Diabetes-Typ-2

Diabetes-Tpy2 (mellitus) ist eine völlig unnötige Erkrankung! Und kann sofort erfolgreich kuriert und nur natürlich geheilt werden! Ohne Medikamente! Beginnen Sie heute mit der Heilung und Ihre Blutzuckerwerte sind in 2 – 3 Wochen in einem normalen Bereich.

Holen Sie sich heute noch Ihren Top-Termin in unserer Sprechstunde oder eine kompetente Online-eMail-Beratung.

In der Diabetestherapie zählen Unterschiede.

Sie leiden unter Diabetes und/oder sind zusätzlich erkrankt. Und wissen nicht warum. Sie leben scheinbar gesund und leiden trotzdem. Sie haben schon unzählige Ernährungsformen und Diäten ausprobiert. Z.B.: Ketogen, Vegetarisch, Vegan, FodMap, Clean Eating, Paleo (Steinzeit), Ätkins oder sogar Rohkost usw. Sie haben sich mit Fett, Fleisch und Fisch (Lachs, Makrele, Sardinen, Forelle, Sushi) ernährt und sich an die Top 10 Lebensmittel bei Diabetes, kohlenhydratfrei, zuckerfrei (Quellen: Bücher, Internetseiten, Youtube-Filmchen) gehalten. OPC, Weihrauch, Vitamin D3, Omega-3 und Kurkuma folgten als Nahrungsergänzung, täglich und immer mehr. Alles ohne Erfolg. Bisher konnte Ihnen kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein Therapeut, kein TCM, keine Youtube-Film, kein Buch helfen. Nichts hat geholfen.

Sie meinen zwar, dass Sie mit Ihren Medikamenten «gut eingestellt» sind, und dass Ihr Arzt zufrieden ist. Doch der Blutzuckerwert geht nie in den normalen Bereich. Was heisst das für Sie? Das heisst, dass Diabetes «die stille Killerkrankheit», wie der Amerikaner sagt, leise im Körper Schäden anrichtet, bis der Schaden richtig spür- und sichtbar wird. Z.B. mit sehr starken Schmerzen, Blindheit, offenen Wunden, Amputationen und Schäden in Organen. Bei Diabetes ist der Krebs auch nicht weit entfernt, z.B. Bauchspeicheldrüsenkrebs. Nehmen Sie deshalb die Krankheit Diabetes sehr ernst, auch wenn andere darüber lachen und billige Witze «reissen». Sie wissen, die Dummheit der Menschen ist grenzenlos. Handeln Sie für sich selber. Und hören Sie nicht auf Ihren Arzt, der mit Ihnen zufrieden ist. Sie müssen mit ihm zufrieden sein und die Blutzuckerwerte müssen in den normalen Bereich kommen, ohne Wenn und Aber. Unter 5,6 mmol/ oder bis 100 mg/dl.

Nun kommen Sie zu uns und stellen schnell fest, dass wir anders denken. Unser Living Nature® Diabetesfrei-Konzept hat sich mit unseren ersten Klienten – also in der Praxis aus Erfahrung – über gut zwei Jahre entwickelt. So haben wir herausgefunden, was tatsächlich die beste Ernährung bei Diabetes ist. Es wird Ihnen nicht nur etwas besser gehen, sondern sehr gut. Ihr Körper wird selber korrigieren und heilen können. Ernährung macht jedoch nur etwa 70 % aus. Andere Faktoren sind an der Krankheit mitbeteiligt. Welche das sind, erfahren Sie ausschliesslich bei uns.

In der Diabetesfreitherapie müssen wir oft die Dinge zu Ende denken, die viele nicht zu Ende denken wollen, oder das Wissen fehlt. Diabetes und Krankheiten haben meistens mehrere Quellen und Ursachen. Die ärztlichen Diagnosen sind oft unvollständig oder falsch… Ist es Typ-1- (die Bauchspeicheldrüse produziert kein Ins.) oder Typ-2- (die Bauchspeicheldrüse produziert zu wenig Ins.), vom Typ-3-Diabetes (die Bauchspeicheldrüse ist entzündet und produziert zu wenig Ins.) wird schon gar nicht gesprochen – und deshalb läuft so vieles falsch). Nur wenn Sie Diabetes und ihre Ursachen an der Wurzel packen – ganzheitlich betrachten und verstehen – werden und bleiben Sie diabetesfrei und gesund. Wer das nicht will, wird immer wieder leiden und verliert Freude am Leben.

Setzen Sie unsere Informationen, die wir Ihnen in der Sprechstunde präsentieren und schriftlich zusenden (auch bei einer Online-eMail-Beratung) 1 zu 1 um, werden Sie Erfolg haben. Wenn Sie jedoch abweichen, kann es gut möglich sein, dass der Erfolg ausbleibt. Es können sehr kleine Dinge sein, die Ihren Körper leiden lassen, deshalb ist es wichtig, dass Sie unsere Informationen perfekt umsetzen. Ohne Wenn und Aber.

Diabetes 2

Diabetes-Typ-1 und Diabetes-Typ-2 (mellitus) Gestationsdiabetes in der Schwangerschaft Prädiabetes (Vorstufe zu Diabetes-Typ-2) Zuckerkrankheit Jugenddiabetes, Altersdiabetes Schmerzen, Beinschmerzen, offene Beine…, Blindheit Diabetische Neuropathie, sehr starke Schmerzen

Blutzucker

  • Normalwert: < 100 mg/dl (< 5,6 mmol/l)
  • Gestörte Glukose-Toleranz: 100 – 125 mg/dl (5,6 – 6,9 mmol/l)
  • Diabetes: ab 126 mg/dl (ab 7,0 mmol/l)

Wie genau sind Zuckerwertmessungen beim Arzt?

Zu Beginn der Krankheit sehr ungenau. Denn die Zuckerwerte können sich von Tag zu Tag, sogar von Stunde zu Stunde ändern. Das Blut wird in der Regel am Morgen früh, nüchtern, genommen. Da sind die Zuckerwerte tiefer als später im Tag. Je nachdem wie Sie am Vortag gegessen haben, zu Fuss zum Arzt gingen oder mit dem Auto, sind die Zuckerwerte tiefer oder höher. Bis die Zuckwerte dauerhaft hoch sind vergehen bis zu 7 Jahre. Eigentlich eine verlorene Zeit, denn erst dann werden Körperschäden langsam sichtbar. Z.B. in Form von Schmerzen.

Unterschied Typ-1-, Typ-2- und Typ-3c-Diabetes

Beim Typ-1-Diabetes, greift und zerstört das körpereigene (geschwächte und fehlgeleitete) Immunsystem fälschlicherweise die Zellen der Bauchspeicheldrüse an, die Ins. (Zensur!) produziert. Beim Typ-2-Diabetes wird die Bauchspeicheldrüse nicht angegriffen, so kann sie in der Regel genügend Ins. produzieren. Aber aus verschiedenen Gründen, kann der Körper das Ins. nicht effektiv nutzen. Die Symptome beider Diabetes-Formen sind ähnlich. Beim Typ-1-Diabetes tauchen Sympthome früher auf. Ein Typ-3c-Diabetes tritt nach einer Schädigung der Bauchspeicheldrüse auf, z. B. bei Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Entzündungen. Der Diabetes-Typ-3c kommt häufiger vor als Diabetes-Typ-1! Das gibt zu denken, vor allem weil der Diabetes-Typ-3c kaum oder gar kein Thema ist.

Die Beschreibungen zum Typ-1-Diabetes lesen Sie hier… und zum Typ-3c-Diabetes hier…

Typ-2-Diabetes trifft Menschen aller Altersgruppen. Frühe Symptome sind nicht leicht zu erkennen. Etwa einer von drei Menschen mit Typ-2-Diabetes weiss nicht, dass er erkrankt ist. Das Ergebnis ist ein erhöhter Blutzucker. Im Laufe der Zeit wird der überschüssige Zucker zum Risiko für Herzerkrankungen, Erblindung, Nerven-und Organschäden, offenen Wunden (meistens an Füssen und Beinen) und anderen schweren Erkrankungen.

Menschen mit Typ-2-Diabetes haben zu Beginn der Krankheit häufig keine klaren Symptome. Wenn die Symptome auftauchen, kann das extremer Durst sein. Manchmal einen ungewöhnlichen Gewichtsverlust oder eine -Zunahme. Weitere Symptome sind Mundtrockenheit, gesteigerter Appetit, häufiges Wasserlassen.

Weitere grössere Warnzeichen sind:

Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden, Füssen, Kopf und Rücken. Begleiterkrankungen des Diabetes mellitus sind Schäden an Blutgefässen, Augen, Nerven, und Nieren… Die chronischen Schmerzen in den Beinen – und/oder Kribbeln, Brennen – treten teilweise bereits auf, bevor der Diabetes bemerkt wird.

Anmerkung: Alles Symptome, die auch Menschen haben mit einem schweren Magnesiummangel. Suchen Sie deshalb einen Arzt auf, der eine möglichst klare Diagnose stellen kann. Wobei Magnesium kaum im Blutbild zu sehen ist. Doch die Zuckerwerte.

Was viele nicht wissen: Diabetes löst Zucker-Demenz aus!

Das Gehirn schrumpft. Demenz heisst übersetzt, schlicht und einfach Verblödung. Die Hirnschrumpfung ist ein direkter Schaden des Zuckers an den Hirnzellen, ähnlich wie bei Alzheimer.

Diabetes-Warnzeichen: Infektionen

In vielen Fällen wird ein Typ-2-Diabetes erst entdeckt, wenn Infektionen auftauchen.

  • Schnitte oder Wunden (offene Beine), die nur langsam oder gar nicht mehr heilen
  • Häufige Pilzinfektionen oder Infektionen der Harnwege
  • Juckende Haut, insbesondere in der Leistengegend
  • Schmerzen im Rücken oder in den Füssen und Beinen

Diabetes-Warnzeichen: Sexual Dysfunction

Sexuelle Dysfunktionen sind häufiger bei Menschen mit Diabetes. Diabetes kann zu Schäden an Blutgefässen und Nervenenden in den Genitalien führen, was zu einem Verlust von Gefühlen führt, ein Orgasmus wird unmöglich. Weitere Komplikationen können vaginale Trockenheit und Impotenz bei Männern ein.

Damit nicht folgende Komplikationen bei Diabetes auftauchen, müssen Sie die Krankheit an der Wurzel packen, und zwar endgültig:

  • Hohes Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben
  • Hohes Risiko an einem Hirnschlag zu sterben
  • sowie hohes Risiko an Krebs zu erkanken, z.B. Bauchspeicheldrüsenkrebs an erster Stelle
  • Leberzirrhose-Symptome: Blutungen z.B. Magen, Blutergüsse, Flüssigkeitsansammlung, Gelbsucht, Intensiver Juckreiz der Haut, Ins.-Resistenz, Konzentrationsmangel. Anzeichen von Leberkrebs: Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, geschwollene Leber, geschwollene Milz, Schmerzen und Flüssigkeitsansammlung im Unterleib, Juckreiz der Haut, Vergilbung der Haut und der Augen, Fieber, abnormale Blutergüsse oder Blutungen. (Anmerkung: Viel Gemüse, vor allem Karotten essen macht die Haut auch gelb-orange. Das ist jedoch harmlos und hat mit der Leber nichts zu tun!)
  • Erblindung: Diabetes ist die führende Ursache für Erblindung bei Erwachsenen
  • Nierererkrankung: Diabetes ist die führende Ursache für Nierenerkrankung im Endstadium.
  • Erkrankung des Nervensystems: 60 bis 70 % aller Diabetiker leiden an milden bis schweren Schädigungen des Nervensystems.
  • Restriktive Lungenkrankheit, wie Lungenfibrose, Lurzatmigkeit, Atemnot bzw. Luftnot
  • Knochenbrüche
  • Zelltod (Nekrose), absterben
  • Amputation: Über 60 % aller Amputationen der unteren Gliedmassen werden bei Diabetikern vorgenommen. Das sind in der Schweiz über 1’200 Amputationen pro Jahr. (Zahlen aus dem Jahr 2014). Tendenz steigend.
  • Zahn- und Zahnfleischerkrankungen: Die Häufigkeit bei Diabetikern ist recht hoch.
  • Schwangerschaftskomplikationen.

Was löst Diabetes aus und fördert ihn?

  • Erhöhter Cortisol- und Aldosteronspiegel
  • Erhöhter BCAA-Spiegel
  • Dysbiotisches, basisches Dickdarmmilieu (Antibiotika, Ammonika…)
  • Oxidativer und nitrosativer Stress
  • Latente metabolische Azidose (Übersäuerung)
  • Lebensmittel mit hohem Ins.-Index
  • Ins.-Resistenz und Fettleber
  • Häm-Eisen
  • Cholinmangel
  • Magnesiummangel
  • Bewegungsmangel
  • Medikamente können die Zuckerwerte negativ beeinflussen.
  • Unglaublich was Ernährungsexperten und Gesundheitsberater behaupten. Sie fördern mit ihrem Nichtwissen Diabetes. Lesen Sie hier…

Obwohl viele Menschen jährlich zum Arzt gehen wird oft der Zuckerwert nicht im Blut gemessen. Sie müssen Ihren Arzt schon darauf aufmerksam machen, damit er den Zuckerwert auch kontrolliert.

Verursacht Zucker Diabetes?

Der Volksmund und die meisten Ärzte sind der Meinung, dass Zucker Diabetes auslöst und fördert. Stimmt das tatsächlich?

Zucker ist der Brennstoff des Körpers 

Der menschliche Körper braucht Glukose, einen einfachen Zucker. Genauso wie Benzin Ihr Auto antreibt, fördert Glukose Ihre Muskeln, Ihr Gehirn und den Rest Ihres Körpers. Glukose kommt aus Früchten und stärkehaltigen Lebensmitteln wie Getreide, Bohnen und Kartoffeln, und Ihr Körper kann es auch produzieren, wenn es gebraucht wird. Ohne Glukose würden wir sterben.

Je weniger Zucker Sie essen, desto mehr steigt der Zuckerwert im Blut belegen die neusten Studien.

Quelle: Tsilas CS, de Souza RJ, BlancoMejia S, et al. Relation von Gesamtzucker, Fruktose und Saccharose mit Incident-Typ-2-Diabetes: eine systematische Überprüfung und Metaanalyse von prospektiven Kohortenstudien. CMAJ. 2017; 189: E711-720.

Anmerkung: Raffinierter Zucker ist nicht gesund.

Offene Beine, Wunden…

Viel Leid kommt auf diese Patienten zu, denn die Hilflosigkeit der Schulmediziner ist riesig. Sie wissen nicht weiter.

Offene Wunden Diabetes

Stellen Sie sich vor: Bei beiden Beinen sehen sie nur noch rohes Fleisch, entzündet, vereitert, neu entzündet, tiefe klaffende Wunden…, Schmerzen, Juckreiz, Gestank… Horror für jeden Betroffenen. Und die Ärzte sind hilflos… neue Verbände, feuchte Verbände, trockene Verbände, antibiotische Verbände, med. Salben… Alles Mögliche wird versucht, doch eine Heilung ist in weiter Ferne. Bei offenen Wunden, Entzündungen usw. werden Betroffene mit (verschiedenen) Antibiotikas behandelt, über Wochen und mehrere Monate. Nur Antibiotika treibt den Zuckerwert in die Höhe. Der Darm leidet, die Darmflora und das Immunsystem wird schwach und regelrecht ruiniert. Das ewig gespritzte Ins. fördert nochmals die Zuckerwerte. Die Betroffenen stecken so in einem Teufelskreis. Denn alles fördert die Zuckerwerte in die Höhe und somit kann keine Wundheilung eintreten und weitere gesundheitliche Probleme tauchen auf.

Diabetische Neuropathie

Die diabetische Neuropathie ist eine häufige Komplikation bei Diabetes. Oftmals ist sie mit schwersten Schmerzen verbunden. Eine Behandlung der Schmerzen ist nicht oder kaum möglich. Umso erstaunlicher ist deshalb die Tatsache, dass schon vor 20 Jahren eine Studie publiziert wurde, die zeigte, dass die diabetische Neuropathie mit ihren heftigen Schmerzen mittels korrekt gesunder Ernährung geheilt werden kann! In med. Lehrbüchern wird das mit keinem Wort genannt.

Verkalkte/Verknöcherte Wirbelsäule

Morbus Forestier, diffuse idiopathische Skeletthyperostose (DISH), Spondylitis hyperostotica…

Die DISH wird gehäuft bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und Fettstoffwechselstörungen beobachtet. Sie tritt aber auch als selbständige Erkrankung ohne andere Grunderkrankung auf. Verkalkung durch Ernährung.

Hier Bilder einer 60jährigen Klientin, die an Diabetes und an Schmerzen gelitten hat:

Diabetes Typ 2

Verkalkte/Verknöcherte Rückenwirbelsäule im Lendenwirbelbereich. Zerstörte Bandscheiben, eingeengter Spinalkanal. Verkalkte, abgestorbene Adern und kleinste Äderchen (hier nicht sichtbar) können den Rücken auch nicht mehr mit Nährstoffen versorgen.

Die Ärzte waren ratlos und versorgten die Frau einfach mit unzähligen Medikamenten und immer wieder mit Spritzen in den Rücken. Sie wurde schwächer und schwächer.

Die Frau konnte nach Ihrem Besuch in unserer Sprechstunde folgendes erreichen:

  • Zuckerwert im normalen Bereich. Diabetes-Medikamente konnte sie nach drei Wochen absetzen.
  • Die Schmerzen vom Rücken bis in den Fuss mit Taubheitsgefühlen gingen nach wenigen Tagen zurück und hatten mit Diabetes oder einem Bandscheibenvorfall nichts zu tun.
  • Eine verbesserte Beweglichkeit kam Schritt für Schritt zurück und sie verlor massiv an Übergewicht.

Die Schulmedizin

«Moderne» Arzneimittel und Operationen können Diabetes nicht heilen. Im besten Fall ermöglichen Medikamente Diabetikern die Aufrechterhaltung eines annehmbaren Lebens für einige Jahre. Doch mit ihren Medikamenten und Spritzen fördern sie den Diabetes. Auch andere Medikamente fördern Zuckerwerte. Die Ernährungstipps von Ärzten und Kliniken sind in der Regel komplett falsch.

Medikamenten-Risiko

Das Risiko mit Medikamenten-Behandlungen ist sehr hoch!

Förderung von:

  • Diabetes
  • offenen Wunden, Blindheit, stärksten Schmerzen, Amputationen, Herz- und Krebserkrankungen.

Schweiz Med Forum schreibt: «85 % aller Unterschenkelamputationen beim Diabetiker geht ein Fussulkus voraus. 50 % aller voramputierten Diabetiker werden innerhalb von 5 Jahren erneut amputiert, häufig auch an der Gegenseite. Nur 25–50 % aller amputierten Diabetiker überleben die nächsten drei Jahre.»

Dailymail.co.uk berichtet (28.9.2017): Mehr als 8’500 Amputationen werden in England jedes Jahr als Folge von Diabetes durchgeführt. Tendenz massiv steigend vor allem bei den fettleibigen Patienten. 8 von 10 Diabetiker sterben innerhalb von 5 Jahren nach der Amputation.

Typische Meinung von Diabetikern «Per Zufall stiess ich auf Ihre Internetseite. Ich finde Ihr Angebot toll, jedoch stimme ich der Aussage überhaupt nicht zu und finde sie fast schon kriminell, dass es keine Diabetiker Medikamente braucht und die nur vorübergehend wirken.

Ich bin 27 Jahre jung, mache 5 mal pro Woche Sport (3 x Cardio, 2 x Kraft), ernähre mich vollwertig gesund mit Lebensmitteln mit einem niedrigen bis mittleren GI und habe eine schlanke Figur. Jedoch hatte ich schon mein Leben lang mit Heisshungerattacken zu kämpfen. Als ich das irgendwann nicht mehr ausgehalten habe, ging ich zum Arzt. Es wurde Diabetes Typ 2 diagnostiziert. Ich bekam Met. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) zur Behandlung und seit ich das nehme fühle ich mich wie neu geboren! Die Hungerattacken sind weg, ich esse durch das 2/3 weniger als vorher, da mein Körper die Glukose endlich aufnehmen kann! Und ich habe viel mehr Energie.

Somit kann ich Ihre Aussage nur dementieren. Es mag vielleicht Leute geben, bei denen Ihre Theorie zutrifft, aber bei meiner Diagnose waren alle sehr erstaunt und ich bin sozusagen ein „Ausreisser“ und gottesfroh, gibt es diese Medikamente! Da ich mich schon immer gut ernährt habe und mein Leben auch im Gleichgewicht war.

Vielleicht sehen Sie das als Anregung. Wünsche Ihnen auf jeden Fall weiterhin alles Gute mit Ihrer Homepage. Ist schön, dass Sie den Menschen helfen wollen.»

Unsere Antwort auf die saloppe Sichtweise: «Vielen Dank für Ihre tolle Anregung. Sie sollten mal in eine Klinik gehen wo Diabetiker «behandelt» werden, dann würden Sie das kriminell SOFORT zurückziehen. Schauen Sie sich dort auch den Menüplan über eine Woche an.

Natürlich hilft das Met. zur Zeit. Auch später die Ins.-Spritzen. Doch Sie sind noch jung und werden, wenn Sie keine gute Lösung finden noch einiges mitmachen. Auch schlanke Leute haben heute Diabetes. Immer mehr sogar. Sie sind gar keine Ausreisserin. Das ist dummes Geschwätz!

Wenn Sie sich so toll ernähren, warum haben Sie dann hohe Zuckerwerte? Meinen Sie Zuckerwerte fallen vom Himmel?

SIE sollten sich mal Gedanken darüber machen, nicht wir. Unseren Diabetiker-Klienten geht es gut, haben normale Zuckerwerte unter «5 mmol/l», ohne Medikamente.

Wie sehen wir Diabetes?

Es beginnt mit unserer modernen Ernährung. Diese beinhaltet unzählige Antibiotikas, Hormone, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Arsen, Dioxin, Nitrate, Nitrite, Mineralöle, Fett, Zucker, Salz und weitere Chemie-(Gift-)Stoffe. Kaum bis gar keine Nährstoffe.

Hinzu kommen Medikamente, die wir wegen jedem Wehwehchen schlucken.

Nur ein paar Beispiele von Medikamenten oder Nahrungsmittelinhaltstoffe, die Diabetes fördern:

Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!

  • Das Anfangs-Diabetesmedikament Met.
  • Ins.-Spritzen
  • Antibiotika
  • das bekannteste Schmerzmedikament Asp.
  • Pestizide, Herbizide usw.
  • Aspartam und anderer künstl. Süssstoff
  • Dioxine
  • Statine, Cholesterinsenker
  • Blutdrucksenker, Betablocker
  • Antidepressivas uvm.

Mit Diabetes 2 (mellitus) müssen Sie nicht leben und leiden. Dieser Diabetes ist heilbar! Bereits angerichtete Schäden können gestoppt und vielleicht etwas verbessert werden.

Nochmals: Die Diabetes-Medikamente, die Sie nehmen senken die Blutzuckerwerte nur vorübergehend. Mit diesen Medikamenten fördern Sie mittel- und langfristig die Diabetes-Krankheit!

Retten Sie Ihren Körper, bevor es zu spät ist!

Ihre Entscheidung, gehen Sie mit Ihrer Krankheit den Medikamenten- oder den Naturweg?

Diabetes Mellitus

Wenn Sie sich für Medikamente entscheiden sind Sie bei uns falsch.

Living Nature steht für Leben und Natur. Nicht für Chemie, Vernichtung, noch kränker werden. Ihr Körper besteht aus Natur und liebt Natur. Er will nicht vergiftet werden, sondern leben, gesund werden und gesund bleiben. Geben Sie ihm diese Chance?!

Diabetes

Unsere Living Nature® Diabetesfreitherapie

Diabetes Adern Venen

Mit unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie packen Sie die Krankheit an der Wurzel und ganzheitlich an.

  • Wie können Sie Ihre Zuckerwerte senken, damit sie im normalen Bereich liegen. Wir klären restlos auf, was immer wieder Zuckerwerte erhöhen lässt. Das sind nicht nur Nahrungsmittel oder Medikamente. Bis sich Ihre Zuckerwerte normalisert haben, braucht es Zeit (2 – 4 Wochen), Geduld und Verständnis für Ihren Körper. Danach können sich Schäden durch den Diabetes langsam korrigieren und auch heilen. Offene Wunden schliessen, die Durchblutung verbessert sich, die Sehkraft kann langsam besser werden.
  • Wie gehen Nebenwirkungen von Medikamenten, die Ihr Immunsystem geschwächt haben, zurück und heilen ab.
  • Wie können Sie mit einer gesunden Ernährung dafür sorgen, dass Ihr Körper mit genügend wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Was ist heute eine gesunde Ernährung?
  • Was müssen Sie alles über Ernährung und Getränke wissen? Es gibt so viele Bücher über Ernährung, auch zum Thema Diabetes. Doch viel Wissen fehlt oder wird von der Nahrungsmittelindustrie gesteuert. Die Ernährungsanpassung oder Umstellung bringt nichts – ausser Frust!
  • Superfoods, OPC, Ingwer, Kurkuma, ayurvedische und chinesische Kräuter (Vorsicht: Schwermetalle!) sollen so gut sein. Auch in Büchern beschrieben, auf zahlreichen Internetseiten und sogar in wissenschaftlichen Arbeiten belegt. Nur, Sie werden schnell feststellen, dass da etwas nicht stimmt. Denn es funktioniert nicht und enttäuscht rennen Leidende wieder zum Arzt und lassen sich erneut vergiften.
  • Die Nahrungsmittelindustrie produziert Gesundheitsnahrung (Health-Produkte), die über Ärzte, Kliniken und Apotheken an ihre Patienten für teures Geld verkauft wird. Doch diese nützen nichts, schädigen mehr und fördern Diabetes u.a. Die Gesundheitsjoghurte und Health-Getränke, die über Grossverteiler verkauft werden, haben keinen Nutzen. Warum ist das so?
  • Detox, das neue Modewort. Den Körper entgiften, entschlacken und entsäuern hilft und ist Voraussetzung damit der Körper heilen kann. Bei uns erfahren Sie, wie Sie das selber machen können, ohne Naturheilarzt, ohne komplizierte Einläufe, die nichts bringen, ohne Pülverchen schlucken zu müssen, ohne Spritzen und ohne teure Klinikaufenthalte. Sie sparen somit sehr viel Geld.

Damit Ihre Krankheit nie mehr auftaucht, müssen Sie wissen:

  • Wie Sie Ihre Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und andere Organe entlasten können. Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechsels. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers.
  • Wie können Sie Ihre Enyzme zur besseren Verdauung wieder aktivieren?
  • Vergessen wir keinesfalls den Darm. Essen Sie ihn nicht täglich kaputt. An was kann sich der Darm freuen? Die Bücher, die so lustig über die Darmgesundheit berichten, können Sie vergessen. Die taugen nicht viel.

Weitere Fragen klären wir auf:

  • Sie erfahren was z.B. Basenpulver, das wir so gerne schlucken anrichten kann, für was Basenbäder gut sind, was bringen Chelattherapien o.ä., Detox-Pulver und -Tabletten, basischer Tee oder Kräutermischungen, die Sie heute überall kaufen können? Was bringt Homöopathie? Was bringt eine Fastenkur? Was passiert nach einer Fastenkur? Was für Möglichkeiten gibt es sonst noch, die vor allem positiv wirken? Viele haben das alles schon hinter sich und haben gesehen, das alles bringt ja nichts. Warum? Weil das Wissen fehlt und es wird nicht ganzheitlich und zu Ende gedacht. Vieles kann rein gar nichts helfen oder nur sehr kurzfristig und schon gar nicht heilen.

Bewegung heilt auch!

  • Welche Bewegung bringt Ihrem Körper am meisten? Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht? Wer etwas Muskeln hat, die nicht übersäuert sind, kann sich glücklich schätzen. Denn Muskeln funktionieren wie ein Immunsystem und helfen zu heilen. Wie können Sie Muskeln schonend aufbauen?

Stress und Ärger kostet viel Energie und schwächt den Körper massiv.

  • Oxidativer und nitrosativer Stress fördert Erkrankungen: Oxidativer Stress bedeutet, dass der Körper schädliche freie Radikale nicht mehr ausreichend abfangen kann. Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigt und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann. Was können Sie dagegen tun?
  • Geistiger Stress: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Finden Sie wieder Freude und Zufriedenheit. Somit tauchen glückliche Momente vermeht auf. Denken und jammern Sie jedoch nicht vor sich hin, dass es Ihnen mit Ihrer Autoimmunerkrankung immer noch gut geht. Das kann schnell gefährlich enden.

Was erreichen Sie konkret mit unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie?

  • Sie stoppen den Rückstau von Glucose im Blut sofort.
  • Sie fördern den Kohlenhydratstoffwechsel, damit keine Ins.-Resistenz verursacht wird und Zellen sich wieder öffnen können um Glukose hereinzulassen.
  • Sie entlasten die Bauchspeicheldrüse, aber auch Organe, wie Leber, Nieren, Darm und stärken Ihr Immunsystem.
  • Ihr Blutbild wird perfekt optimiert, alle Blut- und Organwerte verbessern sich.
  • Ihr Körper korrigiert und heilt Ihre Diabetes-Erkrankung selber, nachhaltig und für immer.
  • Offene Wunden können abheilen, die Sehschärfe der Augen verbessern sich langsam.
  • Sie bauen Stress (inkl. Oxidativer und nitrosativer Stress) ab, Ängste gehen zurück.
  • Sie verlieren bei Übergewicht Kilos langsam aber sicher.

Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift. Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen den Zuckerhaushalt negativ. Was können Sie dagegen tun?

Lungen stärken

Lungenmuskulatur stärken und Durchblutung anregen: Ist bereits durch Diabetes Ihre Lungenfunktion geschwächt (auch bei einer Lungenfibrose), so können Sie mit dem SpiroTiger GO® Ihre Lungenmuskulatur und die Durchblutung fördern. So kommen Sie wieder zu Luft und Sauerstoff. Denn ein Sauerstoffmangel kann auch Alzheimer auslösen, resp. fördern. Alles hängt zusammen und hat klare Gründe.

Kochbücher Diabetiker

Wir erklären Ihnen auch wieso spezielle Diabetesdiäten zu wenig bis gar nichts bringen

Schmerzen, Sehprobleme und andere Beschwerden:

  • Mit der Living Nature® Diabetesfreitherapie gehen nicht nur die hohen Zuckerwerte massiv oder komplett zurück, sondern auch vorhandene (Neuropathie-) Schmerzen, offene Beine usw. können abheilen. Der ganze körperliche Zustand verbesssert sich.
  • Netzhautentzündung, Nachtblindheit sowie Sehstörungen, die oft als Folge von Diabetes auftreten, bessern sich. Während der Einnahme eines Anthocyan-Präparates (gehört zu unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie) kommt es in der Regel zu einer deutlichen Verbesserung der diabetischen Retinopathie und des Augenhintergrundes. Die Mikrozirkulation im Auge wird gefördert. Sie können somit eine wertvolle Hilfe sein, die Funktionsfähigkeit der Augen zu schützen und zu erhalten.

Wir klären Irrtümer auf, sowie auch unklare oder unvollständige Diagnosen. Zum Beispiel:

  • Wieso Diabetes-Vorträge, Diabetes-Liegen und -Vereine nicht den erhofften Erfolg bringen.
  • Wir erklären warum in einer Diabetes-Klinik oder -Reha-Centern, der Diabetes nicht zurückgeht und schon gar nicht geheilt wird. Warum sich offene Wunden nicht schliessen und heilen.

Sie kaufen bei uns keine Nahrungsergänzungen oder andere homöopathie Mittelchen, keine Magnet-Matten oder Dunkelfeld-Therapien oder sonst was kurioses. Das taugt alles nichts!

Nach Ihrem Besuch bei uns erhalten Sie umfassende Informationen als Ratgeber und Wegweiser, auch bei einer Online-eMail-Beratung. Alles wichtige zusammengefasst in unseren E-Books zur sofortigen Heilung Ihrer Diabeteserkrankung.

Der schnelle Erfolg wird Sie überzeugen.

Stoppen Sie den Teufelskreis mit gefährlichen Medikamenten!

Medikamente und Spritzen können Sie kontrolliert (mit Ihrem Arzt) langsam absetzen. Sie brauchen dafür rund 2 – 3 Wochen. Bei Übergewicht und Adipositas kann es länger gehen.

Terminvereinbarung: Tel. 056 443 39 35 oder 078 666 02 25 Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr aus dem Ausland: 0041 56 443 39 35

Unser Honorar finden Sie weiter unten im dunkelgrauen Bereich. Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Sie möchten eine Online-eMail-Beratung mit Nachbetreuung? Lesen Sie hier weiter…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.

Fotos: Fotolia.de | MRI A.S.