Diabetes Typ-2, mellitus heilen

Diabetes, die schleichende Killerkrankheit, können nur SIE selber heilen. Mit Fachwissen, das wir Ihnen vermitteln, packen Sie die Krankheit an der Wurzel. In 2 – 3 Wochen sind Ihre Blutzuckerwerte normal, offene Wunden heilen. Mit Medikamenten konservieren Sie die Krankheit nur – bis sie explodiert.

Wir sind mit unseren Aussagen klar und schon fast Exoten, doch unser Ziel ist Ihr Ziel: diabetesfrei und gesund werden und bleiben.

Wer die Diagnose Diabetes mellitus erhält, macht sich Sorgen und wendet sich an seinen Arzt. Aber die meisten Ärzte, Ernährungsberater und Diabetesspezialisten halten Diabetes Typ-2 nach wie vor für eine chronische, nicht heilbare Krankheit und versorgen Ihre Patienten mit Medikamenten und Ins., die jedoch Blutzuckerwerte ansteigen lassen. Die Patienten meinen, Sie seien «gut eingestellt». Doch plötzlich explodiert die Krankheit. Viele versorgen ihren Körper zudem mit Betablocker (Blutdrucksenker, Herzmedikamente) und Cholesterinsenker. All diese Medikamente treiben den Blutzuckerwert zusätzlich in die Höhe.

Diabetes-Typ-2 (mellitus) ist eine völlig unnötige Erkrankung! Und kann sofort erfolgreich kuriert werden! Mit Medikamenten (siehe weiter unten unter “Medikamenten Risiko”) oder ohne Anpassung der Ernährung wird Diabetes zur schleichenden Killerkrankheit.

Jede Form von Diabetes ist eine ernsthafte Erkrankung. Lesen Sie deshalb unsere Informationen hier in Ruhe und aufmerksam durch.

Anmerkung: Da Ins. eine Medikament ist und gespritzt wird, dürfen wir das Ins. der Bauchspeicheldrüse auch nicht ausschreiben. Zensur!

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Diabetes 2

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Diabetes-Typ-2 (mellitus), Gestationsdiabetes in der Schwangerschaft, Prädiabetes (Vorstufe zu Diabetes-Typ-2)

Zuckerkrankheit, Jugenddiabetes, Altersdiabetes, Schmerzen, Beinschmerzen, Rückenschmerzen, Diabetische Neuropathie, sehr starke Schmerzen, offene Wunden (meistens am Fuss oder Bein), Blindheit…

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Blutzuckerwerte:

  • Normalwert: < 100 mg/dl (< 5,6 mmol/l)
  • Gestörte Glukose-Toleranz: 100 – 125 mg/dl (5,6 – 6,9 mmol/l)
  • Diabetes: ab 126 mg/dl (ab 7,0 mmol/l)

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Wie genau sind Zuckerwertmessungen beim Arzt?

Zu Beginn der Krankheit sehr ungenau. Denn die Zuckerwerte können sich von Tag zu Tag, sogar von Stunde zu Stunde ändern. Bis die Zuckwerte dauerhaft hoch sind vergehen bis zu 7 Jahre. Eigentlich eine verlorene Zeit, die ersten Körperschäden werden sicht- und spürbar.

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In der Diabetestherapie zählen Unterschiede.

Sie leiden an Diabetes. Und wissen nicht warum. Sie leben scheinbar gesund und leiden trotzdem. Sie haben schon unzählige Medikamente geschluckt oder gespritzt und Ihre Ernährung auf den Kopf gestellt und ausprobiert, was so alles im Internet oder in Büchern zu finden ist. Ohne Erfolg.

Nun kommen Sie zu uns und Sie werden schnell feststellen, dass wir anders denken.

In der Diabetesfreitherapie und bei Krankheiten müssen wir oft die Dinge zu Ende denken, die viele nicht zu Ende denken wollen, oder das Wissen fehlt. Schmerzen und Krankheiten haben meistens mehrere Quellen und Ursachen. Die ärztlichen Diagnosen sind oft unvollständig oder falsch. Medizinische Behandlungen werden zum Horror-Trip. Nur wenn Sie Diabetes und andere Krankheiten und ihre Ursachen an der Wurzel packen – ganzheitlich betrachten und verstehen – werden und bleiben Sie gesund. Wer das nicht will, wird immer wieder leiden und verliert Freude am Leben.

Setzen Sie unsere Informationen, die wir Ihnen schriftlich zusenden 1 zu 1 um, und Sie werden Erfolg haben.

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Diabetes und Ernährung

Vegetarische und vegane Ernährung senkt das Diabetes Typ-2-Risiko um 23 %, konnte man 2019 in diversen Medien lesen. Auch Gesundheits- und Heil-Internetseiten berichteten darüber. Sogar Bücher wurden mit vegetarischen und/oder veganen Diabetes-Rezepten herausgegeben. Diabetes-Fachstellen, -Ernährungsberater, -Ärzte, wiederum Gesundheitsinternetseiten und zahlreiche Bücher empfehlen die Paleo- oder ketogene Ernährung (beide Ernährungsformen sind ähnlich).

Die meisten Ärzte werden Ihnen sagen, essen Sie wie immer, meiden Sie Süssigkeiten und Kohlenhydrate.

Die Erfahrung, die wir seit bald 20 Jahren mit Diabetes-Klienten sammeln konnten, stimmen diese Aussage nur bedingt oder sie sind sogar hoch gefährlich. Es braucht für eine Senkung des Blutzuckerwerts in den normalen Bereich wirklich konkretes Fach-Wissen und kein Geschwätz. Vor allem wenn Betroffene bereits an Diabetes erkrankt sind. Mit gewissen Nahrungsmitteln, die in den Rezeptbüchern erwähnt werden, wird der Blutzuckerwert massiv gefördert oder sind Hauptauslöser von Diabetes. Diabetes muss ganzheitlich betrachtet werden, sonst bringt alles nichts.

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Wichtig: Unterschied Typ-1-, Typ-2- und Typ-3c-Diabetes

Das ist bei der Ernährung äusserst wichtig!

Beim Typ-1-Diabetes, eine Autoimmunerkrankung, greift und zerstört das körpereigene (geschwächte und fehlgeleitete) Immunsystem fälschlicherweise die Zellen der Bauchspeicheldrüse an, die Ins. (Zensur!) produziert. Beim Typ-2-Diabetes, eine Stoffwechselerkrankung, wird die Bauchspeicheldrüse nicht angegriffen, so kann sie in der Regel genügend Ins. produzieren. Aber aus verschiedenen Gründen, kann der Körper das Ins. nicht effektiv nutzen, z.B. durch Ins.-resistenz oder Ins.-mangel. Die Symptome beider Diabetes-Formen sind ähnlich. Beim Typ-1-Diabetes tauchen Sympthome früher auf. Ein Typ-3c-Diabetes tritt nach einer Schädigung der Bauchspeicheldrüse auf, z. B. bei Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatisis) oder -Krebs. Der Diabetes-Typ-3c kommt häufiger vor als Diabetes-Typ-1! Das gibt zu denken, vor allem weil der Diabetes-Typ-3c bei Ärzten kaum oder gar kein Thema ist.

Die Sonderformen von Diabetes Typ3:

Diabetes Typ 3a: verursacht durch Gendefekte in den Ins.-produzierenden Betazellen; auch MODY genannt.

Diabetes Typ 3b: verursacht durch Gendefekte der Ins.-wirkung.

(Sehr oft): Diabetes Typ 3c: verursacht durch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (pankreopriver Diabetes).

Diabetes Typ 3d: verursacht durch Erkrankungen/Störungen des Hormonsystems.

Diabetes Typ 3e: verursacht durch Chemikalien oder Medikamente.

Diabetes Typ 3f: verursacht durch Viren.

Diabetes Typ 3g: verursacht durch Autoimmunerkrankungen.

Diabetes Typ 3h: verursacht durch genetische Syndrome.

Diabetes Typ4: Schwangerschaftsdiabetes oder auch Gestationsdiabetes.

Anmerkung: Beim Diabetes Typ3 braucht der Körper länger. Jedoch eine Verbesserung sehen Sie bei der Kontrolle des Blutzuckers auch hier schnell.

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Die Beschreibungen zum Typ-1-Diabetes lesen Sie hier… und zum Typ-3c-Diabetes hier…

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Menschen mit Typ-2-Diabetes haben zu Beginn der Krankheit häufig keine klaren Symptome. Wenn die Symptome auftauchen, kann das extremer Durst sein. Manchmal einen ungewöhnlichen Gewichtsverlust oder eine -Zunahme. Weitere Symptome sind Mundtrockenheit, gesteigerter Appetit, häufiges Wasserlassen, die Augen-Sehkraft geht zurück.

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Weitere grössere Warnzeichen sind:

Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden, Füssen, Kopf und Rücken. Begleiterkrankungen des Diabetes mellitus sind Schäden an Blutgefässen, Augen, Nerven, und Nieren… Die chronischen Schmerzen in den Beinen – und/oder Kribbeln, Brennen – treten teilweise bereits auf, bevor der Diabetes bemerkt wird.

Anmerkung: Alles Symptome, die auch Menschen mit einem schweren Magnesiummangel haben. Suchen Sie deshalb einen Arzt auf, der eine möglichst klare Diagnose stellen kann. Im Blut muss der Magnesiumspiegel über 1,0 mmol/l sein.

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Was viele nicht wissen:

Atemberaubende 80 % der Menschen mit Diabetes haben auch Fett in der Leber (eine Nicht-Alkoholische-Fettleber). Wir sind die einzigen, die dies in unserer Therapie berücksichtigen und zeigen auf, wie sich Ihre Leber innerhalb 5 Monaten wieder erneuern kann.

Eine Fettlebererkrankung kann zu Prädiabetes und Typ-2-Diabetes führen. Die Leber spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels im Körper. In der Schulmedizin ist das kein Thema und findet deshalb keine Beachtung. Viele Menschen wissen nicht, dass sie eine Fettleber haben.

Leidet die Leber, so leiden auch die Nieren. Schätzungen zufolge leidet mehr als ein Drittel der Diabetiker an einer chronischen Nierenerkrankung. Viele Ärzte versagen weil das nicht untersucht wird.

Die chronische Nierenerkrankung ist eine schwerwiegende Erkrankung, bei der geschädigte Nieren Giftstoffe nicht richtig aus dem Blut filtern können. Weltweit die neunthäufigste Todesursache.

Diabetes löst Zucker-Demenz aus!

Das Gehirn schrumpft. Demenz heisst übersetzt, schlicht und einfach Verblödung. Die Hirnschrumpfung ist ein direkter Schaden des Zuckers an den Hirnzellen, ähnlich wie bei Alzheimer.

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Diabetes-Warnzeichen: Infektionen

In vielen Fällen wird ein Typ-2-Diabetes erst entdeckt, wenn Infektionen auftauchen. Schnitte oder Wunden (offene Beine und Füsse), die nur langsam oder gar nicht mehr heilen, häufige Pilzinfektionen oder Infektionen der Harnwege, juckende Haut, insbesonders in der Leistengegend, Schmerzen im Rücken oder in den Füssen und Beinen

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Diabetes-Warnzeichen: Sexual Dysfunction

Sexuelle Dysfunktionen sind häufiger bei Menschen mit Diabetes. Diabetes kann zu Schäden an Blutgefässen und Nervenenden in den Genitalien führen, was zu einem Verlust von Gefühlen führt, ein Orgasmus wird unmöglich. Weitere Komplikationen können vaginale Trockenheit und Impotenz bei Männern ein.

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Was löst Diabetes aus und fördert ihn?

  • Erhöhter Cortisol- und Aldosteronspiegel
  • Erhöhter BCAA-Spiegel
  • Dysbiotisches, basisches Dickdarmmilieu (Antibiotika, Ammonik…)
  • Oxidativer und nitrosativer Stress
  • Latente metabolische Azidose (Übersäuerung)
  • Lebensmittel mit hohem Ins.-Index
  • Ins.-Resistenz und Fettleber
  • Häm-Eisen
  • Cholinmangel
  • Magnesiummangel
  • Bewegungsmangel
  • Medikamente können die Zuckerwerte negativ beeinflussen, auch Diabetes-Medikamente und Ins.
  • Unglaublich was Ernährungsexperten und Gesundheitsberater behaupten. Sie fördern mit ihrem Nichtwissen Diabetes.

Obwohl viele Menschen jährlich zum Arzt gehen wird oft der Zuckerwert nicht im Blut gemessen.

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Verursacht Zucker Diabetes?

Der Volksmund und die meisten Ärzte sind der Meinung, dass Zucker Diabetes auslöst und fördert. Stimmt das tatsächlich?

Zucker ist der Brennstoff des Körpers 

Der menschliche Körper braucht Glukose, einen einfachen Zucker. Genauso wie Benzin Ihr Auto antreibt, fördert Glukose Ihre Muskeln, Ihr Gehirn und den Rest Ihres Körpers. Glukose kommt aus Früchten und stärkehaltigen Lebensmitteln wie Getreide, Bohnen und Kartoffeln, und Ihr Körper kann es auch produzieren, wenn es gebraucht wird. Ohne Glukose würden wir sterben.

Neuste Studien belegen: Je weniger Zucker Sie essen, desto mehr steigt der Zuckerwert im Blut.

Quelle: Tsilas CS, de Souza RJ, BlancoMejia S, et al. Relation von Gesamtzucker, Fruktose und Saccharose mit Incident-Typ-2-Diabetes: eine systematische Überprüfung und Metaanalyse von prospektiven Kohortenstudien. CMAJ. 2017; 189: E711-720.

Anmerkung: Raffinierter Zucker ist generell nicht gesund.

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Offene Beine, Wunden…

Viel Leid kommt auf Diabetiker zu, denn die Hilflosigkeit der Schulmediziner ist riesig. Sie wissen nicht weiter.

Stellen Sie sich vor: Bei beiden Beinen sehen sie nur noch rohes Fleisch, entzündet, vereitert, neu entzündet, tiefe klaffende Wunden…, Schmerzen, Juckreiz, Gestank… Horror für jeden Betroffenen. Und die Ärzte sind hilflos… neue Verbände, feuchte Verbände, trockene Verbände, antibiotische Verbände, med. Salben… Alles Mögliche wird versucht, doch eine Heilung ist in weiter Ferne. Bei offenen Wunden, Entzündungen usw. werden Betroffene mit (verschiedenen) Antibiotikas behandelt, über Wochen und mehrere Monate. Nur Antibiotika treibt den Zuckerwert in die Höhe. Der Darm leidet, die Darmflora und das Immunsystem wird schwach und regelrecht ruiniert. Das ewig gespritzte Ins. fördert nochmals die Zuckerwerte. Die Betroffenen stecken so in einem Teufelskreis. Denn alles fördert die Zuckerwerte in die Höhe und somit kann keine Wundheilung eintreten und weitere gesundheitliche Probleme tauchen auf.

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Diabetische Neuropathie

Die diabetische Neuropathie ist eine häufige Komplikation bei Diabetes. Oftmals ist sie mit stärksten Schmerzen verbunden. Eine Behandlung der Schmerzen ist nicht oder kaum möglich. Umso erstaunlicher ist deshalb die Tatsache, dass schon vor 20 Jahren eine Studie publiziert wurde, die zeigte, dass die diabetische Neuropathie mit ihren heftigen Schmerzen mittels korrekt gesunder Ernährung geheilt werden kann! In med. Lehrbüchern wird das mit keinem Wort genannt.

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Verkalkte/Verknöcherte Wirbelsäule

Morbus Forestier, diffuse idiopathische Skeletthyperostose (DISH), Spondylitis hyperostotica…

Die DISH wird oft bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und Fettstoffwechselstörungen beobachtet. Sie tritt aber auch als selbständige Erkrankung ohne andere Grunderkrankung auf. Verkalkung durch Ernährung.

Ein Beipsiel aus unserer Praxis:

Diabetes Typ 2

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Bild: abfotografiert von einem MRI-Bild

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Verkalkte/Verknöcherte Rückenwirbelsäule im Lendenwirbelbereich. Zerstörte Bandscheiben, eingeengter Spinalkanal. Verkalkte, abgestorbene Adern und kleinste Äderchen (hier nicht sichtbar) können den Rücken auch nicht mehr mit Nährstoffen versorgen.

Die Ärzte waren ratlos und versorgten die Frau einfach mit unzähligen Medikamenten und immer wieder mit Cortison-Spritzen in den Rücken. Sie wurde schwächer und schwächer.

Die Frau konnte mit unserer Onlineberatung folgendes erreichen:

  • Zuckerwert im normalen Bereich. Diabetes-Medikamente konnte sie nach drei Wochen komplett absetzen. Und dann sank der Zuckerwert nochmals.
  • Die Schmerzen vom Rücken bis in den Fuss mit Taubheitsgefühlen gingen nach wenigen Tagen zurück und hatten mit Diabetes oder einem Bandscheibenvorfall nichts zu tun. Der Schmerz lag in der Muskulatur.
  • Eine verbesserte Beweglichkeit kam Schritt für Schritt zurück und sie verlor massiv an Übergewicht.

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Die Schulmedizin

Die Schulmedizin unterscheidet nicht zwischen Diabetes Typ 2 oder Typ 3. Ein grosser Fehler! «Moderne» Arzneimittel und Operationen können Diabetes nicht heilen.

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Diabetes Medikamente: Risiko und Nebenwirkungen

Das vielfach angeblich zur Senkung des Blutzuckers verschriebene Metf. senkt den Blutzucker nicht in den normalen Bereich.

Viele der Betroffenen leiden an Nebenwirkungen von Metf. Das ergab eine Metastudie von Cochrane, einem internationalen Netzwerk von Wissenschaftlern. Klienten berichten uns immer wieder über den fehlenden Erfolg dieses Medikaments, das den Blutzuckerwert nicht senkt.

Schweiz Med Forum schreibt: «85 % aller Unterschenkelamputationen beim Diabetiker geht ein Fussulkus voraus. 50 % aller voramputierten Diabetiker werden innerhalb von 5 Jahren erneut amputiert, häufig auch an der Gegenseite. Nur 25–50 % aller amputierten Diabetiker überleben die nächsten drei Jahre.»

Folgeerkrankungen durch Diabetes und zahlreiche, sehr ernsthafte Nebenwirkungen, durch Diabetes Medikamente (Metf. und Ins.)

  • Hohes Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben
  • Hohes Risiko an einem Hirnschlag zu sterben
  • sowie hohes Risiko an Krebs zu erkanken, z.B. an Bauchspeicheldrüsenkrebs an erster Stelle, weil Betroffene nicht an einem Diabetes Typ-2, sondern am Diabetes Typ-3 (Bauschspeicheldrüsenentzündung) erkrankt sind. Zudem enthalten gewisse Metf.-Medikamente Nitrosamin NDMA, die bekanntlich krebserregend sind.
  • Leberzirrhose-Symptome: Blutungen z.B. Magen, Blutergüsse, Flüssigkeitsansammlung, Gelbsucht, Intensiver Juckreiz der Haut, Ins.-Resistenz, Konzentrationsmangel. Anzeichen von Leberkrebs: Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, geschwollene Leber, geschwollene Milz, Schmerzen und Flüssigkeitsansammlung im Unterleib, Juckreiz der Haut, Vergilbung der Haut und der Augen, Fieber, abnormale Blutergüsse oder Blutungen. (Anmerkung: Viel Gemüse, vor allem Karotten essen macht die Haut auch gelb-orange. Das ist jedoch harmlos und hat mit der Leber nichts zu tun!)
  • Erblindung: Diabetes ist die führende Ursache für Erblindung bei Erwachsenen
  • Nierererkrankung: Diabetes ist die führende Ursache für Nierenerkrankung im Endstadium.
  • Erkrankung des Nervensystems: 60 bis 70 % aller Diabetiker leiden an milden bis schweren Schädigungen des Nervensystems.
  • Restriktive Lungenkrankheit, wie Lungenfibrose, Kurzatmigkeit, Atemnot bzw. Luftnot
  • Knochenbrüche
  • Zelltod (Nekrose), absterben
  • Amputation: Über 60 % aller Amputationen der unteren Gliedmassen werden bei Diabetikern vorgenommen.
  • Zahn- und Zahnfleischerkrankungen: Die Häufigkeit bei Diabetikern ist recht hoch.
  • Schwangerschaftskomplikationen.

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Alternative Diabetes Heil-Methoden und -Medizin

Vieles, oft sehr Kurioses und Abstruses wird angeboten. Von Therapieansätzen, Ernährungsvorschlägen, unzähligen Nahrungsergänzungen, Kräutern und natürlich die Leberreinigung und Darmsanierung (Detox) wollen verkauft werden. Vielleicht sind die Ansätze gar nicht schlecht, doch wenn Sie nach zwei Wochen keine Verbesserung spüren, war das wohl der falsche Ansatz.

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Wie sehen wir Diabetes?

Mit Diabetes 2 (mellitus) und Typ 3 müssen Sie nicht leben und leiden. Diese Formen von Diabetes sind heilbar! Bereits angerichtete Schäden können gestoppt und vielleicht etwas verbessert werden. Beim Typ 1 verbessern Sie vieles und müssen nicht mehr so viel Ins. spritzen. Oder können sogar – unter Kontrolle – auf Ins.-Spritzen verzichten.

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Es ist immer noch Ihre Entscheidung: Gehen Sie mit Ihrer Krankheit den Medikamenten- oder den Naturweg?

ArthritisArthritis

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Foto links: Datei: #131680162 | Urheber: mariesacha | fotolia.de
Foto rechts: Datei: #123315439 | Urheber: Rido | fotolia.de

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Wenn Sie sich für Medikamente entscheiden sind Sie bei uns falsch.

Living Nature steht für Leben und Natur. Nicht für Chemie, Vernichtung, noch kränker werden. Ihr Körper besteht aus Natur und liebt Natur. Er will nicht vergiftet werden, sondern leben, gesund werden und gesund bleiben. Geben Sie ihm diese Chance?!

Ja? Sehr gut, Sie wollen gesund werden, dann klappt es auch und wir kommen hier zu unseren Lösungsansätzen.

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Was erreichen Sie konkret mit unserer Living Nature® Diabetes Freitherapie

Unsere Lebens-Grundlage, die uns gesund hält, vergessen wir in einer Welt, in der scheinbar alles technisch machbar ist. Wir merken nicht, dass wir mit unserem heutigen Leben, den Ast auf dem wir sitzen selber absägen und krank werden. Wir bringen Ihnen das notwendige Wissen in Ihr Leben, um wieder gesund zu werden. Dazu gehört: Warum Sie erkrankt sind? Informationen zum Verdauungstrakt, der nicht nur aus Magen und Darm besteht. Was ist eine optimale Ernährung für uns Menschen? Heil-, Übergangs- und normale Kost. Welche Bewegung stärkt das Immunsystem um den Faktor 5-6. Wie gehen Sie mit Stress um? Die Muskulatur hat ein eigenes Immunsystem. Was bringt das Ihnen? Und vieles mehr. Mit diesem Wissen können Sie wieder Verständnis und Freude für Ihren Köper aufbringen und dient als Grundlage für ein gesundes, langes Leben.

Normaler Blutzuckerwert innerhalb 3 – 4 Wochen

Sie stoppen den Rückstau von Glucose im Blut sofort. Sie fördern den Kohlenhydratstoffwechsel, damit keine Ins.-Resistenz verursacht wird und Zellen sich wieder öffnen können, um Glukose hereinzulassen.

Stärkung der Körper-Gehirn-Verbindung

Aktivierung des Vagusnervs, der vom Hirnstamm alle Organe verbindet und eine wichtige Rolle zur Stärkung des Immunsystems beiträgt.

Immunsystem und Körper stärken

Sehr wichtig: Sie entlasten und stärken Ihre Bauchspeicheldrüse, Blutgefässe, Organe, wie Leber, Nieren, Darm und vor allem Ihr komplettes Immunsystem (Darm, Schleimhäute, Mandeln, Milz, Lymphsystem, Knochenmark, die Haut, Thymus…) und somit den ganzen Körper.

Perfektes Blutbild

Sie optimieren Ihr Blutbild perfekt, Entzündungswerte beim Diabetes Typ-3 verschwinden, alle Blut- und Organwerte verbessern sich und werden gut. Der Blutzuckerwert kommt in den normalen Bereich. Ein eventueller Bluthochdruck wird gesenkt. Cholesterin-, Harnsäure- und andere Werte werden gut. Die Fliesseigenschaft des Bluts optimiert sich. Sie können alle Herzmedikamente absetzen. Besprechen Sie das zuvor mit Ihrem Arzt. All diese Medikamente fördern den Blutzuckerwert.

Gute Verdauung

Sehr wichtig: Sie optimieren die Regulation gastrointestinale Hormone und die Sättigung. Die Hormone, die im Magen-Darm-Trakt gebildet werden und die Verdauung sowie Absorption von Nahrungsstoffen steuern, aber auch in die hypothalamischen Zentren (Hypothalamua) regulierend eingreifen, die für Hunger bzw. Sättigungsgefühl verantwortlich sind. Der Magen kann wieder genügend Magensäure produzieren. Alle Enzyme werden wieder zur Verdauung vom Körper produziert.

Gut funktionierender Darm

Sehr wichtig: Jede Immunzelle wird gestärkt, Darmzotten heilen, die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut wird reduziert und steigert die Immunkraft der Darmzellen, Bakterien-Wanderung und -Austausch werden verhindert und die natürliche Darmwand-Barriere kann wieder funktionieren. Der Darm erholt sich. Kotsteine und andere Abfallstoffe werden ausgeschieden. Das Immunsystem wird gestärkt und nicht mehr fehlgeleitet.

Korrektur und Heilung

Ihr Körper korrigiert und heilt Ihre Diabetes-Erkrankung und andere Beschwerden und Krankheiten selber, nachhaltig und für immer. Unser genetisches Schicksal ist nicht festgelegt! Im Gegensatz zu dem, was allgemein verbreitet wird, besitzen wir die Fähigkeit, Tag für Tag unser genetisches Erbe neu zu schreiben, die gesunde Stammzellenfunktion zu aktivieren und dafür zu sorgen, dass wir gesund werden und bleiben.

Offene Wunden schliessen sich, die Sehschärfe der Augen verbessern sich langsam.

Stress und Ängste mindern

Sie bauen Stress (inkl. oxidativer und nitrosativer Stress) ab, Ängste gehen zurück.

Übergewicht

Sie verlieren bei Übergewicht Kilos langsam aber sicher. Anmerkung: Heute haben viele Diabetiker ein normales Gewicht und essen keine Süssigkeiten.

Medikamente

Medikamente, wie Blutdrucksenker, Betablocker, Schmerzpillen usw., die alle den Zuckerwert in die Höhe treiben, können Sie unter ärztlicher Kontrolle absetzen. Den Cholesterinsenker sowieso sofort, der taugt für nichts, ausser für Nebenwirkungen, wie z.B. Alzheimer und hohe Blutzuckerwerte!

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Bei Bedarf Lungenmuskulatur stärken und Durchblutung anregen:

Ist bereits durch Diabetes Ihre Lungenfunktion geschwächt (auch bei einer Lungenfibrose), so können Sie Ihre Lungenmuskulatur mit unserer Atemfreitherapie stärken und die Durchblutung fördern. So kommen Sie wieder zu Luft und Sauerstoff. Ein Sauerstoffmangel könnte auch Alzheimer auslösen. Alles hängt zusammen und hat klare Gründe.

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Schmerzen, Sehprobleme und andere Beschwerden:

Mit der Living Nature® Diabetesfreitherapie gehen nicht nur die hohen Zuckerwerte massiv oder komplett zurück, sondern auch vorhandene (Neuropathie-) Schmerzen, offene Beine usw. können abheilen. Der ganze körperliche Zustand verbesssert sich.

Netzhautentzündung, Nachtblindheit sowie Sehstörungen, die oft als Folge von Diabetes auftreten, bessern sich. Während der Einnahme eines Anthocyan-Präparates (gehört zu unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie) kommt es in der Regel zu einer deutlichen Verbesserung der diabetischen Retinopathie und des Augenhintergrundes. Die Mikrozirkulation im Auge wird gefördert. Sie können somit eine wertvolle Hilfe sein, die Funktionsfähigkeit der Augen zu schützen und zu erhalten.

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Anmerkung: Sie kaufen bei uns keine Nahrungsergänzungen oder andere homöopathischen Mittelchen, keine Magnet-Matten oder Dunkelfeld-Therapien oder sonst was kurioses. Wir empfehlen keine Leberreinigung oder krebsfördernde Nahrungsmittel und unsachgemässe, gefährliche Darmreinigungen, wie das Bücher und Internetseiten, auch von Ärzten, empfohlen wird. Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur und kann alles selber korrigieren und heilen. Ohne Hokus Pokus.

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Der schnelle Erfolg wird Sie überzeugen.

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