Endometriose u.a. Frauenleiden

Endometriose und andere Frauenleiden / -Krankheiten heilen. Ist das möglich?

Endometriose, Adenomyose, Zysten, Myome, starke Monatsblutungen und andere Frauenleiden sind völlig unnötige Erkrankungen! Und können sofort erfolgreich kuriert werden! Es ist äusserst wichtig – besonnen zu bleiben und mit Wissen zu handeln. Geraten Sie von Arztaussagen nicht in Panik. Überstürzen Sie nichts. Sie werden mit unserer kompetenten Onlineberatung Ihre Krankheit in einem neuen und ganz anderen, positiven Licht sehen.

Innere und äussere Endometriose, Adenomyose, Menstruationsbeschwerden, Unfruchtbarkeit, polyzystische Eierstöcke (Zysten), andere Frauenleiden

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In der Schmerztherapie zählen Unterschiede.

Nur der Körper kann selber heilen, keine Medikamente, keine Detox-Pulver und keine Nahrungsergänzungsmittel helfen.

Wir sind mit unseren Aussagen klar und schon fast Exoten, doch unser Ziel ist Ihr Ziel: schmerzfrei und gesund werden und bleiben.

In der Schmerzfreitherapie und bei Krankheiten müssen wir oft die Dinge zu Ende denken, die viele nicht zu Ende denken wollen, oder das Wissen fehlt. Nur wenn Sie Schmerzen, Krankheiten und ihre Ursachen an der Wurzel packen – ganzheitlich betrachten und verstehen – werden und bleiben Sie schmerzfrei und gesund. Wer das nicht will, wird immer wieder leiden und verliert Freude am Leben.

Setzen Sie unsere Informationen, die wir Ihnen schriftlich zusenden 1 : 1 um, und Sie werden Erfolg haben.

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Endometriose hat heute jede 7. gebärfähige Frau

Das hat klare Gründe. Wir decken diese auf.

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Endometriose ist eine häufige, gutartige, aber oft schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, die bei der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausserhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt. Nicht nur die normale Gebärmutterschleimhaut verändert sich, sondern auch die ektope Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus. Die Endometriose tritt meist im unteren Bauch- bzw. Beckenraum auf. Häufig sind dabei die Eierstöcke betroffen. Ein Befall der Gebärmuttermuskulatur heisst *Adenomyose.

Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm kommen vor. Sehr selten wurde Endometriose in der Lunge und im Gehirn beschrieben. Endometriose kann eine Ursache von Unfruchtbarkeit bei Frauen sein. Da die Ursache für die Entstehung einer Endometriose bisher nicht geklärt werden konnte, besteht keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung oder einer Vorbeugung. Die Behandlung der Erkrankung schliesst die operative Entfernung oder Zerstörung der Herde sowie eine hormonelle Hemmung des Zyklus ein, um die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens der Endometriose zu verringern. Eine vollständige Entfernung einer weit verteilten, diffusen Endometriose in der Gebärmutterwand kann nur durch eine Gebärmutterentfernung erreicht werden.

So die Quelle auf wikipedia.org und der Schulmedizin

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Wenn sich Endometriose-Zellen in der Gebärmuttermuskulatur einnisten und sich damit in der mittleren Schicht der Gebärmutterwand ansiedeln, heisst diese Form der Endometriose *Adenomyose (Adenomyosis uteri). Die gewanderten Endometriose-Zellen befinden sich zusätzlich zu den Zellen der innen gelegenen Gebärmutterschleimhaut auch in der darüber liegenden Gebärmuttermuskulatur. Dies kann zu einer Vergrösserung und Verdickung der Gebärmutter führen. Diese Gebärmutter-Vergrösserungen können an einer einzelnen Stelle oder über die gesamte Muskulatur der Gebärmutter verteilt auftreten. Da Myome aus dem Muskelgewebe der Gebärmutter entwachsen, können sich Endometriose-Zellen auch in den gutartigen Muskeltumoren Myome in der Gebärmutter bilden. Wenn das in seltenen Fällen passiert, spricht der Arzt von einem Adenomyom. Die Adenomyose kann allein oder zusammen mit anderen genannten Formen der Endometriose auftreten.

Bei einem Asherman- oder Fritsch-Syndrom sind Verklebungen resp. Vernarbungen in der Gebärmutterschleimhaut, z.B. bei einer Kürettage (Ausschabung) entstanden. Grundsätzlich gilt das Asherman-Syndrom als selten. Es gibt nur sehr wenige Gynäkologen, die überhaupt die Bezeichnung kennen. Spezialisten gehen hingegen davon aus, dass dieses Syndrom viel verbreiteter ist als angenommen. Erst die relativ neuen Techniken der minimal invasiven gynäkologischen Chirurgie offenbaren, dass das Asherman-Syndrom mindestens eine von 100 Patientinnen nach einer Ausschabung betrifft. Bislang wird dennoch kaum eine Frau vor einer Ausschabung über dieses Risiko informiert.

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Wie sehen wir Endometriose | Adenomyose?

Mit dem modernen Leben verstärkt sich die Bildung von Hormonen, die Wachstum im Körper auslösen und fördern. Bei Endometriose zu Beginn harmlos, jedoch sehr schmerzhaft. Östrogen sorgt dafür, dass etwas wächst: Bei jungen Mädchen bilden sich durch das Hormon die weibliche Figur und das Brustgewebe. Östrogene sorgen ebenso dafür, dass jeden Monat die Gebärmutterschleimhaut wächst für eine mögliche Schwangerschaft. Östrogen führt aber nicht nur dazu, dass gesundes Gewebe wächst: Östrogene können die Mutation gesunder Zellen zu Krebszellen auslösen und sie fördern das Wachsen von Krebszellen.

Sie können auch Endometriose und andere Wachstumskrankheiten auslösen und weiter fördern.

Wenn unsere Leber Hormone oder andere schädliche Stoffe in unseren Verdauungstrakt schickt, können sie dort mit unserer modernen Ernährung nicht aufgenommen und aus dem Körper heraus transportiert werden. Dadurch gelangen sie zurück in den Blutkreislauf. Dieses endlose Spiel – Hormone, die das Blut und die Leber passieren, im Verdauungstrakt landen und dann leider wieder vom Blut aufgenommen werden – nennt sich enterohepatischer oder Darm-Leber-Kreislauf. Dieser sorgt dafür, dass die Hormone länger in Ihrem Blut bleiben als sie sollten.

Bedenken Sie dabei auch, dass Ihr Arzt Ihnen die Pille bei Endometriose verschreibt, die diesen Wachstum, Zysten und Entzündungen fördert. Das ewige operieren und wegschneiden von Endometriosegewebe kann nicht die Lösung sein.

Unsere Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen, werden durch ungesunde Ernährung mit unzähligen Antibiotikas, Hormonen, Konservierungsmitteln, Geschmacksverstärkern, Pestiziden, Medikamenten und durch permanente Verstopfungen durch Schleim- und Schlackenbildung des Kreislaufes, des Gewebes, des Röhrensystems (Blutgefässe, Darm, Organe) ausgelöst.

Das gesamte menschliche Röhrensystem, besonders die mikroskopisch kleinen Kapillargefässe sind durch falsche Ernährung der heutigen Zivilisation chronisch verstopft.

Weisse Blutkörperchen sind Abfall. Endometriose erkrankte Frauen haben kein schleimfreies Blut und schleimfreie Blutgefässe mehr. In Gelenken sammeln sich Schleim und Harnsäure.

Wenn Medikamente, die den Körper zusätzlich schwächen, verabreicht werden, ziehen sich Schleim und Harnsäure zurück. Doch damit ist das gesundheitliche Problem nicht gelöst.

Alles beginnt mit unserer modernen Ernährung seit Kindheit.

Eine starke Periode wird durch ungesunde Ernährung und Medikamente ausgelöst. Es ist ein Wunder, dass unser Körper das alles über Jahre aushält und nicht vorher explodiert.

Möglicherweise haben Frauen mit einer Endometriose ein erhöhtes Risiko für Ovarial- und Endometriumkarzinome. (ÄrzteZeitung 18.1.2016) Bei der Behandlung mit der Pille ist das Risiko erhöht an Leber-, Brust- und gynäkologischen (Gebärmutterhals-, Gebärmutter-, Eierstock-, vaginal und Vulva-) Krebs, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Blutgerinnsel zu erkranken.

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Die Symptome von Endometriose

  • Erste Anzeichen einer Endometriose-Erkrankung können Jahre oder Jahrzehnte vorher auftauchen. Z.B. Hauterkrankungen, wie Ekzeme…

  • Schmerzhafte Unterbauchbeschwerden, beginnend oft schon ein paar Tage vor der Menstruation. Die Schmerzen können sich bis ins Unerträgliche steigern und können von Übelkeit bis hin zu Erbrechen begleitet sein.

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) oder bei der gynäkologischen Untersuchung.

  • Wiederkehrende Schmerzen oder Unwohlsein im Unterleib, auch ausserhalb der Menstruation.

  • Blutungsstörungen

  • Schmerzen beim Stuhlgang oder beim Urinlassen (eventuell begleitet von Blutbeimischungen). Dies können Zeichen eines Darm- oder Harnblase-Befalls sein.

  • Stimmungsschwankungen als Folge der häufig chronischen Schmerzen.

  • Unerfüllter Kinderwunsch

  • Rasche Ermüdbarkeit, Antriebsschwäche

  • Völlegefühl, allgemeines Unwohlsein

  • Der Bauch kann auch dick werden, ähnlich wie bei einer Schwangerschaft in den ersten Monaten.

  • Durchfall vor oder während der Menstruation.

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Die Symptome von Adenomyose

  • starke und lange Blutungen

  • Schmerzen im Unterbauch

  • Schmerzen ca. 1 Woche vor der Regelblutung.

  • Blutungsstörungen

  • Krämpfe während der Periode.

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

  • ungewollte Kinderlosigkeit

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Die Schulmedizin

Die Schulmedizin gibt zu, dass sie hilflos ist. Sie versucht mit diesem Nichtwissen die Krankheit in Schach halten zu können. Zum Einsatz kommen hoch gefährliche Hormone, die den Gewebswachstum sogar noch fördern, also Endometriose, Adenomyose usw.

Operative Eingriffe: Man kann diesen Wachstum nicht einfach wegschneiden, zudem können nach der OP zusätzlich Narbenschmerzen auftauchen. Ein furchtbares Missverständnis. Aber eben hochmodern.

Für die einen ist „die Pille der grösste Beitrag zur Befreiung der Frau“ (U. Brandenburg, 1998). Aus unserer Sicht ist die Einnahme körperfremder Hormone jedoch ein nebenwirkungsreicher und gesundheitlich gravierender Eingriff in den menschlichen Körper, der zur Katastrophe führen kann. Das Risiko schlussendlich an Brust- und/oder Gebärmutterhalskrebs, auch mit der HPV-Impfung, die keinen Nutzen hat, zu erkranken, ist hoch. Fast alle Frauenleiden werden durch die Pille ausgelöst und/oder gefördert.

Laut der Schulmedizin ist Endometriose, Adenomyose, ein Myom, eine Zyste u.a., nicht heilbar. Das ist korrekt! Warum? Mit Medikamenten können diese Erkrankungen nicht geheilt werden. Die Ursachen der Krankheiten sind unklar. Das stimmt natürlich nicht. Bis eine klare Diagnose steht vergehen durchschnittlich 7 Jahre. Die leidenden Frauen suchen mehrere Ärzte auf, bis sie ernstgenommen werden. Viele Frauen stellen sich selber die Diagnose Endometriose und gehen zum Arzt oder suchen im Internet Hilfe.

Doch längst nicht jede Internetseite hat praxisnahes Wissen und bringt tatsächlich Linderung. Auch Internet-Gesundheitsseiten mit alternativen Methoden bringen kaum den erhofften Erfolg. Das Wissen ist auf Theorie aufgebaut. Nicht auf hautnaher Erfahrung. Die Ursachen der Endometriose sind nach Aussagen der Schulmedizin bis heute ungeklärt. Die Endometriose ist zwar nicht heilbar, kann aber dank neuer Medikamente und zusätzlichen anderen vielfältigen Therapien meist erfolgreich behandelt werden. – Schön wäre es! – Auf dieses Nichtwissen folgen Behandlungen wie:

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Hormontherapien fördern Krebs:

Endometrioseherde werden durch Östrogene und Gestagene aktiviert. Durch Unterdrückung der normalen Hormoneinwirkung kann die Schleimhaut quasi „stillgelegt“ werden. Die Verhütungspille zum Beispiel wird meist bei kleineren Endometriose-Herden und bei Frauen, welche aktuell keine Kinder wünschen, eingesetzt.

So genannte GnRH-Analoga hemmen die Produktion der Geschlechtshormone bei der Frau und werden zur künstlichen Absenkung des Östrogenspiegels eingesetzt. Wegen den doch recht beträchtlichen Nebenwirkungen wie Verringerung der Knochendichte oder Hitzewallungen sind sie nur für die Kurzzeittherapie geeignet. Weiterer Nachteil: Nach Absetzen der Hormone können die Beschwerden erneut auftreten.

Medikamente auf der Basis von synthetischem Gestagen (Gelbkörperhormon) haben in Studien eine sehr gute Wirkung bei der Behandlung der Endometriose gezeigt. Gelbkörperhormone unterdrücken die Aktivität der Hirnanhangsdrüse in der zweiten Zyklushälfte. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis zwischen Östrogenen und Gestagenen zugunsten der Gelbkörperhormone, womit die Östrogenbildung in den Eierstöcken und damit auch das Schleimhautwachstum gebremst – nur gebremst, nicht gestoppt und nicht geheilt werden.

Studien zeigten, dass sich die Unterleibsschmerzen genau so stark wie unter GnRH-Analoga reduzierten, die Verträglichkeit aber wesentlich besser war. Eine 15-monatige Studie zeigte, dass das Gestagen auch in der Langzeitbehandlung eingesetzt werden kann.

Unerwünschte Wirkungen von synthetischen Gestagenen können vor allem Kopfschmerzen, Brustbeschwerden, depressive Verstimmung und Akne sein. Diese Nebenwirkungen treten häufiger während des ersten Monats der Behandlung auf und nehmen bei weiterer Einnahme ab. (Quelle: sprechzimmer.ch)

Vorsicht: Hormone bringen Unruhe in den Körper und können Entzündungen – Endometriose u.a. – sowie starke Nebenwirkungen fördern und auslösen! Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fallen orale Kontrazeptiva in die krebserzeugende Kategorie der Gruppe 1. krebserzeugenden Wirkstoff bedeutet. Beispiele für Karzinogene der Gruppe 1 sind Tabak, Asbest, Plutonium, Dieselabgase und „die Pille.

Na Bravo!

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Welche Medikamente fördern Menstruationsstörungen, -Schmerzen u.a. Frauenleiden zusätzlich

Anabolika, Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen, Mittel gegen Magengeschwüre, Blutdrucksenker, Akne- und Hautmittel (Vitamin-A- Säure), die (Mini-)Pille, Sexualhormone (Androgene, Gestagene, Östrogene), Kortison-Präparate, Schilddrüsenhormone, krebshemmende Mittel, Rheumamittel, Muskelrelaxantien, Psychopharmaka, Antiepileptika, Schlafmittel, Antiallergika, Blutverdünner.

Diese Medikamente fördern (generell) Bauchschmerzen: Antidiabetika, Mittel gegen Durchfall, Mittel gegen Magengeschwüre, Magen- und Darmmittel, Mineralverbindungen (Kalium-, Kalzium-, Eisen-Präparate), Laktitol in Abführmittel und Leber-Therapeutika, Vitamin-Präparate (D, E), Blutgerinnungshemmer, Blutdrucksenker, Blutfett-Cholesterinsenker, Mittel gegen Herzrhythmusstörungen, harntreibende Mittel, durchblutungsfördernde Mittel, Herzmittel, Nitro-Präparate, Jod-Präparate, Antibiotika, Mittel gegen Pilzinfektionen, Antivirenmittel, FSME-Impfstoff, krebshemmende Mittel, Rheumamittel, Muskelrelaxantien, Schmerzmittel, Psychopharmaka, Antiepileptika, Parkinsonmittel, Beruhigungs- und Schlafmittel, Wurmmittel, Malariamittel, Mittel zur Bronchienerweiterung, Erkältungsmittel.

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Operative Eingriffe:

Vor einer operativen Massnahme wird meistens eine medikamentöse Therapie durchgeführt. Aber auch ein chirurgischer Eingriff schliesst eine nachfolgende medikamentöse Therapie nicht aus. Oft wird kombiniert behandelt.

Laparoskopie/Bauchspiegelung: Dieser relativ kleine Eingriff wird primär zur Diagnosesicherung gemacht. Gleichzeitig kann der Arzt kleinere Endomertrioseherde entfernen. Dies geschieht durch Wärme- oder Laserstrahlen. Durch die Einnahme einer sich in der Schleimhaut festsetzenden Substanz vor der Operation können während der Laparoksopie mit Hilfe von blauem Licht auch noch so winzige Zellen aufgespürt und entfernt werden.

Laparotomie/Eröffnung der Bauchdecke: Diese Methode wird nur bei grösseren Endometrioseherden und bei Verwachsungen angewendet.

Eventuell ist bei einem Kinderwunsch nach grösseren Eingriffen nur noch eine künstliche Befruchtung (in vitro Fertilisation) möglich. (Quelle: sprechzimmer.ch)

Fazit: Mit Medikamenten, Hormonen und operativen Eingriffen ist der Erfolg bescheiden. Der Wachstum geht weiter und weiter, da das Hauptproblem nicht gelöst wird. Gewebewachstum kann man wie Entzündungen und Krebs nicht einfach abschneiden, es kommt wieder und meistens stärker als vorher.

Grösste Vorsicht von solchen Aussagen: Einige, ganz liebe und nette Ärzte, die gut zuhören, sind der Meinung, dass Endometriose auch den Ischiasnerv und alle Nerven im Beckenraum befallen kann. Empfohlen wird dann operativ einzugreifen. Was eigentlich nichts bringt. Wäre es tatsächlich so, müssten Sie laufend operiert werden, denn Endometriose kann man nicht herausschneiden. Der Wachstum von Endometriose lässt sich so nicht stoppen. Noch ein Tipp: Lassen Sie die Nerven in Ruhe, wenn Sie nachher in Ruhe weiterleben wollen.

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Vorsicht vor einer Hysterektomie (operative Entfernung der Gebärmutter)

Eine Hysterektomie vor dem 35. Lebensjahr erhöht das Risiko einer kongestiven Herzinsuffizienz um ganze 400 Prozent. Wissenschaftler haben auch gesagt, dass das Entfernen der Gebärmutter in einem frühen Alter das Risiko einer koronaren Herzkrankheit verdoppeln könnte. Die Ursache liegt in der komplizierten und noch nicht vollständig verstandenen Beziehung zwischen Hormonen und Gesundheit.

Neue Forschung unterstreicht dies noch mehr. Gynäkologen warnen davor, dass Hysterektomien, die vor dem 35. Lebensjahr gemacht wurden, folgendes auslösen kann:

  • Übergewicht von 18 Prozent

  • Lipidanomalien um 14 Prozent haben, und

  • Unter hohem Blutdruck um 13 Prozent leiden.

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Ärzteaussagen:

Dr. Shannon Laughlin-Tommaso, eine ausserordentliche Professorin für Gynäkologie an der Mayo Clinic, sagte: „Wir wissen, dass es langfristige Gesundheitsrisiken für eine Oophorektomie (Entfernung der Eierstöcke) gibt, aber in letzter Zeit sehen wir, dass bei einer Hysterektomie auch Gesundheitsrisiken auftauchen können.“

Dr. Lauren Streicher stellt weiter klar, dass das Entfernen der Gebärmutter den Zustand nicht heilt. Es gibt Frauen, die immer noch an Endometriose leiden, auch wenn sie keine Gebärmutter mehr haben.

Dies liegt daran, dass die Eierstöcke Östrogen produzieren, das jedes verbleibende Endometriumgewebe im Körper stimulieren kann.

Leider wird immer mal operiert ohne klare Diagnose oder zur Vorsorge. Das Ergebnis, Frauen leiden nachher an Vernarbungsschmerzen.

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Alternative Heil-Methoden und -Medizin

Vieles, oft sehr Kurioses und Abstruses – auch in Büchern oder Internetseiten – wird angeboten.Therapieansätze, Ernährungsvorschläge, unzählige Nahrungsergänzungen, Kräuter und natürlich die Leberreinigung und Darmsanierung (Detox) wollen verkauft werden. Vielleicht sind die Ansätze gar nicht schlecht, doch wenn Sie nach zwei Wochen keine Verbesserung spüren, war das wohl der falsche Ansatz.

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Wie begegnen uns Endometriose Klientinnen?

Die Frauen melden sich bei uns verunsichert und ängstlich. Alles was sie bis heute gemacht haben, darunter auch alternative Therapien, hat nichts verbessert oder sogar geheilt.

All die Frauenleiden sind jedoch heilbar. Die Nebenwirkungen von Medikamenten können wesentlich länger dauern, bis sie nicht mehr spür- oder sichtbar sind. Bis Narbenschmerzen verschwinden vergehen Wochen.

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Ihre Entscheidung, gehen Sie mit Ihrer Krankheit den Medikamenten- oder den Naturweg?

FrauenleidenEndometriose

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Wenn Sie sich für Medikamente entscheiden sind Sie bei uns falsch.

Living Nature steht für Leben und Natur. Nicht für Chemie, Vernichtung, noch kränker werden. Ihr Körper besteht aus Natur und liebt Natur. Er will nicht vergiftet werden, sondern leben, gesund werden und gesund bleiben. Geben Sie ihm diese Chance, jetzt.

Unsere Lebens-Grundlage, die uns gesund hält, vergessen wir in einer Welt, in der scheinbar alles technisch machbar ist. Wir merken nicht, dass wir mit unserem heutigen Leben, den Ast auf dem wir sitzen selber absägen und krank werden. Wir bringen Ihnen das notwendige Wissen in Ihr Leben, um wieder gesund zu werden.

Grundvoraussetzung für eine Heilung: Sie müssen Ihren geplagten Körper verstehen und wissen warum Sie erkrankt sind.

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Was erreichen Sie konkret mit unserer Living Nature® Endometriose u.a. Frauenleiden Freitherapie

Stopp von Entzündungsquellen, Entzündungsschüben, Gewebswachstum, Zysten u.a.

Sie stoppen Entzündungsquellen, wie Medikamente, Gifte, ungesunde Ernährung, Verschleimung (Schlackenbildung), Fäulnis, Nahrungsergänzungen und homöopathische Mittel (viele Inhaltsstoffe in diesen Produkten können Entzündungen fördern) sofort. Sowie den Gewebswachstum, Bildungen von Zysten, starke unkontrollierbare oder stockende Blutungen, Myome, Verschleimung usw. Alles bildet sich langsam zurück. Schmerzen klingen schneller ab.

Stärkung der Körper-Gehirn-Verbindung

Aktivierung des Vagusnervs, der vom Hirnstamm alle Organe verbindet und eine wichtige Rolle zur Stärkung des Immunsystems beiträgt.

Sie bringen Ruhe in den Hormonhaushalt

Für den Körper ist es erschreckend, wie leichtsinnig Hormone, die Pille (WHO karzinogen), aber auch Hormone in der Ernährung täglich über Jahrzehnte geschluckt werden. Hormone lassen Gewebe wachsen. Die Endkrankheit nennt sich Krebs! Das weiss man seit 60 Jahren, doch fast alle Frauen nehmen Hormone in irgend einer Form.

Immunsystem und Körper stärken

Sie entlasten und stärken Ihre Blutgefässe, Organe, wie Leber, Nieren, Darm und vor allem Ihr komplettes Immunsystem (Darm, Schleimhäute, Mandeln, Milz, Lymphsystem, Knochenmark, die Haut, Thymus…) und somit den ganzen Körper.

Perfektes Blutbild

Sie optimieren Ihr Blutbild perfekt, Entzündungswerte verschwinden, alle Blut- und Organwerte verbessern sich. Ein eventueller Bluthochdruck wird gesenkt. Cholesterin-, Harnsäure- und andere Werte werden gut. Die Fliesseigenschaft des Bluts optimiert sich. Sie können alle Herzmedikamente, die Sie eventuell nehmen absetzen. Besprechen Sie das zuvor mit Ihrem Arzt. All diese Medikamente fördern Entzündungen.

Gute Verdauung

Sehr wichtig: Sie optimieren die Regulation gastrointestinale Hormone und die Sättigung. Die Hormone, die im Magen-Darm-Trakt gebildet werden und die Verdauung sowie Absorption von Nahrungsstoffen steuern, aber auch in die hypothalamischen Zentren (Hypothalamua) regulierend eingreifen, die für Hunger bzw. Sättigungsgefühl verantwortlich sind. Der Magen kann wieder genügend Magensäure produzieren.

Gut funktionierender Darm

Sehr wichtig: Jede Immunzelle wird gestärkt, Darmzotten heilen, die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut wird reduziert und steigert die Immunkraft der Darmzellen, Bakterien-Wanderung und -Austausch werden verhindert und die natürliche Darmwand-Barriere kann wieder funktionieren. Der Darm erholt sich. Kotsteine und andere Abfallstoffe werden ausgeschieden. Das Immunsystem wird gestärkt und nicht mehr fehlgeleitet.

Korrektur und Heilung

Ihr Körper korrigiert und heilt Ihre Endometrios, Adenomyose, alle Frauenleiden selber, nachhaltig und für immer. Unser genetisches Schicksal ist nicht festgelegt! Im Gegensatz zu dem, was allgemein verbreitet wird, besitzen wir die Fähigkeit, Tag für Tag unser genetisches Erbe neu zu schreiben, die gesunde Stammzellenfunktion zu aktivieren und dafür zu sorgen, dass wir gesund werden und bleiben.

Lassen Sie sich deshalb nicht von Impfungen Ihre Gene verändern. Das wäre verheerend.

Kinderwunsch möglich

Sogar der Kinderwunsch wird mit grösster Sicherheit in Erfüllung gehen, wenn Ihr Arzt nicht bereits zuviel beschädigt hat. Hormonbehandlungen bringen Uruhe und Krankheiten in den Körper. Das Problem kann auch beim Mann liegen, wenn Spermien nicht stark genug und gesund sind, dass Sie ans Ziel kommen. Es liegt nicht immer an Frauen, wenn der Kinderwunsch nicht erfüllt wird.

Weitere Informationen zu Kinderwunsch-Behandlungen und die Risiken…

Gesunde Kinder gebären

61% aller Missbildungen bei Kindern und 80% aller Tot- und Frühgeburten sind die Folgen von Arzneimittel-Nebenwirkungen (inkl. Röntgen), Nikotin, Suchtdrogen, Alkohol und ungesunde Ernährung.

Schädlich sind vor allem: Antibiotika, Blutgerinnungshemmer, synthetisch hergestellte Vitamine und Nahrungsergänzungen, Schlafmittel, Alkohol, Nikotin, Grippemittel, Hormone, Psychopharmaka, Sulfonamide. Impfungen werden nicht erwähnt, gehören aber auch dazu.

Quelle: US-Gesundheitsministerium

Stress und Ängste

Sie bauen Stress (inkl. oxidativer und nitrosativer Stress) ab. Ängste gehen zurück.

Zusätzlich

Sie killen, falls vorhanden, Parasiten im Blut und Darm, völlig natürlich. Bei einem starken Immunsystem müssen Sie keine Angst vor Papillomvirus (HPV) haben.

Der Erfolg ist mess-, sicht- und spürbar

Unsere Living Nature®-Therapien und Erfolge sind bereits in wenigen Tagen mess-, sicht- und spürbar. Auch Ihr Arzt wird Ihnen das in seinen Kontroll-Untersuchungen bei Ihrem nächsten Arzttermin bestätigen.

Fazit: Sie und Ihr Körper sind ein Wunderwerk der Natur. Ihr Körper kann selber heilen, Sie brauchen dafür nicht einmal messen. Sie spüren das bereits in wenigen Tagen. Wie er korrigiert und heilt. Ohne, dass Sie nur ein einziges Medikament nehmen müssen.

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Endometriose abnehmen

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Bei Übergewicht

Sie nehmen mit der Living Nature® Endometriose u.a. Freitherapie automatisch ab, ohne Diätprogramme oder hochriskante operative Eingriffe?

Endometriose

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Medikamente und operative Eingriffe

Medikamente, egal welche, können nicht helfen. Die Krankheit geht weiter und Ihr Körper wird immer mehr angegriffen – auch nach operativen Eingriffen?

Wichtig: Wie können Sie Ihren Östrogenspiegel senken (ohne Hormone, ohne Medikamente und somit ohne Nebenwirkungen), die Zyklen verlängern und die Dauer der Periode normalisieren. Die Pille ohne Östrogen ist keine gute Lösung. Häufige Nebenwirkungen: unvorhergesehene vaginale Blutungen u.a.

Es kann sein, dass Verwachsungen, falls sie entstanden sind, operativ behandelt werden müssen. Gebärmutterschleimhautinseln, auch ausserhalb der Gebärmutter, müssen nicht immer operativ entfernt werden. Nur wenn Gewebs-Verwachsungen vorkommen. Damit sich nicht neue Verwachsungen bilden, resp. die Endometriose abklingt, sollten Sie nach dem Eingriff sofort(!) korrekt handeln.

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Die Onlineberatungen haben sich während den letzten Jahren perfekt bewährt.

Buchen Sie jetzt Ihre Online-eMail-Beratung, inkl. 3 Monate Nachbetreuung.
Hier die Vorgehensweise einer Onlineberatung, inkl. Honorarangaben…

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Sie möchten einen Termin in unserer Sprechstunde?
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Tel. +41 (0)56 443 39 35, Mo – Do. 09.00 – 17.00 Uhr. Oder senden Sie uns den Fragebogen zu…
Unser Honorar: CHF 198.00, inkl. E-Book (Ratgeber und Wegweiser bei Frauenleiden und -Erkrankungen).
Natürlich müssen wir auch die Schutzmassnahmen einhalten und bitten Sie mit Maske zu erscheinen.

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