Diabetes 2 & Schmerzen

Diabetes Typ 2 (mellitus) ist eine völlig unnötige Erkrankung und kann nur natürllich heilen! Ohne Medikamente, denn diese fördern Zuckerwerte!

Der Laie und der nichtwissende Arzt denkt bei Diabetes an eine Zuckererkrankung, die durch einen zu hohen Zuckerkonsum ausgelöst wird.

Dieser Irrtum verschafft der Medizin- und Pharmaindustrie
riesige Milliarden hohe Umsätze und Gewinne.

Diabetes ist eine sehr ernstzunehmende Erkrankung, nehmen Sie sich Zeit unsere Informationen zu lesen:

Diabetes 2

Diabetes 1 und
Diabetes 2 (mellitus),
Zuckerkrankheit
Jugenddiabetes, Altersdiabetes
Schmerzen, Beinschmerzen,
offene Beine…, Blindheit
Diabetische Neuropathie,
sehr starke Schmerzen

Weltweit kostet Diabetes schockierende 827’000’000’000 $ pro Jahr! Ein grosser Teil sind Gesundheitskosten und somit ein äusserst lukratives Geschäft für das Gesundheitswesen. Wer will darauf verzichten? >>> Sie hoffentlich, denn es geht um Ihre Gesundheit.

Blutzucker
Normalwert < 100 mg/dl (< 5,6 mmol/l)
Gestörte Glukose-Toleranz 100 – 125 mg/dl (5,6 – 6,9 mmol/l)
Diabetes ab 126 mg/dl (ab 7,0 mmol/l)

Wie genau sind Zuckerwertmessungen beim Arzt?
Zu Beginn der Krankheit sehr ungenau. Denn die Zuckerwerte können sich von Tag zu Tag, sogar von Stunde zu Stunde ändern. Das Blut wird in der Regel am Morgen früh, nüchtern, genommen. Da sind die Zuckerwerte tiefer als später im Tag. Je nachdem wie Sie am Vortag gegessen haben, zu Fuss zum Arzt gingen oder mit dem Auto, sind die Zuckerwerte tiefer oder höher. Bis die Zuckwerte dauerhaft hoch sind vergehen bis zu 7 Jahre. Eigentlich eine verlorene Zeit, denn erst dann werden Körperschäden langsam sichtbar. Z.B. in Form von Schmerzen.

Unterschied Typ-1 und Typ-2-Diabetes

Beim Typ-1-Diabetes, greift und zerstört das körpereigene (geschwächte und fehlgeleitete) Immunsystem fälschlicherweise die Zellen der Bauchspeicheldrüse an, die Ins. (Zensur!) produziert. Beim Typ-2-Diabetes wird die Bauchspeicheldrüse nicht angegriffen, so kann sie in der Regel genügend Ins. produzieren. Aber aus verschiedenen Gründen, kann der Körper das Ins. nicht effektiv nutzen. Die Symptome beider Diabetes-Formen sind ähnlich. Beim Typ-1-Diabetes tauchen Sympthome früher auf.

Die Beschreibung zum Typ-1-Diabetes lesen Sie hier…

Typ-2-Diabetes trifft Menschen aller Altersgruppen. Frühe Symptome sind nicht leicht zu erkennen. Etwa einer von drei Menschen mit Typ-2-Diabetes weiss nicht, dass er erkrankt ist. Das Ergebnis ist ein erhöhter Blutzucker. Im Laufe der Zeit wird der überschüssige Zucker zum Risiko für Herzerkrankungen, Erblindung, Nerven-und Organschäden, offenen Wunden (meistens an Füssen und Beinen) und anderen schweren Erkrankungen.

Menschen mit Typ-2-Diabetes haben häufig keine klaren Symptome. Wenn die Symptome auftauchen, kann das erhöhten Durst sein. Manchmal einen ungewöhnlichen Gewichtsverlust oder eine -Zunahme. Weitere Symptome sind Mundtrockenheit, gesteigerter Appetit, häufiges Wasserlassen.

Weitere grössere Warnzeichen sind:

Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden, Füssen, Kopf und Rücken. Begleiterkrankungen des Diabetes mellitus sind Schäden an Blutgefässen, Augen, Nerven, und Nieren… Die chronischen Schmerzen in den Beinen – und/oder Kribbeln, Brennen – treten teilweise bereits auf, bevor der Diabetes bemerkt wird.

Was viele nicht wissen: Diabetes löst Zucker-Demenz aus!

Das Gehirn schrumpft. Demenz heisst übersetzt, schlicht und einfach Verblödung. Die Hirnschrumpfung ist ein direkter Schaden des Zuckers an den Hirnzellen, ähnlich wie bei Alzheimer.

Diabetes-Warnzeichen: Infektionen

In vielen Fällen wird ein Typ-2-Diabetes erst entdeckt, wenn Infektionen auftauchen.

  • Schnitte oder Wunden (offene Beine), die nur langsam oder gar nicht mehr heilen
  • Häufige Pilzinfektionen oder Infektionen der Harnwege
  • Juckende Haut, insbesondere in der Leistengegend
  • Schmerzen im Rücken oder in den Füssen und Beinen

Obwohl viele Menschen jährlich zum Arzt gehen wird oft der Zuckerwert nicht im Blut gemessen. Sie müssen Ihren Arzt schon darauf aufmerksam machen, damit er den Zuckerwert auch kontrolliert.

Diabetes-Warnzeichen:
Sexual Dysfunction

Sexuelle Dysfunktionen sind häufiger bei Menschen mit Diabetes. Diabetes kann zu Schäden an Blutgefässen und Nervenenden in den Genitalien führen, was zu einem Verlust von Gefühlen führt, ein Orgasmus wird unmöglich. Weitere Komplikationen können vaginale Trockenheit und Impotenz bei Männern ein.

Damit nicht folgende Komplikationen bei Diabetes auftauchen,

müssen Sie die Krankheit an der Wurzel packen, und zwar endgültig:

  • Herzerkrankung: Zwei- bis viermal so hohes Sterberisiko infolge Herzerkrankung
  • Gehirnschlag: Zwei- bis viermal so hohes Risiko für Gehirnschlag
  • Erblindung: Diabetes ist die führende Ursache für Erblindung bei Erwachsenen
  • Nierererkrankung: Diabetes ist die führende Ursache für Nierenerkrankung im Endstadium. Immer mehr ruinieren sich die Nieren, bereits 30jährige sind betroffen.
  • Erkrankung des Nervensystems: 60 bis 70 % aller Diabetiker leiden an milden bis schweren Schädigungen des Nervensystems
  • Amputation: Über 60 % aller Amputationen der unteren Gliedmassen werden bei Diabetikern vorgenommen. Das sind in der Schweiz über 1’200 Amputationen pro Jahr. (Zahlen aus dem Jahr 2014). Tendenz steigend.
  • Zahn- und Zahnfleischerkrankungen: Die Häufigkeit bei Diabetikern ist recht hoch
  • Schwangerschaftskomplikationen
  • Erhöhte Anfälligkeit für andere Erkrankungen, wie auch Krebs
  • Frühzeitiger Tod

Was löst Diabetes aus und fördert ihn?

  • Erhöhter Cortisol- und Aldosteronspiegel
  • Erhöhter BCAA-Spiegel
  • Dysbiotisches, basisches Dickdarmmilieu (Antibiotika, Ammonika…)
  • Oxidativer und nitrosativer Stress
  • Latente metabolische Azidose (Übersäuerung)
  • Lebensmittel mit hohem Ins.-Index
  • Ins.-Resistenz und Fettleber
  • Häm-Eisen
  • Cholinmangel
  • Magnesiummangel
  • Bewegungsmangel
  • Medikamente können die Zuckerwerte negativ beeinflussen.
  • Unglaublich was Ernährungsexperten und Gesundheitsberater behaupten. Sie fördern mit ihrem Nichtwissen Diabetes. Lesen Sie hier…

Offene Beine, Wunden…

Viel Leid kommt auf diese Patienten zu, denn die Hilflosigkeit der Schulmediziner ist riesig. Sie wissen nicht weiter.

Stellen Sie sich vor: Bei beiden Beinen sehen sie nur noch rohes Fleisch, entzündet, vereitert, neu entzündet, tiefe klaffende Wunden…, Schmerzen, Juckreiz, Gestank… Horror für jeden Betroffenen. Und die Ärzte sind hilflos… neue Verbände, feuchte Verbände, trockene Verbände, antibiotische Verbände, med. Salben… Alles Mögliche wird versucht, doch eine Heilung ist in weiter Ferne.

Diabetische Neuropathie

Die diabetische Neuropathie ist eine häufige Komplikation bei Diabetes. Oftmals ist sie mit schwersten Schmerzen verbunden. Eine Behandlung der Schmerzen ist nicht oder kaum möglich. Umso erstaunlicher ist deshalb die Tatsache, dass schon vor 20 Jahren eine Studie publiziert wurde, die zeigte, dass die diabetische Neuropathie mit ihren heftigen Schmerzen mittels korrekt gesunder Ernährung geheilt werden kann! In Lehrbüchern wird das mit keinem Wort genannt.

Verkalkte/Verknöcherte Wirbelsäule

Morbus Forestier, diffuse idiopathische
Skeletthyperostose (DISH),
Spondylitis hyperostotica…

Die DISH wird gehäuft bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und Fettstoffwechselstörungen beobachtet. Sie tritt aber auch als selbständige Erkrankung ohne andere Grunderkrankung auf. Verkalkung durch Ernährung.

Hier Bilder einer 60jährigen Klientin, die an Diabetes und an Schmerzen gelitten hat:
Diabetes Diabetes Typ 2
Deiabetes mellitus
Verkalkte/Verknöcherte Rückenwirbelsäule im Lendenwirbelbereich. Zerstörte Bandscheiben, eingeengter Spinalkanal. Verkalkte, abgestorbene Adern und kleinste Äderchen (hier nicht sichtbar) können den Rücken auch nicht mehr mit Nährstoffen versorgen.

Die Frau konnte nach Ihrem Besuch in unserer Sprechstunde folgendes erreichen:

  • Zuckerwert im normalen Bereich. Diabetes-Medikamente konnte sie nach drei Wochen absetzen.
  • Die Schmerzen vom Rücken bis in den Fuss mit Taubheitsgefühlen gingen nach wenigen Tagen zurück.
  • Eine verbesserte Beweglichkeit kam Schritt für Schritt zurück und sie verlor massiv an Gewicht.

Die Ärzte waren ratlos und versorgten die Frau einfach mit unzähligen Medikamenten und immer wieder mit Spritzen in den Rücken. Sie wurde schwächer und schwächer.

Die Schulmedizin

«Moderne» Arzneimittel und Operationen können Diabetes nicht heilen. Im besten Fall ermöglichen Medikamente Diabetikern die Aufrechterhaltung eines annehmbaren Lebens für wenige Jahre. Doch mit ihren Medikamenten (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur!) fördern sie den Diabetes. Auch andere Medikamente fördern Zuckerwerte. Die Ernährungstipps von Ärzten und Kliniken sind komplett falsch. Das Wissen fehlt oder sie wollen ihre guten Patienten und Kunden nicht verlieren. Denn die Medizin im Allgemeinen weiss alles bis ins kleinste Detail. Aber Ihr Arzt nicht!

Die Folgen von Diabetes (nach ein paar Jahren), auch mit Met. oder Ins. oder anderen Medikamenten: Schmerzen in Füssen, Beinen und Rücken, zum Teil extrem, da hilft nur noch Opioide = Nierenschäden, offene Wunden, die sich kaum oder gar nicht mehr schliessen, Amputationen (in Deutschland rund 50’000 pro Jahr, in der Schweiz gibt es keine klare Statistik. Ca. Zahlen: 1’200 – 1’600 pro Jahr)

Schweiz Med Forum schreibt:

«85% aller Unterschenkelamputationen beim
Diabetiker geht ein Fussulkus voraus.
50% aller voramputierten Diabetiker werden
innerhalb von 5 Jahren erneut amputiert,
häufig auch an der Gegenseite.
Nur 25–50% aller amputierten Diabetiker
überleben die nächsten drei Jahre.»

Weitere Folgen: Bluthochruck, Blindheit und Krebs. Also nehmen Sie Diabetes sehr ernst. Medikamente helfen nur zu Beginn, heilen nicht, die Krankheit geht langsam weiter.
.
Typische Meinung von Diabetikern

«Per Zufall stiess ich auf Ihre Internetseite. Ich finde Ihr Angebot toll, jedoch stimme ich der Aussage überhaupt nicht zu und finde sie fast schon kriminell, dass es keine Diabetiker Medikamente braucht und die nur vorübergehend wirken.

Ich bin 27 Jahre jung, mache 5 mal pro Woche Sport (3 x Cardio, 2 x Kraft), ernähre mich vollwertig gesund mit Lebensmitteln mit einem niedrigen bis mittleren GI und habe eine schlanke Figur. Jedoch hatte ich schon mein Leben lang mit Heisshungerattacken zu kämpfen. Als ich das irgendwann nicht mehr ausgehalten habe, ging ich zum Arzt. Es wurde Diabetes Typ 2 diagnostiziert. Ich bekam Met. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) zur Behandlung und seit ich das nehme fühle ich mich wie neu geboren! Die Hungerattacken sind weg, ich esse durch das 2/3 weniger als vorher, da mein Körper die Glukose endlich aufnehmen kann! Und ich habe viel mehr Energie.

Somit kann ich Ihre Aussage nur dementieren. Es mag vielleicht Leute geben, bei denen Ihre Theorie zutrifft, aber bei meiner Diagnose waren alle sehr erstaunt und ich bin sozusagen ein „Ausreisser“ und gottesfroh, gibt es diese Medikamente! Da ich mich schon immer gut ernährt habe und mein Leben auch im Gleichgewicht war.

Vielleicht sehen Sie das als Anregung. Wünsche Ihnen auf jeden Fall weiterhin alles Gute mit Ihrer Homepage. Ist schön, dass Sie den Menschen helfen wollen.»

Unsere Antwort auf die
saloppe Sichtweise:

«Vielen Dank für Ihre tolle Anregung. Sie sollten mal in eine Klinik gehen wo Diabetiker «behandelt» werden, dann würden Sie das kriminell SOFORT zurückziehen. Schauen Sie sich dort auch den Menüplan über eine Woche an.

Natürlich hilft das Met. zur Zeit. Auch später die Ins.-Spritzen. Doch Sie sind noch jung und werden, wenn Sie keine gut Lösung finden noch einiges mitmachen. Auch schlanke Leute haben heute Diabetes. Immer mehr sogar. Sie sind gar keine Ausreisserin. Das ist dummes Geschwätz!

Wenn Sie sich so toll ernähren, warum haben Sie dann hohe Zuckerwerte? Meinen Sie Zuckerwerte fallen vom Himmel?

SIE sollten sich mal Gedanken darüber machen, nicht wir. Unseren Diabetikes-Klienten geht es gut, haben normale Zuckerwerte unter «5 mmol/l», ohne Medikamente.

Wie sehen wir
Diabetes?

Es beginnt mit unserer modernen Ernährung. Diese beinhaltet unzählige Antibiotikas, Hormone, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Arsen, Dioxin, Nitrate, Nitrite, Mineralöle, Fett, Zucker, Salz und weitere Chemie-(Gift-)Stoffe. Kaum bis gar keine Nährstoffe.

Hinzu kommen Medikamente, die wir wegen jedem Wehwehchen schlucken.

Nur ein paar Beispiele von
Medikamenten oder Nahrungs-
mittelinhaltstoffe, die Diabetes
fördern:

Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!

  • Das Anfangs-Diabetesmedikament Met.
  • Ins.-Spritzen
  • Antibiotika
  • das bekannteste Schmerzmedikament Asp.
  • Pestizide, Herbizide usw.
  • Aspartam und anderer künstl. Süssstoff
  • Dioxine
  • Statine, Cholesterinsenker
  • Blutdrucksenker, Betablocker
  • Antidepressivas
    uvm.

Mit Diabetes 2 (mellitus) müssen Sie nicht leben und leiden. Dieser Diabetes ist heilbar! Bereits angerichtete Schäden können gestoppt und vielleicht etwas verbessert werden.

Nochmals: Die Diabetes-Medikamente, die Sie nehmen senken die Blutzuckerwerte nur vorübergehend. Mit diesen Medikamenten fördern Sie mittel- und langfristig die Diabetes-Krankheit!

Retten Sie Ihren Körper, bevor es zu spät ist!

Unsere Living Nature®
Diabetesfreitherapie

  • Das Ziel unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie ist Ihre gute Gesundheit mit einem normal tiefen Blutzuckerwert innert 2 – 5 Wochen.
    Wir besprechen deshalb folgendes und klären auch auf:
    Zuerst einmal ist es für Sie wichtig, zu wissen, warum Sie an Diabetes erkrankt sind. Was sind die Gründe? Nur wenn Sie diese kennen, können Sie korrekt handeln. Was steckt alles hinter der Erkrankung? Bei Schmerzen oder anderen zusätzlichen Beschwerden klären wir ab, ob diese von der Diabeteserkrankung herkommen oder andere Gründe haben.

Zu unserer Diabetesfreitherapie und -Beratung gehört:

  • Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht mehr im Blut zum Rückstau der Glukose kommt? Wie können Sie den Kohlenhydratstoffwechsel fördern, damit keine Ins.-Resistenz verursacht wird? Wie können sich Zellen wieder öffnen um Glukose hereinzulassen?
  • Vergessen wir dabei nicht die Bauchspeicheldrüse zu entlasten, damit sie wieder gut funktionieren kann.
  • Wie können Sie mit einer gesunden Ernährung dafür sorgen, dass Ihr Körper mit genügend wichtigen Nährstoffen versorgt wird.
  • Entlasten Sie Ihre Leber und Nieren. Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechselns. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers.
  • Die Bewegung: Welche Bewegung bringt Ihrem Körper am meisten? Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht?
  • Oxidativer und nitrosativer Stress (körperlicher Stress) fördert Darmerkrankungen: Oxidativer Stress bedeutet, dass der Körper schädliche freie Radikale nicht mehr ausreichend abfangen kann. Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigt und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann. Was können Sie dagegen tun?
  • Geistiger Stress: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Medikamente: Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift. Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen den Zuckerhaushalt negativ. Was können Sie dagegen tun?
  • Alle Massnahmen stärken Ihr Immunsystem.
  • Wir erklären Ihnen auch wieso spezielle Diabetesdiäten zu wenig bis gar nichts bringen

Schmerzen, Sehprobleme und andere Beschwerden:

  • Mit der Living Nature® Diabetesfreitherapie gehen nicht nur die hohen Zuckerwerte massiv oder komplett zurück, sondern auch vorhandene (Neuropathie-) Schmerzen, offene Beine usw. können abheilen. Der ganze körperliche Zustand verbesssert sich.
  • Netzhautentzündung, Nachtblindheit sowie Sehstörungen, die oft als Folge von Diabetes auftreten, bessern sich. Während der Einnahme eines Anthocyan-Präparates (gehört zu unserer Living Nature® Diabetesfreitherapie) kommt es in der Regel zu einer deutlichen Verbesserung der diabetischen Retinopathie und des Augenhintergrundes. Die Mikrozirkulation im Auge wird gefördert. Sie können somit eine wertvolle Hilfe sein, die Funktionsfähigkeit der Augen zu schützen und zu erhalten.

Wir klären Irrtümer auf, sowie auch unklare oder unvollständige Diagnosen.
Zum Beispiel:

  • Wieso Diabetes-Kochbücher, Diabetes-Vorträge, Diabetes-Liegen und -Vereine nicht den erhofften Erfolg bringen. Warum Sie sogar Diabetes und die darauffolgenden Krankheiten mit all diesen Tipps noch verstärken, resp. fördern.
  • Wir erklären warum in einer Diabetes-Klinik oder -Reha-Center, der Diabetes nicht zurückgeht und schon gar nicht geheilt wird. Warum sich offene Wunden nicht schliessen und heilen.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Medikamente und Spritzen können Sie kontrolliert (mit Ihrem Arzt) langsam absetzen. Sie brauchen dafür rund 2 – 3 Wochen. Bei Übergewicht und Adipositas kann es länger gehen.

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Diabetesfreitherapie:
1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
Die ganzheitliche Beratung dauert
1 1/2 Stunden CHF 225.00 bis
2 Stunden CHF 290.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 056 443 39 35
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.