Rheuma

Rheuma: Es ist erschreckend wie viele schlichtweg falschen Diagnosen hier von Ärzten gestellt werden. Das Unheil beginnt dann erst richtig mit den Medikamenten und dem empfohlenen Schonen des Körpers.

Für eilige Besucher unserer Internetseite Klartext:

Krebs ist eine Autoimmunerkrankung (dazu gehört auch Rheuma, resp. Entzündungen) im Endstadium und wird durch die medikamentöse Zerstörung des Immunsystems – des Darms und der Organe – gefördert. Das ist in der medizinischen Literatur etabliert. Das Wissen ist also vorhanden. Sie können das auch so betrachten: Eine Autoimmunerkrankung ist ein 1A-Warnsignal zu einer Krebserkrankung! Nehmen Sie dieses Warnsignal sehr ernst und handeln Sie sofort!

Es lohnt sich also in Ruhe weiterzulesen!

Völliger Unsinn schreibt die Rheuma-Liga:

  • Wenn Sie eine Ernährungsumstellung beabsichtigen, informieren Sie sich umsichtig und misstrauen Sie übertriebenen Heilversprechen. Gerade das Allerwichtigste zieht die Rheuma-Liga ins Lächerliche!
  • Reden Sie mit Ihrem Hausarzt oder Rheumatologen über eine geplante Ernährungsumstellung. Sie kann nach heutigem Wissen eine medikamentöse Therapie ergänzen, aber nicht ersetzen. Nein, das ist dummes Zeug. Die Medikamente verhindern eine Heilung des Körpers und somit der Krankheit!

Bei Ärzten fehlt in der Regel das Wissen über Ernährung. Also lassen Sie sich nicht von pharmagesteuerten Ligen und -Internetseiten beirren.

Teilt Ihnen Ihr Arzt mit, dass Sie an Rheuma erkrankt sind, sollten Sie ein grosses Fragezeichen setzen. Wieso? Der gute Arzt hat meistens keine Ahnung was Sie haben und wieso Sie an Schmerzen leiden. Er hat aber für Rheuma das passende Schmerzmedikament und/oder Entzündungshemmer (darunter auch Cortison), das selten etwas bringt, im besten Fall eine Schmerzlinderung, im schlimmsten Fall eine ernsthafte Krankheit (Nebenwirkungen), und vor allem immer wieder neue Entzündungen und neue Schmerzen. Ja sogar Chemotherapie findet ab und zu Anwendung bei Rheuma. Also die Vernichtung des Körpers!

Fachärzte, Rheumakliniken und Experten aller Art geben sicher ihr Bestes, doch meist hält sich das Ergebnis in Grenzen. Denn viele Dinge werden gar nicht berücksichtigt.

Rheuma ist keine Diagnose sondern ein weiter Begriff und beschreibt einfach Schmerzen am Bewegungsapparat.

Zu unterscheiden sind folgende Beschwerden:

Entzündliche Erkrankungen

Die fünf Entzündungszeichen: 1. Rötung = lat. rubor 2. Überwärmung = lat. calor 3. Schwellung = lat. tumor 4. Schmerz = lat. dolor 5. eingeschränkte Funktion = lat. functio laesa Diese fünf Zeichen sind nicht immer direkt erkennbar oder auch nur teilweise nachweisbar. Quelle: wikipedia.org

Sind tatsächlich Entzündungen vorhanden, ist bereits auch schon die Heilung des eigenen Abwehrsystems aktiviert. Grob unterscheiden lassen sich z.B. bei der eitrigen bakteriellen Arthritis zwei Ursachen. Die Keime (Schmutz) gelangen entweder durch Verletzungen, die den Gelenkinnenraum eröffnen, oder auf dem Blutweg in das Gelenk. Eine der häufigeren Ursachen des direkten Keimeintritts sind neben den Verletzungen ärztliche Eingriffe. Bei Operationen, aber auch bei Injektionen in ein Gelenk können Bakterien eingeschleppt werden. Auch eine gelenknahe Osteomyelitis kann in ein Gelenk einbrechen und zu einer eitrigen Arthritis führen. Fliesst der Eiter aus dem Körper (evtl. durch Mithilfe des Chirurgen) ist die Heilung abgeschlossen, resp. die Wunde (Narbe) muss noch heilen, die Haut muss sich schliessen.

Kommen immer wieder neue Entzündungen hinzu, ist es wichtig zu wissen wieso?

Kortisonspritzen und andere kortisonhaltige Präperate (med. Salben, Tabletten, Spritzen) sind selten bis nie die geeigneten Massnahmen. Es kann zwar gut möglich sein, dass die entzündete Stelle abklingt, dafür taucht an einem anderen Ort eine neue Entzündung auf. Eben Rheuma, der «fliessende, wandernde» Schmerz hausgemacht! Im schlimmsten Fall lösen diese Medikamente eine richtig ernsthafte Krankheit, wie Krebs, Darmkrebs und andere zahlreiche Nebenwirkungen aus. Lesen Sie den Produktebeschrieb und Sie verzichten freiwillig.

Bei Entzündungen (Arthritis) sollte folgendes überdenkt werden: Die Ernährung, Medikamente, die Sie einnehmen und die Bewegung. Welche Nahrungsmittel und Getränke sind entzündungshemmend? Welche Nahrungsmittel lösen Entzündungen aus?

Degenerative Erkrankungen

Das sind Abnutzungen von Gelenken. Also auch keine Erkrankung, sondern eine Beschwerde.

Stoffwechselerkrankungen

Das häufigste Beispiel ist hier die Gicht. Die Ablagerung von Harnsäurekristallen in den Gelenken führen zu akuten Entzündungsreaktionen, die meistens in Schüben auftreten.

Darmentzündungen

Durch ungesunde Ernährung, die wir uns täglich gönnen und der gedankenlosen, saloppen Medikamentenzufuhr ist in den letzten Jahren eine neue Volkskrankheit entstanden. Schätzungsweise haben 60 bis 70 Prozent der Menschen Mikroorganismen im Darm, die sich negativ auswirken. Die Folgen können verheerend sein: Die Immunabwehr leidet, somit die allgemeine Gesundheit, chronische Schmerzen entstehen.

Wir sehen das ganz anders als Ihr Arzt. Ihr Arzt gibt Ihnen kaum bis gar keine echt guten Informationen. Er verkauft viel lieber über Jahre Medikamente aller Art oder operiert Dinge, wo es nichts zu operieren gibt. Ein Rheumapatient ist ein sehr guter Patient, vor allem aber ein sehr guter treuer Kunde. Er nimmt die Krankheit an und hinterfragt eigentlich nie. Er probiert mit seinem Arzt gerne neue Produkte aus und sieht nicht, dass er eigentlich ein Forschungsobjekt ist.

Unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie-Beratung wirkt auch positiv bei Sarkoidose. Eine Lymphknotenerkrankung meist der Lunge. Es können aber auch Herz, Knochen und Nervensystem befallen werden. Sarkoidose ist oft eine weitere Erkrankung bei Rheumaschmerzen. Die Behandlung der Schulmedizin ist nur auf Cortison begrenzt. Sarkoidose ist wie Rheuma heilbar, aber ganz sicher nicht mit der Pharmamedizin.

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Terminvereinbarung:
Tel. 056 443 39 35 oder 078 666 02 25
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 56 443 39 35

Unser Honorar finden Sie weiter unten im dunkelgrauen Bereich.
Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.