Diabetes 2 & Schmerzen

Ärzte meinen Diabetes sei nur mit Medikamenten im Griff zuhalten. Was sehr gefährlich ist. In Kliniken werden Patieten völlig falsch beraten. Diabetes wird sogar gefördert.

Mit Diabetes 2 (mellitus) müssen Sie nicht leben und leiden. Dieser Diabetes ist heilbar und zwar restlos!

Unsere Living Nature®
Diabetesfreitherapie

  • Das Ziel unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie ist Ihre gute Gesundheit mit einem normal tiefen Blutzuckerwert innert 2 – 5 Wochen.
    Wir besprechen deshalb folgendes und klären auch auf:
    Zuerst einmal ist es für Sie wichtig, zu wissen, warum Sie an Diabetes erkrankt sind. Was sind die Gründe? Nur wenn Sie diese kennen, können Sie korrekt handeln. Was steckt alles hinter der Erkrankung? Bei Schmerzen oder anderen zusätzlichen Beschwerden klären wir ab, ob diese von der Diabeteserkrankung herkommen oder andere Gründe haben.

Zu unserer Diabetesfreitherapie und -Beratung gehört:

  • Leber und Nieren entlasten, Darm (Immunsystem) stärken: Wie können Sie Ihre nicht-alkoholische Fettleber abbauen? Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Insulin-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechselns. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers. Und im Darm sitzt die Gesundheit. Eine gute Darmflora ist Voraussetzung für ein gut funktionierendes Immunsytsem. 70 % der Menschen hat kein intaktes Immunsystem.
  • Vergessen wir dabei nicht die Bauchspeicheldrüse zu entlasten, damit sie wieder gut funktionieren kann.
  • Die Bewegung: Welche Bewegung bringt Ihrem Körper am meisten? Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht?
  • Oxidativer und nitrosativer Stress fördert Diabetes: Unter oxidativen Stress versteht man eine Stoffwechsellage, die durch eine hohe Konzentration an reaktiven Sauerstoffspezies (schädliche Formen des Sauerstoffs) gekennzeichnet ist. Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigt und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann. Was können Sie dagegen tun?
  • Generell Stress: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Medikamente: Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift. Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen den Zuckerhaushalt negativ. Was können Sie dagegen tun?
  • Ganzes Immunsystem stärken, nie schwächen: Was heisst das für Sie?

Schmerzen, Sehprobleme und andere Beschwerden:

  • Mit der Living Nature® Diabetesfreitherapie gehen nicht nur die hohen Zuckerwerte massiv oder komplett zurüch, sondern auch vorhandene (Neuropathie-) Schmerzen, offene Beine usw. können abheilen. Der ganze körperliche Zustand verbesssert sich.
  • Netzhautentzündung, Nachtblindheit sowie Sehstörungen, die oft als Folge von Diabetes auftreten, bessern sich. Während der Einnahme eines Anthocyan-Präparates (gehört zu unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie) kommt es in der Regel zu einer deutlichen Verbesserung der diabetischen Retinopathie und des Augenhintergrundes. Die Mikrozirkulation im Auge wird gefördert. Sie können somit eine wertvolle Hilfe sein, die Funktionsfähigkeit der Augen zu schützen und zu erhalten.

Wir klären Irrtümer auf, sowie auch unklare oder unvollständige Diagnosen.
Zum Beispiel:

  • Wieso Diabetes-Kochbücher, Diabetes-Vorträge, Diabetes-Liegen und -Vereine nicht den erhofften Erfolg bringen. Warum Sie sogar Diabetes und die darauffolgenden Krankheiten mit all diesen Tipps noch verstärken, resp. fördern.
  • Wir erklären warum in einer Diabetes-Klinik oder -Reha-Center, der Diabetes nicht zurückgeht und schon gar nicht geheilt wird. Warum sich offene Wunden nicht schliessen und heilen.

Mit zusätzlichen, umfassenden Informationen, die wir Ihnen schriftlich per eMail zusenden bleiben Sie nachhaltig frei von Diabetes.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Medikamente und Spritzen können Sie kontrolliert (mit Ihrem Arzt) langsam absetzen. Sie brauchen dafür rund 2 – 3 Wochen. Bei Übergewicht und Adipositas kann es länger gehen.

Setzen Sie unsere Informationen zu 100 % um – ohne Wenn und Aber und sofort. Sie werden den Erfolg bereits in wenigen Wochen sehen und spüren.

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Diabetesfreitherapie: 1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
Die ganzheitliche Beratung dauert 1 1/2 Stunden CHF 225.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wenn Sie all unsere Informationen lesen, sind Sie bestens informiert.

Es folgen ausführliche Informationen:

Diabetes 1 und
Diabetes 2 (mellitus),
Zuckerkrankheit
Jugenddiabetes, Altersdiabetes
Schmerzen, Beinschmerzen,
offene Beine…, Blindheit
Diabetische Neuropathie,
sehr starke Schmerzen

Weltweit kostet Diabetes schockierende 827’000’000’000 $ pro Jahr! Ein grosser Teil sind Gesundheitskosten und somit ein äusserst lukratives Geschäft für das Gesundheitswesen. Wer will darauf verzichten? >>> Sie hoffentlich, denn es geht um Ihre Gesundheit.

Blutzucker
Normalwert < 100 mg/dl (< 5,6 mmol/l)
Gestörte Glukose-Toleranz 100 – 125 mg/dl (5,6 – 6,9 mmol/l)
Diabetes ab 126 mg/dl (ab 7,0 mmol/l)

Wie genau sind Zuckerwertmessungen beim Arzt?
Zu Beginn der Krankheit sehr ungenau. Denn die Zuckerwerte können sich von Tag zu Tag, sogar von Stunde zu Stunde ändern. Das Blut wird in der Regel am Morgen früh, nüchtern, genommen. Da sind die Zuckerwerte tiefer als später im Tag. Je nachdem wie Sie am Vortag gegessen haben, zu Fuss zum Arzt gingen oder mit dem Auto, sind die Zuckerwerte tiefer oder höher. Bis die Zuckwerte dauerhaft hoch sind vergehen bis zu 7 Jahre. Eigentlich eine verlorene Zeit, denn erst dann werden Körperschäden langsam sichtbar. Z.B. in Form von Schmerzen.

Unterschied Typ-1 und Typ-2-Diabetes

Beim Typ-1-Diabetes, greift und zerstört das körpereigene (geschwächte und fehlgeleitete) Immunsystem fälschlicherweise die Zellen der Bauchspeicheldrüse an, die Insulin produziert. Beim Typ-2-Diabetes wird die Bauchspeicheldrüse nicht angegriffen, so kann sie in der Regel genügend Insulin produzieren. Aber aus verschiedenen Gründen, kann der Körper das Insulin nicht effektiv nutzen. Die Symptome beider Diabetes-Formen sind ähnlich. Beim Typ-1-Diabetes tauchen Sympthome früher auf.

Die Beschreibung zum Typ-1-Diabetes lesen Sie hier…

Diabetes 2

Was ist Typ-2-Diabetes?

Diabetes Typ 2 ist eine völlig unnötige Erkrankung! Und kann sofort kuriert werden! Ohne Medikamente! Wenn man endlich begreift was Diabetes auslöst und fördert. Und nicht immer Irrtümern und Geschwätz nachrennt und sich deshalb komplett falsch ernährt und sich schont.

Typ-2-Diabetes trifft Menschen aller Altersgruppen. Frühe Symptome sind nicht leicht zu erkennen. Etwa einer von drei Menschen mit Typ-2-Diabetes weiss nicht, dass er erkrankt ist. Das Ergebnis ist ein erhöhter Blutzucker. Im Laufe der Zeit wird der überschüssige Zucker zum Risiko für Herzerkrankungen, Erblindung, Nerven-und Organschäden, offenen Wunden (meistens an Füssen und Beinen) und anderen schweren Erkrankungen.

Menschen mit Typ-2-Diabetes haben häufig keine klaren Symptome. Wenn die Symptome auftauchen, kann das erhöhten Durst sein. Manchmal einen ungewöhnlichen Gewichtsverlust oder eine -Zunahme. Weitere Symptome sind Mundtrockenheit, gesteigerter Appetit, häufiges Wasserlassen.

Weitere grössere Warnzeichen sind:

Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden, Füssen, Kopf und Rücken. Begleiterkrankungen des Diabetes mellitus sind Schäden an Blutgefässen, Augen, Nerven, und Nieren… Die chronischen Schmerzen in den Beinen – und/oder Kribbeln, Brennen – treten teilweise bereits auf, bevor der Diabetes bemerkt wird.

Was viele nicht wissen: Diabetes löst Zucker-Demenz aus!

Das Gehirn schrumpft. Demenz heisst übersetzt, schlicht und einfach Verblödung. Die Hirnschrumpfung ist ein direkter Schaden des Zuckers an den Hirnzellen, ähnlich wie bei Alzheimer.

Diabetes-Warnzeichen: Infektionen

In vielen Fällen wird ein Typ-2-Diabetes erst entdeckt, wenn Infektionen auftauchen.

  • Schnitte oder Wunden (offene Beine), die nur langsam oder gar nicht mehr heilen
  • Häufige Pilzinfektionen oder Infektionen der Harnwege
  • Juckende Haut, insbesondere in der Leistengegend
  • Schmerzen im Rücken oder in den Füssen und Beinen

Obwohl viele Menschen jährlich zum Arzt gehen wird oft der Zuckerwert nicht im Blut gemessen. Sie müssen Ihren Arzt schon darauf aufmerksam machen, damit er den Zuckerwert auch kontrolliert.

Diabetes-Warnzeichen:
Sexual Dysfunction

Sexuelle Dysfunktionen sind häufiger bei Menschen mit Diabetes. Diabetes kann zu Schäden an Blutgefässen und Nervenenden in den Genitalien führen, was zu einem Verlust von Gefühlen führt, ein Orgasmus wird unmöglich. Weitere Komplikationen können vaginale Trockenheit und Impotenz bei Männern ein.

Was können Sie von der Schulmedizin erwarten?

Moderne Arzneimittel und Operationen können Diabetes nicht heilen. Im besten Fall ermöglichen Medikamente Diabetikern die Aufrechterhaltung eines annehmbaren Lebens, aber die Medikamente werden nie die Ursache der Erkrankung behandeln können. Wir staunen immer wieder, dass es Ärzte gibt, die bei Diabetesschmerzen in den Füssen zum Beispiel Gelenke verschrauben! So ein Unding!

Damit nicht folgende Komplikationen bei Diabetes auftauchen,

müssen Sie die Krankheit an der Wurzel packen, und zwar endgültig:

  • Herzerkrankung: Zwei- bis viermal so hohes Sterberisiko infolge Herzerkrankung
  • Gehirnschlag: Zwei- bis viermal so hohes Risiko für Gehirnschlag
  • Erblindung: Diabetes ist die führende Ursache für Erblindung bei Erwachsenen
  • Nierererkrankung: Diabetes ist die führende Ursache für Nierenerkrankung im Endstadium. Immer mehr ruinieren sich die Nieren, bereits 30jährige sind betroffen.
  • Erkrankung des Nervensystems: 60 bis 70 % aller Diabetiker leiden an milden bis schweren Schädigungen des Nervensystems
  • Amputation: Über 60 % aller Amputationen der unteren Gliedmassen werden bei Diabetikern vorgenommen. Das sind in der Schweiz über 1’200 Amputationen pro Jahr. (Zahlen aus dem Jahr 2014). Tendenz steigend.
  • Zahn- und Zahnfleischerkrankungen: Die Häufigkeit bei Diabetikern ist recht hoch
  • Schwangerschaftskomplikationen
  • Erhöhte Anfälligkeit für andere Erkrankungen, wie auch Krebs
  • Frühzeitiger Tod

Was löst Diabetes aus und fördert ihn?

  • Erhöhter Cortisol- und Aldosteronspiegel
  • Erhöhter BCAA-Spiegel
  • Dysbiotisches, basisches Dickdarmmilieu (Antibiotika, Ammonika…)
  • Oxidativer und nitrosativer Stress
  • Latente metabolische Azidose (Übersäuerung)
  • Lebensmittel mit hohem Insulin-Index
  • Insulinresistenz und Fettleber
  • Häm-Eisen
  • Cholinmangel
  • Magnesiummangel
  • Bewegungsmangel
  • Medikamente können die Zuckerwerte negativ beeinflussen.

Offene Beine, Wunden…

Viel Leid kommt auf diese Patienten zu, denn die Hilflosigkeit der Schulmediziner ist riesig. Sie wissen nicht weiter.

Stellen Sie sich vor: Bei beiden Beinen sehen sie nur noch rohes Fleisch, entzündet, vereitert, neu entzündet, tiefe klaffende Wunden…, Schmerzen, Juckreiz, Gestank… Horror für jeden Betroffenen. Und die Ärzte sind hilflos… neue Verbände, feuchte Verbände, trockene Verbände, antibiotische Verbände, med. Salben… Alles Mögliche wird versucht, doch eine Heilung ist in weiter Ferne.

Was in der Schulmedizin nicht denkbar ist, versucht der Patient eventuell, wenn er sich selber bemüht sich zu informieren, privat mit aktivem Manuka Honig UMF… oder Kokosöl – beides antibakteriell und antiviral – (steril auftragen). Und plötzlich, nach wenigen Tagen gehen die Wunden zu. Wie von Geisterhand.

Der Manuka Honig oder das Kokosöl kann nur bedingt helfen, denn das Problem, die Ursache liegt im Körper. Stellt der Patient die Diabetes-Quelle nicht ab und ernährt sich nicht mit genügend Nährstoffen, werden immer wieder neue Wunden auftreten.

Diabetische Neuropathie

Die diabetische Neuropathie ist eine häufige Komplikation bei Diabetes. Oftmals ist sie mit schwersten Schmerzen verbunden. Eine Behandlung der Schmerzen ist nicht oder kaum möglich. Umso erstaunlicher ist deshalb die Tatsache, dass schon vor 20 Jahren eine Studie publiziert wurde, die zeigte, dass die diabetische Neuropathie mit ihren heftigen Schmerzen mittels korrekt gesunder Ernährung geheilt werden kann! In Lehrbüchern wird das mit keinem Wort genannt.

Verkalkte/Verknöcherte Wirbelsäule

Morbus Forestier, diffuse idiopathische
Skeletthyperostose (DISH),
Spondylitis hyperostotica…

Die DISH wird gehäuft bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und Fettstoffwechselstörungen beobachtet. Sie tritt aber auch als selbständige Erkrankung ohne andere Grunderkrankung auf. Verkalkung durch Ernährung.

Hier Bilder einer 60jährigen Klientin, die an Diabetes und an Schmerzen gelitten hat:
Diabetes Diabetes Typ 2
Deiabetes mellitus
Verkalkte/Verknöcherte Rückenwirbelsäule im Lendenwirbelbereich. Zerstörte Bandscheiben, eingeengter Spinalkanal. Verkalkte, abgestorbene Adern und kleinste Äderchen (hier nicht sichtbar) können den Rücken auch nicht mehr mit Nährstoffen versorgen.

Die Frau konnte nach Ihrem Besuch in unserer Sprechstunde folgendes erreichen:

  • Zuckerwert im normalen Bereich. Diabetes-Medikamente konnte sie nach drei Wochen absetzen.
  • Die Schmerzen vom Rücken bis in den Fuss mit Taubheitsgefühlen gingen nach wenigen Tagen zurück.
  • Eine verbesserte Beweglichkeit kam Schritt für Schritt zurück und sie verlor massiv an Gewicht.

Die Ärzte waren ratlos und versorgten die Frau einfach mit unzähligen Medikamenten und immer wieder mit Spritzen in den Rücken. Sie wurde schwächer und schwächer.

Retten Sie Ihren Körper, bevor es zu spät ist!

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.