wird in der Lage sein selber zu korrigieren und zu heilen. Ohne Medikamente, ohne OP und ohne Pille!

Schmerzen gehen schnell zurück, die Entzündung ebenfalls. Wir sprechen da von Tagen. Bis sich der unkontrollierte Gewebs-Wachstum und Zysten zurückgebildet haben braucht es je nach Grösse 3 – 6 Monate, selten noch länger. Nach einer Operation können Sie an Schmerzen von Vernarbungen leiden. Das braucht auch Zeit, bis sich der Körper geheilt hat.

In der Schmerztherapie zählen Unterschiede.

Sie leiden unter Endometriose, Adenomyose oder einer anderen Erkrankung im Unterleib. Und wissen nicht warum. Sie leben scheinbar gesund und leiden trotzdem. Sie haben schon unzählige Ernährungsformen und Diäten ausprobiert. Z.B.: Ketogen, Vegetarisch, Vegan, FodMap, Clean Eating, Paleo (Steinzeit), Ätkins oder sogar Rohkost usw. Sie haben sich mit Fett, Fleisch und Fisch (Lachs, Makrele, Sardinen, Forelle, Sushi) ernährt und sich an die Top Tipps zu Endometriose von Büchern, Internetseiten, Youtube-Filmchen gehalten. OPC, Weihrauch, Vitamin D3, Omega-3 und Kurkuma folgten als Nahrungsergänzung, täglich und immer mehr. Alles ohne Erfolg. Bisher konnte Ihnen kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein Youtube-Film, kein Buch, keine Therapie, keine TCM helfen. Nichts hat geholfen.

Nun kommen Sie zu uns und stellen schnell fest, dass wir anders denken. Doch Sie können uns nicht glauben, was wir schreiben und vergessen dabei, dass wir seit mehreren Jahren sehr erfolgreich mit unseren Klientinnen arbeiten.

Unser Living Nature® Schmerzfrei-Konzept hat sich mit unseren ersten Klienten – also in der Praxis aus Erfahrung – über Jahre entwickelt. So haben wir herausgefunden, was tatsächlich die beste Ernährung bei Endometriose… ist. Es wird Ihnen nicht nur etwas besser gehen, sondern sehr gut. Ihr Körper wird selber korrigieren und heilen können. Ernährung macht jedoch nur etwa 70 % aus. Andere Faktoren sind an der Krankheit mitbeteiligt. Welche das sind, erfahren Sie ausschliesslich bei uns.

In der Schmerzfreitherapie müssen wir oft die Dinge zu Ende denken, die viele nicht zu Ende denken wollen, oder das Wissen fehlt. Schmerzen und Krankheiten haben meistens mehrere Quellen und Ursachen. Die ärztlichen Diagnosen sind oft unvollständig oder falsch… Und doch wird schon operiert. Nur wenn Sie Schmerzen, Krankheiten und ihre Ursachen an der Wurzel packen – ganzheitlich betrachten und verstehen – werden und bleiben Sie schmerzfrei und gesund. Wer das nicht will, wird immer wieder leiden und verliert Freude am Leben.

Setzen Sie unsere Informationen, die wir Ihnen in der Sprechstunde präsentieren und schriftlich zusenden (auch bei einer Online-eMail-Beratung) 1 zu 1 um, werden Sie Erfolg haben. Wenn Sie jedoch abweichen, kann es gut möglich sein, dass der Erfolg ausbleibt. Es können sehr kleine Dinge sein, die Ihren Körper leiden lassen, deshalb ist es wichtig, dass Sie unsere Informationen perfekt umsetzen. Ohne Wenn und Aber.

Endometriose hat heute jede 10. gebärfähige Frau in der Schweiz. Tendenz steigend. Bald ist jede 7. Frau betroffen.

Das hat klare Gründe. Wir decken diese auf.

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Endometriose ist eine häufige, gutartige, aber oft schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, die bei der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausserhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt. Nicht nur die normale Gebärmutterschleimhaut verändert sich, sondern auch die ektope Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus. Die Endometriose tritt meist im unteren Bauch- bzw. Beckenraum auf. Häufig sind dabei die Eierstöcke betroffen. Ein Befall der Gebärmuttermuskulatur heisst *Adenomyose.

Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm kommen vor. Sehr selten wurde Endometriose in der Lunge und im Gehirn beschrieben. Endometriose kann eine Ursache von Unfruchtbarkeit bei Frauen sein. Da die Ursache für die Entstehung einer Endometriose bisher nicht geklärt werden konnte, besteht keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung oder einer Vorbeugung. Die Behandlung der Erkrankung schliesst die operative Entfernung oder Zerstörung der Herde sowie eine hormonelle Hemmung des Zyklus ein, um die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens der Endometriose zu verringern. Eine vollständige Entfernung einer weit verteilten, diffusen Endometriose in der Gebärmutterwand kann nur durch eine Gebärmutterentfernung erreicht werden.

So die Quelle auf wikipedia.org und der Schulmedizin

Wenn sich Endometriose-Zellen in der Gebärmuttermuskulatur einnisten und sich damit in der mittleren Schicht der Gebärmutterwand ansiedeln, heisst diese Form der Endometriose *Adenomyose (Adenomyosis uteri). Die gewanderten Endometriose-Zellen befinden sich zusätzlich zu den Zellen der innen gelegenen Gebärmutterschleimhaut auch in der darüber liegenden Gebärmuttermuskulatur. Die kann zu einer Vergrösserung und Verdickung der Gebärmutter führen. Diese Gebärmutter-Vergrösserungen können an einer einzelnen Stelle oder über die gesamte Muskulatur der Gebärmutter verteilt auftreten. Da Myome aus dem Muskelgewebe der Gebärmutter entwachsen, können sich Endometriose-Zellen auch in den gutartigen Muskeltumoren Myome in der Gebärmutter bilden. Wenn das in seltenen Fällen passiert, spricht der Arzt von einem Adenomyom. Die Adenomyose kann allein oder zusammen mit anderen genannten Formen der Endometriose auftreten.

Bei einem Asherman- oder Fritsch-Syndrom sind Verklebungen resp. Vernarbungen in der Gebärmutterschleimhaut, z.B. bei einer Kürettage (Ausschabung) entstanden. Grundsätzlich gilt das Asherman-Syndrom als selten. Es gibt nur sehr wenige Gynäkologen, die überhaupt die Bezeichnung kennen. Spezialisten gehen hingegen davon aus, dass dieses Syndrom viel verbreiteter ist als angenommen. Erst die relativ neuen Techniken der minimal invasiven gynäkologischen Chirurgie offenbaren, dass das Asherman-Syndrom mindestens eine von 100 Patientinnen nach einer Ausschabung betrifft. Bislang wird dennoch kaum eine Frau vor einer Ausschabung über dieses Risiko informiert.

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Die Symptome von Endometriose

  • Erste Anzeichen einer Endometriose-Erkrankung können Jahre oder Jahrzehnte vorher auftauchen. Z.B. Hauterkrankungen, wie Ekzeme…
  • Schmerzhafte Unterbauchbeschwerden, beginnend oft schon ein paar Tage vor der Menstruation. Die Schmerzen können sich bis ins Unerträgliche steigern und können von Übelkeit bis hin zu Erbrechen begleitet sein.
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) oder bei der gynäkologischen Untersuchung
  • Wiederkehrende Schmerzen oder Unwohlsein im Unterleib, auch ausserhalb der Menstruation
  • Blutungsstörungen
  • Schmerzen beim Stuhlgang oder beim Urinlassen (eventuell begleitet von Blutbeimischungen). Dies können Zeichen eines Darm- oder Harnblase-Befalls sein
  • Stimmungsschwankungen als Folge der häufig chronischen Schmerzen
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Rasche Ermüdbarkeit, Antriebsschwäche
  • Völlegefühl, allgemeines Unwohlsein
  • Der Bauch kann auch dick werden, ähnlich wie bei einer Schwangerschaft in den ersten Monaten
  • Durchfall vor oder während der Menstruation

Die Symptome von Adenomyose

  • starke und lange Blutungen
  • Schmerzen im Unterbauch
  • Schmerzen ca. 1 Woche vor der Regelblutung
  • Blutungsstörungen
  • Krämpfe während der Periode
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • ungewollte Kinderlosigkeit

Die Schulmedizin

Bis eine klare Diagnose steht vergehen durchschnittlich 7 Jahre. Die leidenden Frauen suchen mehrere Ärzte auf, bis sie ernstgenommen werden. Viele Frauen stellen sich selber die Diagnose Endometriose und gehen zum Arzt oder suchen im Internet Hilfe. Doch längst nicht jede Internetseite hat praxisnahes Wissen und bringt tatsächlich Linderung. Auch Internet-Gesundheitsseiten mit alternativen Methoden bringen kaum den erhofften Erfolg. Das Wissen ist auf Theorie aufgebaut. Nicht auf hautnaher Erfahrung. Die Ursachen der Endometriose sind nach Aussagen der Schulmedizin bis heute ungeklärt. Die Endometriose ist zwar nicht heilbar, kann aber dank neuer Medikamente und zusätzlichen anderen vielfältigen Therapien meist erfolgreich behandelt werden. – Schön wäre es! – Auf dieses Nichtwissen folgen Behandlungen wie:

Hormontherapien:

  • Endometrioseherde werden durch Östrogene und Gestagene aktiviert. Durch Unterdrückung der normalen Hormoneinwirkung kann die Schleimhaut quasi „stillgelegt“ werden. Die Verhütungspille zum Beispiel wird meist bei kleineren Endometriose-Herden und bei Frauen, welche aktuell keine Kinder wünschen, eingesetzt.
  • So genannte GnRH-Analoga hemmen die Produktion der Geschlechtshormone bei der Frau und werden zur künstlichen Absenkung des Östrogenspiegels eingesetzt. Wegen den doch recht beträchtlichen Nebenwirkungen wie Verringerung der Knochendichte oder Hitzewallungen sind sie nur für die Kurzzeittherapie geeignet. Weiterer Nachteil: Nach Absetzen der Hormone können die Beschwerden erneut auftreten.
  • Medikamente auf der Basis von synthetischem Gestagen (Gelbkörperhormon) haben in Studien eine sehr gute Wirkung bei der Behandlung der Endometriose gezeigt. Gelbkörperhormone unterdrücken die Aktivität der Hirnanhangsdrüse in der zweiten Zyklushälfte. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis zwischen Östrogenen und Gestagenen zugunsten der Gelbkörperhormone, womit die Östrogenbildung in den Eierstöcken und damit auch das Schleimhautwachstum gebremst – nur gebremst, nicht gestoppt und nicht geheilt werden.
  • Studien zeigten, dass sich die Unterleibsschmerzen genau so stark wie unter GnRH-Analoga reduzierten, die Verträglichkeit aber wesentlich besser war. Eine 15-monatige Studie zeigte, dass das Gestagen auch in der Langzeitbehandlung eingesetzt werden kann.
  • Unerwünschte Wirkungen von synthetischen Gestagenen können vor allem Kopfschmerzen, Brustbeschwerden, depressive Verstimmung und Akne sein. Diese Nebenwirkungen treten häufiger während des ersten Monats der Behandlung auf und nehmen bei weiterer Einnahme ab. (Quelle: sprechzimmer.ch)

Vorsicht: Hormone können Entzündungen u.a. starke Nebenwirkungen auslösen!

Operative Eingriffe:

Vor einer operativen Massnahme wird meistens eine medikamentöse Therapie durchgeführt. Aber auch ein chirurgischer Eingriff schliesst eine nachfolgende medikamentöse Therapie nicht aus. Oft wird kombiniert behandelt.

  • Laparoskopie/Bauchspiegelung: Dieser relativ kleine Eingriff wird primär zur Diagnosesicherung gemacht. Gleichzeitig kann der Arzt kleinere Endomertrioseherde entfernen. Dies geschieht durch Wärme- oder Laserstrahlen. Durch die Einnahme einer sich in der Schleimhaut festsetzenden Substanz vor der Operation können während der Laparoksopie mit Hilfe von blauem Licht auch noch so winzige Zellen aufgespürt und entfernt werden.
  • Laparotomie/Eröffnung der Bauchdecke: Diese Methode wird nur bei grösseren Endometrioseherden und bei Verwachsungen angewendet.

Eventuell ist bei einem Kinderwunsch nach grösseren Eingriffen nur noch eine künstliche Befruchtung (in vitro Fertilisation) möglich. (Quelle: sprechzimmer.ch)

Mit Medikamenten, Hormonen und operativen Eingriffen ist der Erfolg bescheiden. Der Wachstum geht weiter und weiter, da das Hauptproblem nicht gelöst wird.

Vorsicht vor einer Hysterektomie (operative Entfernung der Gebärmutter)

Eine Hysterektomie vor dem 35. Lebensjahr erhöht das Risiko einer kongestiven Herzinsuffizienz um ganze 400 Prozent. Wissenschaftler haben auch gesagt, dass das Entfernen der Gebärmutter in einem frühen Alter das Risiko einer koronaren Herzkrankheit verdoppeln könnte. Die Ursache liegt in der komplizierten und noch nicht vollständig verstandenen Beziehung zwischen Hormonen und Gesundheit.

Neue Forschung unterstreicht dies noch mehr. Gynäkologen warnen davor, dass Hysterektomien, die vor dem 35. Lebensjahr gemacht wurden, folgendes auslösen kann:

  • Übergewicht von 18 Prozent;
  • Lipidanomalien um 14 Prozent haben; und
  • Unter hohem Blutdruck um 13 Prozent leiden.

Dr. Shannon Laughlin-Tommaso, eine ausserordentliche Professorin für Gynäkologie an der Mayo Clinic, sagte: „Wir wissen, dass es langfristige Gesundheitsrisiken für eine Oophorektomie (Entfernung der Eierstöcke) gibt, aber in letzter Zeit sehen wir, dass bei einer Hysterektomie auch Gesundheitsrisiken auftauchen können.“

Dr. Lauren Streicher stellt weiter klar, dass das Entfernen der Gebärmutter den Zustand nicht heilt. Es gibt Frauen, die immer noch an Endometriose leiden, auch wenn sie keine Gebärmutter mehr haben haben.

Dies liegt daran, dass die Eierstöcke Östrogen produzieren, das jedes verbleibende Endometriumgewebe im Körper stimulieren kann.

Leider wird immer mal operiert ohne klare Diagnose oder zur Vorsorge. Das Ergebnis, Frauen leiden nachher an Vernarbungsschmerzen.

Wie sehen wir Endometriose | Adenomyose?

Endometriose Darm

Mit dem modernen Leben verstärkt sich die Bildung von Hormonen, die Wachstum im Körper auslösen und fördern. Bei Endometriose zu Beginn harmlos, jedoch sehr schmerzhaft. Östrogen sorgt dafür, dass etwas wächst: Bei jungen Mädchen bilden sich durch das Hormon die weibliche Figur und das Brustgewebe. Östrogene sorgen ebenso dafür, dass jeden Monat die Gebärmutterschleimhaut wächst für eine mögliche Schwangerschaft. Östrogen führt aber nicht nur dazu, dass gesundes Gewebe wächst: Östrogene können die Mutation gesunder Zellen zu Krebszellen auslösen und sie fördern das Wachsen von Krebszellen.

Sie können auch Endometriose und andere Wachstumskrankheiten auslösen und weiter fördern.

Wenn unsere Leber Hormone oder andere schädliche Stoffe in unseren Verdauungstrakt schickt, können sie dort mit unserer modernen Ernährung nicht aufgenommen und aus dem Körper heraus transportiert werden. Dadurch gelangen sie zurück in den Blutkreislauf. Dieses endlose Spiel – Hormone, die das Blut und die Leber passieren, im Verdauungstrakt landen und dann leider wieder vom Blut aufgenommen werden – nennt sich enterohepatischer oder Darm-Leber-Kreislauf. Dieser sorgt dafür, dass die Hormone länger in Ihrem Blut bleiben als sie sollten.

Bedenken Sie dabei auch, dass Ihr Arzt Ihnen die Pille bei Endometriose verschreibt, die diesen Wachstum, Zysten und Entzündungen fördert. Das ewige operieren und wegschneiden von Endometriosegewebe kann nicht die Lösung sein.

Warum zerstören wir zusätzlich unser Immunsystem?

Es beginnt mit unserer modernen Ernährung. Diese beinhaltet unzählige Antibiotikas, Hormone, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Arsen, Dioxin, Nitrate, Nitrite, Mineralöle, Fett, Zucker, Salz und weitere Chemie-(Gift-)Stoffe. Kaum bis gar keine Nährstoffe.

Zu oft und zu schnell greifen wir zu Medikamenten (Antibiotika, Säureblocker, Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Cortison, Chemo-Spritzen, Hormone u.a. die Pille) täglich, immer wieder über Jahre und Jahrzehnte. Es ist ein Wunder, dass unser Magen-Darmtrakt das alles über Jahre aushält und nicht vorher explodiert. Das sind die eigentlichen Ursachen von Endometriose, die Zerstörung des Darms, der Darmflora und schlussendlich des Immunsystems.

Möglicherweise haben Frauen mit einer Endometriose ein erhöhtes Risiko für Ovarial- und Endometriumkarzinome. (ÄrzteZeitung 18.1.2016) Bei der Behandlung mit der Pille ist das Risiko erhöht an Leber-, Brust- und gynäkologischen (Gebärmutterhals-, Gebärmutter-, Eierstock-, vaginal und Vulva-) Krebs, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Blutgerinnsel zu erkranken.

Ihre Entscheidung, gehen Sie mit Ihrer Krankheit den Medikamenten- oder den Naturweg?

Frauenleiden Endometriose

Wenn Sie sich für Medikamente entscheiden sind Sie bei uns falsch.

Living Nature steht für Leben und Natur. Nicht für Chemie, Vernichtung, noch kränker werden. Ihr Körper besteht aus Natur und liebt Natur. Er will nicht vergiftet werden, sondern leben, gesund werden und gesund bleiben. Geben Sie ihm diese Chance?!

Unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie

Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie packen Sie die Krankheit an der Wurzel und ganzheitlich an. 

Bei einer Endometriose findet permanent eine Entzündung, statt. Zysten und Vernarbungen sind die Folgen, vor allem auch nach operativen Eingriffen. Diese können wiederum Schmerzen verursachen.

    • Wie können Sie neuen Gewebewachstum, neue Zysten, Blutungen und die Entzündungsquellen zu 100 % stoppen? Wir klären restlos auf, was immer wieder zu neuen Entzündungsschüben und Wachstum führt. Das sind nicht nur Nahrungsmittel oder Medikamente. Sobald Sie Ihren Körper nicht mehr entzünden lassen, geht der Schmerz zurück. Bis sich Ihr Immunsystem restlos erholt hat, braucht es Zeit, Geduld und Verständnis für Ihren Körper. Danach leben Sie komplett schmerzfrei und gesund.
    • Wie gehen Nebenwirkungen von Medikamenten, die Ihr Immunsystem geschwächt haben, zurück und heilen ab.
    • Wie können Sie mit einer gesunden Ernährung dafür sorgen, dass Ihr Körper mit genügend wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Was ist heute eine gesunde Ernährung?
    • Was müssen Sie alles über Ernährung und Getränke wissen? Es gibt so viele Bücher über Ernährung, auch zum Thema Endometriose u.a. Frauenkrankheiten. Doch viel Wissen fehlt oder wird von der Nahrungsmittelindustrie gesteuert. Die Ernährungsanpassung oder Umstellung bringt nichts – ausser Frust!
    • Superfoods, OPC, Ingwer, Kurkuma, ayurvedische und chinesische Kräuter (Vorsicht: Schwermetalle!) sollen so gut sein. Auch in Büchern beschrieben, auf zahlreichen Internetseiten und sogar in wissenschaftlichen Arbeiten belegt. Nur, Sie werden schnell feststellen, dass da etwas nicht stimmt. Denn es funktioniert nicht und enttäuscht rennen Leidende wieder zum Arzt und lassen sich erneut vergiften.
    • Die Nahrungsmittelindustrie produziert Gesundheitsnahrung (Health-Produkte), die über Ärzte, Kliniken und Apotheken an ihre Patienten für teures Geld verkauft wird. Doch diese nützen nichts, schädigen mehr und fördern Autoimmunerkrankungen u.a. Die Gesundheitsjoghurte und Health-Getränke, die über Grossverteiler verkauft werden, haben keinen Nutzen. Warum ist das so?
    • Zudem spielen Hormone und Gifte eine wichtige Rolle. Z.B. Die hohe Konzentration von Pestiziden und Dioxinen, andere schädliche Chemikalien, Fasern, die sich in der Vagina einnisten, kleine Schnitte in der Gebärmutterwand, die Infektionen hervorrufen und somit Endometriose auslösen und fördern. Hormone als Pille oder in der Ernährung bringen den ganzen Körper in Aufruhr und stören den Hormonhaushalt. Auf was müssen Sie achten?
  • Detox, das neue Modewort. Den Körper entgiften, entschlacken und entsäuern hilft und ist Voraussetzung damit der Körper heilen kann. Bei uns erfahren Sie, wie Sie das selber machen können, ohne Naturheilarzt, ohne komplizierte Einläufe, die nichts bringen, ohne Pülverchen schlucken zu müssen, ohne Spritzen und ohne teure Klinikaufenthalte. Sie sparen somit sehr viel Geld.

Damit Ihre Krankheit nie mehr auftaucht, müssen Sie wissen:

  • Wie Sie Ihre Leber, Nieren und andere Organe entlasten können. Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechsels. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers.
  • Wie können Sie Ihre Enyzme zur besseren Verdauung wieder aktivieren?
  • Vergessen wir keinesfalls den Darm. Essen Sie ihn nicht täglich kaputt. An was kann sich der Darm freuen? Die Bücher, die so lustig über die Darmgesundheit berichten, können Sie vergessen. Die taugen nicht viel.
  • Wie können Sie die Zahn- und Mundgesundheit (als zusätzlicher Entzündungsherd) verbessern.
  • Wir stellen das beste Antibiotikum vor, das keine Nebenwirkungen hat.

Weitere Fragen klären wir auf:

  • Sie erfahren was z.B. Basenpulver, das wir so gerne schlucken anrichten kann, für was Basenbäder gut sind, was bringen Chelattherapien o.ä., Detox-Pulver und -Tabletten, basischer Tee oder Kräutermischungen, die Sie heute überall kaufen können? Was bringt Homöopathie? Was bringt eine Fastenkur? Was passiert nach einer Fastenkur? Was für Möglichkeiten gibt es sonst noch, die vor allem positiv wirken? Viele haben das alles schon hinter sich und haben gesehen, das alles bringt ja nichts. Warum? Weil das Wissen fehlt und es wird nicht ganzheitlich und zu Ende gedacht. Vieles kann rein gar nichts helfen oder nur sehr kurzfristig und schon gar nicht heilen.

Bewegung heilt auch!

  • Welche Bewegung bringt Ihrem Körper am meisten? Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht? Wer etwas Muskeln hat, die nicht übersäuert sind, kann sich glücklich schätzen. Denn Muskeln funktionieren wie ein Immunsystem und helfen zu heilen. Wie können Sie Muskeln schonend aufbauen?

Stress und Ärger kostet viel Energie und schwächt den Körper massiv.

  • Oxidativer und nitrosativer Stress fördert Autoimmunerkrankungen: Oxidativer Stress bedeutet, dass der Körper schädliche freie Radikale nicht mehr ausreichend abfangen kann. Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigt und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann. Was können Sie dagegen tun?
  • Geistiger Stress: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Finden Sie wieder Freude und Zufriedenheit. Somit tauchen glückliche Momente vermeht auf. Denken und jammern Sie jedoch nicht vor sich hin, dass es Ihnen mit Ihrer Autoimmunerkrankung immer noch gut geht. Das kann schnell gefährlich enden.

Was erreichen Sie konkret mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie?

  • Sie stoppen Entzündungsquellen und neue Entzündungsschübe sofort – Sowie den Gewebswachstum, Bildungen von Zysten, starke unkontrollierbare Blutungen, Myome usw.
  • Sie entlasten und stärken Ihre Organe, wie Leber, Nieren, Darm und vor allem Ihr Immunsystem, aber auch den ganzen Körper.
  • Sie optimieren Ihr Blutbild perfekt, Entzündungswerte verschwinden, alle Blut- und Organwerte verbessern sich.
  • Ihr Körper korrigiert und heilt Endometriose, Adenomyose… selber, nachhaltig und für immer.
  • Sie bauen Stress (Oxidativer und nitrosativer Stress) ab. Ängste gehen zurück.
  • Sie killen, falls vorhanden, Parasiten im Blut und Darm, völlig natürlich.

Endometriose abnehmen

Bei Übergewicht

  • Wie können Sie sicher und gut abnehmen, ohne Diätprogramme oder hochriskante operative Eingriffe?

Endometriose

Medikamente und operative Eingriffe

  • Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift – auch nach operativen Eingriffen? Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen die Gesundheit negativ und fördert die Endometriose wieder? Was können Sie dagegen tun?
  • Wichtig: Wie können Sie Ihren Östrogenspiegel senken (ohne Hormone, ohne Medikamente und somit ohne Nebenwirkungen), die Zyklen verlängern und die Dauer der Periode normalisieren. Die Pille ohne Östrogen ist keine gute Lösung. Häufige Nebenwirkungen: unvorhergesehene vaginale Blutungen u.a.

Anmerkung: Es kann sein, dass Verwachsungen, falls sie entstanden sind, operativ behandelt werden müssen. Gebärmutterschleimhautinseln, auch ausserhalb der Gebärmutter, müssen nicht immer operativ entfernt werden. Nur wenn Gewebs-Verwachsungen vorkommen. Damit sich nicht neue Verwachsungen bilden, resp. die Endometriose abklingt, sollten Sie nach dem Eingriff sofort(!) korrekt handeln.

Der schnelle Erfolg wird Sie überzeugen. Mit einem starken Immunsystem bleiben Sie gesund.

Stoppen Sie den Teufelskreis mit gefährlichen Medikamenten, die immer den Körper und das Immunsystem vergiften und schwächen!

Terminvereinbarung:
Tel. 056 443 39 35 oder 078 666 02 25
Mo – Do: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 56 443 39 35

Unser Honorar finden Sie weiter unten im dunkelgrauen Bereich. Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde. Zeitaufwand in unserer Sprechstunde 1 1/2 bis 2 Stunden, einmalig. Weiterbetreuung über 3 Monate inbegriffen.

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Sie möchten eine Online-eMail-Beratung mit Nachbetreuung?
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Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.

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