Diabetes-Typ-2

Wenn Sie echte Lösungen für Ihre Gesundheit suchen sind Sie hier richtig. Lesezeit: ca. 20 Minuten.

Wer die Diagnose Diabetes mellitus erhält, macht sich Sorgen und wendet sich an seinen Arzt. Aber die meisten Ärzte, Ernährungsberater und Diabetesspezialisten halten Diabetes Typ-2 nach wie vor für eine chronische, nicht heilbare Krankheit und versorgen Ihre Patiente mit Medikamenten und Ins., die jedoch Blutzuckerwerte mittelfristig ansteigen lassen. Die Patienten meinen, Sie seien «gut eingestellt». Doch plötzlich explodiert die Krankheit.

Diabetes-Typ-2 (mellitus) ist eine völlig unnötige Erkrankung! Und kann sofort erfolgreich kuriert werden!

Ihr Körper wird in der Lage sein Diabetes zu heilen. In 2 – 3 Wochen sind Ihre Blutzuckerwerte im normalen Bereich.

Jede Form von Diabetes ist eine ernsthafte Erkrankung. Lesen Sie deshalb unsere Informationen hier in Ruhe und aufmerksam durch.

Anmerkung: Da Ins. eine Medikament ist und gespritzt wird, dürfen wir das Ins. der Bauchspeicheldrüse nicht ausschreiben. Zensur!

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Diabetes 2

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Diabetes-Typ-1 und Diabetes-Typ-2 (mellitus) Gestationsdiabetes in der Schwangerschaft Prädiabetes (Vorstufe zu Diabetes-Typ-2)

Zuckerkrankheit Jugenddiabetes, Altersdiabetes, Schmerzen, Beinschmerzen, Rückenschmerzen, Diabetische Neuropathie, sehr starke Schmerzen, offene Beine…, Blindheit…

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Blutzuckerwerte:

  • Normalwert: < 100 mg/dl (< 5,6 mmol/l)
  • Gestörte Glukose-Toleranz: 100 – 125 mg/dl (5,6 – 6,9 mmol/l)
  • Diabetes: ab 126 mg/dl (ab 7,0 mmol/l)

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Wie genau sind Zuckerwertmessungen beim Arzt?

Zu Beginn der Krankheit sehr ungenau. Denn die Zuckerwerte können sich von Tag zu Tag, sogar von Stunde zu Stunde ändern. Bis die Zuckwerte dauerhaft hoch sind vergehen bis zu 7 Jahre. Eigentlich eine verlorene Zeit, die ersten Körperschäden werden sicht- und spürbar.

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Unterschied Typ-1-, Typ-2- und Typ-3c-Diabetes

Das ist bei der Ernährung äusserst wichtig!

Beim Typ-1-Diabetes, greift und zerstört das körpereigene (geschwächte und fehlgeleitete) Immunsystem fälschlicherweise die Zellen der Bauchspeicheldrüse an, die Ins. (Zensur!) produziert. Beim Typ-2-Diabetes wird die Bauchspeicheldrüse nicht angegriffen, so kann sie in der Regel genügend Ins. produzieren. Aber aus verschiedenen Gründen, kann der Körper das Ins. nicht effektiv nutzen. Die Symptome beider Diabetes-Formen sind ähnlich. Beim Typ-1-Diabetes tauchen Sympthome früher auf. Ein Typ-3c-Diabetes tritt nach einer Schädigung der Bauchspeicheldrüse auf, z. B. bei Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Entzündungen. Der Diabetes-Typ-3c kommt häufiger vor als Diabetes-Typ-1! Das gibt zu denken, vor allem weil der Diabetes-Typ-3c kaum oder gar kein Thema ist.

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Die Beschreibungen zum Typ-1-Diabetes lesen Sie hier… und zum Typ-3c-Diabetes hier…

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Menschen mit Typ-2-Diabetes haben zu Beginn der Krankheit häufig keine klaren Symptome. Wenn die Symptome auftauchen, kann das extremer Durst sein. Manchmal einen ungewöhnlichen Gewichtsverlust oder eine -Zunahme. Weitere Symptome sind Mundtrockenheit, gesteigerter Appetit, häufiges Wasserlassen, die Augen-Sehkraft geht zurück.

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Weitere grössere Warnzeichen sind:

Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden, Füssen, Kopf und Rücken. Begleiterkrankungen des Diabetes mellitus sind Schäden an Blutgefässen, Augen, Nerven, und Nieren… Die chronischen Schmerzen in den Beinen – und/oder Kribbeln, Brennen – treten teilweise bereits auf, bevor der Diabetes bemerkt wird.

Anmerkung: Alles Symptome, die auch Menschen mit einem schweren Magnesiummangel haben. Suchen Sie deshalb einen Arzt auf, der eine möglichst klare Diagnose stellen kann. Wobei Magnesium kaum im Blutbild zu sehen ist. Doch die Zuckerwerte.

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Was viele nicht wissen: Diabetes löst Zucker-Demenz aus!

Das Gehirn schrumpft. Demenz heisst übersetzt, schlicht und einfach Verblödung. Die Hirnschrumpfung ist ein direkter Schaden des Zuckers an den Hirnzellen, ähnlich wie bei Alzheimer.

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Diabetes-Warnzeichen: Infektionen

In vielen Fällen wird ein Typ-2-Diabetes erst entdeckt, wenn Infektionen auftauchen. Schnitte oder Wunden (offene Beine), die nur langsam oder gar nicht mehr heilen, häufige Pilzinfektionen oder Infektionen der Harnwege, juckende Haut, insbesonders in der Leistengegend, Schmerzen im Rücken oder in den Füssen und Beinen

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Diabetes-Warnzeichen: Sexual Dysfunction

Sexuelle Dysfunktionen sind häufiger bei Menschen mit Diabetes. Diabetes kann zu Schäden an Blutgefässen und Nervenenden in den Genitalien führen, was zu einem Verlust von Gefühlen führt, ein Orgasmus wird unmöglich. Weitere Komplikationen können vaginale Trockenheit und Impotenz bei Männern ein.

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Folgeerkrankungen von Diabetes

  • Hohes Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben
  • Hohes Risiko an einem Hirnschlag zu sterben
  • sowie hohes Risiko an Krebs zu erkanken, z.B. Bauchspeicheldrüsenkrebs an erster Stelle
  • Leberzirrhose-Symptome: Blutungen z.B. Magen, Blutergüsse, Flüssigkeitsansammlung, Gelbsucht, Intensiver Juckreiz der Haut, Ins.-Resistenz, Konzentrationsmangel. Anzeichen von Leberkrebs: Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, geschwollene Leber, geschwollene Milz, Schmerzen und Flüssigkeitsansammlung im Unterleib, Juckreiz der Haut, Vergilbung der Haut und der Augen, Fieber, abnormale Blutergüsse oder Blutungen. (Anmerkung: Viel Gemüse, vor allem Karotten essen macht die Haut auch gelb-orange. Das ist jedoch harmlos und hat mit der Leber nichts zu tun!)
  • Erblindung: Diabetes ist die führende Ursache für Erblindung bei Erwachsenen
  • Nierererkrankung: Diabetes ist die führende Ursache für Nierenerkrankung im Endstadium.
  • Erkrankung des Nervensystems: 60 bis 70 % aller Diabetiker leiden an milden bis schweren Schädigungen des Nervensystems.
  • Restriktive Lungenkrankheit, wie Lungenfibrose, Lurzatmigkeit, Atemnot bzw. Luftnot
  • Knochenbrüche
  • Zelltod (Nekrose), absterben
  • Amputation: Über 60 % aller Amputationen der unteren Gliedmassen werden bei Diabetikern vorgenommen.
  • Zahn- und Zahnfleischerkrankungen: Die Häufigkeit bei Diabetikern ist recht hoch.
  • Schwangerschaftskomplikationen.

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Was löst Diabetes aus und fördert ihn?

  • Erhöhter Cortisol- und Aldosteronspiegel
  • Erhöhter BCAA-Spiegel
  • Dysbiotisches, basisches Dickdarmmilieu (Antibiotika, Ammonika…)
  • Oxidativer und nitrosativer Stress
  • Latente metabolische Azidose (Übersäuerung)
  • Lebensmittel mit hohem Ins.-Index
  • Ins.-Resistenz und Fettleber
  • Häm-Eisen
  • Cholinmangel
  • Magnesiummangel
  • Bewegungsmangel
  • Medikamente können die Zuckerwerte negativ beeinflussen, auch Diabetes-Medikamente und Ins.
  • Unglaublich was Ernährungsexperten und Gesundheitsberater behaupten. Sie fördern mit ihrem Nichtwissen Diabetes. Lesen Sie hier…

Obwohl viele Menschen jährlich zum Arzt gehen wird oft der Zuckerwert nicht im Blut gemessen.

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Verursacht Zucker Diabetes?

Der Volksmund und die meisten Ärzte sind der Meinung, dass Zucker Diabetes auslöst und fördert. Stimmt das tatsächlich?

Zucker ist der Brennstoff des Körpers 

Der menschliche Körper braucht Glukose, einen einfachen Zucker. Genauso wie Benzin Ihr Auto antreibt, fördert Glukose Ihre Muskeln, Ihr Gehirn und den Rest Ihres Körpers. Glukose kommt aus Früchten und stärkehaltigen Lebensmitteln wie Getreide, Bohnen und Kartoffeln, und Ihr Körper kann es auch produzieren, wenn es gebraucht wird. Ohne Glukose würden wir sterben.

Neuste Studien belegen: Je weniger Zucker Sie essen, desto mehr steigt der Zuckerwert im Blut.

Quelle: Tsilas CS, de Souza RJ, BlancoMejia S, et al. Relation von Gesamtzucker, Fruktose und Saccharose mit Incident-Typ-2-Diabetes: eine systematische Überprüfung und Metaanalyse von prospektiven Kohortenstudien. CMAJ. 2017; 189: E711-720.

Anmerkung: Raffinierter Zucker ist generell nicht gesund.

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Offene Beine, Wunden…

Viel Leid kommt auf Diabetiker zu, denn die Hilflosigkeit der Schulmediziner ist riesig. Sie wissen nicht weiter.

Stellen Sie sich vor: Bei beiden Beinen sehen sie nur noch rohes Fleisch, entzündet, vereitert, neu entzündet, tiefe klaffende Wunden…, Schmerzen, Juckreiz, Gestank… Horror für jeden Betroffenen. Und die Ärzte sind hilflos… neue Verbände, feuchte Verbände, trockene Verbände, antibiotische Verbände, med. Salben… Alles Mögliche wird versucht, doch eine Heilung ist in weiter Ferne. Bei offenen Wunden, Entzündungen usw. werden Betroffene mit (verschiedenen) Antibiotikas behandelt, über Wochen und mehrere Monate. Nur Antibiotika treibt den Zuckerwert in die Höhe. Der Darm leidet, die Darmflora und das Immunsystem wird schwach und regelrecht ruiniert. Das ewig gespritzte Ins. fördert nochmals die Zuckerwerte. Die Betroffenen stecken so in einem Teufelskreis. Denn alles fördert die Zuckerwerte in die Höhe und somit kann keine Wundheilung eintreten und weitere gesundheitliche Probleme tauchen auf.

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Diabetische Neuropathie

Die diabetische Neuropathie ist eine häufige Komplikation bei Diabetes. Oftmals ist sie mit stärksten Schmerzen verbunden. Eine Behandlung der Schmerzen ist nicht oder kaum möglich. Umso erstaunlicher ist deshalb die Tatsache, dass schon vor 20 Jahren eine Studie publiziert wurde, die zeigte, dass die diabetische Neuropathie mit ihren heftigen Schmerzen mittels korrekt gesunder Ernährung geheilt werden kann! In med. Lehrbüchern wird das mit keinem Wort genannt.

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Verkalkte/Verknöcherte Wirbelsäule

Morbus Forestier, diffuse idiopathische Skeletthyperostose (DISH), Spondylitis hyperostotica…

Die DISH wird gehäuft bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und Fettstoffwechselstörungen beobachtet. Sie tritt aber auch als selbständige Erkrankung ohne andere Grunderkrankung auf. Verkalkung durch Ernährung.

Ein Beipsiel aus unserer Praxis:

Diabetes Typ 2

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Bild: abfotografiert von einem MRI-Bild

Verkalkte/Verknöcherte Rückenwirbelsäule im Lendenwirbelbereich. Zerstörte Bandscheiben, eingeengter Spinalkanal. Verkalkte, abgestorbene Adern und kleinste Äderchen (hier nicht sichtbar) können den Rücken auch nicht mehr mit Nährstoffen versorgen.

Die Ärzte waren ratlos und versorgten die Frau einfach mit unzähligen Medikamenten und immer wieder mit Spritzen in den Rücken. Sie wurde schwächer und schwächer.

Die Frau konnte nach Ihrem Besuch in unserer Sprechstunde folgendes erreichen:

  • Zuckerwert im normalen Bereich. Diabetes-Medikamente konnte sie nach drei Wochen absetzen.
  • Die Schmerzen vom Rücken bis in den Fuss mit Taubheitsgefühlen gingen nach wenigen Tagen zurück und hatten mit Diabetes oder einem Bandscheibenvorfall nichts zu tun.
  • Eine verbesserte Beweglichkeit kam Schritt für Schritt zurück und sie verlor massiv an Übergewicht.

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Die Schulmedizin

Die Schulmedizin unterscheidet nicht zwischen Diabetes Typ 2 oder Typ 3. «Moderne» Arzneimittel und Operationen können Diabetes nicht heilen. Im besten Fall ermöglichen Medikamente Diabetikern die Aufrechterhaltung eines annehmbaren Lebens für einige Jahre. Doch mit ihren Medikamenten und Spritzen fördern sie den Diabetes. Auch andere Medikamente fördern Zuckerwerte. Die Ernährungstipps von Ärzten und Kliniken sind in der Regel komplett falsch.

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Medikamenten-Risiko

Das Risiko mit Medikamenten-Behandlungen ist sehr hoch! Auch andere Medikamente, die Sie eventuell nehmen treiben den Zuckerwert in die Höhe.

Förderung von:

  • Diabetes
  • offenen Wunden, Blindheit, stärksten Schmerzen, Amputationen, Herz- und Krebserkrankungen.

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Schweiz Med Forum schreibt: «85 % aller Unterschenkelamputationen beim Diabetiker geht ein Fussulkus voraus. 50 % aller voramputierten Diabetiker werden innerhalb von 5 Jahren erneut amputiert, häufig auch an der Gegenseite. Nur 25–50 % aller amputierten Diabetiker überleben die nächsten drei Jahre.»

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Wie sehen wir Diabetes?

Mit Diabetes 2 (mellitus) und Typ 3 müssen Sie nicht leben und leiden. Diese Formen von Diabetes sind heilbar! Bereits angerichtete Schäden können gestoppt und vielleicht etwas verbessert werden. Beim Typ 1 verbessern Sie vieles und müssen nicht mehr so viel Ins. spritzen. Oder können sogar – unter Kontrolle – auf Ins.-Spritzen verzichten.

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Es ist immer noch Ihre Entscheidung: Gehen Sie mit Ihrer Krankheit den Medikamenten- oder den Naturweg?

ArthritisArthritis

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Foto links: Datei: #131680162 | Urheber: mariesacha | fotolia.de
Foto rechts: Datei: #123315439 | Urheber: Rido | fotolia.de

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Wenn Sie sich für Medikamente entscheiden sind Sie bei uns falsch.

Living Nature steht für Leben und Natur. Nicht für Chemie, Vernichtung, noch kränker werden. Ihr Körper besteht aus Natur und liebt Natur. Er will nicht vergiftet werden, sondern leben, gesund werden und gesund bleiben. Geben Sie ihm diese Chance?!

Ja? Sehr gut, Sie wollen gesund werden, dann klappt es auch und wir kommen hier zu unseren Lösungsansätzen.

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Mit unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie Beratung senken Sie die Blutzuckerwerte innert 3 – 4 Wochen in den normalen Bereich.

Das Erfolgsrezept liegt in der gesunden, korrekten Ernährung. Nicht so wie es in Büchern steht. Diese Rezepte fördern in der Regel den Blutzuckerwert.

Zudem entlasten Sie Organe wie, Bauchspeicheldrüse, Leber, Nieren, Darm und Blutgefässe. Der Diabetes klingt ab, der Körper korrigiert und heilt. Es geht Ihnen gut.

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Was erreichen Sie konkret?

Normaler Blutzuckerwert

Sie stoppen den Rückstau von Glucose im Blut sofort. Sie fördern den Kohlenhydratstoffwechsel, damit keine Ins.-Resistenz verursacht wird und Zellen sich wieder öffnen können um Glukose hereinzulassen.

Immunsystem und Körper stärken

Sie entlasten und stärken Ihre Bauchspeicheldrüse, Blutgefässe, Organe, wie Leber, Nieren, Darm und vor allem Ihr komplettes Immunsystem (Darm, Schleimhäute, Mandeln, Milz, Lymphsystem, Knochenmark, die Haut, Thymus…) und somit den ganzen Körper.

Perfektes Blutbild

Sie optimieren Ihr Blutbild perfekt, Entzündungswerte (CRP, ESR oder Rheumafaktor) beim Diabetes Typ-3 verschwinden, alle Blut- und Organwerte verbessern sich und werden gut. Der Blutzuckerwert kommt in den normalen Bereich.

Gute Verdauung

Sehr wichtig: Sie optimieren die Regulation gastrointestinale Hormone und die Sättigung. Die Hormone, die im Magen-Darm-Trakt gebildet werden und die Verdauung sowie Absorption von Nahrungsstoffen steuern, aber auch in die hypothalamischen Zentren (Hypothalamua) regulierend eingreifen, die für Hunger bzw. Sättigungsgefühl verantwortlich sind. Der Magen kann wieder genügend Magensäure produzieren. Alle Enzyme werden wieder zur Verdauung vom Körper produziert.

Gut funktionierender Darm

Sehr wichtig: Jede Immunzelle wird gestärkt, Darmzotten heilen, die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut wird reduziert und steigert die Immunkraft der Darmzellen, Bakterien-Wanderung und -Austausch werden verhindert und die natürliche Darmwand-Barriere kann wieder funktionieren. Der Darm erholt sich. Kotsteine und andere Abfallstoffe werden ausgeschieden.

Korrektur und Heilung

Ihr Körper korrigiert und heilt Ihre Diabetes-Erkrankung und andere Beschwerden und Krankheiten selber, nachhaltig und für immer. Unser genetisches Schicksal ist nicht festgelegt! Im Gegensatz zu dem, was allgemein verbreitet wird, besitzen wir die Fähigkeit, Tag für Tag unser genetisches Erbe neu zu schreiben und dafür zu sorgen, dass wir gesund werden und bleiben.

Offene Wunden schliessen sich, die Sehschärfe der Augen verbessern sich langsam.

Stress und Ängste mindern

Sie bauen Stress (inkl. oxidativer und nitrosativer Stress) ab, Ängste gehen zurück.

Übergewicht

Sie verlieren bei Übergewicht Kilos langsam aber sicher. Anmerkung: Heute haben viele Diabetiker ein normales Gewicht und essen keine Süssigkeiten.

Medikamente

Medikamente, wie Blutdrucksenker, Betablocker, Schmerzpillen usw., die alle den Zuckerwert in die Höhe treiben, können Sie unter ärztlicher Kontrolle absetzen. Den Cholesterinsenker sowieso sofort, der taugt für nichts, ausser für Nebenwirkungen, wie z.B. Alzheimer und hohe Blutzuckerwerte!

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Lungen stärken

Foto: Idiag

Bei Bedarf Lungenmuskulatur stärken und Durchblutung anregen:

Ist bereits durch Diabetes Ihre Lungenfunktion geschwächt (auch bei einer Lungenfibrose), so können Sie mit dem SpiroTiger GO® Ihre Lungenmuskulatur und die Durchblutung fördern. So kommen Sie wieder zu Luft und Sauerstoff. Denn ein Sauerstoffmangel kann auch Alzheimer auslösen. Alles hängt zusammen und hat klare Gründe.

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Schmerzen, Sehprobleme und andere Beschwerden:

Mit der Living Nature® Diabetesfreitherapie gehen nicht nur die hohen Zuckerwerte massiv oder komplett zurück, sondern auch vorhandene (Neuropathie-) Schmerzen, offene Beine usw. können abheilen. Der ganze körperliche Zustand verbesssert sich.

Netzhautentzündung, Nachtblindheit sowie Sehstörungen, die oft als Folge von Diabetes auftreten, bessern sich. Während der Einnahme eines Anthocyan-Präparates (gehört zu unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie) kommt es in der Regel zu einer deutlichen Verbesserung der diabetischen Retinopathie und des Augenhintergrundes. Die Mikrozirkulation im Auge wird gefördert. Sie können somit eine wertvolle Hilfe sein, die Funktionsfähigkeit der Augen zu schützen und zu erhalten.

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Anmerkung: Sie kaufen bei uns keine Nahrungsergänzungen oder andere homöopathischen Mittelchen, keine Magnet-Matten oder Dunkelfeld-Therapien oder sonst was kurioses. Wir empfehlen keine Leberreinigung oder krebsfördernde Nahrungsmittel und unsachgemässe, gefährliche Darmreinigungen, wie das Bücher und Internetseiten, auch von Ärzten, empfohlen wird. Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur und kann alles selber korrigieren und heilen. Ohne Hokus Pokus.

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Der schnelle Erfolg wird Sie überzeugen.

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Alle Klienten (Sprechstunde und Online-eMail-Beratung) erhalten von uns umfassende Informationen als Ratgeber und Wegweiser. Alles wichtige zum sofortigen Umsetzen zusammengefasst in unseren E-Books.

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Terminvereinbarung in unserer Sprechstunde:
Tel. 056 443 39 35 oder 078 666 02 25
Mo – Do: 09.00 – 16.00 Uhr
aus dem Ausland: 0041 56 443 39 35

Unser Honorar finden Sie weiter unten im dunkelgrauen Bereich. Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde. Zeitaufwand in unserer Sprechstunde 1 1/2 bis 2 Stunden, einmalig. Weiterbetreuung über 3 Monate inbegriffen.

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Mit einer kompetenten Online Diabetes Beratung können wir Ihnen eine Sofort-Hilfe anbieten, inkl. Nachbetreuung.
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Klienten-Feedbacks finden Sie hier

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