Endometriose heilen

Endometriose alternativ behandeln und natürlich heilen, ohne Hormone und Operationen. Die Schmerzen klingen in kurzer Zeit ab, der Körper kann heilen.

Endometriose hat heute jede 10. Frau in der Schweiz. Tendenz steigend. Bald ist jede 7. Frau betroffen.

Das hat klare Gründe. Wir decken diese auf.

Die Living Nature®
Schmerzfreitherapie

  • Das Ziel unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie ist Ihre gute Gesundheit und Schmerzfreiheit.
    Wir besprechen deshalb folgendes und klären auch auf:
    Zuerst einmal ist es für Sie wichtig, zu wissen, warum Sie an Endometriose erkrankt sind. Was sind die Gründe? Nur wenn Sie diese kennen, können Sie korrekt handeln. Was steckt alles hinter der Erkrankung? Wissen ist die Voraussetzung zur Heilung. Wenn Ihnen Ihr Arzt einfach Schmerzmittel, Hormone in die Hand drückt und Sie operiert, wissen Sie noch nichts über die Entstehung der Krankheit. So kann sie niemals heilen. Bei anderen zusätzlichen Beschwerden klären wir ab, ob diese von der Endometriose-Erkrankung herkommen oder andere Gründe haben.

Zu unserer Schmerzfreitherapie und -Beratung gehört:

  • Leber und Nieren entlasten, Darm (Immunsystem) stärken: Wie können Sie Ihre nicht-alkoholische Fettleber abbauen? Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Insulin-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechselns. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers. Und im Darm sitzt die Gesundheit. Eine gute Darmflora ist Voraussetzung für ein gut funktionierendes Immunsytsem. 70 % der Menschen hat kein intaktes Immunsystem.
  • Hormone und Gifte: Bei Endometriose spielen Hormone und Gifte eine wichtige Rolle. Was ist damit gemeint? Auf was müssen Sie achten?
  • Entzündungsquellen – der Entzündungsherd: Was alles entzündet Ihren Körper? Was schwächt Ihr Immunsystem und lässt es fehlleiten? Und was können Sie ab sofort selber machen, dass Sie die Entzündungsquelle sofort stoppen.
  • Die Bewegung: Welche Bewegung bringt Ihrem Körper am meisten? Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht?
  • Oxidativer und nitrosativer Stress fördert Krankheiten u.a. auch Endometriose:  Unter oxidativen Stress versteht man eine Stoffwechsellage, die durch eine hohe Konzentration an reaktiven Sauerstoffspezies (schädliche Formen des Sauerstoffs) gekennzeichnet ist. Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigt und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann. Was können Sie dagegen tun?
  • Generell Stress: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Medikamente und operative Eingriffe: Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift – auch nach operativen Eingriffen. Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen die Gesundheit negativ. Was können Sie dagegen tun?
  • Wichtig: Wie können Sie Ihren Östrogenspiegel senken (ohne Hormone, ohne Medikamente), die Zyklen verlängern und die Dauer der Periode normalisieren. Wir konnten mit 15 Endometriose-Klientinnen im letzten Jahr (2016) eng zusammenarbeiten und haben dadurch neue Erkenntnisse gefunden. Mit der Senkung des Östrogenspiegels konnten alle ihren Zyklus bis zu 26 Tagen verlängern. Die Periode nahm ab, dauerte nur noch etwa 4 Tage. Alle Frauen berichteten, dass die Schmerzlinderung bereits nach kurzer Zeit (10 bis 30 Tage) erheblich war und die Endometriose vollkommen zurückging. Unser Anhaltspunkt waren über zehnjährige Studien, die in der Schulmedizin keine Rücksicht finden und «vergessen» wurden.
  • Ganzes Immunsystem stärken, nie schwächen: Was heisst das für Sie?

Mit zusätzlichen, umfassenden Informationen, die wir Ihnen schriftlich per eMail zusenden bleiben Sie nachhaltig frei von Endometriose.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten
und Hormonen!

Anmerkung: Es kann sein, dass Verwachsungen, falls sie entstanden sind, operativ behandelt werden müssen. Gebärmutterschleimhautinseln, auch ausserhalb der Gebärmutter, müssen nicht immer operativ entfernt werden. Nur wenn Gewebs-Verwachsungen vorkommen. Damit sich nicht neue Verwachsungen bilden, resp. die Endometriose abklingt, sollten Sie nach dem Eingriff sofort(!) korrekt handeln.

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie: 1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
Die ganzheitliche Beratung dauert 1 1/2 Stunden CHF 225.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wenn Sie all unsere Informationen lesen, sind Sie bestens informiert.

Es folgen ausführliche Informationen:

endometriose bauchschmerzen
Endometriose
ist eine häufige, gutartige, aber oft schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, die bei der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausserhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt. Nicht nur die normale Gebärmutterschleimhaut verändert sich, sondern auch die ektope Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus. Die Endometriose tritt meist im unteren Bauch- bzw. Beckenraum auf. Häufig sind dabei die Eierstöcke betroffen. Ein Befall der Gebärmuttermuskulatur heisst Adenomyose.

Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm kommen vor. Sehr selten wurde Endometriose in der Lunge und im Gehirn beschrieben. Endometriose kann eine Ursache von Unfruchtbarkeit bei Frauen sein. Da die Ursache für die Entstehung einer Endometriose bisher nicht geklärt werden konnte, besteht keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung oder einer Vorbeugung. Die Behandlung der Erkrankung schliesst die operative Entfernung oder Zerstörung der Herde sowie eine hormonelle Hemmung des Zyklus ein, um die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens der Endometriose zu verringern. Eine vollständige Entfernung einer weit verteilten, diffusen Endometriose in der Gebärmutterwand kann nur durch eine Gebärmutterentfernung erreicht werden.

So die Quelle auf wikipedia.org und der Schulmedizin

Die Ursachen und Quellen von Endometriose sind von der Schulmedzin unklar. Und so werden auf eine unklare Ursachen-Quelle oft, fast durchwegs, einfach Hormone verschrieben. Doch was lösen diese Hormone aus? Die Hormone fördern die Endometriose. Darauf folgt der operative Eingriff, der kaum was ändert, man kann auch sagen rein gar nichts. Und wieder kommen Hormone in den Einsatz. Die Frauen sind im Teufelskreis und leiden weiter…

Bis eine klare Diagnose gestellt werden kann, vergehen oft sechs bis acht Jahre. Das ist für die betroffenen Frauen Horror und mit viel Angst verbunden. Vieles wird schlichtweg verpasst und deshalb wuchert die Endometriose vor sich hin und wird nicht im Anfangsstadium – bei den ersten Anzeichen und Schmerzen – gestoppt. Das liege an den vielfältigen Symptomen, meinen Ärzte – oder einfach an der med. (In)kompetenz.

Möglicherweise haben Frauen mit einer Endometriose ein erhöhtes Risiko für Ovarial- und Endometriumkarzinome. (ÄrzteZeitung 18.1.2016) Bei der Behandlung mit der Pille ist das Risiko erhöht an Leber-, Brust- und gynäkologischen (Gebärmutterhals-, Gebärmutter-, Eierstock-, vaginal und Vulva-) Krebserkrankungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Blutgerinnsel zu erkranken.

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Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.