Hyperinsulinismus > Hypoglykämie

Das Wort was die Bauchspeichdrüse produziert dürfen wir nicht nennen. Weil es ein Medikament mit diesem Wort gibt, dehalb Zensur! Deshalb schreiben wir es abgekürzt.

Hyperinsulismus

Bei Diabetes produziert die Bauchspeicheldrüse zu wenig Ins. Beim Hyperinsulismus zu viel. So kommt es zu einer Ins.-Überproduktion was zu einer immer wiederkehrenden, resp. chronischen Unterzuckerung (Hypoglykämie) führt. Das Gehirn wird deshalb ständig unterversorgt.

Die Krankheit kann schwerwiegende Schädigung des Gehirns hervorrufen und in ganz schweren Fällen sogar zum Tod führen.

Die Auslöser von Hyperinsulinismus?

  • Babys können bereits so auf die Welt kommen oder kurze Zeit nach der Geburt erkranken. Mediziner nennen das angeboren (Erbschaden, Gendefekt). Wir nennen das ungesunde Ernährung (dazu gehören auch Medikamente, Alkohol, Rauchen, Drogen) der Mutter während der Schwangerschaft oder nach der Geburt wird das Baby falsch ernährt.
  • Betroffene, die älter sind oder Erwachsene haben mit ihrer komplett falschen Ernährung die Bauchspeicheldrüse zur Fehlfunktion geführt.

Symptome

  • Schwitzen
  • Herzjagen
  • Blässe im Gesicht, vor allem um Mund und Nase
  • Heisshunger
  • Weite Pupillen
  • Zittern

Sinkt der Zuckerspiegel weiter, führt der Energiemangel im Gehirn zu Anzeichen wie:

  • Konzentrationsschwäche
  • Kopfschmerzen, Kopfziehen, dumpfes Gefühl im Kopf
  • Sprach- und Sehstörungen

Symptome, die auf eine fortgeschrittene Unterzuckerung und einen ausgeprägten Energiemangel der Gehirnzellen hinweisen, sind beispielsweise:

  • Verhaltensstörungen (Aggressivität)
  • Bewusstseinsstörungen
  • Koordinationsstörungen
  • Krampfanfälle

Nächtliche Unterzuckerungen haben gewöhnlich zur Folge, dass der Betreffende aufwacht. Ein Hinweis auf eine unbemerkt gebliebene Unterzuckerung während des Schlafes kann es sein, wenn man durchgeschwitzt aufwacht, Kopfschmerzen hat und Alpträume hatte.

Teilquelle: diabetes-radgeber.net

Was können Sie selber tun?

Mit einer gesunden Ernährung und einigen wichtigen Hinweisen können Sie Ruhe in die Überproduktion der Bauchspeicheldrüse bringen oder zumindest dafür sorgen, dass das Hirn genügend Zucker bekommt.

Fragen Sie uns an mit dem ausgefüllten Fragebogen. Hier zu finden: https://www.schmerzexperten.ch/kontakt/fragebogen/